Hi Irmela,
das sind doch mal tolle Nachrichten!
Erzähl doch mal ein bisschen mehr, ging alles problemlos und wie ist der Pistenzustand nach der Grenze?
Liebe Grüße aus Ouagadougou/Burkina Faso
Tommy http://· · ·
Irmela hat geschrieben:Geht auf den Link von HUBB oben vom 15.12. und kontaktiert Josh. Wir sind heute mit 4 Leuten und 2 Motorrädern bei Ikom/Ekok über die Grenze.
LG aus Kamerun
Irmela
Josh hat gestern im HuBB Forum geschrieben:
Unfortunately the Cameroon contact has now decided not to help any more, as it was abused.
Habe Tom und Veron in Yaoundé am 04.01.2015 getroffen. Sie haben mir erzählt, dass sie wohl die ersten waren, die nach Kamerun einreisen konnten. Ich selbst bin am 21.12.2014 über den Niger um den Tschadsee in den Tschad eingereist. Dort in den Süden bis Moundou (um nicht in den extrem Norden Kameruns zu müssen) und erst da nach Kamerun. Behörden auf beiden Seiten extrem nett und kooperativ... Bin voraussichtlich in einer Woche in Elisenheim bei Andreas und Christina. Werde von dort einen kleinen Reisebericht meiner Reise von Mauretanien nach Namibia posten.
wir haben heute ganz aktuell erfahren, dass vier junge Belgier, die wir schon im Senegal getroffen hatten, vorgestern ziemlich problemlos die Grenze nach Mamfe in Kamerun passieren konnten! Endlich ein Lichtblick!
Wir sind vorgestern völlig problemlos von Nigeria komment bei Ekok nach Kamerun eingereist. Die Grenze ist für jedermann wieder offen und die Formalitäten waren beidseitig innerhalb einer guten Stunde erledigt.
Die ehemalige Horrorstrecke, vor allem in der jetzt beginnenden Regenzeit zwischen der Grenze bei Ekok und Mamfé, ist Geschichte! Eine nagelneue Teerstraße führt fast kerzengerade durch den Regenwald. Also, statt tagelanger Schaufelei eine gute Stunde cruisen...
hallo
wir haben diese grenze am 31.8. mit unseren zwei bremach überquert.
die grenze war auf der cameroonseite geschlossen.die grenzer sagten uns wegen ebola in nigeria war die grenze zu.
vor der grenze auf nigerianischer seite mehrer kontrollen- zum teil in sichtweite.
auch auf der cameroonseite extrem viele kontrollen.wir mussten mehrmals unser fahrzeug ausräumen.die polizei war aber immer freundlich-es sei alles nur zu unserer sicherheit. diese kontrollpunkte gibs im ganzen land,aber sie nehmen um so weiter man sich von der grenze weg ist an schärfe ab.
kleiner reisebericht,togo-benin-nigeria-cameroon, folgt.
matthias
Ich hoffe für euch, dass ihr so viel Glück habt wie wir auf der Westroute.
Ein paar heikle Ecken stehen euch noch bevor.
Im Kongo den richtigen Grenzübergang über den Kongo nehmen und wenn möglich, die grossen Grenzübergänge meiden.
Tommy und Conny haben sie ja auch abgezockt.
Wir kamen ohne Zahlungen bin nach Namibia, hoffe es ist bei euch ebenso.
Viel Glück und gute Weiterreise.
Wir sind schon fast zu Hause.
liebe Grüsse aus dem unkomplizierten München
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
also nur zur Richtigstellung: Uns wollten sie zwar immer wieder mal abzocken, hat aber nie geklappt! Wir haben nie einen Cent an irgendeiner Grenze bezahlt!
DRC-Einreise ist am bequemsten über Cabinda, dann nach Matadi. Die Strecke über Luozi ist für LKW meist mehr als grenzwertig! Und die Fährverbindung Brazzaville/Kinshasa ist wirklich reinste Abzocke!
Wir sind ganz easy über Cabinda eingereist...
Liebe Grüße aus Namibia
Conny & Tommy · · ·
Hallo,
wir haben die Grenze am 9.1. ohne Probleme überquert. Bei uns gabs eine Kontolle auf der Nigeria-Seite vor der Grene (diese wirkt halt sehr inoffiziell - der Chef der Gendarmerie trug ein Snoopy T-Shirt!!!, war aber echt), auf der Grenze lief alles sehr korrekt (keine Forderungen) und sogar für afrikanische Verhältnisse relativ flott. Auf kamerunischer Seite wurden x Mal unsere Reisepassdaten auf einem Schmierzettel notiert, das dauerte. Unser Auto wurde nicht genauer durchsucht.