Afrika und Corona | Die Furcht vor dem Virus
Moderator: Moderatoren
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Côte d'Ivoire - Test-Zentrum zerstört
In der Millionenmetropole Abidjan in der Elfenbeinküste haben Einwohner ein Zentrum für Coronavirus-Tests zerstört, weil sie ihre Ansteckung durch Besucher der Einrichtung fürchteten. In Webvideos war zu sehen, wie dutzende Menschen am Sonntag in dem Arbeiterviertel Yopougon das noch im Bau befindliche Gebäude auseinander nahmen. Einige von ihnen riefen: „Wir wollen es nicht!“
Einwohner von Abidjan zerstören Zentrum für Coronavirus-Tests
06.04.2020 - FAZ
Gruß
Birgitt
Einwohner von Abidjan zerstören Zentrum für Coronavirus-Tests
06.04.2020 - FAZ
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Regeln werden seitens Politikern nicht eingehalten
Israels Gesundheitsminister, die schottische Gesundheits-Expertin, Neuseelands Gesundheitsminister - sie alle haben in den letzten Tagen gegen die eigenen Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise verstoßen. Südafrikas Kommunikationsministerin Stella Ndabeni-Abrahams ist scheinbar in bester Gesellschaft, denn auch sie hält sich nicht daran. Nun wurde sie wegen ihres Fehltritts für zwei Monate beurlaubt - leider nur einen davon unbezahlt ...
Zwei Monate Zwangsbeurlaubung - Ministerin verstößt gegen Ausgangssperre
08.04.2020 - n-tv
Gruß
Birgitt
Zwei Monate Zwangsbeurlaubung - Ministerin verstößt gegen Ausgangssperre
08.04.2020 - n-tv
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Niger und das Problem gestrandeter Migranten
Die Schließung der Grenzen aufgrund der Pandemie stellt manche Länder vor nahezu unlösbare Aufgaben. Der Niger verzweifelt derzeit an dem Problem der gestrandeten Migranten. Nicht nur der Schutz der eigenen Bevölkerung vor dem Virus muss sichergestellt werden, es müssen auch die Migranten unterstützt und geschützt werden. Mit Nahrungsmitteln, medizinischer Hilfe ...
Hundreds of migrants stuck in Niger amid coronavirus pandemic
09.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Hundreds of migrants stuck in Niger amid coronavirus pandemic
09.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Wie geht Afrika mit der Krise um?
Wie geht Afrika mit der Corona-Pandemie um?
Wie stellt sich der Kontinent in dieser Krise auf?
Gruß
Birgitt
Wie stellt sich der Kontinent in dieser Krise auf?
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt Afrika auf die Probe
Stand heute sind 13.641 Menschen in Afrika positiv getestet worden. Die meisten Länder besitzen jedoch nur wenige Testkits. Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt Afrika auf die Probe. Nachfolgend ein paar Einblicke in unterschiedliche Ecken des Kontinents
"Frage des Überlebens" - Afrika stemmt sich gegen das Corona-Sterben
10.04.2020 - n-tv
How the spread of coronavirus is testing Africa
11.04.2020 - BBC
Corona-Krise in Afrika - Kommt der Hunger vor dem Virus?
12.04.2020 - tagesschau
Gruß
Birgitt
"Frage des Überlebens" - Afrika stemmt sich gegen das Corona-Sterben
10.04.2020 - n-tv
How the spread of coronavirus is testing Africa
11.04.2020 - BBC
Corona-Krise in Afrika - Kommt der Hunger vor dem Virus?
12.04.2020 - tagesschau
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Somali State Minister an CoVid-19 gestorben
Khalif Mumin Tohow, Justizminister des autonomen Staates Hirshabelle in Somalia, ist einen Tag, nachdem er positiv auf CoVid-19 getestet wurde, in Mogadischu im Krankenhaus an dem neuartigen Coronavirus verstorben. Dabei hat Somalia bisher offiziell nur 21 Corona-Fälle gemeldet, Tohow soll - laut offiziellen Zahlen - erst der zweite Todesfall im Land sein ...
Somali state minister dies from coronavirus
12.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Somali state minister dies from coronavirus
12.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
-
Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
- Wohnort: nahe Karlsruhe
Re: Afrika und Corona | Die Furcht vor dem Virus
Aus dem Tagesspiegel:
Gruß, RalfTerrormilizen sehen Pandemie als Chance
„Eine Strafe für die Ungläubigen“
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Afrika und Corona | Die Furcht vor dem Virus
Dann lassen wir sie mal in dem Glauben. Vieleicht löst sich das Problem dann von selbst....und versprechen ihren Dschihadisten Immunität vor dem Virus oder widrigenfalls einen Platz als Märtyrer im Paradies.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Die Pandemie als Katalysator für die Entkolonialiserung
Im Gegensatz zu den Terrormilizen sieht David Mwambari die Pandemie als Chance für die Entkolonialisierung Afrikas. David Mwambari vom Department of Conflict & Development Studies der Universität Gent hat dazu einen interessanten Kommentar bei Aljazeera veröffentlicht. Nachstehend einige Passagen übersetzt:
Mit COVID-19 zerfiel der Mythos der "westlichen Unbesiegbarkeit". In diesem beispiellosen historischen Moment fürchten viele um die Zukunft. Auch die Afrikaner. Obwohl sie sicherlich auch eine schwere Zeit durchmachen werden, sollten sie diese Krise als Chance sehen, den Prozess der Entkolonialisierung zu beschleunigen.
Es wird ein guter Zeitpunkt sein, um gegen Kapitalflucht und Steuerhinterziehung durch lokale Monopole und ausländische Unternehmen vorzugehen, die der afrikanischen Gesellschaft jedes Jahr Milliarden von Dollar rauben. Bei ordnungsgemäßer Umsetzung können Steuern und die Rückführung illegaler Gewinne die erforderlichen Mittel für die Neuausrichtung der Wirtschaft auf dem gesamten Kontinent sein.
Dieser Prozess muss Hand in Hand gehen mit der Beendigung der Abhängigkeit Afrikas von ausländischen "Entwicklungs"-Darlehen, die die Regierungen jahrzehntelang zu Sparmaßnahmen gezwungen haben, sowie von Hilfe und Wohltätigkeit, die die lokalen Bemühungen zur Entwicklung sozialer Dienste gebremst haben.
Ausländische Mittel sollten schrittweise durch nationale Mittel aus Steuern, Rückführung von Geldern und neuen höherwertigen Exporten ersetzt werden. Dies bedeutet auch, dass die afrikanischen Länder den Import ausländischer "Retter" einstellen müssen, um zur Lösung afrikanischer Probleme beizutragen. Der Kontinent verfügt über genügend eigene Talente und ausgebildete eigene Experten, um Herausforderungen in einer Vielzahl von Bereichen anzunehmen und auch zu bewältigen. Sie würden es sogar besser machen als Ausländer, da sie im Gegensatz zu ihnen den lokalen Kontext und die Besonderheiten besser kennen ...
The pandemic can be a catalyst for decolonisation in Africa
15.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Mit COVID-19 zerfiel der Mythos der "westlichen Unbesiegbarkeit". In diesem beispiellosen historischen Moment fürchten viele um die Zukunft. Auch die Afrikaner. Obwohl sie sicherlich auch eine schwere Zeit durchmachen werden, sollten sie diese Krise als Chance sehen, den Prozess der Entkolonialisierung zu beschleunigen.
Es wird ein guter Zeitpunkt sein, um gegen Kapitalflucht und Steuerhinterziehung durch lokale Monopole und ausländische Unternehmen vorzugehen, die der afrikanischen Gesellschaft jedes Jahr Milliarden von Dollar rauben. Bei ordnungsgemäßer Umsetzung können Steuern und die Rückführung illegaler Gewinne die erforderlichen Mittel für die Neuausrichtung der Wirtschaft auf dem gesamten Kontinent sein.
Dieser Prozess muss Hand in Hand gehen mit der Beendigung der Abhängigkeit Afrikas von ausländischen "Entwicklungs"-Darlehen, die die Regierungen jahrzehntelang zu Sparmaßnahmen gezwungen haben, sowie von Hilfe und Wohltätigkeit, die die lokalen Bemühungen zur Entwicklung sozialer Dienste gebremst haben.
Ausländische Mittel sollten schrittweise durch nationale Mittel aus Steuern, Rückführung von Geldern und neuen höherwertigen Exporten ersetzt werden. Dies bedeutet auch, dass die afrikanischen Länder den Import ausländischer "Retter" einstellen müssen, um zur Lösung afrikanischer Probleme beizutragen. Der Kontinent verfügt über genügend eigene Talente und ausgebildete eigene Experten, um Herausforderungen in einer Vielzahl von Bereichen anzunehmen und auch zu bewältigen. Sie würden es sogar besser machen als Ausländer, da sie im Gegensatz zu ihnen den lokalen Kontext und die Besonderheiten besser kennen ...
The pandemic can be a catalyst for decolonisation in Africa
15.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Das Ebola der Reichen
Afrika wird von der Corona-Krise hart getroffen werden – aber wichtige Erfahrungen hat es Europa voraus ...
15.04.2020 - Zeit
Gruß
Birgitt
Corona in Afrika: Das Ebola der ReichenUN-Generalsekretär António Guterres hat ein Schuldenmoratorium für die armen Länder gefordert. Die G20-Staaten wollen dem bei ihrem Treffen am Wochenende endlich nachkommen und gleichzeitig die Mittel für den IWF aufstocken. Das ist ein erster Schritt. Aber was wirklich nötig wäre, hat bislang nur der Papst, allen weltlichen Politikern wie so oft eine Nasenlänge voraus, in seiner Osterbotschaft ausgesprochen: ein Schuldenerlass. 160 Milliarden Dollar, so schätzt die Hilfsorganisation Oxfam, würde ein "globaler Plan für öffentliche Gesundheit und Nothilfe" in der Corona-Krise kosten – eine überschaubare Summe angesichts der Notfall- und Konjunkturprogramme, die jetzt gerade in den reichen Ländern aufgelegt werden. Damit ließen sich die Gesundheitsbudgets in den 85 ärmsten Staaten der Welt verdoppeln und weltweit zusätzlich zehn Millionen Gesundheitshelfer einsetzen.
15.04.2020 - Zeit
Gruß
Birgitt
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Ägypten: "Wir überlassen das dem lieben Gott"
Wie man Zahlen manipulieren kann, zeigt dieses Beispiel aus Ägypten. Notfalls hilf man mit drastischen Strafen nach.
Grüsse
Alexander
Tagesschau: Corona-Krise in Ägypten: "Wir überlassen das dem lieben Gott"Offiziellen Angaben zufolge ist die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus niedrig: Demnach haben sich weniger als 3000 Menschen infiziert, weniger als 200 Menschen sind daran gestorben. Doch bislang wurden kaum Menschen getestet, und die Regierung hat bereits klar gemacht: Wer den offiziellen Zahlen widerspricht, muss mit Geld- und Haftstrafen rechnen.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Offener Brief an Staats- und Regierungschefs
Dutzende prominenter Intellektueller, Schriftsteller und Wissenschaftler aus ganz Afrika haben einen offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs des Kontinents gerichtet, in dem sie diese auffordern, die durch die Coronavirus-Pandemie verursachte Krise als Gelegenheit für einen "radikalen Richtungswechsel" zu nutzen ...
Open letter from African intellectuals to leaders over COVID-19
17.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Open letter from African intellectuals to leaders over COVID-19
17.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Malawi - Lockdown blockiert
Der ab heute angekündigte dreiwöchige Lockdown (18. April bis 9. Mai) in Malawi ist bis zur gerichtlichen Klärung für zunächst sieben Tage ausgesetzt worden. Vorausgegangen waren massenhaft Proteste von Kleinhändlern, meist junge Leute, die in den drei größten Städten des Landes dagegen demonstriert hatten, weil sie durch den Lockdown keine Arbeit mehr haben. Ihrer Ansicht nach sei es besser, sich mit dem Virus zu infizieren, als an Hunger zu sterben. Sie forderten die Regierung auf, ihnen Bargeld und Essen zur Verfügung zu stellen, falls es zu Ausgangsbeschränkungen kommen sollte.
Die offiziellen Fallzahlen in Malawi sind mit 17 Infizierten und 2 Todesfällen noch sehr niedrig. Es wird aber befürchtet, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt und die Verzögerung des Lockdowns der Ausbreitung des Virus Tür und Tor öffnet ...
Malawi high court blocks coronavirus lockdown
17.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Die offiziellen Fallzahlen in Malawi sind mit 17 Infizierten und 2 Todesfällen noch sehr niedrig. Es wird aber befürchtet, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt und die Verzögerung des Lockdowns der Ausbreitung des Virus Tür und Tor öffnet ...
Malawi high court blocks coronavirus lockdown
17.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | Nigerias Stabschef an CoVid-19 gestorben
Abba Kyari, Stabschef des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari, ist trotz Behandlung am Donnerstag an CoVid-19 gestorben. Der Mittsiebziger wurde Ende März nach einem Besuch in Deutschland positiv auf das Virus getestet. Der einflussreiche Technokrat galt als starker Mann Nigerias und als eine der dominierenden Figuren in der engmaschigen Beratergruppe um Buhari.
Nigeria meldet bisher offiziell 493 Corona-Infizierte sowie 17 Todesfälle ...
Nigerian president's top aide dies of coronavirus: Presidency
18.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Nigeria meldet bisher offiziell 493 Corona-Infizierte sowie 17 Todesfälle ...
Nigerian president's top aide dies of coronavirus: Presidency
18.04.2020 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35208
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Afrika und Corona | #FollowCOVID19Money
Aktivisten mehrerer afrikanischer Länder haben sich vernetzt. Sie wollen wissen, was mit Geldern zum Kampf gegen das Coronavirus passiert ...
19.04.2020 - taz
Stand heute werden für Afrika 21.247 Infizierte und 1.079 Verstorbene gemeldet.
Gruß
Birgitt
Corona-Hilfsgelder in Afrika: #FollowCOVID19MoneyWelche Gelder zum Kampf gegen die Corona-Pandemie fließen von außen nach Afrika und welche werden vor Ort generiert? Es ist schwierig, da den Überblick zu behalten [...] „Wir wissen, dass riesige Summen zugesagt werden. Doch die Regierung gibt uns nur Updates über die Fallzahlen, nicht jedoch darüber, wofür die Gelder genutzt werden“, kritisiert Samuel Kpator, Aktivist und Vorsitzender der Youth Wash Coalition in Liberia. Die Sorge um die Gelder sei begründet, sagt Kpator und erinnert an die Ebola-Krise von 2014 und 2015. An dem Virus starben damals 4.809 Menschen in Liberia. „Es gab Spenden. Doch Beamte und Personen in strategischen Positionen sind mit den Geldern verschwunden.“ [...] Nigeria [...] Dazu tauchen auf Facebook immer wieder Fotos von angeblichen Spendenübergaben auf, die aber in der Realität nie stattgefunden haben [...] Der Hashtag der Kampagne lautet #FollowCOVID19Money. Entstehen soll eine umfangreiche Datensammlung. Außerdem sollen Behörden und Politiker*innen in die Verantwortung genommen werden.
19.04.2020 - taz
Stand heute werden für Afrika 21.247 Infizierte und 1.079 Verstorbene gemeldet.
Gruß
Birgitt




