Tatsächlich hatten wir erwartet, dass die Ballonreifen einen wesentlich Vorteil gegenüber den verwendeten "Normalbereifung" hätten. Das Gewicht scheint in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle zu spielen.
Wir haben uns gefragt, warum der Reifen wie eine Handgranate gesichert war. Gezogen haben wir an dem Sicherungsstift vorsichtshalber nicht.
Wir haben auch versucht mit unterschiedlichem Reifendruck zu testen. Die rechte Spur wurde mit ca. 1 Bar, die links daneben mit ca. 0,5 Bar in den Sand gedrückt.
Mit diesem Reifendruck erhält der Reifen eine gute Auflagefläche mit einer Breite von 8,10 cm.
Zuviel Luft sollte man aber nicht ablassen, da sonst die Gefahr besteht, dass im steinigen Gelände spitze Steine auf die Felge durchschlagen und den Schlauch beschädigen können. Mit einem Luftdruck von 0,7 Bar dürfte ich also ganz gut unterwegs sein.
Grüsse
Alexander