Was ist in der Ukraine los?

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Canadier
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Canadier »

Das amerikanische "Sendungsbewußtsein" hat in den letzten Jahrzehnten Millionen Menschen getötet. Das sind Fakten und hat nix mit Amiphobie, sondern mit Realität zu tun. Um das zu sehen, bedarf es keiner unterstellten geistigen Fixierung auf ein Feindbild, sondern lediglich etwas gesunden Menschenverstand.
... mit Leuten zu diskutieren, die mit aller Gewalt versuchen alle Konflikte in der Welt auf einen Nenner zu bringen.
Macht man das, wenn man das Nato-bzw. US-Engagement in der Ukraine kritisiert?

Die einzige absolute Kontinuität – quasi fast unverrückbare physikalische Konstante - sind die Leute die zu jedem Konflikt mit dem gleichen Blabla daherkommen.
Na dann überlassen wir mal das Denken den weisen Lenkern dieser Welt, die das alles so wunderbar im Griff haben und mischen uns da nicht ein.
Pauschale Etikettierungen mögen kurzfristig dem Nutzer helfen, sind in der Sache allerdings wenig zielführend.


Viele Grüße
Frank
JoachimS
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von JoachimS »

Frank,

ich bin weitentfernt ein bedingungsloser Fan der amerikanischen Politik zu sein, beide Parteien in dem Konflikt haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Deine einseitige Sichtweise, den Amerikanern bzw. der Eu die Schuld zu geben, f'ällt aber schon auf. Vor den Grenzen der ehemaligen Sowjetunion so zu intervenieren war falsch. Die Vereinbarungen nicht einzuhalten war keineswegs besser. Beide sind schuld.

Joachim
Der Versuch der Natur sich ein denkendes Wesen zu leisten, muß als gescheitert angesehen werden.
PeterM
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von PeterM »

Schön für alle Geopolitik-Schreibtischstrategen, aber sehen wir uns doch an, was die Menschen in der Ukraine tun bzw. wollen:

Zwei korrupte und unfähige Regimes aus dem Amt geajagt (die russophilen), eine abgewählt (eher pro-westlich) - das ist schlichtweg legitim, dass die Menschen eine gedeihliche Zukunft haben wollen. Aber: fällt jetzt nur mir auf, dass sich die Regierungen mit Draht nach Moskau deutlich heftige "an die Macht klammern"?

Es hindert niemand die Russische Föderation, mit der EU als Ganzes Abkommen zu verhandeln, aber der Ukraine bilateral zu diktieren ist einfacher - wer ein bißchen nachforscht, wird sehen, welche "Ideen" die russische Seite in gewöhnliche Handelsabkommen reinpacken will, welche in Europa für alle geltenden Regeln die nicht akzeptieren wollen, etc.

Die Ukrainer kämpfen im Rahmen des Kriegsvölkerrechts, die Russen nicht. Die territorialen Garantien haben die Russen gebrochen, nicht die Ukrainer, und wenn Herr Putin ausloten will, was reingeht und was nicht, dreht Frau Merkel (ungewollt, aus Unfähigkeit?) mit ihren Rumeiern selbst an der Eskalationsspirale.

Grüsse
Peter
JoachimS
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von JoachimS »

Peter,

die Ukraine ist ein gespaltenes Land. (wenn wir doch schon bei den Schreibtischtätern sind.) Diesen Fakt unterschlägt man hier oft.

Joachim
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Canadier
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Canadier »

Hi Joachim,
ich halte nichts von einseitigen "Schuldzuweisungen". Die Welt ist nicht schwarz-weiss und nicht in Gut und Böse aufgeteilt.
Ich gehöre auch ganz sicher nicht zu irgendwelchen Putin-Freunden oder Lagerkämpfern. In Russland gibt es ganz viele Baustellen zu beackern ...
Vielleicht mögen meine Zeilen hier etwas einseitig rübergekommen sein.
Der mediale Blick nach Russland als Urasche allen Übels und als Wurzel des Bösen (in Putin personifiziert) ergießt sich täglich über unser Leben. Das ist hinreichend präsent.
Das Engagement (oder wollen wir es unbewußtes Sendungsbewußtsein der USA nennen?) in der Ukraine bleibt dabei leider oft außen vor. Was haben die da zu suchen????
Der Konflikt beginnt dabei in erster Linie mit der Krim. Und genau das ist zu kurz gedacht.
Lothar
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Lothar »

Hallo,

... es macht doch überhaupt keinen Sinn, wenn ihr euch hier gegenseitig die gleichen abgedroschenen Argumente um die Ohren haut, die nervtötend auf alle Medien-Kanälen rezitiert werden.

Wenn ihr sie alle noch einmal hören und euch mit ihnen weiterhin argumentativ im Kreis drehen wollt, dann schaut euch den Presseclub in der Phoenix-Mediathek von heute d. 8.02.15 an, dort wird alles noch einmal „durchgekaut“.

Versteht ihr nicht, dass diese Betrachtungsweisen zu kurz greifen ?

Die Sendung könnte man fast zeitsynchron wieder aus dem Gedächnis löschen, wäre der Spiegeljournalist „Neef“ nicht in den letzten Minuten (12:54) in die unglücklich Situation gekommen, sich zu möglichen USA-Interessen in der Ukraine äussern zu müssen - so eine Frage in den letzten Minuten !

Sinngemäss „Neef“ (ungefragt zu Brzezinski) : „Natürlich haben auch die „Brzezinski-Strategien“ etwas mit der Ukraine-Krise zu tun, aber da SEI ER NICHT DER SPEZIALIST, und dreht sich (reflexartig) aus der Kamera - das war es dann, da fingen doch die Knie an zu schlottern und vorbei war es mit dem Pressekodex zur „neutralen Berichterstattung über alle Konfliktparteien“.
Über die merkwürdige Personalie „Schnelleinbürgerung einer US-Amerikanerin zur Finanzministerin“ schurbelte er auch schnell hinweg.

(Beide Themen hatte ich hier auch u.a. bereits angesprochen)


Genau DAS ist eben der Punkt. Entweder hat er keine Ahnung und ist somit nicht kompetent sich zum Thema zu äussern, oder er blendet diese Zusammenhänge aus (aus welchen Gründen auch immer), dann ist er nicht glaubwürdig. In beiden Fällen hätte er eigentlich in der Runde nichts zu suchen. Aber wenn es danach ginge, würde so manche Sendung ausfallen.

Ich masse mir jetzt nicht an, alle Zusammenhänge und Faktoren mit ihren unterschiedlichen Gewichtungen zu kennen und sie zu einem annähernd schlüssigen Bild zusammenfügen zu können, aber wer in seinen Betrachtungen die entscheidenden Faktoren wie z.B.:

Petrodollar
Energieresourcen
andere (seltene) Rohstoffe
das wirtschaftliche Potential neuer Finanzinstrumente
finanzmathematische Sachzwängen
demographische Sachzwänge
und - US-Strategien/Doktrien (Brzezinski/Wolfowitz)

bewusst ausblendet oder durch Unwissenheit unberücksichtig lässt, kann - auch im Falle „Ukraine“ - niemals weit über Stammtisch-Niveau landen.

Gruss
Lothar
Wolfgang K
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Wolfgang K »

Canadier hat geschrieben: Die Ukraine wurde von den USA gezielt destabilisiert. Das entspricht inhaltlich und zeitlich der Planung von Zbigniew Brzezinski, Sicherheitsberater einiger US-Präsidenten und "Graue Eminenz" in Sachen Militär im Hintergrund.
+
Canadier hat geschrieben: Die ganze Eskalation läuft prima eingebettet in einer riesigen Propagandaschlacht, die führende Journalisten des Westens willfähig mit führen. Viele dieser Journalisten sind eben nicht nur Journalist, sondern auch Mitglieder amerikanischer Think Tanks, Lobbygruppen usw. Nur ein Bsp für viele: Claus Kleber ist eben so wie Merkel und Gabriel MItglied in der Antantik-Brücke, ein Verein, der sicher nicht mit dem Sammeln von Münzen und Briefmarken beschäftigt.
Jedem Krieg geht eine mediale Propagandaschlacht mit Lügen, die ein militärisches Eingreifen "rechtfertigen" voraus.
+
Canadier hat geschrieben:Aber Russland hat ganz sicher nicht den Ukraine-Konflikt forciert.
=
Canadier hat geschrieben:ich halte nichts von einseitigen "Schuldzuweisungen".
You made my day! :h:

Der Konflikt beginnt dabei in erster Linie mit der Krim. Und genau das ist zu kurz gedacht.
Niemand außer Dir selbst reitet auf dieser Behauptung herum. Niemand hat hier versucht diesen Konflikt von dem vorherigen Gezerre um konkurrierende Abkommen mit der Ukraine zu trennen.

@Lothar:
Energieresourcen
andere (seltene) Rohstoffe
das wirtschaftliche Potential neuer Finanzinstrumente
finanzmathematische Sachzwängen
demographische Sachzwänge
und - US-Strategien/Doktrien (Brzezinski/Wolfowitz)
Und: SCHOKOLADE! Denk mal nach!

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Restwochenende.

Grüße
Wolfgang
lehencountry
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von lehencountry »

Günther Jauch-Sendung am Sonntag abend 8.2.2015, ich hab die Sendung nicht ganz gesehen, deshalb hier nachgelesen.
Zumindest in einer Hinsicht waren sich Kornblum und Kujat, beide etwa gleich alt und mit ähnlichem zeithistorischem Erfahrungshintergrund, dann aber doch einig: dass man mit den Russen "etwas machen kann", wie der Amerikaner es ausdrückte - dass sich mit ihnen verhandeln lasse. Die Frage blieb nur, wie die diplomatische Friedenssuche vonstatten gehen und wie lange sie dauern soll.
ja, noch kann man mit den Russen reden. Eine militärische Lösung wie sie von USA gerne gesehen wird, wäre vermutlich das Ende für die dipl. Gespräche und defenitiv der Beginn einer Eskalation.
Und, was ist nun der bessere Weg: Diplomatie mit täglich einigen Toten, oder militärische Lösung mit weitaus mehr Toten und unabsehbarem Verlauf.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/guenthe ... 17398.html
Wolfgang K
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Wolfgang K »

Um noch einmal auf das Thema SCHOKOLADE zurückzukommen:

Aufgedeckt wurde das schon im letzten Jahr:
Sie ist in grünes Papier mit goldenem Bändchen eingewickelt: die Praline "Monblan" des ukrainischen Herstellers Roshen. Außen Schokolade, innen Haselnuss. Sie ist nicht nur sehr süß, sondern, glaubt man Russlands oberstem Lebensmittelwächter Gennadij Onischenko, auch eine Gefahr für die Gesundheit. Und deshalb hat die russische Verbraucherschutzbehörde sie heute in Russland verboten - und fünf weitere Artikel des ukrainischen Produzenten gleich mit. Die Milchschokolade soll sogar Benzpyren*) enthalten.
http://www.deutschlandfunk.de/druck-mit ... _id=255734

*) Anmerkung der Reduktion: Gemeint ist natürlich Brzezinskyren, da ist nur jemand durcheinandergekommen.

Wenn man sich das als Randnotiz mal klar macht (und kräftig NACHDENKT), dann merkt man schnell:
In der Ukraine wurden große Teile der Bevölkerung mit Brzezinskyren gefügig gemacht, um willenlos ihren Widerstand gegen eine Westintegration aufzugeben. Denn es gibt ja gar keinen innerukrainischen Zwist. Wie hätte Poroschenko sonst Präsident werden können? Es ist nicht in der Luft oder im Trinkwasser, nein - in der SCHOKOLADE.
Gut, dass Onischenko drauf gekommen ist.

Und wer hat sich das ausgedacht? Klar. Kann doch kein Zufall sein, dass ausgerechnet Kerry dubiose Verflechtungen mit Ketchupherstellern hat. Auch dort sind ja Sachen drin, das gibt’s gar nicht. Auch hier wieder: Lebensmittel.

Wer glaub, dass wir in der EU sicher sind, solange TTIP nicht über uns hereingebrochen ist und somit vor Brzezinskyren-haltigen Hähnchen und Kerry-Ketchup sicher sind der irrt!
Es gibt tatsächlich im Bundestag 7 (SIEBEN!!) Abgeordnete der Blockparteien, die als Landwirte getarnt Brzezinskyren unter das Deutsche Volk bringen. In der Presse liest man immer nur von Juristen und Lehrern im Bundestag. Das mit den Landwirten wird totgeschwiegen. Man muss schon alle Augen geschlossen halten um nicht zu verstehen, was es bedeutet, dass in der EU kein (!!) einziges Lebensmittel auf Brzezinskyren getestet wird.
Besonders in der Bundestagskantine (dort wo sie sich am meisten aufhalten) werden Abgeordnete und JOURNALISTEN (na macht’s klick?) mit durch Brzezinskyren verseuchten Bio-Produkten gefügig gemacht werden, um einem Plan zu folgen, von dem sie selbst nichts wissen….

Leute, wir sind alle Am A…. :cry:

Das musste ich mal sagen.

Grüße
Wolfgang
Lothar
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Lothar »

Wolfgang hat geschrieben:Und: SCHOKOLADE! Denk mal nach!
Schokolande fällt unter „nicht seltene Rohstoffe“ und steht somit noch vor dem von dir bevorzugtem „Sendungsbewusstsein“.

Für mich persönlich ist es (auch) ein wichtiger Rohstoff, verhilft sie mir doch, beim Lesen deiner Beiträge zu einem entspannten Lächeln.


-------------------------------

Eine abschließende Betrachtung meinerseits zu den USA-Motiven:

Die westlichen/alten Volkswirtschaften stecken in der ZinsesZinsfalle, allen voran, die USA, aber auch die BRD.
Die Mittel und Wege aus dieser Falle können nur schmerzhaft sein, weil die Falle schon zugeschnappt hat.
Die "Nullzins-Politik" ist einer dieser Wege - das mit imaginären Werten aufgeblasene Finanzsystem mit realen Werten (z.B. Rohstoffwerten) zu stabilisieren ist ein weiterer. Das läuft aber nicht immer friedlich ab.

Die USA sind nicht die "bösen Amis", sie stecken nur an vordertser Front in einer sehr schwierigen Lage - wir aber auch. In sofern sind es auch unsere Probleme.

Gruss

Lothar
Canadier
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Canadier »

Tja Wolfgang, wie Du die anderen User in diesem Thread einschätzt, hast Du hinlänglich ausgeführt,
auf der Sachebene leider nix Aufhellendes gebracht, um die allgemeine Unwissenheit hier zu reduzieren.
Barbara4x4
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Barbara4x4 »

Canadier hat geschrieben:Vielleicht noch ein Wort zum Einsatz Ihrer Mittel:
Da kommen die Russen in der gesamten Statistik der letzten 70 Jahre erheblich besser weg, als die USA.
Weils grad noch so schön in den Zeitrahmen passt: Operation Unthinkable ist doch wohl ein guter Grund, weshalb der russische Bär es nicht mag, wenn ihm EU und Nato zu nahe auf den Pelz rücken. Lediglich Sachzwänge verhinderten, daß am 01. Juli 1945 die vereinten Armeen von USA, Großbritannien und Frankreich, verstärkt durch 100 000 wiederbewaffnete ehemalige Wehrmachtssoldaten in die Sowjetunion einmarschierten.

Im großen Spiel um Macht und Ressourcen gibt es keine Guten. Auch vordergründig humanitäre Handlungen dienen ausschließlich der Sicherung von Eigeninteressen.

Die USA geben ein so herrliches Ziel für Kritik: einerseits überall die Menschenrechte bringen wollen aber sich selbst den Luxus einer gesetzlosen, exterritorialen Zone namens Guantanamo gönnen - ausgerechnet auf Kuba? Um mal das billigste aller Argumente zu nutzen. Da muß man kein Amihasser sein um von Doppelmoral zu reden. Putinbashing ist im Moment so wohlfeil, daß ich es hier nicht wiederholen muß. Wie gesagt, Gute sind beide nicht.

Viele Grüße
Barbara
Canadier
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Canadier »

Im großen Spiel um Macht und Ressourcen gibt es keine Guten. Auch vordergründig humanitäre Handlungen dienen ausschließlich der Sicherung von Eigeninteressen.
Exakt, so ist es.
Wolfgang K
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Wolfgang K »

Canadier hat geschrieben:Tja Wolfgang, wie Du die anderen User in diesem Thread einschätzt, hast Du hinlänglich ausgeführt,
Nein, es geht nur um zwei User. Mit den anderen ist doch eine offene Diskussion möglich. Alles ganz zivilisiert.
Lothar
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Lothar »

Nein Wolfgang, die Situation stellt sich anders dar - du ziehst hier deine persönliche Notbremse, weil du merkst, dass deine Polemik keine Argumente ersetzen kann.

Man soll ja jedem Diskutanten einen gesichtswahrenden Ausstieg ermöglichen - daher schenke ich Dir dein Hinweis auf eine „zivilisierte Diskussion“.

Einen schönen Tag noch ....
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