VERKAUFT | Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker Lapp)
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Jürgen Kempe
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
1998 war ich mit einem ERIBA TRITON -einem grösseren Bruder des Puck- hinter meinem Landy in Marokko; bis auf eine an den Scharnieren ausgerissene Klo-Tür hat er das gut überstanden, trotz häufiger Pisten-Einlagen.
Einen Puck hatte ich Anfang der 70er Jahre, er hing am Opel-Kadett meiner Frau. Erinnerlich ist mir, dass von den Mini-Rädern zweimal ein Reifen wegflog, weil ich versuchte, die in Frankreich erlaubten 130 km/h zu toppen. (Es war, glaube ich zumindest, eine gebremste Ausführung, die Kühlschrank, Gas-Heizung, Reserverad und Wasservesorgung an Bord hatte; 750 kg zGG. hätten wohl nicht gereicht.)
Grad gehe ich schwanger mit der Idee, wieder vom Kastenwagen-WoMo auf den ERIBA TROLL abzurüsten: Die Möglichkeit, den Anhänger auf dem Campingplatz stehen zu lassen und mit dem Zugwagen die Gegend zu erkunden, erscheint mir derzeit als grösserer Vorteil, als schnell über die Autobahn zu rauschen, dann in den Städten nicht parken zu können und -insbesondere in Frankreich und Italien- an Höhenbegrenzungen der Parkplätze zu scheitern.
Gute Reise! Jürgen Kempe
Einen Puck hatte ich Anfang der 70er Jahre, er hing am Opel-Kadett meiner Frau. Erinnerlich ist mir, dass von den Mini-Rädern zweimal ein Reifen wegflog, weil ich versuchte, die in Frankreich erlaubten 130 km/h zu toppen. (Es war, glaube ich zumindest, eine gebremste Ausführung, die Kühlschrank, Gas-Heizung, Reserverad und Wasservesorgung an Bord hatte; 750 kg zGG. hätten wohl nicht gereicht.)
Grad gehe ich schwanger mit der Idee, wieder vom Kastenwagen-WoMo auf den ERIBA TROLL abzurüsten: Die Möglichkeit, den Anhänger auf dem Campingplatz stehen zu lassen und mit dem Zugwagen die Gegend zu erkunden, erscheint mir derzeit als grösserer Vorteil, als schnell über die Autobahn zu rauschen, dann in den Städten nicht parken zu können und -insbesondere in Frankreich und Italien- an Höhenbegrenzungen der Parkplätze zu scheitern.
Gute Reise! Jürgen Kempe
Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Hallo,
Ich hatte einen 74' Triton. Der einzige Nachteil: Man konnte damit nicht rückwärts fahren. Das hat genervt und so habe ich mir vor 10 Jahren einen jetzt 18 Jahre alten Triton gekauft. Der rollt einfach hinter her. Er liegt relativ hoch und im einfachen Gelände gibt es keine Probleme, ausser dass die ausklappbare Trittstufe schon ein paar mal einen Schlag abbekommen hat und ich sie abschraube.
Nachteile:
Rückwärts 200 m durch den Wald ist nicht der Hit.
Baguette kaufen in Frankreich ist auch nicht einfach, da ich ca. 12 laufende Meter Parkplatz benötige
Wenn man in einspurige Strassen falsch einbiegt, muss man manchmal 10 km Umweg fahren, weil man nicht wenden kann.
Sonst gibt es fast keine Einschränkungen. Es sind halt jetzt die kleinen Abenteuer außerhalb des großen Sandkastens.
Und innen ist die Kiste unverwuestlich und trocken.
Hajo
Ich hatte einen 74' Triton. Der einzige Nachteil: Man konnte damit nicht rückwärts fahren. Das hat genervt und so habe ich mir vor 10 Jahren einen jetzt 18 Jahre alten Triton gekauft. Der rollt einfach hinter her. Er liegt relativ hoch und im einfachen Gelände gibt es keine Probleme, ausser dass die ausklappbare Trittstufe schon ein paar mal einen Schlag abbekommen hat und ich sie abschraube.
Nachteile:
Rückwärts 200 m durch den Wald ist nicht der Hit.
Baguette kaufen in Frankreich ist auch nicht einfach, da ich ca. 12 laufende Meter Parkplatz benötige
Wenn man in einspurige Strassen falsch einbiegt, muss man manchmal 10 km Umweg fahren, weil man nicht wenden kann.
Sonst gibt es fast keine Einschränkungen. Es sind halt jetzt die kleinen Abenteuer außerhalb des großen Sandkastens.
Und innen ist die Kiste unverwuestlich und trocken.
Hajo
Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Hallo,
ich habe vor 4 Jahren einen Expeditionstrailer vom Volker Lapp gekauft und bin damit super zufrieden. Der wesentliche Vorteil bei einem solchen Anhänger ist das Fahrwerk mit Blattfeder und Stoßdämpfer. Fürs Gelände gibt es nichts Besseres. Wenn man damit über eine Wellblechpiste fährt, weiß man das zu schätzen. In Island hat uns die Wellblechpiste bei 80 km/h ganz schön im Fahrzeug durchgeschüttelt und dem Anhänger hat es sichtlich gut gefallen. Es gab lediglich leichte seitliche Wankbewegungen. Da er eine Heizung hat, kann man damit zu jeder Jahreszeit reisen. Auf manchen Reisen, insbesondere wenn es in die Wüste geht, reicht mir ein Wurfzelt vollkommen aus. Da fahre ich lieber den Sprit durch die Gegend als ein schweres Dachzelt. Jeder hat seine eigene Vorstellungen vom Reisen.
Grüße
Gerhard O.
ich habe vor 4 Jahren einen Expeditionstrailer vom Volker Lapp gekauft und bin damit super zufrieden. Der wesentliche Vorteil bei einem solchen Anhänger ist das Fahrwerk mit Blattfeder und Stoßdämpfer. Fürs Gelände gibt es nichts Besseres. Wenn man damit über eine Wellblechpiste fährt, weiß man das zu schätzen. In Island hat uns die Wellblechpiste bei 80 km/h ganz schön im Fahrzeug durchgeschüttelt und dem Anhänger hat es sichtlich gut gefallen. Es gab lediglich leichte seitliche Wankbewegungen. Da er eine Heizung hat, kann man damit zu jeder Jahreszeit reisen. Auf manchen Reisen, insbesondere wenn es in die Wüste geht, reicht mir ein Wurfzelt vollkommen aus. Da fahre ich lieber den Sprit durch die Gegend als ein schweres Dachzelt. Jeder hat seine eigene Vorstellungen vom Reisen.
Grüße
Gerhard O.
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polaramike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Oh, den Fuso würde ich dann auch nehmen ... 
Da immer noch mal Anfragen kommen: Das Teil ist schon lange verkauft - sorry!
Mike
Da immer noch mal Anfragen kommen: Das Teil ist schon lange verkauft - sorry!
Mike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Wie zufrieden bist du heute noch mit deinem Volker Lapp Trailer. Hat er sich qualitativ in den Jahren bewährt?Oyntzen hat geschrieben:Hallo,
ich habe vor 4 Jahren einen Expeditionstrailer vom Volker Lapp gekauft und bin damit super zufrieden. Der wesentliche Vorteil bei einem solchen Anhänger ist das Fahrwerk mit Blattfeder und Stoßdämpfer. Fürs Gelände gibt es nichts Besseres. Wenn man damit über eine Wellblechpiste fährt, weiß man das zu schätzen. In Island hat uns die Wellblechpiste bei 80 km/h ganz schön im Fahrzeug durchgeschüttelt und dem Anhänger hat es sichtlich gut gefallen. Es gab lediglich leichte seitliche Wankbewegungen. Da er eine Heizung hat, kann man damit zu jeder Jahreszeit reisen. Auf manchen Reisen, insbesondere wenn es in die Wüste geht, reicht mir ein Wurfzelt vollkommen aus. Da fahre ich lieber den Sprit durch die Gegend als ein schweres Dachzelt. Jeder hat seine eigene Vorstellungen vom Reisen.
Grüße
Gerhard O.
klaus.decker@gmx.at
Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Hallo,
der Expeditionstrailer (Bj. 2002) hält und hält. Er wurde im letzten Jahr in schwarz lackiert (mit Herculiner), neue Heckleuchten incl. Rückfahrkamera und neues Stützrad. Ansonsten ist alles top. Wir waren damit im Sommer wieder in Island und sind kreuz und quer und über übelste und steinige Pisten gefahren. Alles hält und man erntet viele staunende Blicke, wenn man damit im Nirgendwo auftaucht. Meine Frau fährt auch gerne damit im Gelände. In dieser Bauweise als Einachser mit Blattfedern und OME Stoßdämpfer incl. Afrika-Zusatzfeder (Fa. Roadmaster) gibt es nichts besseres auf dem Markt. Ich kann den Trailer jedem wärmstens weiterempfehlen, der die Vorzüge eines Gespanns ausnutzen kann. Das Konzept vom Reisen über jeden Boden (außer Sand), zu jeder Jahreszeit und das bei maximaler Flexibilität (Trailer bei Bedarf abhängen und weiterfahren, ev. Tagestouren durch Städte oder offroad) geht vollkommen auf. Mit einem Zugfahrzeug welches ein Drehmoment von ca. 500 Nm hat, gibt es so gut wie keinen Forstweg oder befahrene Piste deren Steigungen ein Hindernis wäre. Absolut erstklassig durchdacht und gebaut.
der Expeditionstrailer (Bj. 2002) hält und hält. Er wurde im letzten Jahr in schwarz lackiert (mit Herculiner), neue Heckleuchten incl. Rückfahrkamera und neues Stützrad. Ansonsten ist alles top. Wir waren damit im Sommer wieder in Island und sind kreuz und quer und über übelste und steinige Pisten gefahren. Alles hält und man erntet viele staunende Blicke, wenn man damit im Nirgendwo auftaucht. Meine Frau fährt auch gerne damit im Gelände. In dieser Bauweise als Einachser mit Blattfedern und OME Stoßdämpfer incl. Afrika-Zusatzfeder (Fa. Roadmaster) gibt es nichts besseres auf dem Markt. Ich kann den Trailer jedem wärmstens weiterempfehlen, der die Vorzüge eines Gespanns ausnutzen kann. Das Konzept vom Reisen über jeden Boden (außer Sand), zu jeder Jahreszeit und das bei maximaler Flexibilität (Trailer bei Bedarf abhängen und weiterfahren, ev. Tagestouren durch Städte oder offroad) geht vollkommen auf. Mit einem Zugfahrzeug welches ein Drehmoment von ca. 500 Nm hat, gibt es so gut wie keinen Forstweg oder befahrene Piste deren Steigungen ein Hindernis wäre. Absolut erstklassig durchdacht und gebaut.
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klaus.decker@gmx.at
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- Registriert: So 4. Nov 2018, 11:21
Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Danke für die ausführliche Info. Für uns kommen 2 Trailer in Frage. Volker Lapp und Moser. Moser baut punktgenau nach eigenen Vorstellungen und Lapp hat sich im Gelände bereits bewährt. Beide Trailer haben eine andere Spurbreite als unser Defender und somit Nachteile im Sand, der aber immer wieder auf den von uns befahrenen Strecken vorkommt. Mit unserem jetzt in Verwendung befindlichen Trailer (Klappdachzeltanhänger) haben wir letztendlich doch immer wieder einen Weg gefunden. Da liegen möglicherweise die echten Vorteile beim Lapp Trailer, da dieser leichtere ist.
Schade, dass man beide im direkten Vergleich nicht erproben kann. Bezüglich echter Offroad Qualität kann ich über Moser keinerlei aussagekräftige Berichte finden. Trailer haben, wie ich meine zu Unrecht, in unseren Breiten eher wenig Bedeutung.
Schade, dass man beide im direkten Vergleich nicht erproben kann. Bezüglich echter Offroad Qualität kann ich über Moser keinerlei aussagekräftige Berichte finden. Trailer haben, wie ich meine zu Unrecht, in unseren Breiten eher wenig Bedeutung.
Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Wenn Du 2 Jahre Zeit hast, dann lasse dir einen bauen... wenn du etwas schneller einen geschlossenen Trailer haben willst, dann empfehle ich eine Basis von Moself und die Kabine selbst bauenklaus.decker@gmx.at hat geschrieben:Danke für die ausführliche Info. Für uns kommen 2 Trailer in Frage. Volker Lapp und Moser. Moser baut punktgenau nach eigenen Vorstellungen ....
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

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klaus.decker@gmx.at
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L
Danke für die Info.




