Landminen - Minensituation | Marokko und West-Sahara
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Mischa Prey
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Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Na ja lieber Schnorr,
Bergbau findet öfters unter Tage statt und die Minen jeglicher Bauart liegen auch unter der Erde. So gesehen stimmt die Überschrift schon: beides ist unter der Erde.
Tagebauliche Grüße
Mischa
Bergbau findet öfters unter Tage statt und die Minen jeglicher Bauart liegen auch unter der Erde. So gesehen stimmt die Überschrift schon: beides ist unter der Erde.
Tagebauliche Grüße
Mischa
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Barbara4x4
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Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
2 Orte konnte ich verifizieren:
El Madelshiat = auf den IGN Graret El Madlichiyat, etwa 40 km Luftlinie SO von Boujdour, dort wo die kleine Asphaltstraße endet. Boujdour bis Ende des Asphaltes sind knapp 50 km - behauptet der von mir dort gefahrene Track.
Agdaria = Jderia, Echdeira, Ydiriya - da gibt's 1001 Transkription, auf einer spanischen Seite hieß das glatt Jfaria. Unter http://almasir.net/news/?p=20265 ist der Artikel über den Minenunfall auf Arabisch zu finden. Und daraus geht ganz eindeutig hervor, daß es Jderia ist, also dieser Ort zwischen Haouza und Farsia. Dazu passt auch das Foto, IMHO in der Ebene zwischen Gaat Mezzouar und Sequia el Hamra, wie auch die Tatsache, daß es ein Baustellenunfall im Straßenbau war - Jderia-Smara ist im Bau, die Trasse führt über besagte Ebene.
In einem spanischen Forum fand ich noch eine - allerdings sehr unvollständige - Karte mit Minengebieten.
https://copy.com/XBUmA1miQCR1
Dankenswerte Arbeit, aber unvollständig. Fehlen z.B. Sehkha Imlili, Region Msied et.al.
Den Ort Assakh im Raum Smara konnte ich noch nicht sicher bestimmen, evtl. As-Sakn nördlich von Smara? Den Oued Assak würde ich ausschließen, der liegt südlich von Boujdour.
Viele Grüße
Barbara
El Madelshiat = auf den IGN Graret El Madlichiyat, etwa 40 km Luftlinie SO von Boujdour, dort wo die kleine Asphaltstraße endet. Boujdour bis Ende des Asphaltes sind knapp 50 km - behauptet der von mir dort gefahrene Track.
Agdaria = Jderia, Echdeira, Ydiriya - da gibt's 1001 Transkription, auf einer spanischen Seite hieß das glatt Jfaria. Unter http://almasir.net/news/?p=20265 ist der Artikel über den Minenunfall auf Arabisch zu finden. Und daraus geht ganz eindeutig hervor, daß es Jderia ist, also dieser Ort zwischen Haouza und Farsia. Dazu passt auch das Foto, IMHO in der Ebene zwischen Gaat Mezzouar und Sequia el Hamra, wie auch die Tatsache, daß es ein Baustellenunfall im Straßenbau war - Jderia-Smara ist im Bau, die Trasse führt über besagte Ebene.
In einem spanischen Forum fand ich noch eine - allerdings sehr unvollständige - Karte mit Minengebieten.
https://copy.com/XBUmA1miQCR1
Dankenswerte Arbeit, aber unvollständig. Fehlen z.B. Sehkha Imlili, Region Msied et.al.
Den Ort Assakh im Raum Smara konnte ich noch nicht sicher bestimmen, evtl. As-Sakn nördlich von Smara? Den Oued Assak würde ich ausschließen, der liegt südlich von Boujdour.
Viele Grüße
Barbara
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der andere Hans
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- Registriert: Di 13. Nov 2007, 21:35
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Und dann sind vermutlich auch nicht alle der Minen ursprünglich gegen Panzer gerichtet. Es git ja auch Personenminen und die sind für den durchschnittlichen Touristen vermutlich gefährlicher.Mischa Prey hat geschrieben:Bergbau findet öfters unter Tage statt und die Minen jeglicher Bauart liegen auch unter der Erde.
Gruß, Hans
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Hallo Barbara,
vielen Dank für Deine Infos zu dem Minen Thema. Ich war die letzten 14 Tage unterwegs, deshalb erst jetzt meine Antwort.
Den von Dir beschriebenen Ort "Graret El Madlichiyat" habe ich auf der IGN Karte gefunden. In meiner IGN Karte nennt er sich "Grayer Al Madlichiyat" u. ist zu finden zwischen den Wegpunkten D02 u. D03 (Route D).
D02 ist das Ende der von Dir beschriebenen Teerstraße.
Wir waren dieses Jahr im Februar unterwegs auf den Gandinirouten "D" Rückwärts ab Unterführung Förderband an Teerstraße nach Laaoune, dann Wechsel auf die "E" in Richtung "RPD1" u. dann über die "F" wieder zurück nach Boujdour. Wir sind also nicht über die Route D an dem kritischen Punkt vorbei gekommen.
Die Planung erfolgte noch nach den alten Gandini Büchern. Habe mir nun die neuen Bücher beschafft u. werde suchen ob es diesbezüglich Hinweise gibt.
Generell gilt dass man sich an die Beschreibungen der Gandinirouten halten muss, damit ist das Risiko am geringsten auf ein og. Probleme zu treffen. Wir sind seit 2007 nach Gandinibeschreibungen in Marokko incl. Westsahara unterwegs.
Zu beachten ist auch dass die Gegend Haouza el Farsia u. weiter östlich noch immer nicht minenfrei ist u. Gandini in diesem Gebiet auch keine Routen veröffentlicht hat.
Ist Dir bekannt ob die Sebka von Imili noch vermint ist? Wir waren auf der Route "K" unterwegs u. haben uns so gut wie möglich an die WP gehalten. Durch die Sebka läuft ja noch die Frontlinie, denke da sollte man einen großen Abstand halten, da könnte noch einiges rumliegen.
Über einen weiteren Erfahrungsaustausch würde ich mich freuen.
Viele Grüße,
Manfred
vielen Dank für Deine Infos zu dem Minen Thema. Ich war die letzten 14 Tage unterwegs, deshalb erst jetzt meine Antwort.
Den von Dir beschriebenen Ort "Graret El Madlichiyat" habe ich auf der IGN Karte gefunden. In meiner IGN Karte nennt er sich "Grayer Al Madlichiyat" u. ist zu finden zwischen den Wegpunkten D02 u. D03 (Route D).
D02 ist das Ende der von Dir beschriebenen Teerstraße.
Wir waren dieses Jahr im Februar unterwegs auf den Gandinirouten "D" Rückwärts ab Unterführung Förderband an Teerstraße nach Laaoune, dann Wechsel auf die "E" in Richtung "RPD1" u. dann über die "F" wieder zurück nach Boujdour. Wir sind also nicht über die Route D an dem kritischen Punkt vorbei gekommen.
Die Planung erfolgte noch nach den alten Gandini Büchern. Habe mir nun die neuen Bücher beschafft u. werde suchen ob es diesbezüglich Hinweise gibt.
Generell gilt dass man sich an die Beschreibungen der Gandinirouten halten muss, damit ist das Risiko am geringsten auf ein og. Probleme zu treffen. Wir sind seit 2007 nach Gandinibeschreibungen in Marokko incl. Westsahara unterwegs.
Zu beachten ist auch dass die Gegend Haouza el Farsia u. weiter östlich noch immer nicht minenfrei ist u. Gandini in diesem Gebiet auch keine Routen veröffentlicht hat.
Ist Dir bekannt ob die Sebka von Imili noch vermint ist? Wir waren auf der Route "K" unterwegs u. haben uns so gut wie möglich an die WP gehalten. Durch die Sebka läuft ja noch die Frontlinie, denke da sollte man einen großen Abstand halten, da könnte noch einiges rumliegen.
Über einen weiteren Erfahrungsaustausch würde ich mich freuen.
Viele Grüße,
Manfred
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Barbara4x4
- Beiträge: 465
- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Assakh = Angrat Asken und Denkirat Asken laut IGN, Berge, die sich oestlich von 12` suedlich der Nationalstrasse und noerdlich der alten Spanierstrasse befinden. Dort habe nicht nur ich schon in der Vergangenheit uebernachtet........ die Gegend ist wegen der Naehe Smaras beliebt. Also vielleicht lieber doch einen Schlafplatz Richtung Sequia suchen.Barbara4x4 hat geschrieben:2 Orte konnte ich verifizieren:
El Madelshiat = auf den IGN Graret El Madlichiyat, etwa 40 km Luftlinie SO von Boujdour, dort wo die kleine Asphaltstraße endet. Boujdour bis Ende des Asphaltes sind knapp 50 km - behauptet der von mir dort gefahrene Track.
Agdaria = Jderia, Echdeira, Ydiriya - da gibt's 1001 Transkription, auf einer spanischen Seite hieß das glatt Jfaria. Unter http://almasir.net/news/?p=20265 ist der Artikel über den Minenunfall auf Arabisch zu finden. Und daraus geht ganz eindeutig hervor, daß es Jderia ist, also dieser Ort zwischen Haouza und Farsia. Dazu passt auch das Foto, IMHO in der Ebene zwischen Gaat Mezzouar und Sequia el Hamra, wie auch die Tatsache, daß es ein Baustellenunfall im Straßenbau war - Jderia-Smara ist im Bau, die Trasse führt über besagte Ebene.
Den Ort Assakh im Raum Smara konnte ich noch nicht sicher bestimmen, evtl. As-Sakn nördlich von Smara?
Hallo Manfred,Mane hat geschrieben:Generell gilt dass man sich an die Beschreibungen der Gandinirouten halten muss, damit ist das Risiko am geringsten auf ein og. Probleme zu treffen. Wir sind seit 2007 nach Gandinibeschreibungen in Marokko incl. Westsahara unterwegs.
Zu beachten ist auch dass die Gegend Haouza el Farsia u. weiter östlich noch immer nicht minenfrei ist u. Gandini in diesem Gebiet auch keine Routen veröffentlicht hat.
Ist Dir bekannt ob die Sebka von Imili noch vermint ist? Wir waren auf der Route "K" unterwegs u. haben uns so gut wie möglich an die WP gehalten. Durch die Sebka läuft ja noch die Frontlinie, denke da sollte man einen großen Abstand halten, da könnte noch einiges rumliegen.
IMHO sollte man in der Westsahara immer auf Nummer sicher gehen. Ein ehemals vermintes Gebiet behandle ich grundsaetzlich wie ein vermintes. Menschen machen Fehler, auch beim Minenraeumen.
Etwas OT: Voraussichtlich Ende Dezember bis Ende Januar werde ich wieder in der Westsahara unterwegs sein - auf dem Weg nach Mauretanien und evtl. Mali. Vielleicht liest ja jemand mit, der in der Zeit dort unterwegs ist und auch einsame Pisten fahren moechte?
Viele Gruesse
Barbara
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Ich bin die Routen O (fast nur "hors piste" = querfeldein) und RPD2 von Bir Gandouz bis Smara mit LKW gefahren im Dezember 2014.
Sehr sehr einsam trotz vieler in alle Richtungen führende Fahrzeugspuren von Nomaden und breiten Militärquerpisten. Die 3 zu querenden Hauptwälle sind schon von weitem deutlich sichtbar (von Bagger geschoben, ca. 5m breit). Minengebiete und Vorsichtsmassnahmen sind in den Routenbeschreibungen erwähnt. Im Zweifelsfalls ist es sicher gut, wo vorhanden, auf den Hauptspuren zu bleiben und den Umkreis älterer Brunnen zu meiden.
Ansonsten bin ich bereits zwischen 2009 und 2014 teilweise mehrfach die Routen: A, B1, B2, J1, D/E/RPD1 sowie rund um Dakhla gefahren. Problemlos, habe mich an die Beschreibungen gehalten. Von andern Reisenden habe ich gehört, dass die Q sehr viele Militärkontrollen hat und deshalb eher unangenehm zu fahren ist. Deshalb wird wohl auch die weiter südlich und östlich liegende RPD3 nicht zu empfehlen sein.
Die einzigen unpassierbaren Strecken der Westsahara waren bisher in Tome3 die M1 (Militär lässt nicht durch, lädt dafür zum Mittagessen ein
und begleitet zurück nach Smara) und H2 (nur noch ein Bachbett, haben für die paar Kilometer fast den ganzen Tag gebraucht, im neuen Guide ist nun die G3 abgebildet mit welcher sich die H2 bequem umfahren lässt).
Grüsse
Sijahi
Sehr sehr einsam trotz vieler in alle Richtungen führende Fahrzeugspuren von Nomaden und breiten Militärquerpisten. Die 3 zu querenden Hauptwälle sind schon von weitem deutlich sichtbar (von Bagger geschoben, ca. 5m breit). Minengebiete und Vorsichtsmassnahmen sind in den Routenbeschreibungen erwähnt. Im Zweifelsfalls ist es sicher gut, wo vorhanden, auf den Hauptspuren zu bleiben und den Umkreis älterer Brunnen zu meiden.
Ansonsten bin ich bereits zwischen 2009 und 2014 teilweise mehrfach die Routen: A, B1, B2, J1, D/E/RPD1 sowie rund um Dakhla gefahren. Problemlos, habe mich an die Beschreibungen gehalten. Von andern Reisenden habe ich gehört, dass die Q sehr viele Militärkontrollen hat und deshalb eher unangenehm zu fahren ist. Deshalb wird wohl auch die weiter südlich und östlich liegende RPD3 nicht zu empfehlen sein.
Die einzigen unpassierbaren Strecken der Westsahara waren bisher in Tome3 die M1 (Militär lässt nicht durch, lädt dafür zum Mittagessen ein
Grüsse
Sijahi
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Hallo,
wir sind dieses Jahrim Februar die Route Q gefahren. Bis zum beschriebenen Militärbrunnen ist die Strecke landschaftlich sehr interessant. Leider ware an diesem Posten nun Panzer stationiert. Man hielt uns auf, notierte unsere Personaldaten freundlich u. korrekt, ließ uns dann weiterfahren. Eine halbe Stunde später wurden wir erneut aufgebracht u. gezwungen gemeinsam mit der Patrolie zum Hauptquartier in Tichla zu fahren. Hier nochmals Passkontrolle u. div. Fragen, dann ging es begleitet von einem Militärfahrzeug ca. 50 km durch das Militärgebiet. Kurz vor Aoucert konnten wir dann wieder in Eigenverantwortung weiterfahren. Wir haben uns dann 10 km westlich von Aoucert einen Übernachtungsplatz gesucht - und was hörten wir am nächsten Morgen: Geschützdonner von einer Panzerübung.
Daraus folgt: Die Route Q war in diesem Frühjahr nicht vollständig zu befahren, da dort Manöver abgehalten wurden. Das kann sich natürlich alles wieder ändern...
Interessant wäre auch ob die Route O problemlos zu befahren ist oder ob dort auch mit militärischen Einschränkungen zu rechnen ist.
Gruß,
Manfred
wir sind dieses Jahrim Februar die Route Q gefahren. Bis zum beschriebenen Militärbrunnen ist die Strecke landschaftlich sehr interessant. Leider ware an diesem Posten nun Panzer stationiert. Man hielt uns auf, notierte unsere Personaldaten freundlich u. korrekt, ließ uns dann weiterfahren. Eine halbe Stunde später wurden wir erneut aufgebracht u. gezwungen gemeinsam mit der Patrolie zum Hauptquartier in Tichla zu fahren. Hier nochmals Passkontrolle u. div. Fragen, dann ging es begleitet von einem Militärfahrzeug ca. 50 km durch das Militärgebiet. Kurz vor Aoucert konnten wir dann wieder in Eigenverantwortung weiterfahren. Wir haben uns dann 10 km westlich von Aoucert einen Übernachtungsplatz gesucht - und was hörten wir am nächsten Morgen: Geschützdonner von einer Panzerübung.
Daraus folgt: Die Route Q war in diesem Frühjahr nicht vollständig zu befahren, da dort Manöver abgehalten wurden. Das kann sich natürlich alles wieder ändern...
Interessant wäre auch ob die Route O problemlos zu befahren ist oder ob dort auch mit militärischen Einschränkungen zu rechnen ist.
Gruß,
Manfred
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Hallo Manfred
Präzisierung zur O: Sehr sehr einsam, d.h. keinen Menschen und auch kein Militär angetroffen. Da die Piste weit westlicher als die Q liegt, wird es wohl auch so bleiben - solange keine Touristen gesucht werden müssen...
Einmal in der Ferne einen fahrenden Landrover und eine Khaima gesehen. Schöne Strecke mit Wüstenfeeling (Erinnerungen an DZ werden wach...). Im südlichen Teil immer wieder für dortige Verhältnisse grössere Sicheldünen und Sandgebiete.
Hors piste, zahlreiche zu querende bewachsene Wadis, d.h. genügend Zeit einrechnen!
Gruss
Sijahi
Präzisierung zur O: Sehr sehr einsam, d.h. keinen Menschen und auch kein Militär angetroffen. Da die Piste weit westlicher als die Q liegt, wird es wohl auch so bleiben - solange keine Touristen gesucht werden müssen...
Einmal in der Ferne einen fahrenden Landrover und eine Khaima gesehen. Schöne Strecke mit Wüstenfeeling (Erinnerungen an DZ werden wach...). Im südlichen Teil immer wieder für dortige Verhältnisse grössere Sicheldünen und Sandgebiete.
Hors piste, zahlreiche zu querende bewachsene Wadis, d.h. genügend Zeit einrechnen!
Gruss
Sijahi
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Birgitt
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
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Minensituation - Marokko
An alle Marokko-Traveller auf dem Weg in die Westsahara:
Wir haben Nachricht von Chris Scott aus dem HUBB, dass kürzlich Landminen südlich Abteh entlang der R101 Tan-Tan - Smara Road gefunden wurden ...
Birgitt
Wir haben Nachricht von Chris Scott aus dem HUBB, dass kürzlich Landminen südlich Abteh entlang der R101 Tan-Tan - Smara Road gefunden wurden ...
GrußOne member recently reported finding landmines just south of Abteh alongside the R101 Tan-Tan Smara road.
http://www.horizonsunlimited.com/hubb/m ... mine-91585
N27.882257-W11.490838
Birgitt

