http://www.alternet.org/news-amp-politi ... -terrorism
Wobei dieser Link natürlich eher linksalternativ ist
Moderator: Moderatoren
Da sind wir doch schon auf einer Linie, allerdings nur, wenn diese ordentlich registriert werden , also an der EU Aussengrenze , so, wie's das Gesetz vorschreibt und dann kontrolliert auf EU Länder verteilt, da schliesse ich die Schweiz nicht aus.lar können wir hier nicht jeden aufnehmen, der nach Europa will, aber momentan kommen überwiegend Flüchtlinge aus Syrien und die haben einen verdammt guten Grund zu flüchten.
Du machst die eine Seite sehr einseitig (sehen alles schwarz) die andere Seite, da wird schon mehr differenziert ( die Anderen sehen nicht so das Problem)die einen sehen alles Schwarz, haben Angst um ihre Pension oder dass sie höhere Steuern bezahlen müßten, oder dass die Frauen reihenweise vergewaltigt werden oder was auch immer, ich kann das eh nicht nachvollziehen
- die anderen sehen nicht so das Problem
ein Burkini im Schwimmbad würde meinen Wertekanon jetzt erstmal nicht aus der Bahn werfen. Die Argumentation, da darf ich das nicht, also dürfen die das hier auch nicht, finde ich nicht zwingend. Natürlich nur, solange niemand durch Bademode oder sonst was eingeschränkt wird. Übersehe ich hier etwas?Ich laufe nicht in der Badehose dort in der Öffentlichkeit und ich erwarte im Gegenzug, dass die Muslima hier nicht in der Burka ins Schwimmbad gehen, oder gar separate Öffnungszeiten für Muslime eingeführt werden, egal von wem die Forderungen kommen.
Natürlich kann Deutschland oder Europa nicht die ganze Welt aufnehmen, weiss jetzt aber nicht, wer das will. Nichtsdestotrotz muss auf die Migration menschlich, anständig und vor allem nachhaltig (übles Wort, aber ich nutze es jetzt mal) reagiert werden.Übertreibungen und Unwahrheiten, Missmut und Untergangsphantasien bestimmen derzeit stark die publizistischen Debatten. Die Debatte über die Zukunft Europas sollte aber nicht dieser Gefühlspolitik überlassen werden. Gerade in Zeiten von Umbrüchen kommt es auf positives Denken und eine positive Grundhaltung ganz entscheidend an. In alternden und saturierten Gesellschaften fällt das vielen offenbar schwer. Doch dunkle Visionen dürfen nicht die Meinungshoheit haben.
Wir brauchen stattdessen pragmatische Politiker, die mit einem angstfreien Weltbild die Zukunft nicht nur als unheilvolle Umzingelung begreifen. Nur so gewinnen wir Problemlösungsfähigkeit in einer globalen Wirtschaftsordnung, die die Etablierung verbindlicher Regeln und ihre Durchsetzung auf europäischer und internationaler Ebene erforderlich macht.
Migrant sets himself on fire in Idomeni border protestA migrant set himself on fire during a protest in the Greek border town of Idomeni on Tuesday. The man has been hospitalized for burns but does not seem at risk of losing his life, the police reported. They added that the incident had occurred during a protest in the migrant camp that has sprung up along the Greek- Macedonian border, where about 12,000 refugees and migrants have been stuck since the closing off of the Balkan route.
hier sind wir uns einigBei den Kreigsflüchtlingen ist für mich die Sache völlig klar: da müssen wir helfen, das sind die aus Afghanistan und Syrien. Und das ist derzeit die Mehrheit die noch auf dem Balkan festsitzt und das ist für mich eine Schande.
auch hier bin ich deiner Meinung, das haben unsere Politiker verschlafen.Wenn der Kriegsfüchtling nicht ordentlich registriert wurde, dann lags nicht am Flüchtling, sondern an mangelder Verwaltung.
ok, begrenzen wir mal auf diese Zahl, vorausgesetzt sie werden auch in Europa verteilt,3,4 Millionen Flüchtlinge gerade mal 1% und derzeit gehts etwa um die Hälfte
Da sind wir glaube ich nicht einer Meinung.Bei den Wirtschaftsflüchtlingen müssen wir aber auch ganz klar erkennen, dass die Europäer viel in den Ländern verbockt haben, aus denen die Flüchtlinge jetzt kommen. Du bist durch Afrika gereist, dann solltest du die Konsequenzen der Kolonialisierung kennen, moralisch können wir uns doch auch nicht einfach aus deren Spätfolgen flüchten.
Ich sehe ein Problem zB darin, dass man unsere Gesellschaft zum Teil anpassen wird, um den Vorstellungen des Islam gerecht zu werden.Wo siehst du den das Problem mit den Flüchtlingen? Kosten? Gewalt? Wo ist denn das Problem mit ein bisschen Parallelgesellschaft?
So perfekt sind unsere Sitten und Gepflogenheiten auch wieder nicht. Meiner Meinung müssen sie unsere Gesetze befolgen, aber ich habe in den letzten 2 Monaten im Iran eine Gastfreundschaft erlebt, da könnten sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden. Also ich denke man könnte da durchaus auch ein paar gute Sitten übernehmen. Etwas mehr Islam (wobei ich ja grundsätzlich gegen jede Religionen bin) wäre vielleicht ein Gegengewicht und würde vielleicht so manchen Katholiken etwas in seine Schranken weißen. Was da so manchmal in Bayern abgeht erinnert ans düsterste Mittelalter.Turi hat geschrieben:Akzeptanz bei den Flüchtlingen hat nur soweit zu gehen, solange wir nicht unsere Sitten und Gepflogenheiten ihnen anpassen müssen, das ist meine Meinung.
Natürlich ist die übergroße Mehrheit dankbar, das sie hier aufgenommen wurde. Alles andere ist eine kleine Minderheit. Ein 30jähriger Syrer will auch nicht die nächsten 50 Jahre in einer Turnhalle ohne Privatsphäre leben und jeden Tag ausschließlich damit verbringen, dankbar sein zu müssen, damit die Turis dieser Welt zufrieden sind. Die wollen dann nach Monaten auch irgendwann mal eine Perspektive für den Rest des Lebens sehen. Das wäre bei Dir und mir nicht anders, aber Du strickst daraus einen pauschalen Vorwurf.Turi hat geschrieben:Wenn man verfolgt ist und Leib und Leben in Gefahr war, dann sollte man in erste Linie mal zufrieden sein, wenn man in Sicherheit ist, ein Dach über dem Kopf hat und genügend zu essen.
Nur ein Satz dazu; Wer von uns zwei strickt da pauschal?? Dein ganzer Beitrag ist voller PauschalitätenDu strickst daraus einen pauschalen Vorwurf.
Genau aber diese Einzelfälle sprengen sich in die Luft, macht aber nichts im Verhältnis der vielen Millionen, die nicht dabei umkommen!?Typisch für Dich ist immer wieder die Argumentation mit Einzelfällen,