Pegida: der neue Antiislamismus?

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Alexander
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Alexander »

Na gut Kuno, es sind ja schon 659 Klicks. Ein paar mehr hätte ich mir schon erwartet. Aber Dieselpreise in Burkino Faso? Könnten wir uns auf ein anderes Thema einigen mit mehr Relevanz? ;-)

Aber selbst Wikipedia kann keine eindeutige Definition des diskutierten Begriffs bereitstellen.
Islamismus ist ein sozialwissenschaftliches Konzept, das seit den 1990er Jahren zur Charakterisierung von verschiedenen Ideologien und Bewegungen verwendet wird, die sich in einer spezifischen Weise auf den Islam berufen. Zur Frage der Abgrenzung des Begriffs „Islamismus“ von anderen Begriffen wie „Islam“, „Islamischer Fundamentalismus“ und „Politischer Islam“ existieren sehr unterschiedliche Auffassungen. Auch die Aussagekraft des Begriffs „Islamismus“ und die Frage, wann Islamismus als soziales Phänomen zum ersten Mal aufgetreten sei, werden unterschiedlich beurteilt.
Vieleicht ist das Thema gar nicht so einfach wie es aussieht was das "Überfordertsein" unserer Politiker erklären könnte?

Grüsse
Alexander
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indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Turi hat geschrieben,

Dann haben wir eben in der Schweiz, wie Du meinst eine Volksdiktatur.
Die hat uns aber die letzten Jahrhunderte vor Kriegen bewahrt und wird weltweit als Vorzeigedemokratie gehandelt

Nur das Internationale Kapital ( Geld ) hat die kleine Schweiz vor Kriegen geschützt! :)

Gruß Jürgen
Kuno
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Kuno »

Jürgen, nur weil man dumme Sprüche einfach nachplappert werden sie nicht wahrer - und eigentlich sollten gerade Menschen in deinem Alter gelernt haben, das Hirn auch ab und zu mal etwas zu brauchen. Immerhin - zum Verwenden der Fett- & Grossschrift hier im Forum hat es doch noch gereicht.

Wenn du dir nur einmal etwas Mühe machen würdest und dir das Abstimmungsverhalten in der Schweiz in den 1930er / 1940er Jahren anschaust, dann könntest du feststellen, dass in der Schweiz die "Frontisten" nach einem steilen Aufstieg im Jahre 1940 total abgeschifft sind - also just zu dem Zeitpunkt, als die Deutsche Wehrmacht überall siegreich einmarschierte.

Und für die Banken wurde die Schweiz interessant, weil sie sich als äusserst stabil dargestellt hat - nicht umgekehrt....

Das nur mal kurz dazwischen - sorry, dass ich vom Thema abgekommen bin. Zurück zu PEGIDA.
indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Kuno,
ich wollte nichts nachplappern und schon gar keinen dummem Sprüche.

Frage dich doch einmal ; warum sich die Schweiz so stabil darstellte. :)

Recht hast, zurück zu Pediga.

.
Kuno
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Kuno »

Jürgen; eigentlich steht die Antwort auf deine Frage gleich obendran... Die Ausprägung der Demokratie (Starke Volksrechte, Ausgleich zwichen Stadt und Land etc.) zusammen mit einer Rechts- und Eigentumssicherheit waren und sind die entscheidenden Faktoren für die Stabilät in der Schweiz.
indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Kuno,

das betreite ich ja garnicht und finde es auch richtig. Nur haben solche Faktoren noch nie einen Agressor
beeindruckt.
Die Schweiz war schon immer Tummelplatz des Adels / der Hochfinanz / Internationalen Neureichen ,auch
schon vor den Weltkriegen.
Wer versaut sich schon den eigenen Spielplatz und gefährdet sein Eigentum in der Schweiz ?

Die Schweiz sollte immer das schöne Alpenland bleiben. Ist auch gut so,

Jürgen
Kuno
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Kuno »

indelandy hat geschrieben:Die Schweiz war schon immer Tummelplatz des Adels / der Hochfinanz / Internationalen Neureichen ,auch
schon vor den Weltkriegen.
Mit Begriffen wie "schon immer" sollte man besser etwas vorsichtig umgehen. Die Schweiz, wie sie sich heute darstellt ist ein recht junges Ding - noch im 19. Jahrhundert war das Land mausarm, der Tourismus noch ein schwachses Pflänzchen. Den "Adel" hatte man aber schon sehr früh abgeschaft; zuerst gewaltsam, danach auch die Titel und die damit verbundenen Privilegien.

Es gehörte auch sehr viel Glück dazu, dass die Schweiz im 20. Jahrhundert von Kriegen verschont geblieben ist. Wenn sich die Deutschen in einem der beiden Weltkriege dazu entschlossen hätten, Frankreich im Süden anzugreifen, dann hätte das schnell ganz anders ausgesehen. In diesem Fall wären dann wohl die Beneluxstaaten von einer Besetzung verschont geblieben (und man hätte sie konsequenterweise ebenso zum Handel mit "dem Rest der Welt" gebraucht.

Jürgen; vielleicht bist du ein wenig zu sehr deinen Klischees verhaftet. Mal die Tüte schütteln, damit der Staub wieder runterfällt wäre vielleicht nicht schlecht.

....was ist ein "Internationaler Neureicher"?
indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Na gut, jeder hat so seine Meinung.
Ich denke es hatte wenig mit Glück zu tun. Erst war es ein armes Alpenland und für eine Krieg
nicht von Interesse. Später war es der internationale Geldadel usw. die einen Krieg gegen die
Schweiz verhindert hätten.
Das hat mit Staub und Klischees nicht zu tun. Heute ist die Schweiz mitten im Krieg einer anderen Art.
Thema für mich beendet, Gruß Jürgen
Kuno
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Kuno »

indelandy hat geschrieben:Ich denke es hatte wenig mit Glück zu tun. Erst war es ein armes Alpenland und für eine Krieg
nicht von Interesse. Später war es der internationale Geldadel usw. die einen Krieg gegen die
Schweiz verhindert hätten.
War mir schon klar, dass du dich bald aus dem Staub machen wirst...
Da will ich dir doch gerne noch was "auf den Heimweg" mitgeben.

Es ist natürlich nicht so, dass die Schweiz geografisch gesehen in einem Krieg nicht von Interesse gewesen wäre. Die Alpenübergänge sind verkehrstechnisch von grosser Wichtigkeit. Vielleicht hast du mal etwas Musse, nachzulesen, wie da zum Beispiel zu Zeiten Napoleons deswegen Krieg geführt wurde.

Warum es im Zweiten Weltkrieg letztendlich nicht zu einem Angriff Deutschlands auf die Schweiz gekommen ist hat viele Gründe. Einen habe ich dir oben schon geschildert. Einer ist sicher auch, dass man das man die Schweiz (nebst dem unbesetzten Frankreich, Spanien und Portugal) für Devisen und Geschäfte dringend brauchte. Und spätestens nachdem man in Deutschland den totalen Krieg ausgerufen hatte... fehlte es wohl schlichtweg an den Resourcen, die man dafür gebraucht hätte (und an den anderen Fronten hätte abziehen müssen). Den zusammenfassenden Bericht an das OKW bez. eines angriffs auf die Schweiz könnte ich dir auch einmal zum Lesen empfehlen - da sind auch noch ein paar Gründe aufgeführt.

Den mit dem "internationalen Geldadel" müsstest du noch belegen... und irgendwie kommt es mir vor, als hättest du es etwas mit dem "international" und dem Geld. Das kommt mir etwas seltsam vor...
indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Nun aus dem Staub mache ich mich nicht, nur habe ich keine Lust hier ewig zu schreiben.
Du gehst nicht auf das wessentliche ein ; bei einem möglichen Krieg hätte die Schweiz nie
etwas ausrichten können. Es geht darum; warum nie ein Angriff erfolgte.
Wort und Schreibgewandt wie Du bist, wirst Du auch hier wieder etwas antworten.
Ich werde nichts nachlesen und die heutige Schweiz interessiert mich nur als Transitland von
Polen in den Süden; weil zu teuer! :lach:

Gruß Jürgen
Turi
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Turi »

Hallo Jürgen
Nun muss ich halt hier mal antworten
bei einem möglichen Krieg hätte die Schweiz nie
etwas ausrichten können.
in dem Fall hast Du keine grosse Ahnung von der Schweiz, der Schweizer Armee und seiner Geographie.

Solange wir nicht über unsere Grenzen müssen, solange würde sich hier jede, aber auch jede Armee , über sehr lange Zeit, die Zähne ausbeisen.
Das schweizer Militär ist zwar eine Milizarmee, kann aber mit Sicherheit behaupten, dass die Mehrheit der Schützen hier um einiges besser sind, als auf dem Grossteil unseres Planeten.
Ein paar wenige Spezialeinheiten ausgenommen.
Dank unserer Berge rundherum hätte sich da ein verlustreicher und vor allen Dingen langwieriger Krieg ereignet.
Einen Parisanenkrieg würden alle hier fürchten.
Die Schweizer haben Ergeiz nicht nur bei der Arbeit :h:

Schau mal die Afghanen, mit Schrott ausgerüstet haben sie allen Armeen bisher standgehalten.

Da könnte auch der Amy mit seinen Drohnen nur punktuellen Schaden anrichten, siehe diverse Beispiele der jüngeren Zeit, für Bodentruppen hätte vermutlich keiner den Mut und die bräuchte es grossflächig, ansonsten ginge da nicht viel.

Nun aber zurück zu Pegida, wo doch die Merkel schon deswegen gemergelt hat :lach:

Hier wird viel politischer Aufwand betrieben um Schaden, den man erst gar nicht hätte haben müssen, zu beheben.
Hätte man sich für die eigene Bevölkerung genauso ins Zeug gelegt und würde endlich mal auf die demokratische Mehrheit hören, so gäbe es keine Pegida.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
indelandy
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von indelandy »

Hallo Turi,
auch das bezweifele ich nicht. Vieles in der Schweiz finde ich gut und richtig!

Es geht darum; warum nie ein Angriff erfolgte.

Alleine in diesem Punkt, sehe ich das etwas anders, :lach:

Gruß Jürgen

PS.: ....brauche die Schweiz nicht nur zum Transit. Lenzerheide ist toll für MTB fahrer,
eine Abfahrt vom Rothorn 2700m mit dem MTB ist klasse! :lach:
Wolfgang K
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Wolfgang K »

Indelandy,

Wenn ich das richtig deute, bist Du der Meinung es hätte wirtschaftliche Gründe, speziell in CH angelegtes Geld, dass D während des WK2 nicht(!) versucht hat die Schweiz zu überrennen. Deine Kausalität erschließt sich mir nicht (ganz vorsichtig formuliert); und wenn es eine gibt, weist sie in die genau andere Richtung
weil zu teuer!
Genau diese Wahrnehmung führt auf die richtige Spur. Es kommt einem alles teuer vor, was sich aber mehr als relativiert, wenn man die Schweizer Einkommen betrachtet. Spätestens jetzt ist klar, dass der Wechselkurs daran schuld ist.
Dies wiederum liegt daran, und jetzt sind wir bei den Argumenten die Dir genannt wurden, dass die Schweiz wegen der politischen und wirtschaftlichen Stabilität für Anleger und Investoren interessant ist. Den letzten Höhenflug des SF verdanken wir der Angst vor der Eurokrise. Die Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher und politischer Stabilität und Investitionsklima (Kapitalzufluss, prosperierender Wirtschaft – insb. Industrie, daraus resultierender Wohlstand etc.) brauchen wir wohl nicht zu diskutieren, das sollte klar sein.

Zu Beginn der Nazi-Herrschaft dürfte es also einen ähnlichen Effekt gegeben haben, aber dann von denjenigen, die vom „tausendjährigen Reich“ weniger positives zu erwarten hatten. Von dem damals in Sicherheit gebrachten Geld der von den Nazis Verfolgten und später z.T. Ermordeten ist ja immer wieder zu hören.

Nun ist es allerdings so, dass diejenigen die sich oder ihr Vermögen vor dem Naziregime in Sicherheit bringen mussten ganz sicher nicht(!) diejenigen waren, die über einen Einmarsch in die Schweiz zu entscheiden hatten.
Eher wäre es also umgekehrt gewesen, nämlich dass die Deutschen dieses Schlupfloch hätten stopfen wollen. Dort hatte man bald aber andere Mittel gefunden: Ausreise nur gegen Herausgabe des Vermögens.

Es gab also gar keinen triftigen Grund sich in das von Turi beschriebene Szenario mit der Schweiz zu stürzen und einzumarschieren.
Es geht darum; warum nie ein Angriff erfolgte
Da wurden Dir ja nun einige Argumente genannt. Lass sie mal wirken.



Grüße
Wolfgang

Äh, worum ging es in den Fred? :shake:
Alexander
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Alexander »

Auch wenn der Fred immer weiter abgleitet hier noch etwas Hintergrundinformationen.

Warum wurde die Schweiz im Zweiten Weltkrieg verschont?

Es gibt in der Schweizer Geschichte eine Reihe von Themen, die immer wieder für neue Kontroversen sorgen, etwa die Staatsbildung im Spätmittelalter, die Frage der Neutralität in der Frühen Neuzeit, die Bedeutung Napoleons für die Verfassungentwicklung oder die späte Einführung des Frauenstimmrechts. Aber es gibt bis heute kein historisches Thema, welches die Gemüter stärker bewegt als der Zweite Weltkrieg. Vor allem eine Frage drängt sich immer wieder auf: Warum wurde die Schweiz von Nazi-Deutschland verschont? mehr...

Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?

Beitrag von Kuno »

Der Artikel ist interessant, Alexander, Auch die Leserkommentare dazu sind interessant. Nicht nur, weil man einen Anständigen Ton wahrt (etwas, was man beim SPON oft vermisst) sondern auch, weil die vielfältigen Meinungen und Erfahrungen ins Spiel kommen.

80 Jahre später kann man immer einfacher werten und kritisieren als die Menschen, die damals ihre Entscheidungen treffen mussten. Schade ist es immer dann, wenn man die viel umfangreicher zur Verfügung stehenden Informationen nur einseitig nutzt und dann noch dazu verwendet um zu verurteilen. Aber selbst das regt zum Nachdenken und zum Diskutieren an - wichtig ist es, dass man sich mit den Themen befasst.

Was Jürgen oben schreibt, dass er nichts zum Thema lesen will und einfach nur durch das teure Land durchfährt um schnell in den Süden zu kommen ist natürlich ein peinliches "Outing". Wer sich nur auf ein paar vorgefasste Schlagworte beschränkt und die repetitiv zum Besten gibt macht es den "Rattenfängern" einfach...

Aber Jürgen ist nicht alleine. Ein guter Teil der deutschen Politiker hat sich darauf versteift, dass die, die bei den von PEGIDA organisierten Kundgebungen präsent sind alle in den selben braunen Topf gehören. Das war wohl etwa das Dümmste, was man machen konnte und hat wahrscheinlich entscheidend dazu beigetragen, der Bewegung weiteren Zulauf zu bringen.

Ganz nebenbei und ohne, dass ich es selber bewerten kann: Pünktlich zum Jahresende fühlt das Meinungsforschungs-Netzwerk Gallup jeweils Zehntausenden von Menschen weltweit den Puls – und fördert dabei immer wieder Erstaunliches zutage. In diesem Jahr nahmen die Gallup-Forscher folgende Frage in ihren Katalog auf: «Angenommen, Ihr Land wird in einen Krieg verwickelt – wären Sie bereit, für Ihre Heimat zu kämpfen?».

In der Schweiz wären nach der Umfrage etwa 39% der Bevölkerung bereit, für ihre Hemat zu kämpfen. In Deutschland wären es nach derselben Umfrage gerade noch 18%...
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