Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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simsonch
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Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von simsonch »

Hallo zusammen

Habe mich nun nach langem stillem Mitlesen auch mal angemeldet und wollte euch grad mal um Hilfe bitten :) Ich plane im April eine Tour von der Schweiz aus nach Guinea-Bissau. Nun bin ich wie wild jede freie Minute während der Arbeit am Recherchieren und planen für diesen, nicht ganz einfachen, Trip. Ein Auto habe ich mir schon besorgt, 4x4 mit Untersetzung. Ein Range Rover mag nicht die beste Wahl sein, aber Abenteuer und Problembewältigung machen mir nichts aus. Ich sehne mich schon fast danach. Trotzdem möchte ich mich einigermassen gut absichern und stelle euch hier mal meine (jetzige) Ausrüstung vor. Eventuell hat jemand Anregungen oder Tipps die mir helfen könnten, dass meine Reise ein wenig angenehmer wird :)

Auto: Range Rover 4x4 Benziner mit Untersetzung, wurde ausgebaut um darin schlafen zu können
Benzinvorrat: 100 Liter Tankvolumen, 160 Liter in Kanister auf dem Dachträger
Wasservorrat: 40 Liter, wird denke ich noch erhöht
GPS: Garmin 60CSx mit Afrika Karte
Satellitentelefon: Motorola 9505 mit Iridium SIM
Benzinkocher zum Kochen
Generator 800 Watt, 2-Takt für Batterieladegerät oder Sonstiges
Luftkompressor
2 Alu Sandbleche 150cm
Sandschaufel
Feuerlöscher
Abschleppseil 3.5t

Grundsätzlich meide ich Offroadfahrten (vor allem in der Westsahara und Mauretanien-Region) aufgrund der Minengefahr, im Senegal und in Marokko darfs aber auch gerne mal von der Piste weggehen. Wäre mal gut zu wissen ob meine Ausrüstung übetrieben/untertrieben ist und was ich verbessern könnte. In Marokko war ich schon mal mit dem Auto, jedoch nur bis Mhamid und nicht in die Wüste rein. Habe also keine Ahnung wie es in der Westsahara und in Mauretanien zu und her geht und freue mich von euch zu hören :) Wenn jemand die Lust hatte, das ganze hier durchzulesen lol
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vanguard
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von vanguard »

Schönes Vorhaben.
Soll die ganze Last der Kanister wirklich nur auf die vier Trägerfüße verteilt werden ? :shock:
Das wird wahrscheinlich nicht gut gehen.
Reifenflickzeug ?

Gruß Vanguard
vanguard
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von vanguard »

Den Generator würde ich zu Hause lassen .
Die Lichtmaschine bringt doch genug Strom :?:
Zweit Batterie für eine Kühlbox vielleicht einplanen.
simsonch
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von simsonch »

Gute Anregung. Ich weiss nämlich gar nicht wieviel Kilogramm Belastung der Dachträger aushält. Reifenflickzeug pack ich auch ein und natürlich einen Kompressor wenn ich im Sand Luft ablassen muss.
Der Generator ist mehr für den Notfall gedacht falls die Batterie tot ist. Dann kann ich sie nämlich damit aufladen.
Hans46
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von Hans46 »

Hallo Simsonch,

Ich würde noch einen Schritt weiter gehen als vanguard: Der abgebildete Träger wird im Gelände mit grösster Wahrscheinlichkeit brechen, wenn er mit 160 Liter Benzin und 40 Liter beladen wird (machte vor vielen Jahren eigene Erfahrung damit: ähnlicher Träger, wie abgebildet, mit 4x20 Liter-Kanister: nach zwei Kilometer Pistenfahrt war er hinüber, will sagen die Füsse eingeknickt ....). 200 kg Dachlast sind wohl auch für den Range Rover im Gelände zuviel. Das Dach könnte reissen. Das Fahrverhalten dürfte Schwierigkeiten machen. Auch ich würde bei beschränktem Platzangebot den Generator zu Hause lassen. Nimm ein Überbrückungskabel mit. Das genügt, denn du wirst nicht alleine unterwegs sein.

Gruss
Hans
simsonch
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von simsonch »

Danke für den Tipp. Da habe ich mich wohl wirklich überschätzt. Dann musd ich jetzt umdisponieren. Generator weg, Wasser in den Innenraum und Kanister am Heck oder irgendwo unterm Auto befestigen. Muss mal schauen wo es Platz haben könnte. Werde den Dachträger in dem Fall eher für leichtere Sachen verwenden.. Küchenutensilien und max 2 Kanister schätze ich mal.
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Peter D
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von Peter D »

Ersatzkompressor: Eine durchgebohrte Zündkerze mitnehmen, mit passenden 2m Gummidruckschlauch und schlauchbinder, am anderen Ende sitzt der Kopf fürs Autoventil zum anschließen..
2 MKII-Pefferspray, falls mal in der Nacht jemand...im Bedarfsfall reicht einer nicht aus, sind extrem schnell leer..
Alles abwiegen und die Gewichte addieren, Gewichtsliste anlegen..
Hohes Dachgewicht wirkt bei Dünen bergauf wie ein Anker der dich runterzieht.. Bei der ersten Notbremsung ist der Dachträger nicht auf dem Dach sondern du siehst ihn wie er vor deiner Kühler haube landet..
Ersatz-GPS-Gerät, aber da fällt mir ein am Satphone hast ja eh auch Koordinaten..
Karkassenflicken
Bei Ersatzteilen sollte eine Kupplungscheibe - ohne Andruckplatte natürlich - dabei sein..
Ein Geheimversteck für Not-Geld, Passkopie, Mastercard..
Zweitbatterie ist besser als Aggregat, den eine definitiv tote Batterie ist auch mitunter nicht mehr ladefähig..
midestens 1500-2000 Lumen Lichtwerfer, auf Ferne fokussierbar.. (stirn- oder stablampe, besser Stirn, z.b. von Lupine..sehr teuer..)
Fernglas Zeiss Viktory
2 kleine Lüftungsklappen mit Moskitonetz im Dach fehlen..man schläft dann ruhiger, wenn man die Seitenfenster zu lassen kann !!
Seitlich ausziehbare windstabile Outdoormarkise fehlt..mit schnell aufstellbaren Seitenwindschutz neben den Stühlen, wenn's weht...
Ich würde statt dem Garmin60, den Garmin Edge 1030 nehmen, er hat ein 3,5" Display wo man auch auf der Fahrt den Kartentrack brauchbar erkennen kann, 2,6" Displays sind unbrauchbare Mäusekinos...
Der Garmin 1030 sendet - wenn man den Wagen umschmeisst und bei Insassen können nicht mehr agieren - automatisch einen Notruf ans smartphone.. wenn man nicht innerhalb von 5min den Knopf drückt...


lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
vanguard
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von vanguard »

Wenn du im Auto schlafen willst und keinen vernüftigen Platz hast, würde ich in einen guten Dachträger investieren.
Einen mit 6 besser acht Füßen. Da kann man dann auch paar Kanister drauf packen.
Der Benziner wird abseits der Strasse schon ordentlich Sprit brauchen.
An Ersatzteilen würde ich mitnehmen was ich auch selber wechseln kann.
Wie anfällig die Kupplung ist von der PeterD schreibt weiß ich nicht . Wenn der Range Rover typische Schwachstellen hat sollten die im Vorfeld getauscht werden.
Für eine gute Belüftung im Auto würde ich vielleicht diese Fenster Socken besorgen.
simsonch
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von simsonch »

Danke euch beiden. Sind gute Tipps die ihr mir gebt :) Vor allem die Idee mit der Zündkerze als Kompressor gefällt mir besonders, genial !

Bezüglich Durchlüftung: Der Range Rover hat ein Panoramadach welches sich öffnen lässt. Da werde ich sicher noch n Netz drüber spannen, dann sollte das reichen.

Muss mich mal schlau lesen was für Krinderkrankheiten diese Range Rover haben und welche Ersatzteile Sinn machen mitzunehmen. Grundsätzlich ist es eh nicht das Zuverlässigste Fahrzeug und ich spiele hier ein wenig mit meinem Glück, dass nix Grosses kaputt geht.

Noch ein Frage, für was wird denn das Fernglas benötigt?
landcruiser.
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von landcruiser. »

Mal abgesehen von der Stabilität des Dachgepäckträgers: deine abgebildeten Befestigungen der Kanister am Träger solltest du auch noch mal überdenken. Piste, Wellblechpiste, gravel road, Sand sind für die Befestigungen wo auch immer am/im Auto echte Herausforderungen.

Wie lange das elektrische (?) Panoramadach und die anderen elektrischen Helferlein funktionieren wäre auch so eine Frage, die mich umtreiben würde. Auf jeden Fall würde ich mir vorher genau anschauen, wie die Dinger bei Defekt zu bewegen sind und das auch probieren.

Klimaanlage? - Der würde ich vorher noch einen Service gönnen.

Wurden Ersatzkraftstofffilter erwähnt?

Die Lenkung macht beim Range wohl gelegentlich Mucken. Da würde ich vorher penibel alle Schläuche und Verbindungen prüfen und das Servoöl wechseln. Ich hab bei mir einen kleinen Filter mit Magnet"abscheider" im Rücklauf; ist aber kein must have.

Reifenrep.set hier nur ein Beispiel:
https://www.rp-tools.at/Reifen-Reparatu ... w8QAvD_BwE

Welche Ersatzteile man mitnimmt weiß man, wenn man das Fahrzeug einige Zeit genutzt hat.

Da würde ich in einem Range Rover Forum oder bei viermalvier.de nachfragen.

Im Auto liegt bei mir eigentlich immer robuste BW-Klappspaten aus den 60igern. Im Sand hat er sich nicht bewährt, da der feine Sand den Klappmechanismus beeinträchtigt hat. Dann hab ich mir den Fiskars gekauft. Schön leicht, aber das Klappen des Blatts hat mir doch gefehlt, wenn man den Sand unterm Auto rausholen wollte. Jetzt hab ich für den Sand die Kodiak Lawinenschaufel. Bei dem Preis echter Luxus. Da überlegt man schon die Nachteile der anderen zu akzeptieren ...

Nur mal so ein paar Gedanken zu deiner Frage.
vanguard
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von vanguard »

@ Landcruiser
Hast du dieses Reifenrep.Set schon benutzt ?
Mir ist bei diesem Set schon der billige Kunststoffgriff abgebrochen.
Lieber was aus Metall suchen .
TGerd
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von TGerd »

@simsonch
Dein Drahtgestell-Träger überlebt keine einzige Vollbremsung vor dem garantiert auftretenden Pistenloch. Die individuellen Impulskräfte = Masse x Geschwindigkeit kannst Du Dir leicht selbst ausrechnen. Danach läßt sich das Trägermaterial dimensionieren. Die spezifische Flächenpressung Träger/Dachrinne muß so niedrig wie möglich gehalten werden, sonst reißt garantiert etwas ab. Je mehr Kontaktstellen, desto besser.
Vorschlag für einen Dachträger-Eigenbau, so fahre ich schon jahrzehntelang rum, ohne Mängel, für zwei Ersatzräder, 3-4 Kanister, Gasflaschen ganz hinten, Sandbleche, Ersatzfedern usw.: Dachrinnenhalter und Tragrohre von Thule. Fichtenlattenaufsatz individuell angefertigt. Bei so einem langen Träger die Durchschraubung Aufsatz/Tragrohre nicht an jedem Tragrohr, nur ganz vorn, mittig und ganz hinten, denn das Fahrzeug verwindet sich im Gelände anders als der Träger. So ist das Konstrukt in Grenzen nicht starr sondern flexibel, denn das schwächste Glied einer steifen Kette geht am schnellsten kaputt, Dach oder Träger. Verschraubungen M8, Ringschrauben, große Beilagscheiben, Sicherungsmuttern.

a-37826628sa.jpg

Notfalls paßt auch noch eine defekte Achse drauf. Also keine Bange von wegen Überladung. Allerdings sollten Deine Fahrzeugfedern für Dachlast entsprechend angepaßt sein.

aa-35129315xc.jpg

Wozu eine Fernglas?
Weil Afrika ein weites Land ist.

Gute Reise.
Zuletzt geändert von TGerd am Sa 8. Feb 2020, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
landcruiser.
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von landcruiser. »

vanguard hat geschrieben:
Sa 8. Feb 2020, 12:29
@ Landcruiser
Hast du dieses Reifenrep.Set schon benutzt ?
Mir ist bei diesem Set schon der billige Kunststoffgriff abgebrochen.
Lieber was aus Metall suchen .
Nö, ich schrieb doch extra "nur als Beispiel". War nur das erste Bild welches mir über den Weg lief.

Ich hab eins von Lauche oder vom nackerten Neger oder so.

Das funktioniert einwandfrei, trotz Plaste und Elaste. :)
walter-61
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von walter-61 »

Servus
Am besten für Spritvorräte haben sich LKW Tanks vom Schrottplatz bewährt. Habe die in meinen Peugeot 504 Kombi, Hilux, Landcruiser HJ60 und BJ40 auf der Ladefläche gehabt. Aus Hartholz 2 Halter gebaut, Tank da drauf, mit Ratschengurten niedergeschnallt.
Entweder mit einer Bohrmaschinenpumpe, Akkuschrauber mit defekten Akkus bekommst immer wieder auf Flohmärkten, den Sprit umgepumpt, oder bei den Dieseln mit einem einfachen Ventil in die Rücklaufleitung des Haupttanks rinnen lassen. Dazu die beiden Einfüllöffnungen aufmachen. Vorteil, Schwerpunkt unten, Auflager für Bettbrett. Dachträger nur für leichtes Zeug, ev der Sandbleche nehmen. Die hatte ich aber auch seitlich wg besserer Zugängigkeit.
Grüsse Walter
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Peter D
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Re: Grundausrüstung Saharadurchquerung Westafrika

Beitrag von Peter D »

.......Noch ein Frage, für was wird denn das Fernglas benötigt?............

z.B. in weiten Ebenen erkennt man schon viele dutzende Kilometer vorher ein herankommendes Fahrzeug, es ist immer dasselbe.. ein durch Luftschichten bedingt viel größer dargestellter schwarzer Kloß, der aber ziemlich wappert wie ein Pudding, flimmert und unwirklich in der Kontur verformt wirkt.

Du siehst es und in "bestimmten Gegenden" verspürst du einen mächtigen Drang, vorher zu wissen was das ist, bevor es näher kommt...

Ein Glas (das in noch vernünftig preislichen rahmen beste Glas ist ein Zeiss, zw.590€ und mehr, man kann es immer in der Hosentasche mit sich tragen, denn oft will man bei einer Wanderung mit Blick aufs Auto wissen wer sich da nähert..) hilft da.
Ich will einfach wissen ob sich auf dem PickUp eine 2m lange Lafette für eine "20mm" befindet oder nicht..

Ein alter Reifen am Horizont, kann in 12km Entfernung perspektivisch aussehen wie ein grosses schwarzes wapperndes Haus, die Grössen sind also verzerrt.. Fernglas hilft..

Bist ein langsam neugieriger Reisender mit viel Zeit, nimm es.
Machst du Wüstenurlaub auf der Windschutzscheibe herraus mit knapper Zeit, nimm es nicht.

Aber vielleicht willst du auch den Steinbürzelweißschmätzer (kl.neugieriger Vogel) genauer ansehen..
Und nein, er verwendet als Bodenbrüter die leichten hitzeblockierenden Pörösgesteine zum Schutz der Eier als Nest nicht weil er intelligent ist, der 40g Vogel kann einfach normale Steine nicht anheben.. :lol: :wink: :mrgreen:
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