Türkei: lieber auch nicht! Südliches Afrika: kommt erst später in Jahr...
Ein großer Wagen steht vor der Türe, mit Ausklappdach und Standheizung, was spricht dagegen, einmal neues Terrain auszuprobieren, es wird ja nicht unser Haupt-/Jahresurlaub. Viele Individualreisende sind begeistert und fahren immer wieder dort hin, es gibt eine berauschende Natur und viel Freiheit und Einsamkeit dort, genau das, was uns am Reisen auch so wichtig ist:
Wir fahren hoch nach Norwegen, bis zu den Lofoten!
Da es fast alle Wetter an jedem Tag geben kann, und Lebenshaltung in Norwegen recht teuer werden kann, packen wir regenfeste Klamotten und Schuhe, zwei große Kisten mit Lebensmitteln und ein bisschen was mit Geschmack zum Trinken ein, und dann geht's ab nach Norden.
Die A7 hoch, durch Hamburgs Stau und in Dänemark zur Fähre von Grenaa nach Varberg (Schweden).
Gut vorbereitet wie wie sind, hatten wir in Schweden nochmal Euro erwartet, doch hier oben ist's noch wie in Afrika: Jedes Land hat seine eigene Währung, ähnlicher Name (hier Kronen), aber unterschiedliche Wechselkurse. Recht schnell sind wir durch die Waldlandschaften Südschwedens und -norwegens gefahren, wollen wir doch die Fjells, die Hochebenen, mit möglichen Gletschern erleben. So fahren wir die Panoramastraße über das Sognefjell und entlang des Jotunheimen Nationalpark. Wir kommen nach Lom, einem der Hauptwintersport- und Ferienorte Norwegens, gehen mal wieder zum heiß duschen auf den Campingplatz und besichtigen eine der wenigen noch erhaltenen Stabkirchen. Bald gehts weiter
Viel Spaß beim Betrachten der Bilder einer fremden Gegend
Uwe




