Für Herbst-Winter 2020/21 war eine lange Reise in den Iran und nach Oman geplant. Was daraus wurde, ... siehe hier:
Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Das Ende dieser Reise war so nicht geplant, und meine Foto- und Filmausrüstung war eigentlich top und zu schade zum abgeben ...
Nun saßen wir zu Hause, Finanzen mussten gecheckt und sortiert werden, ich musste überlegen, ob ich überhaupt noch optische Eindrücke sammeln will, und wenn ja, womit ...
Ein langer und dunkler Winter stand uns - entgegen ursprünglicher Planungen - bevor, und dann begann sich die "Plage" erneut breit zu machen, wir sahen schon Weihnachtsmärkte, Treffen mit Freunden und die gemeinsamen Feiertage schwinden, oh nein ...
Doch dann entdeckten wir, dass Namibia aus der Liste der Risikoländer genommen wurde, gleichzeitig erinnerten wir uns an all die tollen Erlebnisse, die wir in den letzten vier Jahren (mit der Ente unterwegs) hier hatten, und da stand unser neuer Plan fest:
Flugmöglichkeiten und -preise checken, ein unvergleichlich günstiges Angebot für einen 4x4-Mietwagen erhalten, ... und die Ideen und Vorstellungen zukünftiger Lichtbildaufzeichnungen ganz schnell umsetzen.
Und 9 Tage später standen wir am Frankfurter Flughafen. .
In Windhoek erhalten wir von Stefan und Esme unseren vollausgestatteten Geländewagen, fahren zum Maerua Superspar zum Einkauf von Lebensmitteln und Getränken und fahren erstmal für 2 Tage ins Khomas Hochland auf eine kleine Farm, um uns an das neue Wetter und die schönen neuen Umstände zu gewöhnen. .
Als erstes wollen wir runter in die Namib und zum Sossusvlei. Auf dem Weg dorthin übernachten wir am Spredshoogte Pass. Von dort gehts am nächsten Morgen runter nach Solitär, dem Touristentreffpunkt mit Tankstelle, Cafe mit bestem Apfelkuchen Namibias und alten Autos auf dem Parkplatz (diesmal leider keinen alten Citroen
Bisher waren wir noch nicht in Sossusvlei aufgrund der riesigen Touristenmengen (bis zu 2000 Besucher sollen zur Hochsaison dort pro Tag über die Dünen gelaufen sein!), jetzt sind wir gespannt, wie voll es zu Zeiten der Plage ist. Am Nachmittag wandern wir noch zum Sesriem Canyon, durch den der Tsauchab zur Regenzeit fliesst, bevor er in den Dünen beim Sossusvlei versickert.
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Und am nächsten Morgen gehts schon vor 5 Uhr los, um den Sonnenaufgang in den Dünen zu erleben, doch davon beim nächsten Mal.
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Viele Grüße
Uwe


