Während wir hier vorwiegend darüber diskutieren warum man nirgendwo mehr hinfahren kann, scheinen andere diese Diskussion irgendwie verpasst zu haben:
"Seit gestern sind sie alle zurück in der Schweiz, die acht Freunde aus der Region Aarau, die sich Mitte Januar zur Rallye Budapest–Bamako, «The Great Africa Run», aufmachten. Noch klebt ihnen Wüstensand zwischen den Zehen, selbst nach der dritten Dusche. Und trotz der acht Pack Kaffee, die sie unterwegs aufgebraucht haben, sind sie alle furchtbar müde. Aber sie sind wohlauf. Und restlos begeistert.
8460 Kilometer haben Beni Mahler, Dani Richner, Martin Geissmann, Reto Trottmann, Jörg Vogler, Simon Burri und die Brüder Dimce und Goran Iliev, verteilt auf drei Fahrzeuge, in den letzten zwei Wochen abgespult."
Den ganzen Artikel gibt es hier nachzulesen: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aa ... -128801537
"The Great Africa Run" - Von Budapest nach Bamako
Moderator: Moderatoren
Re: "The Great Africa Run" - Von Budapest nach Bamako
Na Ja ... Von ANGST scheinen sie ja zumindest getrieben worden zu sein..
Oder warum sonst haben die so eine Reise in nur 2 Wochen "abgespult"?
Oder warum sonst haben die so eine Reise in nur 2 Wochen "abgespult"?
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Kuno
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Re: "The Great Africa Run" - Von Budapest nach Bamako
Ich kann dem Bericht eigentlich kein Indiz entnehmen, welches auf "Angst" hindeuten würde. Hingegen ist es so, dass man bei einer "Rallye" meist nicht mehere Tage an einem lauschigen Ort bleiben kann - das könnte eventuell auch der Grund sein, dass die Teilnehmer etwas zügiger unterwegs waren (allerdings kenne ich natürlich das Reglement der Veranstaltung nicht).
Re: "The Great Africa Run" - Von Budapest nach Bamako
Dann laß mich Deine Frage so beantworten, um meinen "Witz" besser herausstellen zu können;
Um Afrika befahren zu können, hat sich diese Gruppe eben für Schnelligkeit entschieden ("Run" "Africa" "2 Wochen" "abspulen").
Sie versuchten (scheinbar mit Erfolg) der unbekannten Gefahr durch Speed zu "entkommen".
Scheinbar gibt es 2 Möglichkeiten:
Extrem langsam (marylin), und extrem schnell (die Gruppe)
Beide haben überlebt.....
Um Afrika befahren zu können, hat sich diese Gruppe eben für Schnelligkeit entschieden ("Run" "Africa" "2 Wochen" "abspulen").
Sie versuchten (scheinbar mit Erfolg) der unbekannten Gefahr durch Speed zu "entkommen".
Scheinbar gibt es 2 Möglichkeiten:
Extrem langsam (marylin), und extrem schnell (die Gruppe)
Beide haben überlebt.....
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Sick-Of-It-All
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Re: "The Great Africa Run" - Von Budapest nach Bamako
Solche Rallyes mit mehr oder weniger ähnlichen Zielen, Grundgedanken und Charity-Projekten gibt es inzwischen einige.
Ich bin mit meiner Freundin schon zweimal bei der "Rallye Dresden-Dakar-Banjul" mitgefahren. Wenn man Afrika mit einem Fahrzeug bereisen möchte, aber nicht ganz so viel Zeit hat (dauert 3 Wochen), nicht unbedingt den Mut hat sowas alleine durchzuziehen und man auch nicht erstmal größere Mengen an Geld für Fahrzeug und Ausrüstung ausgeben möchte, dann ist das eine ganz feine Sache. (finden wir zumindest
)
Man ist auf der einen Seite die meiste Zeit doch individuell unterwegs, um die unangenehmen Dinge wie Grenzübertritte muss man sich nicht selber kümmern und man hat vor Ort Ansprechpartner und durch die Route im Roadbook (an das man sich nicht halten muss) doch eine gewisse "Führung". Wie gesagt: Geschmackssache.
3 Wochen sind für 7000 Kilometer recht sportlich. Aber wir waren auch nicht nur "on the road", sondern haben für diese kurze Zeit wirklich viel gesehen und erlebt. Natürlich hat das mit einem Wellnessurlaub nichts zu tun, aber das hat eine Afrika-Tour auf eigene Faust wohl auch nicht.
Mal ein kleiner Auszug der, sagen wir mal, "Charity-Rallyes". Die Mutter aller dieser Rallyes ist wohl die "Plymouth-Banjul", die es inzwischen aber nicht mehr gibt.
http://www.budapestbamako.org/en
http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.com/
http://www.dust-and-diesel.com/
http://www.antwerpenbanjul.com/
http://cms.rallye-münchen-afrika.de/
http://www.allgaeu-orient.de/
http://adventure-manufactory.com/de/tajik/tajikrally
http://www.theadventurists.com/mongol-rally/
http://balticrally.superlative-adventure.com/
http://blacksea.superlative-adventure.com/
http://apod.superlative-adventure.com/
Ich bin mit meiner Freundin schon zweimal bei der "Rallye Dresden-Dakar-Banjul" mitgefahren. Wenn man Afrika mit einem Fahrzeug bereisen möchte, aber nicht ganz so viel Zeit hat (dauert 3 Wochen), nicht unbedingt den Mut hat sowas alleine durchzuziehen und man auch nicht erstmal größere Mengen an Geld für Fahrzeug und Ausrüstung ausgeben möchte, dann ist das eine ganz feine Sache. (finden wir zumindest
Man ist auf der einen Seite die meiste Zeit doch individuell unterwegs, um die unangenehmen Dinge wie Grenzübertritte muss man sich nicht selber kümmern und man hat vor Ort Ansprechpartner und durch die Route im Roadbook (an das man sich nicht halten muss) doch eine gewisse "Führung". Wie gesagt: Geschmackssache.
3 Wochen sind für 7000 Kilometer recht sportlich. Aber wir waren auch nicht nur "on the road", sondern haben für diese kurze Zeit wirklich viel gesehen und erlebt. Natürlich hat das mit einem Wellnessurlaub nichts zu tun, aber das hat eine Afrika-Tour auf eigene Faust wohl auch nicht.
Mal ein kleiner Auszug der, sagen wir mal, "Charity-Rallyes". Die Mutter aller dieser Rallyes ist wohl die "Plymouth-Banjul", die es inzwischen aber nicht mehr gibt.
http://www.budapestbamako.org/en
http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.com/
http://www.dust-and-diesel.com/
http://www.antwerpenbanjul.com/
http://cms.rallye-münchen-afrika.de/
http://www.allgaeu-orient.de/
http://adventure-manufactory.com/de/tajik/tajikrally
http://www.theadventurists.com/mongol-rally/
http://balticrally.superlative-adventure.com/
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