Tony Fleming ist als junger Mann mit zwei Freunden im Herbst 1959 von England nach Bulawayo und wieder zurück gefahren. Daraus hat er jetzt eine Fotodokumentation gemacht, die er auf Youtube veröffentlicht hat. Wunderbare Bilder einer vergangenen Epoche. Gelegentliche Bilder anderer Reisefahrzeuge (z.B. Peugeot 403 bei 22:30, Kastenente und Trucks bei 24:00 und ein holländisches Autochen bei 27:30) machen mehr als nur Laune.
Crossing Africa and the Sahara by Truck
Viele Grüße
Achim
Trans-Afrika 1959!
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- Achim Vogt
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Re: Trans-Afrika 1959!
Danke Achim !
Das ist großes Retro-Wüstenkino der Sonderklasse.
Dieses damalige Flair und die Aura die die damaligen Reisenden umgab, die "nicht-Heroisierung" der Reise, einfach herrlich.
lg Peter
Das ist großes Retro-Wüstenkino der Sonderklasse.
Dieses damalige Flair und die Aura die die damaligen Reisenden umgab, die "nicht-Heroisierung" der Reise, einfach herrlich.
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Trans-Afrika 1959!
Stimmt. Heute würden da hochgerüstete Fahrzeuge und maximale Ausrüstung verwendet werden. Halt ein anderer Zeitgeist.
Aus heutiger Sicht wirken diese Touren so schön auf dasWesentliche beschränkt.
Einfach schön...
Aus heutiger Sicht wirken diese Touren so schön auf dasWesentliche beschränkt.
Einfach schön...
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martin1101
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Re: Trans-Afrika 1959!
DANKE für diese wundervolle (Zeit)Reise
Martin
Martin
Re: Trans-Afrika 1959!
Ein Traum. Da denke ich wehmütig an Nordafrika Anfang der Neunziger zurück.
Re: Trans-Afrika 1959!
Hallo Wüschigemeinde
Hallo Achim, schöner Bericht, danke.
Ein Gejammer, was im 1982 noch alles ging, als er damals seinen Landy in Mali abgefackelt hat.
Auch heute geht noch seehr viel, nur muss man die Eier haben, es zu tun.
Die Technik war damals zwar simpler, aber auch simpler zu reparieren.
Die heutigen Fahrzeuge sind mindestens genau so anfällig, nur eben an anderer Stelle, da lassen die Einen schon mal den Mechaniker einfliegen um am Unimog oder MAN den armdicken Kabelstrang neu zu sortieren.
Wir haben es doch schön, noch gibt es solche alten Mühlen, die für die Fernreise tauglich sind,
die nächsten Generationen werden da mehr Mühe haben.
Also, nicht jammern.
Ausser man tut es !
Gruss Turi
Hallo Achim, schöner Bericht, danke.
Wir hatten im 2010 auch jemanden mit nach Algerien genommen.Ein Traum. Da denke ich wehmütig an Nordafrika Anfang der Neunziger zurück
Ein Gejammer, was im 1982 noch alles ging, als er damals seinen Landy in Mali abgefackelt hat.
Auch heute geht noch seehr viel, nur muss man die Eier haben, es zu tun.
Die Technik war damals zwar simpler, aber auch simpler zu reparieren.
Die heutigen Fahrzeuge sind mindestens genau so anfällig, nur eben an anderer Stelle, da lassen die Einen schon mal den Mechaniker einfliegen um am Unimog oder MAN den armdicken Kabelstrang neu zu sortieren.
Wir haben es doch schön, noch gibt es solche alten Mühlen, die für die Fernreise tauglich sind,
die nächsten Generationen werden da mehr Mühe haben.
Also, nicht jammern.
Ausser man tut es !
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Trans-Afrika 1959!
Die Technik meine ich gar nicht, dass war bei mir damals wie heute Landrover. Ich meine z.B. Gegenden in Libyen oder Algerien, wo man heute und in absehbarer Zeit einfach nicht mehr hin kann, oder behördliche Beschränkungen, die es "damals" noch nicht gab. Das macht mich wehmütig.Die Technik war damals zwar simpler, aber auch simpler zu reparieren.
Turi, ich gebe Dir Recht im Hinblick auf Auswahl anderer Reiseziele, z.B. Mongolei. Wunderschön!
Re: Trans-Afrika 1959!
MathiasG hat geschrieben:Die Technik meine ich gar nicht, dass war bei mir damals wie heute Landrover. Ich meine z.B. Gegenden in Libyen oder Algerien, wo man heute und in absehbarer Zeit einfach nicht mehr hin kann, oder behördliche Beschränkungen, die es "damals" noch nicht gab. Das macht mich wehmütig.Die Technik war damals zwar simpler, aber auch simpler zu reparieren.
Turi, ich gebe Dir Recht im Hinblick auf Auswahl anderer Reiseziele, z.B. Mongolei. Wunderschön!
Jepp, mit Zwangskonvois- und Zwangsbegleitung werd ich mich dort sicher nicht bewegen.
Aber ich fand mich schon 1982 in Agadez eine Woche in der Militärkaserne eingesperrt, weil ich mit einem T2-VW-Bus (mit 2-Liter-Porschemaschine und 16zoll-Räder, Michelin XZX 7.50x16) mitten in der Tenere nach Bilma ohne Führer erwischt...und mit Militärbegleitung zurückeskortiert wurde...
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen





