Flüchtlingswelle nach Europa

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

Moderator: Moderatoren

Gesperrt
Turi
Beiträge: 2261
Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
Wohnort: Ostschweiz

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Hallo abacus
Also da sollte doch das derzeitige Flüchtlingsproblem locker lösbar sein
Aber nicht mit den heutigen Gesetzen und der Erwartungshaltung der Flüchtlinge.

Die jetzige Situation, mit der Zeit nach dem 2. Weltkrieg zu vergleichen :?: :?:

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
abacus
Beiträge: 684
Registriert: Fr 5. Mai 2006, 10:03
Wohnort: B-W
Kontaktdaten:

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von abacus »

Wo ist der große Unterschied? Damals wollten hier die Leute die Flüchtlinge auch nicht aufnehmen, es gab große Probleme und zum Schluss hat doch alles ganz gut geklappt. Grad mal nachgeschaut, es waren damals knapp 12 Millionen Flüchtlinge und die Gastgeber waren nach dem Krieg in einem wesentlich schlechteren Zustand als heute und die Wirtschaft völlig am Boden (https://de.wikipedia.org/wiki/Heimatvertriebene).

Vor 25 Jahren hat die BRD 16,4 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge aus den Osten aufgenommen. Hat damals auch nicht jeden begeistert, hat aber trozdem halbwegs geklappt. Obwohl ich nie irgendwas mit der DDR zu tun hatte (keine Familie dort drüben oder so) und seither Solizuschlag bezahlen darf und Angst haben muss, dass mir so ein Ossiflüchtling den Job wegnimmt (ok, das war jetzt Zynismus!), aber im Großen und Ganzen sagt man sich, dass es ja wohl doch eine gute Sache war und unsere Wirtschaft das auch ganz gut verkraftet hat. Die Ossis haben sich zwar nicht assimiliert und man erkennt sie immer noch problemlos, aber ein Bayer fällt in Hamburg sicher auch auf. Zweifel an der Sache kommen mir blos wenn ich die brauenen Wahlergebnisse im Osten sehe, NSU oder PEGIDA lese ...

Ich weiß nicht, was Flüchtlinge für eine "Erwartungshaltung" haben. Ich denke gerade die Kriegsflüchtlinge sind einfach nur froh, wenn sie ein Dach über dem Kopf haben, wie damals nach dem 2. Weltkrieg auch.

Es scheint, je weniger die Leute mit Auslandern zu tun haben, je mehr fürchten sie sich, daher Pegida im Osten, in dem kaum Ausländer leben, oder warten wir mal das Wahlergebnis in der Schweiz heute ab ...

PS: im obigen Wikilink stehen die Prozentzahlen des Flüchtlingsanteils an der Bevölkerung. War flächendeckend nicht 1:1 wie ich weiter oben behauptet hatte, allerdings wars hier im Ort wohl so.
Turi
Beiträge: 2261
Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
Wohnort: Ostschweiz

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Ich weiß nicht, was Flüchtlinge für eine "Erwartungshaltung" haben
Ein Beispiel, in Österreich wurden Flüchtlinge befragt, dort gibt es einen Laden, der seeehr günstig Lebensmittel, die älter oder abgelaufen sind verkauft.
Es wurde reklamiert, dass er für 30 Cent pro Liter Milch nicht abgelaufene Ware will.
Anderes Beispiel, in Berlin sind ca 500 Zelte aufgestellt, jedes mit einer separaten Dieselheizung mit Gebläse.
Pro Tag 1500 Liter Dieselverbrauch, die Kanister stehen zum nachfüllen bereit.
Trotzdem wurde reklamiert weil an einer Heizung, in der Nacht, der Diesel ausgegangen war und man frieren musste.
Mein Schlafzimmer wird in der Nacht nicht geheizt, abgesehen davon sind vermutlich genug Decken vorhanden, usw.

In der Nachkriegszeit waren die Flüchtlinge wohl eher bereit Kompromisse in der Unterbringung und am Essen zu machen.
Dies ist heute nicht mehr der Fall.
Wir haben in einer Asylunterkunft Rohrverstopfungen gehabt, weil Pampers in die Toiletten geworfen wurden.
Bei der Nachfrage um Hilfe, den Dreck wegzuräumen, kam von allen ein nein.
Erst nachdem ich versprochen habe, meine Leute zurückzuziehen, waren vier bereit, die Sch...e die von ihnen selbst verursacht wurde auch wegzuräumen.

Das sind nur ein paar Beispiele von vielen.

Ich habe absolut kein Problem mit Kriegsflüchtlingen, die aus Verzweiflung flüchten, denen muss auch geholfen werden.
Allerdings erwarte ich auch von allen Mitarbeit und ein wenig Verständnis, dass nicht jedem ein Appartement zur Verfügung gestellt werden kann.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
abacus
Beiträge: 684
Registriert: Fr 5. Mai 2006, 10:03
Wohnort: B-W
Kontaktdaten:

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von abacus »

Hallo Turi,

ich weiß nicht in wieweit deine Erfahrung repräsentativ ist oder aus den Medien stammt.

Wenn du von einer Befragung der Flüchtlinge schreibst, dann ist doch klar, dass dann das berichtet wird, was am meisten Aufsehen erregt. Wenn sich da von 1 Million Flüchtlingen einer über die abgelaufene Milch beklagt, dann kommt genau dieser eine in der Glotze oder sonstwo, die anderen 999999 werden von den Medien ignoriert. Natürlich gibts Einzelfälle, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Mehrheit ihre meist kriegerische Heimat verläßt um sich hier über abgelaufene Milch zu beschweren. Falls doch, dann werden die das auch lernen, ich hätte auch gerne einen Porsche und keiner kauft mir einen ...

Bei mir hat sich noch kein Flüchtling beschwert, und ehrlich zugegeben, ich hab bisher noch nicht mal einen gesehen. Und wenn unser Kaff seine Quote von 1:50 erfüllen sollte (Wohnraum steht zur Genüge zur Verfügung) dann glaube ich nicht, dass die 3 Flüchtlinge (bei 141 Einwohnern), die dann unseren Ort "überschwemmen" ein Problem darstellen. Und wenn die ihre Toilette verstopfen, dann wird denen gezeigt, wie sie die wieder flott kriegen und in Zukunft werden sie es selbst machen. Dass sich in einer Massenunterkunft von Flüchtlingen keiner freiwillig meldet und sich keiner verantwortlich fühlt, solch einen Scheißjob zu übernehmen, kann ich nachvollziehen.
Akauka
Beiträge: 55
Registriert: So 4. Mai 2014, 10:07
Wohnort: Deutschland

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Akauka »

Leider gab es von Turi keine Angabe zu den Quellen, der von ihm genannten Beispiele.

Daher habe ich Quellen gesucht und das hier gefunden:

Österreich - Hier ist von abgelaufenen und verschimmelten Lebensmitteln die Rede: http://www.spiegel.de/politik/ausland/o ... 50290.html, abgerufen am 18.10.2015 um 20:00.

Deutschland - Hier ist von mangelnder Heizung in Zelten die Rede, in denen Flüchtlinge untergebracht sind: http://www.tagesschau.de/multimedia/vid ... 24001.html, abgerufen am 18.10.2015 um 20:00
Turi
Beiträge: 2261
Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
Wohnort: Ostschweiz

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Hallo @ Akauka

Der TV Bericht bezüglich der abgelaufenen Lebensmittel bezog sich nicht auf die Saualm.

In dem Interview haben Asylbewerber in einem Lebensmittelgeschäft eingekauft, in dem zu günstigen Preisen Lebensmittel abgegeben werden, die noch essbar aber eben abgelaufen waren.
Es muss niemand dort einkaufen, im Coop zB. werden keine abgelaufenen Waren angeboten.

Der 2. Link ist richtig.

Ich Frage hier mal in die Runde;
wie sollen so viele Flüchtlinge in so kurzer Zeit nach unseren Massstäben versorgt und untergebracht werden?

Weiterhin die Frage;
sämtliche Gotteshäuser sind durchgehend geheizt, ich venehme nichts aus dieser Richtung, wo bleibt da die christliche Nächstenliebe?

Noch mal hier; In Saudi Arabien stehen klimatisierte Zelte für 3 Mio Personen leer, wieso flüchten die Flüchtlinge nicht zu ihren Glaubensbrüdern?
Wäre um einiges näher und wärmer.
ich weiß nicht in wieweit deine Erfahrung repräsentativ ist oder aus den Medien stammt.

Repräsentativ ist im Moment gar nichts, da sich keine Statistiker auf so unsicheres Eis wagen, wen soll man befragen?
1000 von 100 000, das ist auch wenig repräsentativ.
Die Frage ist doch wer und wie wird gefragt, links oder rechtlastig.
Denke aber, wenn diverse Asylanten von der Presse befragt werden, sagt das auch einiges aus.
Wer kann im Moment sagen was tatsächlich Sache ist und Zufriedenheit mit der jetzigen Situation beim Einzelnen ist relativ.

Ich bin der Meinung, dass wenn man aus einem Kriegsgebiet kommt, man einige Zeit grosse Abstriche machen muss.
Kommen tun überwiegend junge Männer, hat sich hier mal jemand Gedanken gemacht was mit den Frauen, Kindern und alten Leuten in Syrien geschieht.
Ich würd mir da mal mehr Gedanken machen als über die Unterbringung bei 7°+ in einem Zelt, mit genug Decken und genug zu essen.



Ich würde mir wünschen, wie schon vor Monaten, dass man den Leuten vor Ort hilft und die zu uns gekommenen an diese Orte schafft, da könnt man mit weniger Geld viel mehr helfen.
Frau Merkel ist ja auch schon erwacht und hofiert nun zu diesem Zweck die Türken.
Nur stopft die Politik in der Flüchtlingskrise nur die Löcher, anstatt sie erst gar nicht entstehen zu lassen.
Erst hat man über Ungarn geflucht, jetzt hofft man, dass dem Beispiel viele Länder folgen.

Das Problem hat erst begonnen, bin gespannt wie lange Ruhe im Land herrscht.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Akauka
Beiträge: 55
Registriert: So 4. Mai 2014, 10:07
Wohnort: Deutschland

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Akauka »

Hallo Turi,

könntest Du dann für das Beispiel aus Österreich bitte die korrekte Quelle verlinken bzw. wenigstens den TV Sender und die betreffende Sendung mit Datum nennen, damit man sich als Leser Deines Beitrages selbst ein Bild machen kann? Danke.

Als zweites Beispiel erwähntest Du das Folgende:
Turi hat geschrieben:Anderes Beispiel, in Berlin sind ca 500 Zelte aufgestellt, jedes mit einer separaten Dieselheizung mit Gebläse.
Pro Tag 1500 Liter Dieselverbrauch, die Kanister stehen zum nachfüllen bereit.
Trotzdem wurde reklamiert weil an einer Heizung, in der Nacht, der Diesel ausgegangen war und man frieren musste.
Mein Schlafzimmer wird in der Nacht nicht geheizt, abgesehen davon sind vermutlich genug Decken vorhanden, usw.
In dem von mir verlinkten Bericht, den Du ja als Quelle für Deine Aussage bestätigst, werden aber Zelte und Flüchtlinge in Hamburg gezeigt und es ist von nicht winterfesten Zelten, die keine Heizung haben, die Rede. Aus Berlin wird über das Warten im Freien vor dem LAGESO berichtet.

Die Details, die Du nennst, habe ich dem Bericht nicht entnehmen können.
Guido3

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Guido3 »

Turi hat geschrieben:Erst hat man über Ungarn geflucht, jetzt hofft man, dass dem Beispiel viele Länder folgen.
Es fordern jetzt viele, die Grenzen komplett dicht zu machen. Da es wohl unmöglich ist, das Mittelmeer komplett abzudichten, müssten wir einen bewachten Grenzzaun um Deutschland ziehen. Das wird nach dem Vorbild Ungarns auch konkret gefordert (Italien, Griechenland und andere südliche Länder müssten dann halt schauen, wie sie selbst mit den ankommenden Flüchtlingen klar kommen.).

Es lohnt dann ein Blick an die Grenze USA-Mexico, wo sich die USA seit Jahrzehnten abmühen, illegale Immigration (und auch Drogenhandel) aus Mexico zu verhindern. Klappt bisher nicht so besonders gut. Man hat immerhin geschätzte 11 Millionen illegale Immigranten aus Mexico in den USA. Die Grenze dort ist 3.145 km lang und es gibt dazu eine Menge Datenmaterial - auch zum Personalaufwand und den Kosten. Donald Trump macht gerade Wahlkampf mit einer neuen "Wall" für die Mexico-Grenze. Bislang geben die USA wohl im Durchschnitt 8-10 Milliarden US-Dollar pro Jahr für die Sicherung der Grenze aus. Experten schätzen, dass um die 25-28 Milliarden USD pro Jahr nötig wären, um die Grenze wirklich dicht zu bekommen.

Die Landgrenze um Deutschland herum ist mit 3. 757 km noch ein bisschen länger. Eine effektive Grenzsicherung dürfte Deutschland irgendwas zwischen 5 und 30 Milliarden EUR pro Jahr kosten. Dazu kämen erhebliche Kosten durch die faktische Aufhebung des Schengen-Abkommens und die Disintegration Europas. Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass die 6-10 Milliarden, die wir dieses Jahr wohl für die Flüchtlinge ungefähr ausgeben, ganz objektiv die bessere Investition sind?

Beste Grüße

Guido

Quellen und als Startpunkt für Recherchen:
http://www.bloomberg.com/politics/artic ... -he-thinks
https://en.wikipedia.org/wiki/Mexico%E2 ... tes_border
https://www.usimmigration.com/cost-bene ... urity.html
Albatross
Beiträge: 198
Registriert: Sa 9. Okt 2010, 18:28
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Albatross »

Guido3 hat geschrieben:...
Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass die 6-10 Milliarden, die wir dieses Jahr wohl für die Flüchtlinge ungefähr ausgeben, ganz objektiv die bessere Investition sind?
...
Dazu würden noch Kosten für eine schnellere Integration kommen... Zäune oder massive Intergationsaufwendungen um den sozialen Frieden zu erhalten. Entweder oder...beides lassen geht nicht
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten
Bild
Turi
Beiträge: 2261
Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
Wohnort: Ostschweiz

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Hallo Akauka

Betreffend dem Interview in Österreich konnte ich, auch nach 3 stündiger Suche den Bericht vom ORF nicht finden.

Auch betreffend des Interviews in tageschau.de muss ich mich berichtigen, es handelt sich nicht um das Interview mit Herrn Lewenz, dort wurde der Betreiber des Zeltlagers interviewt.
Es wurde in einem deutschen Sender gebracht, in welchem kann ich nicht mehr sagen.
Werde aber in Zukunft die Sendedaten und den Sender notieren um keine Ungereimtheiten aufkommen zu lassen.

Nichts desto Trotz!
Wie soll es weitergehen?
http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=& ... DMdH0QiyDQ

hier ein Ansatz der den richtigen Weg aufzeigt.
Die Baugenehmigungsverfahren etc. wurden vernünftigerweise mal ausser Kraft gesetzt.
So können zu mindest einige halbwegs "komfortabel" wohnen.
Das muss aber auch bedingen, dass der Zustrom eingedämmt wird, wie auch immer, soll der überwiegende Teil auch vernünftig untergebracht werden können.

Hallo Guido

Natürlich kann Deutschland nicht ihre Grenzen dicht machen, wo bliebe da die viel gerühmte europäische Solidarität, man kann aber mit Hilfe aller europäischer Staaten die Europa Aussengrenze halbwegs dicht machen, so dass zumindest ein reinkommen erschwert wird.

Oder soll man einfach kapitulieren und den Dingen ihren Lauf lassen?

Die, von mir aus, beste Lösung wäre, man würde nicht die gleichen Fehler wie in Libyen machen, würde Sadat weiter regieren lassen, und so dem Grossteil der Flüchtlinge den Grund der Flucht entziehen.
Nur wird der Ami seinen stieren Kopf durchsetzten und alle mit ins Verderben reissen.

Vermutlich hat das Sadat Regime in all den Jahren viel weniger Tote gekostet als das, was der Westen hier mit verursacht hat.
Besser jetzt ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Nur wer setzt es durch, vielleicht Putin!?

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
landcruiser.
Beiträge: 874
Registriert: Mi 9. Okt 2013, 13:08
Kontaktdaten:

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von landcruiser. »

Turi hat geschrieben:
Die, von mir aus, beste Lösung wäre, man würde nicht die gleichen Fehler wie in Libyen machen, würde Sadat weiter ...
Gruss Turi
Ich glaub das würde nicht funktionieren. :mrgreen:

Denke aber, du meinst gar nicht Sadat?
RobertL
Beiträge: 174
Registriert: So 21. Aug 2011, 21:36
Wohnort: Wien

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von RobertL »

Anwar as-Sadat
Ehemaliger Präsident Ägyptens
Muhammad Anwar as-Sadat, arabisch ‏محمد أنور السادات‎, DMG Muḥammad Anwar as-Sādāt, war ein ägyptischer Staatsmann. Wikipedia
Geboren: 25. Dezember 1918, Mit Abu al-Kum, Ägypten
Ermordet: 6. Oktober 1981, Kairo, Ägypten
https://de.wikipedia.org/wiki/Anwar_as-Sadat
Liebe Grüße aus Wien - Robert
Birgitt
Moderator
Beiträge: 35202
Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
Kontaktdaten:

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Birgitt »

Aus dem Kontext gehe ich davon aus, Turi meint Assad und hat sich vertippt.
(Assad, Sadat - klingt ähnlich und ist schnell verwechselt. Und beide Namen sind geläufig für unsere Ohren ...)

Turi korrigiere mich bitte, falls ich falsch liege.

Gruß
Birgitt
Turi
Beiträge: 2261
Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
Wohnort: Ostschweiz

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Danke Birgitt
War ein wenig zu spät, manchmal ist ein Arbeitstag ein wenig länger :wink:
Natürlich meinte ich Assad :bang:

liebe Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
RobertL
Beiträge: 174
Registriert: So 21. Aug 2011, 21:36
Wohnort: Wien

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von RobertL »

Birgitt hat geschrieben:Aus dem Kontext gehe ich davon aus, Turi meint Assad und hat sich vertippt.
(Assad, Sadat - klingt ähnlich und ist schnell verwechselt. Und beide Namen sind geläufig für unsere Ohren ...)
Genau! Und alle Chinesen schauen gleich aus! Aber das war jetzt sicherlich wieder abstossend arrogant! 8)
Zuletzt geändert von RobertL am Mo 19. Okt 2015, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße aus Wien - Robert
Gesperrt