Pegida: der neue Antiislamismus?

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Hazi
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Hazi »

Nun Kuno,
die werden wohl kaum sagen, woher sie kommen :)
Ein Pass ist schnell vernichtet u. bei dem momentanen Zulauf in Deutschland ist sicher kaum zu kontrollieren, ob sie aus Frankreich eingereist sind oder mit der Menge aus einem anderen Land. :wink:
Aber egal ob es Hinweise auf einen Anschlag hier gibt oder nicht - die Pegida könnte jetzt sowieso Zulauf erhalten, nach dem Vorfall in Frankreich.
weiland alex
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von weiland alex »

ist ja schon wieder ein Zeichen der masslosen Ignoranz unserer Politiker ( de Maiziere z.B.) das wir uns hier keine Sorgen machen müssten, da es ja keine Anzeichen oder Informationen von irgendwelchen Anschlägen gibt. Meint dieser Idiot wirklich, dass Leute, wie die heutigen Attentäter, sich vorher grossartig ankündigen.Tun sie nicht , wie wir ja leider sehen mussten !
In Frankreich hat auch keiner mit einer derartigen Gewalttat gerechnet oder Informationen darüber gehabt, sonst wäre es ja wohl - logischer Weise - nicht soweit gekommen.
Wann sehen Politiker endlich mal die tatsächliche Entwicklung in Europa in dem wir - kleinen und normalen - Leute leben.Sie leben nur ihr eigenes , inzwischen vollkommen realitätsfremdes leben in ihrem von allen alltäglich auftretenden Problemen und Gefahren abgeschirmten Bereichen und haben somit nicht mehr den geringsten Bezug zu den einfachen,normalen Menschen.

Was wir uns oft nach Europa geholt oder reingelassen haben, sind Menschen die in ihrer Heimat schon nicht mit den ganz alltäglichen, ganz normalen menschlichen Bedürfnissen und Forderungen des täglichen lebens klar gekommen sind .Sie werden auch hier nicht zufrieden sein und der Frust darüber entlädt sich dann irgendwann, irgendwie in unserer Gesellschaft.
Alex
Hazi
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Hazi »

Bei T-online werden ja einige Leserkommentare gelöscht, wenn es der Redaktion nicht passt.
Hier
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... erden.html
ist erst gar keine Kommentierung möglich.
Denn der eine Absatz des Textes würde sicher viele Reaktionen auslösen:
ZITAT:
Der zweite Trugschluss wäre, nun all jenen braunen Rattenfängern zu folgen, die so pietätlos sind, ein Attentat wie das gestrige für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Die damit ihre Angst vor angeblicher Überfremdung oder Islamisierung argumentativ zu untermauern versuchen. Die aus einem Einzelfall auf eine Masse schließen.

Gerade als Zeitung hätte ich "Pegida" geschrieben und nicht "braune Rattenfänger", "pietätlos sind" "für eigene Zwecke zu instrumentalisieren".
Gerade Letzteres macht Redakteur mit seiner Zeitung. Außerdem versucht man hier auch die Meinungsfreiheit zu unterbinden, die man jetzt in Fall Frankreich so verteidigt.
Merkt der Redakteur eigentlich, wie er sich mit dieser Aussage:
ZITAT:
Attackiert wurde nicht nur das Satire-Blatt "Charlie Hebdo", sondern unsere freiheitlichen Ideale. Diese gilt es nun mehr denn je zu verteidigen - auch gegen populistische Bewegungen, die das Attentat für ihre Zwecke missbrauchen.

widerspricht ?!?!
Ketzer
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Ketzer »

"Was wir uns oft nach Europa geholt oder reingelassen haben, sind Menschen die in ihrer Heimat schon nicht mit den ganz alltäglichen, ganz normalen menschlichen Bedürfnissen und Forderungen des täglichen lebens klar gekommen sind .Sie werden auch hier nicht zufrieden sein und der Frust darüber entlädt sich dann irgendwann, irgendwie in unserer Gesellschaft."
Alex

Tja Alex
Wenn das mal nicht Arrogant und populistisch ist :kotz:
Wir haben uns eine Menge reingeholt weil sie gebraucht wurden.
Dann haben wir sie sich selbst überlassen und wundern uns übeer "mangelnde integrationsfähigkeit"
Und es gibt ganz bestimmt eine Menge Syrer, Iraker, Palestinenser und alle anderen Flüchtlinge die in ihrem Land "nicht mit den ganz normalen alltäglichen Forderungen klarkommen"
Warst Du schon mal in einem Land in dem Krieg, Hunger und Elend herscht?
Zu dieser "unserer Gesellschaft" werde ich wohl nie gehören.
Viel Spass auf der nächsten Veranstalltung wo Du deine Ansichten mit aufrechten Teilen kannst.
Aber dann fahr auch nicht in solche Länder nur damit Du deinen 4x4 artgerecht bewegen kannst
In diesem Sinne "Je suis Charlie"
Ein Espresso geht immer
Hazi
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Hazi »

Ketzer,
ich weiß ja nicht, welche Generation du bist.
Ich bin noch die Generation, die damals mit den "Gastarbeitern" die aus Italien u. Spanien zu uns kamen, groß geworden bin.
Das waren damals für die Deutschen Exoten. Aber diese Leute ließen und haben sich integriert.
Heute gibt es soviele Italiener u. Spanier in Deutschland und sie fallen überhaupt nicht auf, weil sie dazu gehören/gehören wollten.
Ich glaube, dass man damals dachte, dass das -so wie bei den Italienern u. Spanier- auch mit den muslemischen Bürgern so läuft.
Bedacht hat man dabei aber nicht, dass es auch eines Willens zur Integration bedarf. Bei manchen ist die Integration gelungen u. sie leben mit den Deutschen. Aber bei vielen gelang es nicht und sie leben nur BEI den Deutschen, mit ihrer eigenen Kultur, in ihren eigenen Wohngebieten. Frauen werden ans Haus gebunden, können keine deutschen Frauen treffen, sprechen zum großen Teil nicht einmal deutsch. Mädchen werden wie in der Heimat "gehalten". Jungs haben Narrenfreiheit, die sogar ihren älteren Schwestern gegenüber ihre Macht ausleben. Sie schlagen, bestimmen was sie dürfen u. was nicht.
Das ist schon alles komisch, aber man fand sich damit ab.
Jetzt kommt aber diese verrückte islamistische Bewegung dazu u. das "komische" findet Bestätigung.
Ich glaube, dass es genügend Integrationsangebote gab u. gibt, die aber durch die Kultur nicht angenommen werden.
Man sollte nichts nur in schwarz und weiß einteilen. Es gibt zig Grautöne dazwischen, in denen das Eine oder Andere eingeordnet werden muss.
Ketzer
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Ketzer »

Ich bin 1968 geboren als Sohn eines Sohnes eines Besatzungssoldaten im Rheinland
Ich habe als Kind erfahren wie leicht es einem Ausländerkind gemacht wurde sich zu integrieren.
Und ich habe auf meinen zahlreichen reisen und Auslandseinsätzen genug Deutesche angetroffen die nicht willens und in der Lage waren und sind sch zu integrieren.
Egal ob Spanien, Brasilien, Vietnam, Thailand,Marroko oder Canada/ Amerika.
Keine Fremdsprachen Kenntnisse und jede Menge Vorurteile den Einheimischen gegenüber.
Aber alles das ist ja was anderes.
Sicherlich gibt es Parallelgeselschaften in D aber die gibt es auch in anderen Ländern.
Und diese Parallelgeselschaften sind nicht immer zwagsläufig Menschen mit Islamischem Glauben.
Es gibt in D ganze Bundesländer die als Parallelgeselschaft zählen könnten.
Aber wer ein grund für Pegida und solchen Mist finden will der findet ihn.
Ich frage mich nur ob diese Menschen in einem weltoffenen Forum richtig sind.
Aber es bestätigt sich immer wieder was ich in den letzten 46 Jahren gelernt habe
In jeder Farbe, Religion und in jedem Land gibt es Vollpfosten
Und in jeder Farbe, Religion und in jedem Land gibt es nette Menschen.
In diesem Sinne "Je suis Charlie" und das Herz schlägt links
Ein Espresso geht immer
Hazi
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Hazi »

Siehst du Ketzer,
auch in deinem Beitrag gibt es nicht nur schwarz u. weiß, sondern auch viele verschiedene Grautöne, wo die verschiedenen Leute/Situationen anzusiedeln sind.
Ein Grauton u. Frage wäre z.B. in deiner Beschreibung der Deutschen im Ausland: Bekommen diese Deutschen im Ausland, die die Landessprache nicht sprechen und sich dort nicht integrieren auch ihren Unterhalt vom jeweiligen Land bezahlt?
Greifen diese Leute auch die Einheimischen an, stellen Forderungen, was sie alles haben möchten? Reist dort auch die Bundeskanzlerin an u. führt ihre Wahlreden mit deutlichen Seitenhieben auf das Fremdland?
Alles hat seinen Grund, der sehr unterschiedlich sein kann, was man bedenken sollte und nicht nur von sich selbst und seinen Erfahrungen ausgehen.
Der Rentner -sind ja meist Frauen- der nur 500,- Euro Rente bekommt, alleinstehend ist u. sich der Pegida beim Laufen anschließt, hat sicher eine andere Grundlage, wie der junge Kerl, der mitläuft, einfach weil er nicht arbeiten will u. seinen Sozialstaat gefährdet sieht, der ihn ernährt. Wieder eine andere Grundlage hat derjenige, der einfach grundsätzlich gegen Ausländer ist u. auf Randale hofft.
Die andere Seite die meint, der Retter der ganzen Welt zu sein u. vllt. unter einem Helfersyndrom leidet u. deshalb prinzipiell gegen Leute ist, die sich Gedanken um ihr Land macht, was auch ein Extrem ist, wo sicher das 3. Reich eine große Rolle spielt u. die Geschehnisse.
Ich könnte mir sogar denken, dass viele Deutsche mehr bei der Pegida mitlaufen würden, wenn dieses 3. Reich nicht gewesen wäre.
Gerade jetzt pochen wir so sehr auf Meinungsfreiheit. Gestehen wir sie doch auch anderen zu, die vllt. anders denken als wir.
Auch Charly griff die Muslime an auf seine Weise, starb jetzt dafür, was sehr traurig ist, weil die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wurde u. die Unterdrückung der Meinungsfreiheit extrem ausuferte durch diesen Anschlag.
Der eine zeichnete und bekam dafür ein Schulterklopfen, die anderen laufen u. werden dafür niedergeschrien. Sag mir den Unterschied in Bezug auf Meinungsfreiheit?
schnorr
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von schnorr »

pegida versucht den charlie-anschlag auszunutzen :kotz:
wer einen apell bei campact unterzeichen will (über 60.000haben es schon)
https://www.campact.de/stopp-pegida/appell/teilnehmen/
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
emanuelberger
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von emanuelberger »

Hazi hat geschrieben:Ketzer,
.......
Das waren damals für die Deutschen Exoten. Aber diese Leute ließen und haben sich integriert.
Heute gibt es soviele Italiener u. Spanier in Deutschland und sie fallen überhaupt nicht auf, weil sie dazu gehören/gehören wollten.
.........
Man hat es den Migranten damals aber nicht gerade leicht gemacht und vieleicht war dadurch ihr Interesse grösser sich zu integrieren.
Unter den Italienerinnen gabe es auch einige welche nach Jahrzehnten in der Schweiz kaum eine Landessprache beherschten. Allerdings aus andern Gründe als die muslimischen Frauen.

Ein Buch möchte ich auch noch empfehlen:
Bartholomäus Grill - Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents

Gruss
Emanuel
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Atheism is a non-prophet organization.

http://www.nelson2africa.blogspot.com
http://www.africanomads.wordpress.com
Hazi
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Hazi »

Die Täter sind wohl tot. Den "Märtyrer-Tod" gestorben.
Mal schauen, was das jetzt für Folgen bringt.
Man rief ja wohl auch schon seit längerem zu Anschlägen in Ländern auf, die gegen IS u. Konsorten vorgehen.
Vorneweg USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland ist auch dabei.
Gerade im Fernsehen gesehen: Ein Risiko geht von den Rückkehrern aus, die der IS beigetreten waren.
Alexander
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Alexander »

Pegida bzw. die Polizei hat aufgrund der IS Drohungen die nächsten Kundgebungen abgesagt.
Anscheinend nimmt man die Drohungen ernst.

Terrorgefahr in Dresden: Attentäter sollten sich unter "Pegida"-Demonstranten mischen

In Dresden wird am Montag keine Demonstration der "Pegida" stattfinden. Die Polizei hat alle öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel verboten. Behörden gehen von einer konkreten Terrorgefahr aus. Im Fokus einer Anschlagsdrohung stehe "Pegida"-Mitbegründer Lutz Bachmann. mehr...

Grüsse
Alexander
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indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Wenn das stimmt ?


Lutz Bachmann: Pegida-Frontmann im Visier von Islamisten
dpa
dpa
dpa vor 3 Std.
Die Terrordrohungen sollen konkret Lutz Bachmann gegolten haben, dem Initiator des «Pegida»-Bündnisses. © Foto: Hendrik Schmidt/Archiv Die Terrordrohungen sollen konkret Lutz Bachmann gegolten haben, dem Initiator des «Pegida»-Bündnisses.

Lutz Bachmann ist das Gesicht von Pegida. Der Dresdner gilt als Initiator der Bewegung «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes», die seit Mitte Oktober regelmäßig Demonstrationen organisiert und dabei Woche für Woche mehr Menschen hinter sich geschart hatte.

Bislang genoss er das Scheinwerferlicht. Jetzt muss Bachmann befürchten, ins Visier islamistischer Terroristen geraten zu sein.

Der 41-Jährige mit der hühnenhaften Statur und dem gegelten Kurzhaar ist eine schillernde Figur. Der gelernte Koch ist mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen Diebstahls und Drogendelikten. Seinem Ansehen unter den Pegida-Anhängern hat das augenscheinlich nicht geschadet. Bachmanns Kritiker nennen es heuchlerisch, dass ausgerechnet ein Mann mit einer kriminellen Vergangenheit gegen kriminelle Ausländer wettert.

An Bachmanns Seite demonstrieren viele Bürger, die sich ausdrücklich nicht in die Nähe von Rechtsextremen gerückt sehen wollen. Auch Bachmann betont immer wieder, er lehne jede Art von Radikalismus ab, er sei auch kein Rassist. «Ich habe einen türkischen Trauzeugen und viele muslimische Freunde.» Es haben sich aber längst Hooligans, Neonazis und bekennende Islamfeinde unter die Protestler gemischt.

Bachmann gibt sich bürgerlich. Drei Jahre nach der Wende gründete er nach eigenen Angaben eine kleine Foto- und Werbeagentur. Danach geriet er gleich mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt und wurde verurteilt. Noch vor Haftantritt setzte er sich nach Südafrika ab, wo er Grafik und Design studiert haben will. Recherchen von Journalisten an der Universität von Kapstadt führten jedoch ins Leere.

Im Jahr 2000 kehrte Bachmann zurück nach Deutschland, stellte sich und kam ins Gefängnis. 2010 wurde er wegen Drogenhandels zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Als seine kriminelle Verhangenheit im Zuge der Pegida-Proteste zum Thema wurde, stellte er kurzzeitig seinen Rückzug aus dem Rampenlicht in Aussicht - um eine Woche später doch wieder als Redner aufzutreten.

Mitte März könnte sich entscheiden, ob Bachmann vielleicht wieder ins Gefängnis muss. Dann beginnt vor dem Landgericht Dresden ein Berufungsprozess, in dem es um angeblich nicht geleistete Unterhaltszahlungen für Bachmanns Sohn geht.

Der 41-Jährige war deshalb im Frühjahr 2014 vom Amtsgericht Dresden zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft haben Berufung dagegen eingelegt. Bachmann war im fraglichen Zeitraum nur auf Bewährung frei. Sollte auch das Landgericht ihn schuldig sprechen, könnte eine Aufhebung der Bewährung geprüft werden. Dann wäre auch Gefängnis möglich.
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dpa
Bibeltreue fühlen sich in der Pegida-Welt zu getan.

Ich frage mich oft,was diese Stockkonservativen fürchten und warum sie dem dem/den " Rattenfängern " folgen.

Es ist ja toll, zu meckern! Ich kann und wünsche mir auch einiges anders!
Nur muß mann dann auch mal den Hintern heben, warum gerade Ostdeutschland (zum Teil ) unzufrieden ist,
ich habe es mehrfach erlebt.
Es ist ja so einfach von Sozi und Anwesenheitsrente (DDR ) zu leben, auf jedenfall hat man die Zeit dazu.
" Aufstehen ja, aber Arbeiten: Ich bin doch nicht blöd ! ..den Bonzen auch noch mehr ( DDR- Mark )
zu leisten , das steckt wohl noch bei vielen drin !

Gruß Jürgen

PS: ..Für Kuno, bitte alle Fehler in der Rechtschreibung koregieren. Für den Inhalt bin ich nicht verantwortlich!
nur das meckern kommt von mir!.... ansonsten habe ich alles; aus schlauen Büchern, kopieren ist ja so einfach !
Aber das ist Dir ja bekannt !
Kuno
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Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Kuno »

Jürgen - zum Thema Rechtschreibung wendest du dich mit mir an den Falschen. Vor allem mit den Kommata habe ich meine Mühe. Aber ich freue mich, dass es dir auch gut geht :)
indelandy
Beiträge: 134
Registriert: Fr 31. Aug 2012, 13:17
Wohnort: 11-010 Barczewo Polen ( Masuren/ Ermland )

Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Danke,
freue mich das es Dir gut geht !
So vertrocknet bist Du scheinbar nicht!
Vieleicht treffen oder begenen wir uns einmal?
Am liebsten, in Marokko,
Dobranoc Jürgen
Hazi
Beiträge: 250
Registriert: Di 29. Apr 2014, 20:04

Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Hazi »

Jetzt mache ich mir so schmunzelnd meine Gedanken u. stelle mir die Frage:
Ist das jetzt das Ende der Pegida?
Verbieten kann man sie nicht, aber "beschützen"
oder
Kommt man -nach all dem Gegenwind- auf diese Weise aus der Nummer raus?

"Spaziergänge" wird es die nächste Zeit nicht geben, zu groß die Gefahr. Somit könnte Pegida ein Auslaufmodell sein.
Oder es wird plötzlich eine Partei gegründet, die so heißen wird :-)
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