Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
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Birgitt
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Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Willkür bei der Einreise
Touristen-Aufenthaltsdauer wird nach Beamtenlaune entschieden
23.01.2009 - AZ online
Weil ein Grenzschutzbeamter einem Touristen anstelle der normalen 90 Aufenthaltstage nur 20 Tage gewährt hatte, musste der Gast eine Nacht im Gefängnis verbringen. Die Offiziellen entscheiden willkürlich, wie viele Tage ein Ausländer im Land verbringen darf, so eine Ministeriumssprecherin [...] Vor wenigen Monaten hat das Ministerium neue Stempel eingeführt, wonach der Grenzbeamte die Tage manuell eintragen muss. Auf den älteren Stempeln wurden jedem Touristen automatisch 90 Aufenthalts-Tage gewährt ... mehr
Gruß
Birgitt
Touristen-Aufenthaltsdauer wird nach Beamtenlaune entschieden
23.01.2009 - AZ online
Weil ein Grenzschutzbeamter einem Touristen anstelle der normalen 90 Aufenthaltstage nur 20 Tage gewährt hatte, musste der Gast eine Nacht im Gefängnis verbringen. Die Offiziellen entscheiden willkürlich, wie viele Tage ein Ausländer im Land verbringen darf, so eine Ministeriumssprecherin [...] Vor wenigen Monaten hat das Ministerium neue Stempel eingeführt, wonach der Grenzbeamte die Tage manuell eintragen muss. Auf den älteren Stempeln wurden jedem Touristen automatisch 90 Aufenthalts-Tage gewährt ... mehr
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Birgitt
Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Hallo Birgit!
Echt ??90 Tage??? Wir wahren ja gluecklich den sch.. Stempel ueberhaupt bekommen zu haben und hatten dann 30 tage..
Sonnige Gruesse aus OZ Werner
Echt ??90 Tage??? Wir wahren ja gluecklich den sch.. Stempel ueberhaupt bekommen zu haben und hatten dann 30 tage..
Sonnige Gruesse aus OZ Werner
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Birgitt
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Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Hallo Werner,
ja, früher waren es 90 Tage.
Mein letzter Namibia-Stempel von Ende 2007 zeigt auch noch die eingedruckten 90 Tage.
Gruß nach Down Under
Birgitt
ja, früher waren es 90 Tage.
Mein letzter Namibia-Stempel von Ende 2007 zeigt auch noch die eingedruckten 90 Tage.
Gruß nach Down Under
Birgitt
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Birgitt
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Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Regierung muss jetzt handeln
Beamten-Willkür stößt auf Protest – Schaden für namibischen Tourismus befürchtet
27.01.2009 - AZ online
Der Gastgewerbeverband HAN hat das sofortige Handeln der Regierung gefordert, um die Willkür von Grenzschutzbeamten bei der Erteilung von Aufenthaltsgenehmigungen für Besucher zu beenden (AZ berichtete). Das Innenministerium will sich heute dazu äußern ... mehr
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Abzocke erschüttert Touristen
27.01.2009 - AZ online
Ein AZ-Leserbrief hat in der heutigen Ausgabe den Nagel auf den Kopf getroffen! „Ich hoffe, dass solche Bananenrepublik-Methoden bald eingestellt werden“, sagt ganz klar aus, welche Zustände im Innenministerium herrschen. Es ist nur sehr schade, dass es so weit gekommen ist ... mehr
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Kein Pech, sondern Methode
Betr.: „Willkür bei der Einreise” (AZ, 23. Januar 2009)
27.01.2009 - AZ online
Wir (Touristen, die zum 9. Mal in Namibia sind, immer zwei bis drei Monate) können Ihren Artikel voll und ganz bestätigen: Bei drei Einreisen hatten wir ähnliche Probleme wie in dem Beitrag beschrieben. Bisher dachten wir, dass es persönliches Pech war. Nunmehr ist klar, dass System dahinter steckt, noch dazu von ganz oben so gewollt – nach dem Motto: Touristen machen nur Arbeit, sie sollen gefälligst zu Hause bleiben und ihr Geld überweisen. Arbeit wollen wir mit ihnen keine ... mehr
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Extra-Schalter für Abzocke-Opfer
Betr.: „Willkür bei der Einreise” (AZ, 23. Januar 2009)
27.01.2009 - AZ online
Meine Freundin ist am 5. Dezember eingereist und hat auf dem Einreiseformular das voraussichtliche Abflugdatum für Februar angegeben. Durch Zufall haben wir im Pass dann das 30-Tage-Permit entdeckt. Bei Home Affairs ist jetzt ein Extra-Schalter eingerichtet für Holiday Extensions, wo man zu warten hat bis jemand kommt ... mehr
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Ohne Pass gibt´s nur Probleme
Betr.: „Willkür bei der Einreise” (AZ, 23. Januar 2009)
27.01.2009 - AZ online
[...] Die Korrektur musste ich im Ministry of Home Affairs beantragen. Wer schon einmal dort etwas zu erledigen hatte, kann beurteilen, was einen Antragsteller dort erwartet. Die Korrektur dauerte drei Wochen. In dieser Zeit bleibt der Reisepass im Ministerium und der Reisende muss mit einem ausgestellten Ersatzdokument auskommen. Das eigentliche Problem entsteht, wenn ein Reisender Geld wechseln möchte. Zu dieser Transaktion muss er seinen Reisepass vorlegen. Legt er das Ersatzdokument des Ministeriums vor, so wird dies nicht anerkannt ... mehr
Gruß
Birgitt
Beamten-Willkür stößt auf Protest – Schaden für namibischen Tourismus befürchtet
27.01.2009 - AZ online
Der Gastgewerbeverband HAN hat das sofortige Handeln der Regierung gefordert, um die Willkür von Grenzschutzbeamten bei der Erteilung von Aufenthaltsgenehmigungen für Besucher zu beenden (AZ berichtete). Das Innenministerium will sich heute dazu äußern ... mehr
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Abzocke erschüttert Touristen
27.01.2009 - AZ online
Ein AZ-Leserbrief hat in der heutigen Ausgabe den Nagel auf den Kopf getroffen! „Ich hoffe, dass solche Bananenrepublik-Methoden bald eingestellt werden“, sagt ganz klar aus, welche Zustände im Innenministerium herrschen. Es ist nur sehr schade, dass es so weit gekommen ist ... mehr
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Kein Pech, sondern Methode
Betr.: „Willkür bei der Einreise” (AZ, 23. Januar 2009)
27.01.2009 - AZ online
Wir (Touristen, die zum 9. Mal in Namibia sind, immer zwei bis drei Monate) können Ihren Artikel voll und ganz bestätigen: Bei drei Einreisen hatten wir ähnliche Probleme wie in dem Beitrag beschrieben. Bisher dachten wir, dass es persönliches Pech war. Nunmehr ist klar, dass System dahinter steckt, noch dazu von ganz oben so gewollt – nach dem Motto: Touristen machen nur Arbeit, sie sollen gefälligst zu Hause bleiben und ihr Geld überweisen. Arbeit wollen wir mit ihnen keine ... mehr
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Extra-Schalter für Abzocke-Opfer
Betr.: „Willkür bei der Einreise” (AZ, 23. Januar 2009)
27.01.2009 - AZ online
Meine Freundin ist am 5. Dezember eingereist und hat auf dem Einreiseformular das voraussichtliche Abflugdatum für Februar angegeben. Durch Zufall haben wir im Pass dann das 30-Tage-Permit entdeckt. Bei Home Affairs ist jetzt ein Extra-Schalter eingerichtet für Holiday Extensions, wo man zu warten hat bis jemand kommt ... mehr
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Ohne Pass gibt´s nur Probleme
Betr.: „Willkür bei der Einreise” (AZ, 23. Januar 2009)
27.01.2009 - AZ online
[...] Die Korrektur musste ich im Ministry of Home Affairs beantragen. Wer schon einmal dort etwas zu erledigen hatte, kann beurteilen, was einen Antragsteller dort erwartet. Die Korrektur dauerte drei Wochen. In dieser Zeit bleibt der Reisepass im Ministerium und der Reisende muss mit einem ausgestellten Ersatzdokument auskommen. Das eigentliche Problem entsteht, wenn ein Reisender Geld wechseln möchte. Zu dieser Transaktion muss er seinen Reisepass vorlegen. Legt er das Ersatzdokument des Ministeriums vor, so wird dies nicht anerkannt ... mehr
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Birgitt
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Birgitt
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Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Stempel selbst kontrollieren
Deutsche Botschaft äußert sich zu Beamtenwillkür bei Einreise
28.01.2009 - AZ online
Windhoek – Die Schwierigkeiten mit der Aufenthaltsdauer bei der Einreise von Touristen sind bei den diplomatischen Vertretungen in Windhoek nur teilweise bekannt. So kennt die deutsche Botschaft zwar die Situation, ist aber mit einer Reaktion zurückhaltend. Die Einreisebestimmungen oblägen den hiesigen Behörden, hieß es auf AZ-Nachfrage. „Die deutsche Botschaft kann daher keine Stellungnahme zu den Praktiken namibischer Behörden abgeben“, erklärte Viola Winterseel, Leiterin der Pass- und Visastelle ... mehr
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Privatsektor empört
„Im Innenministerium herrscht Chaos“
28.01.2009 - AZ online
Windhoek – Derweil das Innenministerium derzeit noch damit beschäftigt ist, die Willkür von Beamten bei der Touristeneinreise zu klären, reagiert der Privatsektor empört. „Das ist ein Desaster. Das geht einfach nicht“, sagte Sven-Eric Kanzler, Pressesprecher des Tourismusunternehmens Gondwana Collection, der AZ ... mehr
Gruß
Birgitt
Deutsche Botschaft äußert sich zu Beamtenwillkür bei Einreise
28.01.2009 - AZ online
Windhoek – Die Schwierigkeiten mit der Aufenthaltsdauer bei der Einreise von Touristen sind bei den diplomatischen Vertretungen in Windhoek nur teilweise bekannt. So kennt die deutsche Botschaft zwar die Situation, ist aber mit einer Reaktion zurückhaltend. Die Einreisebestimmungen oblägen den hiesigen Behörden, hieß es auf AZ-Nachfrage. „Die deutsche Botschaft kann daher keine Stellungnahme zu den Praktiken namibischer Behörden abgeben“, erklärte Viola Winterseel, Leiterin der Pass- und Visastelle ... mehr
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Privatsektor empört
„Im Innenministerium herrscht Chaos“
28.01.2009 - AZ online
Windhoek – Derweil das Innenministerium derzeit noch damit beschäftigt ist, die Willkür von Beamten bei der Touristeneinreise zu klären, reagiert der Privatsektor empört. „Das ist ein Desaster. Das geht einfach nicht“, sagte Sven-Eric Kanzler, Pressesprecher des Tourismusunternehmens Gondwana Collection, der AZ ... mehr
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Birgitt
Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
vielleicht plant man hier ein zweites simbabwe ?
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skywalker2003
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Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Vielleicht ist die AZ nicht die Zeitung, der man am meisten Relevanz zumessen sollte?
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Birgitt
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Drängen auf eine Lösung
Willkür bei Einreise wird heute bei Top-Treffen thematisiert
29.01.2009 - AZ online
Am heutigen Donnerstag werden sich Repräsentanten von Innen- sowie Tourismusministerium und Tourismusverbänden treffen, um die Praxis von Grenzbeamten bei der Bestimmung der Aufenthaltsdauer von Touristen zu besprechen. Inzwischen wurde ein weiterer Fall bekannt ... mehr
________________________
Eine Lösung muss her
29.01.2009 - AZ online
Heute endlich wird ein Treffen von Vertretern des Innen- und des Tourismusministeriums mit Repräsentanten von Tourismusverbänden stattfinden. Auf der Tagesordnung steht die Gewährung der Aufenthaltsdauer für Touristen durch Grenzbeamte sowie die Probleme, die es damit gab und gibt. Bei der Suche nach einer Lösung sind Bedacht und Eile geboten, wenn Schaden von Namibia abgewendet werden soll ... mehr
Gruß
Birgitt
29.01.2009 - AZ online
Am heutigen Donnerstag werden sich Repräsentanten von Innen- sowie Tourismusministerium und Tourismusverbänden treffen, um die Praxis von Grenzbeamten bei der Bestimmung der Aufenthaltsdauer von Touristen zu besprechen. Inzwischen wurde ein weiterer Fall bekannt ... mehr
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Eine Lösung muss her
29.01.2009 - AZ online
Heute endlich wird ein Treffen von Vertretern des Innen- und des Tourismusministeriums mit Repräsentanten von Tourismusverbänden stattfinden. Auf der Tagesordnung steht die Gewährung der Aufenthaltsdauer für Touristen durch Grenzbeamte sowie die Probleme, die es damit gab und gibt. Bei der Suche nach einer Lösung sind Bedacht und Eile geboten, wenn Schaden von Namibia abgewendet werden soll ... mehr
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Birgitt
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Willkür wird jetzt untersucht
Bewegung in Einreisekonflikt – Touristen dürfen nicht verhaftet werden
30.01.2009 - AZ online
Das Innenministerium will jetzt handeln und die Willkür von Beamten bei der Einreise untersuchen. Jeder Tourist soll 90 Tage im Land bleiben dürfen, so die Devise. Ein Treffen von Behördenvertretern sowie Repräsentanten der Tourismusbranche wird als erfolgreich beschrieben.
Windhoek – „Alle Ausländer haben das Recht, dass ihnen bei der Einreise 90 Aufenthaltstage gewährt werden. Ich weiß nicht, warum dies nicht so ist“, sagte Allison Hishekwa, Vizedirektor der Ausländerbehörde des Innenministeriums, gestern im AZ-Gespräch. Und: „Wenn jemandem weniger Tage als beantragt genehmigt wurden, soll er sich umgehend beim Ministerium melden.“ ... mehr
____________________
Da manche unter Euch diese Artikel eventuell als Negativwerbung für Nambia verstehen, möchte ich Euch versichern, dass Nambia nach wie vor zu einem meiner liebsten Reiseländer im südlichen Afrika zählt.
An dieser Stelle soll lediglich darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Visaerteilung bei der Einreise momentan etwas anders als bisher üblich gehandhabt wird. Da wir zurzeit keine aktuellen Reiseinformationen von Travellern vorliegen haben, sind wir hier auf die etwas "reisserischen" Artikel der AZ angewiesen.
Gruß
Birgitt
30.01.2009 - AZ online
Das Innenministerium will jetzt handeln und die Willkür von Beamten bei der Einreise untersuchen. Jeder Tourist soll 90 Tage im Land bleiben dürfen, so die Devise. Ein Treffen von Behördenvertretern sowie Repräsentanten der Tourismusbranche wird als erfolgreich beschrieben.
Windhoek – „Alle Ausländer haben das Recht, dass ihnen bei der Einreise 90 Aufenthaltstage gewährt werden. Ich weiß nicht, warum dies nicht so ist“, sagte Allison Hishekwa, Vizedirektor der Ausländerbehörde des Innenministeriums, gestern im AZ-Gespräch. Und: „Wenn jemandem weniger Tage als beantragt genehmigt wurden, soll er sich umgehend beim Ministerium melden.“ ... mehr
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Da manche unter Euch diese Artikel eventuell als Negativwerbung für Nambia verstehen, möchte ich Euch versichern, dass Nambia nach wie vor zu einem meiner liebsten Reiseländer im südlichen Afrika zählt.
An dieser Stelle soll lediglich darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Visaerteilung bei der Einreise momentan etwas anders als bisher üblich gehandhabt wird. Da wir zurzeit keine aktuellen Reiseinformationen von Travellern vorliegen haben, sind wir hier auf die etwas "reisserischen" Artikel der AZ angewiesen.
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Tourismusbranche enttäuscht - Kein Bedarf an Untersuchung
Innenministerium weist Willkür-Vorwürfe von sich – Touristen sind verantwortlich
20.02.2009 - AZ online
In der Diskussion um Einreisebestimmungen bzw. die Gewährung der Aufenthaltsdauer für Namibia-Besucher hat das Innenministerium die Vorwürfe der Beamten-Willkür zurückgewiesen. Eine Untersuchung ist nicht nötig, die Verantwortung liegt beim Touristen, hieß es ... mehr
___________________________
Mit Ministeriumserklärung zur Beamten-Willkür unzufrieden – „Etliche Probleme“
20.02.2009 - AZ online
Die namibischen Tourismusorganisationen sind enttäuscht von der Erklärung des Innenministeriums zur Debatte um Einreisebestimmungen bzw. Aufenthaltsdauer. Es muss dringend eine Lösung gefunden werden, meinen Gastgewerbeverband (HAN) und Tourismusrat (NTB).
Gruß
Birgitt
20.02.2009 - AZ online
In der Diskussion um Einreisebestimmungen bzw. die Gewährung der Aufenthaltsdauer für Namibia-Besucher hat das Innenministerium die Vorwürfe der Beamten-Willkür zurückgewiesen. Eine Untersuchung ist nicht nötig, die Verantwortung liegt beim Touristen, hieß es ... mehr
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Mit Ministeriumserklärung zur Beamten-Willkür unzufrieden – „Etliche Probleme“
20.02.2009 - AZ online
Die namibischen Tourismusorganisationen sind enttäuscht von der Erklärung des Innenministeriums zur Debatte um Einreisebestimmungen bzw. Aufenthaltsdauer. Es muss dringend eine Lösung gefunden werden, meinen Gastgewerbeverband (HAN) und Tourismusrat (NTB).
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Birgitt
Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Hallo!
Auch wenn's bei uns nicht Willkür war, sondern ein Versehen, ist es ganz wichtig, den Eintrag im Pass sofort zu kontrollieren. Wir haben auf dem auszufüllenden Formular in der Spalte "Voraussichtliche Aufenthaltsdauer" 3 Monate angegeben und dann standen 3 Tage (!) im Pass. Geschehen am 2. Februar 2009.
Liebe Grüße
Naglwitz
Auch wenn's bei uns nicht Willkür war, sondern ein Versehen, ist es ganz wichtig, den Eintrag im Pass sofort zu kontrollieren. Wir haben auf dem auszufüllenden Formular in der Spalte "Voraussichtliche Aufenthaltsdauer" 3 Monate angegeben und dann standen 3 Tage (!) im Pass. Geschehen am 2. Februar 2009.
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Naglwitz
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afritrotter
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Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Das plant man nicht nur, das wird mit grosser Zielstrebigkeit sehr strikt vorangetrieben.toyo hat geschrieben:vielleicht plant man hier ein zweites simbabwe ?
Sehen kann man das ja schon seit Jahren.
Es laeuft eine identische Entwicklung ab.
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Birgitt
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Opfer der Visa-Willkür
Drei deutsche Wandergesellen müssen Namibia vorzeitig verlassen
31.03.2011 - AZ online
Weil sie Opfer von Willkür bei der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung wurden, mussten drei deutsche Wandergesellen ihre Namibia-Reise vorzeitig beenden und aus dem Land verschwinden. Sie wollten 85 Tage im Land bleiben, erhielten allerdings nur eine 30-tägige Genehmigung ... mehr
Gruß
Birgitt
31.03.2011 - AZ online
Weil sie Opfer von Willkür bei der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung wurden, mussten drei deutsche Wandergesellen ihre Namibia-Reise vorzeitig beenden und aus dem Land verschwinden. Sie wollten 85 Tage im Land bleiben, erhielten allerdings nur eine 30-tägige Genehmigung ... mehr
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Re: Namibia - Willkür bei der Einreise (Aufenthaltsdauer)
Ein Eigentor
01.04.2011 - AZ online
Zwei Jahre ist es her, als es Beschwerden von Touristen hagelte, die Probleme mit dem Aufenthalt hatten, weil ihnen am Einreiseschalter zu wenig Tage gewährt wurden. Nach einem Aufschrei in der Tourismusbranche ist das Innenministerium den Klagen nachgegangen – mit der erfreulichen Wirkung, dass sich die Situation verbessert hat. Auch die AZ haben seither keine Beschwerden mehr erreicht. Bis zu dieser Woche, als drei Deutsche unfreiwillig und vorzeitig das Land verlassen mussten. Geht die Einreise-Saga jetzt wieder los? ... mehr
Gruß
Birgitt
01.04.2011 - AZ online
Zwei Jahre ist es her, als es Beschwerden von Touristen hagelte, die Probleme mit dem Aufenthalt hatten, weil ihnen am Einreiseschalter zu wenig Tage gewährt wurden. Nach einem Aufschrei in der Tourismusbranche ist das Innenministerium den Klagen nachgegangen – mit der erfreulichen Wirkung, dass sich die Situation verbessert hat. Auch die AZ haben seither keine Beschwerden mehr erreicht. Bis zu dieser Woche, als drei Deutsche unfreiwillig und vorzeitig das Land verlassen mussten. Geht die Einreise-Saga jetzt wieder los? ... mehr
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Namibia - Beamtenwillkür bleibt ein Problem
Beamtenwillkür bleibt ein Problem
Versehen eines Einreisebeamten kommt Touristenpaar aus Deutschland teuer zu stehen
21.10.2011 - AZ online
Die Nachlässigkeit eines Einreisebeamten hat ein deutsches Touristenpaar knapp 1000 Namibia-Dollar gekostet – lediglich um den Fehler zu berichtigen. Zudem war das Datum auf dem Einreisestempel falsch, was in diesem Fall glücklicherweise keine Folgen hatte ... mehr
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Beamten-Willkür geht weiter
21.10.2011 - AZ online
Zumindest ein namibischer Einreisebeamter ist offensichtlich inkompetent: Nicht nur fehlt es dieser Person an Mathematikkenntnissen, sondern sie lebt zudem in der Vergangenheit. Denn der Beamte hat die beantragte Aufenthaltsdauer von zwei Touristen um 14 Tage verkürzt und zudem das Datum der Einreise neun Monate rückdatiert ... mehr
Gruß
Birgitt
Versehen eines Einreisebeamten kommt Touristenpaar aus Deutschland teuer zu stehen
21.10.2011 - AZ online
Die Nachlässigkeit eines Einreisebeamten hat ein deutsches Touristenpaar knapp 1000 Namibia-Dollar gekostet – lediglich um den Fehler zu berichtigen. Zudem war das Datum auf dem Einreisestempel falsch, was in diesem Fall glücklicherweise keine Folgen hatte ... mehr
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Beamten-Willkür geht weiter
21.10.2011 - AZ online
Zumindest ein namibischer Einreisebeamter ist offensichtlich inkompetent: Nicht nur fehlt es dieser Person an Mathematikkenntnissen, sondern sie lebt zudem in der Vergangenheit. Denn der Beamte hat die beantragte Aufenthaltsdauer von zwei Touristen um 14 Tage verkürzt und zudem das Datum der Einreise neun Monate rückdatiert ... mehr
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Birgitt



