Was ist in der Ukraine los?

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JoachimS
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von JoachimS »

@ Wolfgang

Kann ich gerne machen. Bin bis Montag noch unterwegs und schreib dann was genauer.

Joachim
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Alexander
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Alexander »

Im Angesicht des Ukrainekonflikts melden sich immer mehr Politiker zu Wort, die warnend ihre Stimme erheben, um vor einer unkontrollierten Ausweitung des Konflikts zu warnen. So auch nun der Ex Präsident Russlands Michail Grobatschow.

Gorbatschow warnt vor «schrecklichem Blutvergießen» in Europa

Der russische Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem «schrecklichen Blutvergießen» in Europa gewarnt.

Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte ehemalige Sowjetpräsident.

«Wenn der Staat angerührt wird, (...) dann werden dort alle hineingezogen. Wir könnten dann zu einem schrecklichen Blutvergießen in Europa kommen. Das darf nicht zugelassen werden», sagte Gorbatschow. Zahlreiche Politiker hatten zuletzt vor einem möglichen Weltkrieg gewarnt. mehr...

Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Alexander »

Putin meint:

"Wenn ich will, nehme ich Kiew in zwei Wochen ein"


Der russische Nationalist Wladimir Schirinowski hat vorgeschlagen den "kleinen Ländern" (Lettland, Estland, Litauen und Polen) mit einem Atomschlag zu drohen, "damit sie wissen, wo sie hingehören". Putin hat sich von diesen Äusserungen distanziert meinte aber, das Schirinowski "Schwung in den Laden bringt."

Hier ein Newsticker zum Thema Ukraine

Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Alexander »

Novorossia ist das Schlagwort dieser Tage im Ukraine Konflikt. Ein Kommentar zum Thema.


Neurussland ist eine reale Bedrohung

Die Separatisten in der Ukraine führen Putins Krieg. Der russische Präsident träumt von der Neugründung eines Staates unter historischem Namen. mehr...

Grüsse
Alexander
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Wolfgang K
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Wolfgang K »

Als in der Ukraine die Maidanproteste losgingen hat mich die rhetorische Unterstützung von europäischer Seite gewundert. Mein erster Eindruck war, dass man sich besser hätte zurückhalten sollen. Ich kann bis heute nicht sagen, dass ich der Ukrainischen Seite (der neuen Regierung) über den Weg traue.
Die mögliche Sprengkraft der innerukrainischen Differenzen darüber mit wem man (Russland oder UE) zukünftig enger zusammenhängen möchte war mir nicht bewusst. Möglicherweise Herrn Steinmeier auch nicht.

Dass Putin anfängt zu knurren war auch schon vorher klar. Man kann sogar nachvollziehen, dass sich Russland sorgen um die Krim (den Hafen) macht etc.

Ich habe Putin immer für einen vernünftigen (im Sinne von rational handelnden) Politiker gehalten, dem es gelungen ist das Chaos und die damit für Europa und den Rest der Welt verbundenen Gefahren in Russland nach dem Zerfall der Sowjetunion zu bändigen. Ich kann mich noch erinnern damals Spenden für Lebensmittel gesammelt zu haben, etc.
Die Erholung und der Wiederaufstieg Russlands sind wirkliche Leistungen.

Aber irgendwie ist Putin aus dem Tritt und es wird bizarr.

Dass viele in Russland sich umringt sehen von „Feinden“ aus dem Kalten Krieg kann ich verstehen, denn diese Denkweise in beiden ehemaligen Lagern noch in vielen Köpfen. Und ich glaube auch, dass Putin die eigentlichen Gründe dafür klar sind, auch wenn er immer anders verbreiten lässt: Es gibt keine angeblich aggressive Ausdehnung der ehemaligen Westmächte nach Osten. Es sind die Sattelitenstaaten der ehemaligen Sowjetunion, die sich nach deren Zerfall fluchtartig nach Westen orientiert haben. Dass Polen, die baltischen Staaten, Tschechien, Slowakei usw. Mitglieder der EU und teilweise der Nato wurden ist eine Entscheidung dieser unabhängigen Länder, die in den vorangegangenen Jahrzehnten mit Russland als „Partner“ keine guten Erfahrungen gemacht haben. Was Russland unter Putin nicht geschafft hat, ist die eigene Attraktivität und das Vertrauen potenzieller Bündnispartner zu erlangen.


Jetzt ist zwar die Katze weitgehend aus dem Sack, aber wie offen das geschieht lässt nicht erwarten, dass man sich einen diplomatischen Rückweg offenhalten will. Das ist das verstörende an der Situation. Ob verschuldet oder nicht steht Putin kurz davor zum Paria zu werden.

Im Zeit Artikel werden zum Schluss die entscheidenden Fragen danach gestellt: Wie weit ist welche Seite bereit zu gehen?

Ich glaube, dass es nicht lohnt das wirklich auszuprobieren. Es wird wahrscheinlich viel billiger die unterschiedlichen Interessen noch mal unter Ausschluss der Presse auf den Tisch zu legen und zu schauen ob man das Puzzle nicht doch zusammenbekommt. Das hätte man aber schon vor Monaten machen können. Inzwischen ist der Preis wieder gestiegen. Dabei sollte man auch stärker berücksichtigen, dass Putins Rhetorik – wie das meiste Politikergerede - eher für die eigene Fankurve im Inland gedacht ist. Die Punkte und das Gesicht muss man ihm lassen, weil seine Macht darauf basiert. Würde Putin Schwäche zeigen wären Leute vom Schlage Schirinowskis oder irgendwelche Steinzeit Bolschewisten sicher bereit irgend wann das Ruder mal in die Hand zu nehmen. Dann würde es noch teurer…

Grüße
Wolfgang
Kuno
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Kuno »

Wolfgang K hat geschrieben:Es sind die Sattelitenstaaten der ehemaligen Sowjetunion, die sich nach deren Zerfall fluchtartig nach Westen orientiert haben. Dass Polen, die baltischen Staaten, Tschechien, Slowakei usw. Mitglieder der EU und teilweise der Nato wurden ist eine Entscheidung dieser unabhängigen Länder, die in den vorangegangenen Jahrzehnten mit Russland als „Partner“ keine guten Erfahrungen gemacht haben.
Vielleicht sind es aber auch noch andere Gruende, warum man sich an die westlichen Buendnisse anlehnte und unter ihr Dach schluepfen wollte - zum Beispiel wirtschaftliche Vorteile und Kredite. Und dass es fuer die Russen so aussieht, dass die Verbuendeten einer nach dem anderen zum Gegner ueberlaufen duerfte auch den NATO-Strategen klar gewesen sein, bevor sie den Aufnahmeantrag der Ostblocklaender unterschrieben haben. Bei der EU... da sehe ich schon, dass auch die EU auf Erweiterung draengt. Ebenfalls zu Lasten der Russen.
Wolfgang K
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Wolfgang K »

Aber was heißt denn „zu Lasten der Russen“.
Diese Länder sind doch kein Russisches Eigentum.

..dass die Verbuendeten einer nach dem anderen zum Gegner..
Ich glaube nicht, dass „verbündet“ das ist wie Tschechen, Ungarn und Polen in den 1990ern ihr Verhältnis zu Russland beschreiben würden.
...Beispiel wirtschaftliche Vorteile und Kredite..
Klar. Das dürfte aus gutem Grund 90% der Entscheidung ausgemacht haben.
Da konnte Russland nicht mithalten. Für Polen und Estland war der EU Beitritt ein guter Griff. Klar ärgert das die Russen, aber Russland war seinerzeit keine Weltmacht mehr. Das ist der Lauf der Geschichte. Es war einfach für niemanden vorteilhaft sich mit Russland zu verbünden. Hätten die Länder nur auf Vorteile verzichten sollen, nur weil es die Russen ärgert?
Die Hoffnung, dass sich Russland erholt ist ja auch eingetreten, aber es ist irgendwie nicht gelungen das wett zu machen. Und jede künftige Chance auf freiwillige Bündnisse mit Nachbarn wird - so fürchte ich - in der Ostukraine (evtl. noch nicht auf der Krim) gerade beerdigt. Ab jetzt geht es nur noch mit der Knute. Das mag sogar funktionieren, denn andere ehemalige Sowjetrepubliken mit russischen Minderheiten werden sich hüten einen Anlass zu liefern.

Grüße
Wolfgang
Alexander
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Alexander »

Nachdem Europa aus dem Süden und Osten zum Fluchtpunkt für viele Afrikaner, Syrer und Menschen aus anderen Ländern wurde, wird ein Flüchtlingsstrom aus der Ukraine erwartet.

Über eine Million Ukrainer auf der Flucht

Durch den Konflikt in der Ostukraine sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR inzwischen mehr als eine Million Menschen aus ihren Heimatorten vertrieben worden. Rund 814.000 suchen demnach Zuflucht im benachbarten Russland, rund 260.000 Menschen seien innerhalb der Ukraine auf der Flucht vor den Kämpfen zwischen Armee und prorussischen Separatisten. mehr...

Grüsse
Alexander
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JoachimS
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von JoachimS »

@ Wolfgang

Eigentlich ist sein Verhalten ganz einfach zu erklären. Er will an der Macht bleiben. In Russland wurde er auch deswegen gewählt, weil er immer einen auf starker Mann gemacht hat. Nationalisten träumen halt immer noch vom großen, zwangseingemeindeten Rußland. Machen einige in GB übrigens auch noch. Viele von denen sitzen auf wichtigen Posten und machen auch dementsprechend Druck. In der Ukraine kann er nicht aufhören, dann ist er erledigt. Leider bzw. GsD, je nach Sichtweise, ist er im Augenblick am verlieren. Die Sanktionen tun ihm weh. Hätte ich zwar nicht gedacht, aber die zeigen schneller Wirkung als gedacht.
Die Rolle Europas in diesem Konflikt gefällt mir trotzdem nicht. Auch wenn einige jetzt sagen werden, das sei doch polemisch.
Wir haben uns in innere Angelegenheiten eines Staates eingemischt und damit waren wir keinesfalls besser als Herr Putin.
Herr Putin war allenfalls was konsequenter. Bei nem afrikanischen Land hätten wir anders reagiert, da sind ja auch unsere Interessen nicht berührt.
Ich fürchte, Herr Putin wird bevor er die Macht verliert, lieber richtig in die Ukraine einmarschieren lassen. Hoffen, daß seine Vernunft siegt und er eigentlich nur noch verlieren kann. Wir werden sehen.

Joachim
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Wolfgang K
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Wolfgang K »

Hallo Joachim,

ich kann Dir zu jedem Wort nur zustimmen.
In der Ukraine kann er nicht aufhören, dann ist er erledigt. Leider bzw. GsD, je nach Sichtweise, ist er im Augenblick am verlieren. Die Sanktionen tun ihm weh. Hätte ich zwar nicht gedacht, aber die zeigen schneller Wirkung als gedacht.
Kluge und gewillte Diplomaten würden diese Gelegenheit tunlichst nutzen ihm eine Tür aufzustoßen das Gesicht zu wahren und ihm mit sanftem Druck durch diese Tür zu helfen. Notwendig wäre es bei der Gelegenheit über Abkommen und gegenseitige Verpflichtungen eine Ordnung (wieder) zu festigen die für einige Jahre Ruhe bringt. Derzeit sehe ich aber "im Westen" keine klugen und in der Ukraine (und Russland) keine willigen Diplomaten.
Mischa Prey
Beiträge: 64
Registriert: Do 27. Mär 2008, 15:44
Wohnort: Hessen

Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Mischa Prey »

... und zum Nachdenken einmal ganz wertungsfrei ein offener Brief an Angela Merkel welchen der Mainstream geflissentlich nicht abdruckt:

Heise: Amerikanische Ex-Geheimdienstmitarbeiter warnen vor Behauptungen der Geheimdienste zur Ukraine und erinnern an die irakischen Massenvernichtungswaffen

Gruß

Mischa
PeterC
Beiträge: 321
Registriert: Mi 12. Mär 2008, 22:27

Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von PeterC »

Wir sind gerade vom Pamir Highway zurück gekommen. Die Reise ging über Baltikum, Russland, Kasachstan, Usbeskistan, Tadschikistan und Kirgisistan.

Daher haben wir einen oberflächlichen Eindruck über die Staaten entlang der Hauptstrassen gewinnen können.
Wolfgang K hat geschrieben:Die Hoffnung, dass sich Russland erholt ist ja auch eingetreten, aber es ist irgendwie nicht gelungen das wett zu machen.
In den Hauptstätten gibt es alles gegen Geld zu kaufen. Auf dem Land gibt es vieles, die meiste Infrastruktur ist dürftig und die Strassen sind je nach Land marode bis ok.

Kein Vergleich zu den baltischen Staaten, die mit EU Unterstützung deutlich mehr Fahrt aufgenommen haben.
Oder anders ausgedrückt: je repressiver ein Staat geführt wird, umso schlechter ist es in der Fläche.

Warum sollten sich Staaten an Russland begeistern, wenn es bessere Atlernativen gibt?

gruß
Peter
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
Kuno
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Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Kuno »

Dank IS ist die Ukraine mittlerweile ziemlich aus den Schlagzeilen verschwunden...
Surfy
Beiträge: 585
Registriert: Mo 30. Mai 2011, 12:50

Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von Surfy »

PeterC hat geschrieben:Wir sind gerade vom Pamir Highway zurück gekommen. Die Reise ging über Baltikum, Russland, Kasachstan, Usbeskistan, Tadschikistan und Kirgisistan.

Daher haben wir einen oberflächlichen Eindruck über die Staaten entlang der Hauptstrassen gewinnen können.

In den Hauptstätten gibt es alles gegen Geld zu kaufen. Auf dem Land gibt es vieles, die meiste Infrastruktur ist dürftig und die Strassen sind je nach Land marode bis ok.

Kein Vergleich zu den baltischen Staaten, die mit EU Unterstützung deutlich mehr Fahrt aufgenommen haben.
Oder anders ausgedrückt: je repressiver ein Staat geführt wird, umso schlechter ist es in der Fläche.

Warum sollten sich Staaten an Russland begeistern, wenn es bessere Atlernativen gibt?
In den USA muss man nur mal etwas aufs Land fahren, um sich auch in einem 2t Weltland zu fühlen. Ich bin vor Jahren mal von Orlando nach Tampa gefahren, wollte dabei nicht den Highway nehmen - sondern mal das Land sehen.

Da war absolut nichts mehr mit dem tollen sunshine Florida, da leben Leute in halb verfallen Häuser, marode Dörfer, das haut einem nach Miami-Keywest und schöner Kulisse - glatt weg. Als wäre man vorher eben nur durch eine schöne Kulisse gefahren.

Die USA wirkt da gegenüber dem "alten Europa" - wesentlich unterentwickelt. Selbiges wenn auch nicht so deutlich auf Trips durch Kalifornien abseits der gut entwickelten Gebiete..

Passend zum Thema:
http://www.daserste.de/information/poli ... a-318.html

Surfy
markus-1969
Beiträge: 609
Registriert: So 17. Apr 2011, 21:36

Re: Was ist in der Ukraine los?

Beitrag von markus-1969 »

Rebekka Harms, Mitglied der GRÜNEN im europä#ischen Parlament, wurde kürzlich die Einreise nach Rußland verweigert.

Sie war in der Ukraine.
-------- Original-Nachricht --------
Betreff: [BAG.Europa] Mein Ukraine-Reisebericht
Datum: Mon, 29 Sep 2014 12:57:04 +0000
Von: HARMS Rebecca
An:

Liebe Freundinnen und Freunde,

Im Anschluss an eure BAG Sitzung möchte ich euch meinen Reisebericht
"Vier Tage Ukraine" weiterleiten, den ich nach einem Aufenthalt im
Sommer 2014 in Kiew und im Osten der Ukraine geschrieben habe. Zu Wort
kommen darin Politiker*innen, Vertreter*innen der Zivilgesellschaft,
aber auch ukrainische Soldat*innen und pro-russische Stimmen. Auf
http://www.rebecca-harms.de/ukraine <http://www.rebecca-harms.de/ukraine>findet
Ihr auch eine Version zum Lesen und Herunterladen und den Bericht habe
ich ebenfalls als PDF angehängt.

Eine englische Übersetzung des Reiseberichts wird Ende kommender Woche
erscheinen und ist dann auch über meine Homepage abrufbar.

Schöne Grüße aus Brüssel,

Rebecca

---

Rebecca Harms,

President of The Greens/EFA

On twitter: https://twitter.com/RebHarms

European Parliament
ASP 08 G 206
Rue Wiertz 60
B- 1047 Brussels

Tel: + 32-2-28 - 45695
Fax: + 32-2-28 - 49695
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