doncarlos hat geschrieben:
Bald macht es keine Lust mehr, sich überhaupt noch hier im Forum zu äußern
tu dir keinen zwang an
doncarlos hat geschrieben:
Für mich ist der Begriff "Boat-people" per se keinesfalls herabwürdigend.
für mich per se auch nicht,
nur in dem kontext in dem du den begriff benutzt.
doncarlos hat geschrieben:
Nochmal zur Sache selbst: ich fahre schon seit über 30 Jahren durch die Sahara und dies mit Vehikeln, die man durchaus heute als Schrottautos bezeichnen würde, und zwar in erster Linie aus sportlichem Ehrgeiz und ethnologischem Interesse für Land und Leute. Manchmal blieben diese Kisten auf der Strecke, was das ganze dann auch zu einem echten Abenteuer machte.
och, wenns hilft:
das kann ich toppen, bei mir sinds über 35 jahre

, allerdings nicht nur durch die sahara, das wär mir dann doch etwas öde. ich hab schon immer mal nen abzweig in andere winkel der welt genommen. immer mit altfahrzeugen aber nie mit schrott, vielleicht sind deshalb auch alle angekommen.
allerdings kann ich nicht mit sportlichem ehrgeiz oder ethnologischem interesse aufwarten,sondern "nur" als autoschieber...
die "höheren kosten" würde ich mal auf die einfachheit der taxiroute westafrika ab ende konvoi bzw. ab fertigstellung der straße schieben, damals kaum visaprobleme, kein carnetzwang, keine baujahrsbegrenzung und relativ günstiger importzoll in vielen ländern, schnelle erreichbarkeit und günstige rückflüge haben doch viele leute auf die idee gebracht, "schnell mal" nen fahrzeug runterzubringen und zu verkaufen. die haben dann teilweise ordentlich geblutet finanziell,
aber bestimmt nicht die afrikaner die runterfahren, die minimieren ihre kosten sehr effektiv...
@atlas:
die sache mit der eskorte läßt sich natürlich auch tageweise dehnen,
alles eine frage des verhandlungsgeschicks und der kosten.
mit einer sache immerhin hat doncarlos recht: günstig wird das alles nicht.
papiere: gelbfieberimpfung wird auch gerne mal geprüft unterwegs...
gruß
todo