Libyen | Blog von Angelika Gutsche bei freitag.de

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Angelika Gutsche
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Libyen | Blog von Angelika Gutsche bei freitag.de

Beitrag von Angelika Gutsche »

Hiermit möchte ich auf meinen Blog bei "freitag.de" verweisen, der viele aktuelle politische Infos über Libyen enthält. Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.

https://www.freitag.de/autoren/gela/libyen-im-juni
Angelika Gutsche
Kuno
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Re: Libyen

Beitrag von Kuno »

"Am 20. März 2015 berichteten libysche Quellen, dass der Grüne Widerstand im Verbund mit Milizen der Großen Stämme Al-Azizia City eingenommen hat und das Gelände von Al-Azizia durchkämmt. Al-Azizia ist die ehemalige Gaddafi-Anlage in Tripolis."

Liebe Angelika - du bringst da vielleicht ab und zu einiges durcheinander. Die Stadt az-Azizia liegt etwa 45 Kilometer süd-südwestlich von Tripoli an der Strasse nach Gharian. Ghaddafi's "Headquarter" nannte sich nach dem ehemaligen Tor (in der italienischen Stadtmauer) "Bab Azizia" weil es der Ausgang in Richtung der Stadt az-Azizia war. Es handelt sich also mit einer Distanz von etwa 40 Kilometern um zwei recht unterschiedliche Plätze.
Wolfgang K
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Re: Libyen

Beitrag von Wolfgang K »

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.
Hallo Frau Gutsche,

ich bewundere Sie seit Jahren für Ihre Phantasie :lach:

Grüße
Angelika Gutsche
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Re: Libyen

Beitrag von Angelika Gutsche »

Ich habe geschrieben: Es wurde Al-Azizia City, also die Stadt al-Azizia, eingenommen und durchkämmt. Allerdings haben Sie recht, anschließend müsste es korrekt heißen, "bei" Tripolis und nicht "in" Tripolis".
Angelika Gutsche
Angelika Gutsche
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Re: Libyen

Beitrag von Angelika Gutsche »

... und ich habe tatsächlich die beiden Plätze verwechselt! Sorry! Werde ich korrigieren!
Angelika Gutsche
Kuno
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Re: Libyen

Beitrag von Kuno »

Das ist doch kein Problem - es ist nicht immer ganz einfach, die Plätze richtig zuzuordnen...

"22.06. Es beginnt der europäische Militäreinsatz gegen Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer...

Keine Beachtung in der europäischen Öffentlichkeit findet dagegen, dass sich auch chinesische und russische Kriegsschiffe im Rahmen einer Militärübung nahe der libyschen Gewässer aufhalten. Diese Präsenz verunmöglicht es potentiellen Unterstützern des IS oder des libyschen Fadschr wie der Türkei, den USA oder auch europäischen Ländern, libysche Häfen wie Misrata oder Tripolis anzulaufen und dort Waffen und sonstige militärische Ausrüstung an islamistische Milizen zu liefern."


Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der oben zitierte Teil der Meldung vom 22.6. suggeriert, dass die europäische Öffentlichkeit wegschaut, während (unter anderem) europäische Länder auf dem Seeweg Waffen und sonstige militärische Ausrüstung an Fadjr Libya liefern wollen - dies jedoch durch die Präsenz von chinesischen und russischen Kriegsschiffen verhindert wird.

Ich wage es, alle drei Punkte anzuzweifeln. Insbesondere kann ich nicht erkennen, wie denn die Präsenz eines chinesischen Kriegsschiffes einen Frachter daran hindern sollte, den Hafen von Misurata anzulaufen - selbst wenn er Waffen geladen hätte. Weder haben die Russen noch die Chinesen meines Wissens ein UN-Mandat, das ihnen gestatten würde, irgendwelche Schiffe im Mittelmeer anzuhalten und auf Waffen zu durchsuchen... noch ist es mir bekannt, dass sie dies trotz allem getan hätten. Wenn es zu solchen Vorkomnissen gekommen wäre, dann hätte es -falls es bekanntgeworden wäre- die Gegenseite wahrscheinlich recht laut hinausposaunt. Gibt es entsprechende (fundierte) Meldungen, die man hier anbringen könnte um solche Vorkomnisse zu bestätigen?
Angelika Gutsche
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Re: Libyen

Beitrag von Angelika Gutsche »

Hier dazu ein Youtube-Video von RT:



Außerdem der Österrreichische Kurier:
http://kurier.at/politik/ausland/buendn ... 30.080.475

Es gibt jede Menge Artikel darüber im Netz, wenn Sie in einer Suchmaschine z.B. "ilitärmanöver mittelmeer russland china" eingeben.

Russland hat ja seinen Marinestützpunkt im Mittelmeer in der syrischen Stadt Tartus.
Der Österreichische Kurier dazu: "Russland verfügt über einen Militärstützpunkt im syrischen Tartus und verhandelt mit Zypern und Ägypten über neue Optionen für Marinestützpunkte."

Die Militärübungen sind wohl vorbei, doch Russland ist im Mittelmeer nach wie vor präsent. Natürlich wird es keine Schiffe aufbringen, auf denen Waffen vermutet werden, aber es kann der libyschen Regierung wichtige Infos geben - siehe meinen Blog auf Freitag.de, wo schon zweimal über den Einsatz der Luftwaffe und die Bombardierung von Schiffen mit Waffen durch die libysche Armee berichtet wird. Libyen selbst verfügt ja über keine Marine mehr, die wurde ja auch beim Libyen-Krieg 2011 vernichtet und kann somit seine Küste nicht selber kontrollieren.

Meiner Meinung nach ist der Krieg in Syrien ein Stellervertreterkrieg. Russland konnte es natürlich nicht zulassen, dass sein einziger Marinestützpunkt im Mittelmeer Tartus mit dem Sturz Assads unter westliche Kontrolle gerät. (Genauso wenig wie die auf der Krim stationierte russische Schwarzmeerflotte). Das sei jetzt erst mal völlig wertneutral so ausgedrückt.

Und natürlich fühlen sich Russland und China mit der UN-Resolution für eine Flugverbotszone über Libyen, bei der sie sich enthalten haben, vom Westen über den Tisch gezogen. Mit der UN-Resolution war ausdrücklich ein Sturz Gaddafis nicht gedeckt. Sowohl Chinesen als auch Russen waren schwer in Libyen wirtschaftlich engagiert, z.B. Eisbahnbau. Inzwischen unterstützen die Russen das gewählte Parlament in Tobruk und sprechen sich auch für Waffenlieferungen daran aus, um den IS unter Kontrolle zu bekommen, während USA und Europa sich im Sicherheitsrat gegen eine Aufhebung des Embargos ausgesprochen haben. Schon witzig: Zuerst will der Westen Demokratie nach Libyen bringen, dann unterstüzt er die islamistischen Käfte, die Tripolis mit Gewalt unter ihre Kontrolle gebracht haben. Eindeutig ist dabei, dass der libysche Fadschr (Morgendämmerung) als ebenfalls dschihadistische Gruppierung kaum gegen den IS vorgeht und natürlich zumindest mit ihm sympathisiert.

Ja, und ich bin mir sicher, dass die Türkei dschihadistische Waffen und Kämpfer nach Syrien schleust und auch versucht, mit Booten in Libyen anzuliefern. Ich weiß nicht, ob Sie Scholl-Latour schätzen, ich kann sein Buch
"Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient". (Propyläen, 2014) nur empfehlen, ebenso das Buch von dem Nahostexperten Michael Lüders "Wer den Wind sät. Was die westliche Politik im Orient anrichtet". Scholl-Latour berichtet als Augenzeuge, wie an der syrisch-türkischen Grenze ein schwunghafter Austausch nicht nur nicht behindert, sondern sogar gefördert wird. Ich denke, die Türkei hat sich vorgestellt, nach dem arabischen Frühling als Regionalmacht wie einst im Osmanischen Reich die Region zu beherrschen und nach ihren Vorstellungen zu formen. Das ging gründlich schief...

Die Waffen selber kommen aus den USA, aber auch Europa, und finden den Weg über die Golfstaaten und die Türkei nach Syrien/Libyen. Es gibt genügend Beweise, dass seit dem Aghanistan-Krieg engste Beziehungen zwischen dschihadistischen Kämpfern und den USA bestehen und dass die USA immer wieder diese Islamisten zu instrumentalisieren versuchen.

Nun noch zu meinen Quellen: Das meiste stammt von deutschen, englischen, arabischen, russischen Nachrichtenagenturen bzw. aus der internationalen Presse. Allerdings habe ich auch Freunde in Tunesien und Libyen, die mich mit Presse-Links und Infos versorgen. Soweit wie möglich versuche ich, alle Infos zu verifizieren. Bei manchen ist es nicht möglich, erscheinen sie mir stimmig und glaubhaft, veröffentliche ich sie trotzdem. Denn was unsere deutsche Presse macht, ist ein Trauerspiel. Über alle Vorgänge in Libyen ist der Mantel des Schweigens gebreitet, wenn Infos kommen, sind sie verstümmelt. Was ich inzwischen gelernt habe: Ohne die Unwahrheit zu schreiben, kann man Berichte durch Weglassungen total verfälschen.

Wow, das ist jetzt viel zu lang geworden! Diese Diskussion ist für den Blog auch vielleicht zu ausführlich. Schreiben Sie mir aber ruhig, wenn Sie noch Interesse haben.
Angelika Gutsche
Kuno
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Re: Libyen

Beitrag von Kuno »

Naja. Eine libysche Marine gab es auch schon vor 2011 nicht mehr. Die paar uralten Schiffchen dümpelten jahrein jahraus in den Häfen von Tripoli und Beghazi vor sich hin... trotzdem; ich sehe nicht, dass Russland und China eine aktive Rolle beim unterbinden von eventuellen Waffenlieferungen nach Libyen über See spielen... und dass sie nur auf Erkennen eines Schiffes, welches sich einem Hafen nähert die "Dignity-Luftwaffe" anrufen, welche das Schiff dan versenkt lässt sich wohl nicht belegen - auf ewig geheimhalten liesse sich so etwas kaum... und warum sollte sich zum Beispiel China damit exponieren wollen?

Die Nachrichtenportale sind voll von Meldungen zu Libyen - sie finden einfach nicht mehr in die Tagesschlagzeilen. Aber da ist auch sehr viel Quatsch dabei und man muss doch sehr aufpassen, dass man sich nicht nur das heruasfiltert, was einem seine vorgefasste Meinung am besten unterstützt.

Wenn zum Beispiel an einem Ort amerikanische Gewehre auftauchen, dann darf man noch nicht davon ausgehen, dass diese auch von den USA geliefert wurden - auch wenn man damit den lange ersehnten Beweise hätte, dass die Amerikaner diese oder jene Gruppierung unterstützen. Handfeuerwaffen können verschlungene Pfade nehmen, bis sie auf jemanden abgefeuert werden und sie enden sehr oft nicht in den Händen jener, die mit der Herstellernation befreundet sind.
Angelika Gutsche
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Re: Libyen

Beitrag von Angelika Gutsche »

Ich kann mich noch sehr gut an die Meldungen von 2011 erinnern, in denen die Bombardierung der Marine vor Tripolis gemeldet wurde - und zwar inklusive Besatzung. Wieso sollte Gaddafi keine Schiffe mehr gehabt haben? Das Embargo war doch schon Jahre aufgehoben. Vielleicht keine große Marine, aber zumindest genügend Schiffe, um seine Hoheitsgebiete zu kontrollieren und zu schützen.

Natürlich wird sich China nicht offiziell in irgendwelche Konflikte verwickeln lassen. Russland zeigt da schon viel eher Flagge. Aber wie es halt in der Politik so ist: Vieles läuft nicht auf offiziellen Wegen.

Ich habe das alles in meinem Blog beschrieben und zitiere hier nur mich selbst :
"10. Mai 2015: Ein Frachtschiff dringt in die libyschen Hoheitsgewässer ein und nähert sich auf zehn Kilometern dem Hafen von Derna, der IS-Hochburg in Libyen. Die libysche Küstenwache nimmt Kontakt mit dem unbeflaggten Schiff auf, fragt nach seiner Identität, seiner Ladung und seiner Genehmigung für die Befahrung des libyschen Seegebiets. Der Frachter gibt zur Antwort, er hätte zivile Waren geladen und befinde sich auf dem Weg in den Hafen von Derna. Die libysche Küstenwache befiehlt dem Schiff zu stoppen, damit die Papiere und die Ladung kontrolliert werden können. Falls diesem Befehl nicht nachgekommen werde, müsse das Schiff umgehend die libyschen Hoheitsgewässer verlassen. Nachdem der Frachter viermal die Aufforderung zum Halt ignoriert (um 14.18 Uhr / 14.20 / 14.24 / 14.30) und mit unverminderter Geschwindigkeit weiter Kurs auf den Hafen von Derna nimmt, sieht sich die libysche Luftwaffe gezwungen, den Frachter mit Gewalt zu stoppen, da Waffenlieferungen für die IS-Milizen in Derna zu befürchtet sind. Der dritte Offizier des Frachters kommt ums Leben, mehrere Besatzungsmitglieder werden verletzt.
Die Türkei behauptet, der Frachter hätte sich noch in internationalen Gewässern befunden und sei mit Ziegelsteinen auf dem Weg nach Tobruk gewesen. Dieser Darstellung widersprechen die libyschen Behörden aufs Schärfste.
Laut informierten Kreisen sollen sich auf dem Schiff Söldner befunden haben sowie gepanzerte Fahrzeuge und ähnliches.
(siehe meinen Blog-Beitrag: http://www.freitag.de/gela/waffen-fuer-dschihadisten)"

Die Meldung lief über die Presseagenturen, wenn sie westliche Medien nicht für wichtig genug oder zu unangenehm nahmen, um sie zu bringen, ist das eine andere Sache. Warum finden Meldungen aus Libyen nicht mehr den Weg in die Tagesschlagzeilen??? Vielleicht weil man dann zugeben müsste, dass dieser ganze NATO-Krieg gegen Libyen in einem wahnwitzigen Schlamassel geendet hat? Siehe auch Afghanistan, Irak, Syrien...

Dass sich die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) sehr eng zusammengeschlossen haben und einen Blog gegen den Westen bilden, von dem sie sich alle bedroht fühlen, weil sie halt nicht unbedingt die gleichen politischen und wirtschaftlichen Interessen haben wie die USA, das ist Ihnen aber schon bekannt? Dazu eine Meldung von heute (zdf.heute.de): "BRICS-Staaten treffen sich in Russland: Angesichts zunehmender Konfrontation mit dem Westen treibt Russland bei einem Gipfel in Ufa seine Bündnisse mit China, Indien, Brasilien und anderen Staaten voran. In der Stadt rund 1.300 Kilometer südöstlich von Moskau trafen heute unter anderem Chinas Staatschef Xi Jinping und Indiens Premier Narenda Modi ein. Bei den Gesprächen in Ufa soll es auch um das umstrittene iranische Atomprogramm, die Finanzkrise in Griechenland und um den Konflikt in der Ukraine gehen, teilte ein Sprecher von Kremlchef Putin mit."

Nebenher: China hat sehr viele Erdöl-Claims im Niger, in der Ténéré - sieht man alles abgesteckt, wenn man durch die Ténéré reist. Es braucht eine Route an die Küste für die Verschiffung. Libyen ist der kürzeste Weg. China ist in ganz Afrika stark engagiert wegen der Rohstoffe. Und nur darum geht: Um Öl, Rohstoffe und das dazugehörige Geld.

Es ist wirklich ein Krieg: Die USA wollen auf der ganzen Erde die Hegemonialmacht sein, nicht so potente Staaten wehren sich dagegen und schließen sich zusammen. Stellvertreterkriege werden geführt...

Nur noch zu Waffen: Wie wahr, da gehen die Lieferungen oft die allerverschlungensten Wege!
Angelika Gutsche
Kuno
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Re: Libyen

Beitrag von Kuno »

Angelika Gutsche hat geschrieben:Ich kann mich noch sehr gut an die Meldungen von 2011 erinnern, in denen die Bombardierung der Marine vor Tripolis gemeldet wurde - und zwar inklusive Besatzung. Wieso sollte Gaddafi keine Schiffe mehr gehabt haben? Das Embargo war doch schon Jahre aufgehoben. Vielleicht keine große Marine, aber zumindest genügend Schiffe, um seine Hoheitsgebiete zu kontrollieren und zu schützen.
Angelika - Schiffe hatten sie schon. Die schwammen sogar auch noch und die Mannschaft kam (mindestens teilweise) auch zum Dienst... aber die alten Pötte kamen nicht mehr aus dem Hafen heraus sondern dümpelten zum allergrössten Teil jahrelang an der Mole. Was in Tripoli versenkt wurde war ein Zerstörer - das Hauptziel bei diesem Angriff waren aber die Lagerhallen nebenan. Natürlich wurde das dann als Meldung gebracht; ein auf der Seite liegendes Schiff sieht man ja auch nicht alle Tage.
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Re: Libyen

Beitrag von Angelika Gutsche »

Und was wollen Sie mir damit sagen? Sie haben alte Schiffe im Hafen von Tripolis und Bengasi gesehen? Wann? Während des Krieges 2011? Haben Sie auch die Schiffe gesehen, die vielleicht im Mittelmeer unterwegs waren? Es geht doch hier um etwas ganz anderes als darum, wie groß oder mickrig Gaddafis Flotte war... Egal. Noch einen schönen Abend...
Angelika Gutsche
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Re: Libyen

Beitrag von Kuno »

Tobruk, Benghazi, Tripoli. In den anderen Häfen hatte es nur kleine Patrouillenboote. Da man alle drei Häfen von der Strasse aus gut einsehen kann, fällt es schon auf, wenn sich da nichts bewegt... man konnte generell feststellen, dass die militärischen Installationen in den letzten Jahren sehr vernachlässigt wurden. Das betraf nicht nur die Marine.
PeterM
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Re: Libyen

Beitrag von PeterM »

Kuno, vergiss' es - wenn deine Beobachtungen nicht in eine bestimmte "Gedankenwelt" passen, dann darf es sie nicht geben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf ;)

Tante Google führt zu den üblichen Verdächtigen (Wisniewski, Knopp-Verlag usw)

Grüsse
Peter
abacus
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Re: Libyen

Beitrag von abacus »



da gibts dann auch noch einen 2. Teil, ich hab aber nicht mal den 1. durchgehalten ...
Angelika Gutsche
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Re: Libyen

Beitrag von Angelika Gutsche »

Danke für die Einstellung des Videos. Das war damals meine Meinung und ist es auch heute noch.
Angelika Gutsche
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