Facebook führt Realnamen-Zwang ein
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Alexander
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Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Zuckerberg führt jetzt den Realnamen-Zwang ein. Von wegen, damit man leichter Freunde findet. Gläserner geht es ja schon fast nicht mehr.
Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Zuckerberg erklärte, dass man damit den Deckmantel der Anonymität unterbinden möchte, unter dem einige User Schindluder treiben und auch, dass man Usern besser ermöglichen will, Bekannte und Freunde leichter zu finden.
Inzwischen sperrt Facebook User, die sich nicht mit ihrem echten Namen angemeldet haben. Die Facebook-Userin Angelina G. meldete sich bei Gulli und erklärte, dass Facebook ihren Account gsperrt hätte. Als Erklärung stand in der Nachricht von Facebook: "Facebook ist eine Gemeinschaft, in der Nutzer ihre authentischen Identitäten verwenden. Es ist erforderlich, dass alle Personen ihren echten Vor- und Nachnamen und ihr echtes Geburtstdatum angeben, damit immer klar ist, mit dem du dich verbindest. mehr...
Grüsse
Alexander
Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Zuckerberg erklärte, dass man damit den Deckmantel der Anonymität unterbinden möchte, unter dem einige User Schindluder treiben und auch, dass man Usern besser ermöglichen will, Bekannte und Freunde leichter zu finden.
Inzwischen sperrt Facebook User, die sich nicht mit ihrem echten Namen angemeldet haben. Die Facebook-Userin Angelina G. meldete sich bei Gulli und erklärte, dass Facebook ihren Account gsperrt hätte. Als Erklärung stand in der Nachricht von Facebook: "Facebook ist eine Gemeinschaft, in der Nutzer ihre authentischen Identitäten verwenden. Es ist erforderlich, dass alle Personen ihren echten Vor- und Nachnamen und ihr echtes Geburtstdatum angeben, damit immer klar ist, mit dem du dich verbindest. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Ralf Kiefer
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
... und das ist gut so! Hoffentlich kehren dadurch doch mal 1 oder 2 Nutzer dem Laden den Rücken. Ok, meine zahlenmäßige Schätzung ist sicher zu hoch gegriffenAlexander hat geschrieben:Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Vor ein paar Tagen schon machte diese Meldung die Runde: Gesichtsbuch schließt reihenweise die Nutzerkonten indigener US-Amerikaner (pc für Indianer). Was bezweckt der Laden damit? Er verlangt von den Leuten die Zusendung von Identitätspapieren, also Ausweis oder Paß (oder Stromrechnung, je nach Land
Gruß, Ralf
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markus-1969
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
naja auf der einen Seite ist da ein Datenbestand mit Facebook - Nutzern. Auf der andern Seite gibt es längst Methoden von facebook, die Benutzer auszuspähen, wenn sie nicht bei facebook aktiv sind. Wo schicken denn die ganzen websiten überall Daten hin wenn man sie aufruft ? google ? facebook ?Ralf Kiefer hat geschrieben:... und das ist gut so! Hoffentlich kehren dadurch doch mal 1 oder 2 Nutzer dem Laden den Rücken. Ok, meine zahlenmäßige Schätzung ist sicher zu hoch gegriffenAlexander hat geschrieben:Facebook führt Realnamen-Zwang ein![]()
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Kuno
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet: Ich finde es gut, dass man sich bei "Facebook" nun zu erkennen geben, sein Gesicht zeigen, muss.
Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Ich stelle mir die Frage, wie FB das kontrollieren will.
Wenn ich bei T-online eine Mail-addi einrichte mit anderem Namen und diese mit dem passenden Namen bei FB verwende - wer will denn kontrollieren, ob ich die bin, die ich vorgebe zu sein?
Nein, auch anhand der IP ist das nicht möglich. Hier laufen drei PC-inhaber über diese IP-Adresse, sowie ab u. an Gäste. Könnten ja durchaus auch ein paar mehr sein.
Also benötigt man lediglich einen Vor- und Nachnamen statt "a-da-di" und schon ist weiterhin FB möglich. Denn Perso oder andere Dokumente werden die wohl kaum verlangen können. Naja, aber ein paar Blöde gibt es sicher, die das scannen und dorthin mailen.
Wenn ich bei T-online eine Mail-addi einrichte mit anderem Namen und diese mit dem passenden Namen bei FB verwende - wer will denn kontrollieren, ob ich die bin, die ich vorgebe zu sein?
Nein, auch anhand der IP ist das nicht möglich. Hier laufen drei PC-inhaber über diese IP-Adresse, sowie ab u. an Gäste. Könnten ja durchaus auch ein paar mehr sein.
Also benötigt man lediglich einen Vor- und Nachnamen statt "a-da-di" und schon ist weiterhin FB möglich. Denn Perso oder andere Dokumente werden die wohl kaum verlangen können. Naja, aber ein paar Blöde gibt es sicher, die das scannen und dorthin mailen.
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landcruiser.
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Im Zweifelsfall fordern sie eben Unterlagen ein oder greifen sogar zum Post-Ident-Verfahren.
Vorher gleichen sie die eingegebenen Informationen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Datenbeständen ab und prüfen, ob die plausibel sind.
Eine oder zwei IP´s mit denen man sich einloggt sind nicht verwertbar, aber über die Zeit gibt es eine Menge davon, die schon ein erstes Bild ergeben.
Im Zweifelsfall gibts eben keinen Account.
Warum auch? Anonyme Accounts würden doch dem Sinn vom Fratzenbuch zuwiederlaufen?
Wie man das Spielchen bis zum Erbrechen treiben kann, hat paypal bereits gezeigt.
Langsam wird auch dem Letzten deutlich, dass das Internet weder kostenlos noch anonym ist.
Vorher gleichen sie die eingegebenen Informationen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Datenbeständen ab und prüfen, ob die plausibel sind.
Eine oder zwei IP´s mit denen man sich einloggt sind nicht verwertbar, aber über die Zeit gibt es eine Menge davon, die schon ein erstes Bild ergeben.
Im Zweifelsfall gibts eben keinen Account.
Warum auch? Anonyme Accounts würden doch dem Sinn vom Fratzenbuch zuwiederlaufen?
Wie man das Spielchen bis zum Erbrechen treiben kann, hat paypal bereits gezeigt.
Langsam wird auch dem Letzten deutlich, dass das Internet weder kostenlos noch anonym ist.
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Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Damit genau diese Schnüffel-Firmen keine Daten bekommen, hat man im Web-Browser die Erweiterung Ghostery installiert. Die verhindert das nicht nur, die kann sogar anzeigen, welche Schnüffler auf einer Web-Seite schnorcheln. Z.B. bei der Süddeutschen Zeitung sind es auf jeder Seite zwischen 10 und 15 verschiedene! D.h. da sind nicht nur Facebook und Google unterwegs, sondern noch erheblich viel mehr Datensammler. Im Kleingedruckten der SZ kann man nachschauen, wen die alles organisiert haben. Die SZ soll hier nur als Beispiel dienen, bei anderen sieht's genauso aus. Selbst etliche private Web-Seiten-Betreiber finden es toll per Google-Analytics nachschauen zu können, was ihre Besucher alles lesen, wie lange sie auf welcher Seite verweilen, aus welchem Land sie kommen, welchen Web-Browser und welches Betrübssystem sie nutzen, usw. Und Google kennt nicht nur den Inhalt der überwachten Web-Seite samt ihren Schlagworten, sondern auch die Besucher und ihre vermeintlichen Interessen. Wie blöd kann man nur sein, wenn man sogar privat(!) Google das Schnüffeln ermöglicht?markus-1969 hat geschrieben: naja auf der einen Seite ist da ein Datenbestand mit Facebook - Nutzern. Auf der andern Seite gibt es längst Methoden von facebook, die Benutzer auszuspähen, wenn sie nicht bei facebook aktiv sind. Wo schicken denn die ganzen websiten überall Daten hin wenn man sie aufruft ? google ? facebook ?
Weitere nette Details zu Facebook und seinen "Freunden" dort:
In den USA leidet die Kreditwürdigkeit, wenn man auf Facebook mit Leuten befreundet ist, die ihre Rechnungen nicht rechtzeitig zahlen. Es wird langsam Zeit, daß Schufa, Creditreform und die anderen Sammler von Finanzdaten in .de ihre Daten in den Facebook-Topf werfen. Natürlich nur zum Vorteil der Gesellschaft
Dieser Fall eines klassischen Justizirrtums ist allerdings nicht Facebook anzulasten
Interessantes Detail zum Ursprungsbeitrag: die Realnamenpflichtdiskussion in .de ist schon älter. Ich suchte gerade Hinweise drauf, daß schon vor ein paar Jahren Facebook nicht nur wie heute von indigenen US-Amerikanern, sondern auch von Deutschen Ausweiskopien haben wollte. Hier die damalige Meldung, daß seinerzeit Thilo Weichert mit den Facebooklern diskutierte und auf geltendes deutsches Recht verwies. Facebook konterte mit ihrem Kleingedruckten. Wenn dem so ist, liebe Facebook-Nutzer, dann lest erstmal das Kleingedruckte, das ihr beim Anlegen eures Nutzerkontos akzeptiert habt. Falls damals beim Anlegen des Nutzerkontos (Hat jemand eine damals gültige Kopie des Kleingedruckten behalten? Wenn nein: blöd gelaufen) solch eine Formulierung schon drin stand, dann stellt sich die Frage, warum die Aufregung erst jetzt? Achso, alle heutigen Facebook-Nutzer hatten zum 1.2.2015 das neue Kleingedruckte akzeptiert.
Gruß, Ralf

Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
"Die deutsche Computerzeitschrift Chip rät vom Gebrauch der Software ab. Nach Chip gebe Ghostery nur vor, sich dem Schutz der User vor Tracking zu verschreiben. Chip kommt zu seinem Urteil, da der Hersteller von Ghostery gleichzeitig seine Datenbank der Werbewirtschaft zur Verfügung stelle, und empfiehlt stattdessen NoScript.[4] "
keine Ahnung was da nun stimmt.
Herziche Grüße
Ricca
keine Ahnung was da nun stimmt.
Herziche Grüße
Ricca
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Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
- Wohnort: nahe Karlsruhe
Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Chip? Naja, die Computerbild ist noch schlimmer.Ricca hat geschrieben:"Die deutsche Computerzeitschrift Chip rät vom Gebrauch der Software ab. Nach Chip gebe Ghostery nur vor, sich dem Schutz der User vor Tracking zu verschreiben. Chip kommt zu seinem Urteil, da der Hersteller von Ghostery gleichzeitig seine Datenbank der Werbewirtschaft zur Verfügung stelle, und empfiehlt stattdessen NoScript.[4] "
Noscript gehört sowieso zur Grundausstattung, insofern ...
Was der angebliche Mangel an Ghostery sein soll, verstehe ich nicht. Ghostery verhindert den Zugriff auf viele Tracker und Schnüffler. Man kann die Liste lokal selbst erweitern. Scheinbar erfolgreich, denn ich finde von den Schnüfflern keine Cookies im Web-Browser, und ich sehe in meinem lokalen DNS-Server keine Anfragen zur Namensauflösung von den blockierten Domains. Das sind keine ausreichenden Beweise, aber deutliche Hinweise. Insofern: Job wird offensichtlich erledigt. Mir wäre ebensowenig bekannt, daß Ghostery zuhause petzt, wenn man das Häkchen [1] in den Einstellungen geeignet setzt. Ghostery schaut lediglich alle paar Tage (AFAIK) zuhause nach, ob's aktualisierte Listen gibt und holt die ggf. ab. Chip müßte schon genauer werden, was sie bei Ghostery gefunden haben.
Gruß, Ralf
[1] Das schaltet man natürlich nicht ein:
"Unterstützen Sie Ghostery, indem Sie anonyme statistische Daten zurück an den Hauptsitz von Ghostery senden.
Wenn Sie Ghostrank™ aktivieren, sammelt Ghostery anonyme Daten zu Trackern, auf die Sie gestoßen sind, und zu den Seiten, auf denen sich die Tracker befanden. Diese Daten geben Auskunft über Tracking-Elemente und die Webseiten, auf denen sie gefunden wurden, nicht über Sie oder Ihre Surf-Gewohnheiten."
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markus-1969
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
https://en.wikipedia.org/wiki/Ghostery
Criticism
Evidon, the company owning Ghostery, plays a dual role in the online advertising industry. Ghostery blocks sites from gathering personal information. But it does have an opt-in feature named Ghostrank that can be checked to "support" them; Ghostrank takes note of ads encountered and blocked, and sends that information, though anonymously, back to advertisers so they can better formulate their ads to avoid being blocked.[4]
Thus, not everyone sees Evidon's business model as conflict-free. "Evidon has a financial incentive to encourage the program's adoption and discourage alternatives like Do Not Track and cookie blocking as well as to maintain positive relationships with intrusive advertising companies", says Jonathan Mayer, a Stanford grad student and privacy advocate.[5]
Tom Simonite of MIT Technology Review explains that with the "Ghostrank" feature enabled Ghostery sends collected user data back to the vendor, who then offers it for sale to ad firms.[5] This is also reflected in the German branch of the magazine.[6] Consequently, the German computer magazine Chip comes to the conclusion to not recommend installing the software and suggests NoScript as a (partial) alternative.[7]
Ghostery incorrectly works with FireFox since version 32. See https://getsatisfaction.com/ghostery/to ... firefox-32 Try [1] (μBlock).
According to Evidon, Ghostery does not collect any information which could be used to identify users or target ads specifically at individual users. Additionally, Ghostery would collect data only when Ghostrank is enabled. The collected data would be shared with the Better Business Bureau and offered to university students, researchers and journalists to support their studies.[8]
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
... selbst das WÜSTENSCHIFF hatte anfangs sowas wie einen realnamenzwang...
vielleicht erinnert sich noch wer
vollnamige grüße
uwe schmitz
vielleicht erinnert sich noch wer
vollnamige grüße
uwe schmitz
Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Ich wusste garnicht, dass man sich in Foren mit Vor- und Nachname anmelden kann. Ich dachte das geht garnicht, wegen dem Leerzeichen. Kann man sich dann auch trotz Leerzeichen einloggen ?
Reisen ist Freiheit
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Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
- Wohnort: nahe Karlsruhe
Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Eine Diskussion kann nur entstehen, wenn es den Teilnehmern an Wissen mangelt. Oder umgekehrt: Fachwissen zerstört jegliche Diskussion 
"Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rügt Facebook. 19 Klauseln aus den Nutzungsbedingungen würden gegen geltendes Recht verstoßen."
"Facebook hat die Beschwerden zurückgewiesen. "Wir sind sicher, dass die Updates (der Nutzerregelungen) den Gesetzen entsprechen", erklärte das Online-Netzwerk. Die Verbraucherzentralen selbst hätten gelobt, dass die Ende Januar in Kraft getretenen Bedingungen einfacher zu verstehen seien. Man sei überrascht, dass sich der Verband auf Bedingungen und Funktionen von Facebook und anderen Online-Diensten fokussiere, die schon zehn Jahre lang gültig seien, etwa die Klarnamenpflicht. Anlass der Abmahnung war die neue Datenschutzrichtlinie, die Facebook zum 31. Januar eingeführt hatte. Datenschützer und Politiker hatten die neuen Regeln deutlich kritisiert."
Nur noch wenig mehr hier ...
Gruß, Ralf
"Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rügt Facebook. 19 Klauseln aus den Nutzungsbedingungen würden gegen geltendes Recht verstoßen."
"Facebook hat die Beschwerden zurückgewiesen. "Wir sind sicher, dass die Updates (der Nutzerregelungen) den Gesetzen entsprechen", erklärte das Online-Netzwerk. Die Verbraucherzentralen selbst hätten gelobt, dass die Ende Januar in Kraft getretenen Bedingungen einfacher zu verstehen seien. Man sei überrascht, dass sich der Verband auf Bedingungen und Funktionen von Facebook und anderen Online-Diensten fokussiere, die schon zehn Jahre lang gültig seien, etwa die Klarnamenpflicht. Anlass der Abmahnung war die neue Datenschutzrichtlinie, die Facebook zum 31. Januar eingeführt hatte. Datenschützer und Politiker hatten die neuen Regeln deutlich kritisiert."
Nur noch wenig mehr hier ...
Gruß, Ralf
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Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
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Re: Facebook führt Realnamen-Zwang ein
Noch was zu unseren US-amerikanischen Web-Zensoren: So prüde ist das Internet. Auffällig ist, daß die Namen von Facebook und Apple am häufigsten genannt werden.
Gruß, Ralf
Gruß, Ralf




