Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

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vanguard
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von vanguard »

Vielen Dank für die tollen Bilder !
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Hallo birgitt und vanguard,
Vielen dank für eure begeisterung, ich war's auch dort!
Weiter mit der Reise:
Von Calitzdorp geht's weiter auf der R62 bis Barrydale, dort biegen wir ab und fahren über den Tradouwpass nach Swellendam. Dieser Ort ist einer der ältesten im ganzen Land und wurde um das Jahr 1746 gegründet. Vornehmlich ausgewanderte Holländer besiedelten die Gegend und so sind hier noch viele alte Gebäude im kapholländischen Stil zu bewundern.
Natürlich meandernde Bäche auf der Panoramastraße R62
Natürlich meandernde Bäche auf der Panoramastraße R62
Campsite auf der Berry Guest Farm bei Swellendam in der Nachmittagssonne
Campsite auf der Berry Guest Farm bei Swellendam in der Nachmittagssonne
Gewitter in den Bergen hinter der Berry Guest Farm
Gewitter in den Bergen hinter der Berry Guest Farm
Kapholländische Häuser in Swellendam
Kapholländische Häuser in Swellendam
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Die Niederländisch-reformierte Kirche in Swellendam
Die Niederländisch-reformierte Kirche in Swellendam
Gleich neben Swellendam liegt der Bontebok National Park, und da wir noch keine der seltenen Bonteboks gesehen haben, fahren wir da hin und sehen uns diesen kleinen Park an.
Der Bontebok NP am Breed Rivier
Der Bontebok NP am Breed Rivier
Der erste Bontebok ist entdeckt ...
Der erste Bontebok ist entdeckt ...
... und noch ein weiterer!
... und noch ein weiterer!
Wir bleiben im diesem lieblichen Park und bekommen auf der Campsite Besuch: Bonteboks mit Nachwuchs.
Wir bleiben im diesem lieblichen Park und bekommen auf der Campsite Besuch: Bonteboks mit Nachwuchs.
Uns besuchen dort auch andere Tierchen: Hier die Three-striped Mouse
Uns besuchen dort auch andere Tierchen: Hier die Three-striped Mouse
Da der Park raubtierfrei ist, darf man dort auch wandern gehen, was wir auch machen. Es gibt u.a. den Aloe Hill Trail, der Aussicht und seltene Pflanzen verspricht.
Hier beginnt der Aloe Hill Trail im Bontebok NP.
Hier beginnt der Aloe Hill Trail im Bontebok NP.
Klettern auf den Hügel und begleitet von zahlreichen Aloen
Klettern auf den Hügel und begleitet von zahlreichen Aloen
Blick auf den Breede Rivier
Blick auf den Breede Rivier
Da am Fluss viele verschiedene Schwalben auf Futtersuche sind, versuche ich mich mal wieder in der Königsklasse der Tierfotografie, Vögel im Flug (Birds in Flight =BIF), und Schwalben sind - gut vorstellbar, wer ihnen mal zuschaute - speziell.
Ausbeute von etwa 580 motorischen Aufnahmen: ca. 20! Nicht erstaunlich bei 600-800 mm Brennweite und diesen Fluggeschwindigkeiten ...
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Da waren die Flugaufnahmen der Kaptölpel ja richtig einfach !

Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von Swellendam fahren wir novh ein letztes Mal nach Süden, nicht über die Hauptstraße, sondern über kleine Pisten. Der Breede Rivier muss hier gekreuzt werden, von meiner großen Tour 1999 weiß ich, dass bei Malgas eine kleine Seilzugfähre (also mit Manneskraft am Seil gezogen) den Fluss überqueren half. Die Fähre gibt es noch, allerdings ist hier nach zwei Jahrzehnten auch der Fortschritt angekommen: Die Fähre wird heutzutage mit Motorkraft bewegt.
Die kleine Fähre über den Breede Rivier bei Malgas
Die kleine Fähre über den Breede Rivier bei Malgas
Am Pistenrand sehen wir einige der seltenen Blue Cranes, dem Wappenvogel Südafrikas
Am Pistenrand sehen wir einige der seltenen Blue Cranes, dem Wappenvogel Südafrikas
Und nun erreichen wir - wieder mal nach 1999 und 2016, damals jeweils mit der Ente - den Southernmost Point of Africa.
Cape Agulhas
Cape Agulhas
Der Leuchtturm am Cape Agulhas mit leerem Besucherparkplatz
Der Leuchtturm am Cape Agulhas mit leerem Besucherparkplatz
Der berühmte Stein, der die Trennung des Meeres in zwei Ozeane an dieser Stelle markiert, brauche ich nicht mehr zu zeigen, kennt jeder schon.
Doch die Afrikakarte, die hier als Relief aus Metall auf dem Boden montiert ist, muss mal gezeigt werden. 18 Meter groß, nach Norden ausgerichtet, das begeistert jeden Landkarten-Fan.
Die Afrika-Karte, von Süden gesehen (Drakensberge und Kilimadjaro sind zu erkennen)
Die Afrika-Karte, von Süden gesehen (Drakensberge und Kilimadjaro sind zu erkennen)
Die Afrika-Karte, von Norden gesehen, weit hinten im Foto der Ozean (Der Nil, Tibesti und Hoggar sind zu erkennen)
Die Afrika-Karte, von Norden gesehen, weit hinten im Foto der Ozean (Der Nil, Tibesti und Hoggar sind zu erkennen)
... und der Leuchtturm wacht über allem.
... und der Leuchtturm wacht über allem.
Das südlichste Schiffswrack Afrikas, wenige hundert Meter westlich der berühmten Stelle
Das südlichste Schiffswrack Afrikas, wenige hundert Meter westlich der berühmten Stelle
Da es hier unten immer sehr stürmisch ist, haben wir uns - mit Rücksicht auf unser Dachzelt - in der Backpackers in Struitsbaai, einem Vorort von L'Agulhas eingemietet. Wir haben ein nettes Zimmerchen mit kleinem Vorgarten, in dem wir sogar grillen können. Und wie das so ist, wenn man vorbeugt: Erstaunlicherweise sind die Tage am Cape gar nicht stürmisch, sondern total mild. So geniessen wir die Zeit mit Strandspaziergängen.
Vor der Cape Agulhas Backpackers ...
Vor der Cape Agulhas Backpackers ...
... und unser Zimmerchen mit Vorgarten.
... und unser Zimmerchen mit Vorgarten.
Am Strand von Struitsbaai
Am Strand von Struitsbaai
Sanftes Meer ohne Sturm am südlichsten Ort Afrikas
Sanftes Meer ohne Sturm am südlichsten Ort Afrikas
Meeres-Fundstücke
Meeres-Fundstücke
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34-15-PA115960.jpg
Auch einen kleinen Tigerhai finden wir am Strand, doch schon gut luftgetrocknet
Auch einen kleinen Tigerhai finden wir am Strand, doch schon gut luftgetrocknet
Am Hafen von Struitsbaai
Am Hafen von Struitsbaai
Am Abend auf der Jetty von Struitsbaai
Am Abend auf der Jetty von Struitsbaai
Im Hafen lebt wohl schon lange ein Manta (Stachelrochen), der sich auch für uns zeigt.
Im Hafen lebt wohl schon lange ein Manta (Stachelrochen), der sich auch für uns zeigt.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
abacus
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von abacus »

Danke für die Berichte! Wenn man hier im grauen Deutschland sitzt, dann hilft die Erinnerung an all die schönen Plätze im südlichen Afrika die Zeit zu überstehen. Das ist unser erster Winter in Deutschland seit vielen Jahren, ich erinnerte mich noch, dass die immer ziemlich lang und grau waren, aber so lang und grau ...

Grüße
sven
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Vom Cape Agulhas geht's in die Weinregion, wir wollen Weine verschiedener Weingüter probieren. Dazu bietet sich in Stellenbosch der "Weinhopper" an, ein Kleinbus, der in regelmäßigen kurzen Abständen zwischen einer Auswahl von Weingütern, die Verköstigung anbieten, hin und her fährt. So sind wir einen Tag beschäftigt, testen uns durch diverse Weine und Winbrände, sind dann abends gut drauf und müd' ...
Auf dem ersten Weingut, Nehlingshof
Auf dem ersten Weingut, Nehlingshof
Weinbranddistillerie Van Ryn's
Weinbranddistillerie Van Ryn's
Brandy-Tasting mit Leckerchen dazu, aber schon alles weg
Brandy-Tasting mit Leckerchen dazu, aber schon alles weg
Auf dem Weingut Spier's, Tastingterrasse
Auf dem Weingut Spier's, Tastingterrasse
Im Keller des Weinguts Alto
Im Keller des Weinguts Alto
Zum Abschluss Weinprobe bei "Kleine Zalze"
Zum Abschluss Weinprobe bei "Kleine Zalze"
Zwei Tage Stellenbosch sind genug, bevor wir nach Franschhoek umsiedeln, machen wir 'ne Tagestour entlang der False Bay zum Botanical Garden in Kirstenbosch, auf der Rückseite des Tafelbergs (von Kapstadt aus gesehen), einem der weltweit schönsten Gartenparks.
Entlang der Küste der False Bay, von hier ist die südwestlichste Spitze Afrikas (mit dem Kap der Guten Hoffnung an der Spitze) zu sehen.
Entlang der Küste der False Bay, von hier ist die südwestlichste Spitze Afrikas (mit dem Kap der Guten Hoffnung an der Spitze) zu sehen.
Über die Autobahn Richtung Lions Head nach Kirstenbosch
Über die Autobahn Richtung Lions Head nach Kirstenbosch
Erster Eindruck im Botanischen Garten von Kirstenbosch: Überall Protheen, die Nationalpflanze Südafrikas
Erster Eindruck im Botanischen Garten von Kirstenbosch: Überall Protheen, die Nationalpflanze Südafrikas
Kampferbäume im Park
Kampferbäume im Park
Die Kampferbaum-Allee, unter dem damaligen Eigentümer Cecil Rhodes (Politiker und Namensgeber des damaligen Rhodesiens) gepflanzt
Die Kampferbaum-Allee, unter dem damaligen Eigentümer Cecil Rhodes (Politiker und Namensgeber des damaligen Rhodesiens) gepflanzt
Kleine Saurier, Dragon Hunter, vor den damals üblichen Pflanzen
Kleine Saurier, Dragon Hunter, vor den damals üblichen Pflanzen
Urzeit-Gewächse, die heute noch existieren
Urzeit-Gewächse, die heute noch existieren
Urzeitvogel zwischen den damals üblichen Pflanzen
Urzeitvogel zwischen den damals üblichen Pflanzen
Auf dem Tree Top Walk
Auf dem Tree Top Walk
Blick auf den Lions Head vom  Tree Top Walk
Blick auf den Lions Head vom Tree Top Walk
Der Tree Top Walk von unten gesehen
Der Tree Top Walk von unten gesehen
Grüner dichter Urwald
Grüner dichter Urwald
Blühende Pracht überall
Blühende Pracht überall
Von der Autobahn ein kurzer Blick vorbei am Lions Head zum Tafelberg
Von der Autobahn ein kurzer Blick vorbei am Lions Head zum Tafelberg
Auf dem Camping bei Otters Bend in Franschhoek
Auf dem Camping bei Otters Bend in Franschhoek
Fortsetzung folgt!
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nach zwei Tagen Franschhoek fahren wir über den De Troits-Pass ins Breede Valley, der sogenannten Weinregion Breede Kloof (Kloof bedeutet Schlucht, enges Tal). Dort wird auch in großen Mengen Wein angebaut. Auch hier machen wir ein Wein-tasting auf Empfehlung.
Die Autobahn führt durch einen Tunnel, wir fahren über den De Toits Pass in die Breede Kloof
Die Autobahn führt durch einen Tunnel, wir fahren über den De Toits Pass in die Breede Kloof
Weinreben in langen Reihen in der Breede Kloof
Weinreben in langen Reihen in der Breede Kloof
Ein weiteres Weintasting mit Leckerchen
Ein weiteres Weintasting mit Leckerchen
Das weite Tal der Breede Kloof
Das weite Tal der Breede Kloof
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Nun ist gut mit Wein probieren, wir wechseln die Landschaft ... und flüchten vor der nächsten Hitzewelle im Landesinnern an die Küste. Wir kommen nach Yzerfontein, ein netter Ferien- oder Wochenendort, ordentlich windig dort.
Yzerfontein, am Hafen
Yzerfontein, am Hafen
Blick auf den Ort Yzerfontein
Blick auf den Ort Yzerfontein
Kräftiger Wind schlägt die Brecher vor die Befestigung des Hafens
Kräftiger Wind schlägt die Brecher vor die Befestigung des Hafens
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An der Spitze der Landzunge, die Yzerfontein vor dem Sturm schützt
An der Spitze der Landzunge, die Yzerfontein vor dem Sturm schützt
Herrliches Wandern entlang der wilden Küste
Herrliches Wandern entlang der wilden Küste
Fundstücke am Meeresufer
Fundstücke am Meeresufer
... und immer wieder endemische Pflanzen
... und immer wieder endemische Pflanzen
Fortsetzung folgt!
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Uwe
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir übernachten in Langebaan, dem Hauptort des West Coast National Parks, und schauen uns die Lagune mit ihren Vogelparadiesen und die davorliegende Landzunge einmal näher an.
Der Strand in der Lagune: flaches, warmes Badewasser
Der Strand in der Lagune: flaches, warmes Badewasser
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Auf dem Weg vom Parkplatz hinter der letzten Düne zum Atlantikstrand
Auf dem Weg vom Parkplatz hinter der letzten Düne zum Atlantikstrand
Riesige Brecher schlagen bei kommender Flut vor die Felsen mit einer Wucht, wie wir es noch nie erlebt haben, fast schon beängstigend.
Riesige Brecher schlagen bei kommender Flut vor die Felsen mit einer Wucht, wie wir es noch nie erlebt haben, fast schon beängstigend.
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Das Meer bringt grünlichen Schaum an den Strand, zermahlene Algen und Kelp
Das Meer bringt grünlichen Schaum an den Strand, zermahlene Algen und Kelp
Grüner Meeresschaum soweit das Auge reicht
Grüner Meeresschaum soweit das Auge reicht
Die schönen Hides zur Vogelbeobachtung in der Bucht von Langebaan waren für mich enttäuschend: Da war nix, was es spannendes zum fotografischen Festhalten gegeben hätte ... , doch, eines:
Falke auf dem Weg zu seiner Beute ...
Falke auf dem Weg zu seiner Beute ...
So fahren wir die Küste entlang immer weiter nach Norden. Erst kommt Jakobsbaai, ein winziges verschlafenes Fischernest mit einigen schön gelegenen Wochenendhäusern. Dann folgt der kleine Touristen-Hotspot Paternoster. Alle schwärmen von Paternoster, da müssten wir unbedingt auch hin. Ja, ein netter kleiner Ort mit guter touristischer Infrastruktur an einer weiten Bucht ... und wir hatten das Glück, den Ort mit Badewetter zu erleben, was für die Südatlantik-Lage nicht so oft zutrifft.
Die Bucht von Jakobsbaai
Die Bucht von Jakobsbaai
Ausblick über Paternoster mit Strand
Ausblick über Paternoster mit Strand
Wilder Strandcampingplatz bei Paternoster
Wilder Strandcampingplatz bei Paternoster
Der Camping liegt schön, ist uns aber schon zu voll und zu sehr dem Meer und der Salzluft ausgesetzt.Wir fahren weiter nach Norden.
Auf kleiner Piste am Strand entlang Richtung Norden
Auf kleiner Piste am Strand entlang Richtung Norden
Mündung des Bergrivier bei Velddrif
Mündung des Bergrivier bei Velddrif
Küstennebel auch am Mittag
Küstennebel auch am Mittag
Robben vor Elands Bay
Robben vor Elands Bay
Elands Bay im Küstennebel
Elands Bay im Küstennebel
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Die Lagune der Mündung des Verlorenvlei
Die Lagune der Mündung des Verlorenvlei
Seeschwalben vor Lamberts Bay
Seeschwalben vor Lamberts Bay
In Lamberts Bay im Hafen liegt die Vogelinsel, auf der Tausende von Kaptölpeln brüten. Hier nochmal eine Übersicht, die Details hab' ich Euch schon ein paar Beiträge vorher gezeigt.
Der Ausguck bei der Kaptölpel-Kolonie in Lamberts Bay
Der Ausguck bei der Kaptölpel-Kolonie in Lamberts Bay
Sonnenuntergang vor Lamberts Bay
Sonnenuntergang vor Lamberts Bay
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Und damit nehmen wir Abschied von der Küste und fahren ins Landesinnere, in die Ceder Mountains.

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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Über Clanwilliam kommen wir in die Ceder Mountains. Die nächste Nacht werden wir auf der Kliphuis Campsite nahe des Pakhuis Passes übernachten.
Kliphuis Camping unter Pinien am Pakhuis-Pass
Kliphuis Camping unter Pinien am Pakhuis-Pass
kleine Abendwanderung durchs Tal
kleine Abendwanderung durchs Tal
abendliches Campingplatz-Idyll
abendliches Campingplatz-Idyll
Auf dem Pakhuis-Pass
Auf dem Pakhuis-Pass

Die nördlichen Cederberge gehören mit zu den besten Boulder-Plätzen der Welt (Bouldern ist Felsklettern ohne Hilfsmittel)
Die perfekten Boulder-Kletterplätze
Die perfekten Boulder-Kletterplätze

Das Tal führt uns nach Wupperthal, eine der ältesten von deutschen Auswanderern gegründeten Siedlungen, eigentlich nur eine Kirche der Rheinischen Mission mit einigen Farmhäusern. 2018 wurden große Teile der Siedlung durch ein Feuer zerstört. Inzwischen konnte einiges im alten Zustand wieder aufgebaut werden.
ganz unten im Tal liegt Wupperthal
ganz unten im Tal liegt Wupperthal
Der einzige Laden in Wupperthal
Der einzige Laden in Wupperthal
Die Kirche der Rheinischen Mission in Wupperthal
Die Kirche der Rheinischen Mission in Wupperthal

Über eine steile teilweise mit Beton befestigte Piste verlassen wir das Tal mit Wupperthal und kommen nach vielem Auf und Ab ins Tal des Matjes-Rivier.
Hier werden wir durch ein Schild auf eine Rock Art Site aufmerksam gemacht. Einige bis zu 5000 Jahre alte San-zeichnungen sind hier zu bewundern.
steile mit Beton befestigte Piste
steile mit Beton befestigte Piste
Der Parkplatz an der Rock Art Site
Der Parkplatz an der Rock Art Site
Der Überhang mit den San-Felsmalereien
Der Überhang mit den San-Felsmalereien

Von hier ist es nur ein kurzes Stück zur Stadsaal Cave, laut Vorinformationen eine Gruppe besonders ausgewaschener Felsen, mal sehen was uns da erwartet ...
Der Weg hoch zur Stadsaal Cave
Der Weg hoch zur Stadsaal Cave
Erste Felsformationen bei der Stadsaal Cave
Erste Felsformationen bei der Stadsaal Cave
in der Stadsaal Cave
in der Stadsaal Cave
180-Grad-Panorama von innen
180-Grad-Panorama von innen
alte Graffiti an den Wänden der Felsen
alte Graffiti an den Wänden der Felsen
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Wir campieren am Matjes Rivier bei Sanddrif und wandern nach Maalgat, ausgespülten Wasserbecken im Matjes Rivier
Maalgat
Maalgat
Überall im Sandstein ausgespülte Löcher, durch Wasserkraft entstanden
Überall im Sandstein ausgespülte Löcher, durch Wasserkraft entstanden
Auf der Jamaka Campsite können wir ein Bad im nahen Bach nehmen, bei fast 40 Grad auch dringend nötig. (180-Grad-Panoramafoto als Fisheyebild zusammengerechnet)
Auf der Jamaka Campsite können wir ein Bad im nahen Bach nehmen, bei fast 40 Grad auch dringend nötig. (180-Grad-Panoramafoto als Fisheyebild zusammengerechnet)
Rooibusch-Tee, jeder der im südlichen Afrika unterwegs ist, hat davon gehört oder ihn auch schon getrunken. Er ist fast das Nationalgetränk Südafrikas. Nur hier in den Cederbergen wächst die Pflanze, zur Zeit ist gerade die Blüte.
Blüten des Rooibusch-Strauches
Blüten des Rooibusch-Strauches
Rooibusch-Felder
Rooibusch-Felder
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Uw
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir verlassen die Ceder Mountains und fahren am Olifants-Stausee und Clanwilliam vorbei nochmal ans Meer (Das Baden im Bach reichte nicht, um uns von gut 40 Grad dauerhaft runter zu kühlen ...). Strandfontein heißt das Ziel. Hier ist am Sonntag mittag Baden im Atlantikwasser angesagt, allerdings sind fast keine Weißen zu finden. Wird's eventuell eine laute Nacht auf dem örtlichen Camping? Nein, außer uns sind nur noch 2 weitere Camperpaare mit Caravan dort, und wir stehen gut dort.
Der Stausee des Olifant Riviers
Der Stausee des Olifant Riviers
Am Strand von Strandfontein
Am Strand von Strandfontein
Viel los am Sonntag mittag
Viel los am Sonntag mittag
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Das wilde Wasser an den Klippen am Ortsrand mal fotografisch etwas "verrührt"
Das wilde Wasser an den Klippen am Ortsrand mal fotografisch etwas "verrührt"
Unser schattenloser Campingplatz in Strandfontein
Unser schattenloser Campingplatz in Strandfontein
Sundowner-Aussicht direkt vom Auto aus
Sundowner-Aussicht direkt vom Auto aus
Nun geht's aber zügig zurück, wieder nach Namibia, und am schnellsten auf der Cape Namibia Route.
auf der Cape Namibia Route unterwegs
auf der Cape Namibia Route unterwegs
steil und kurvig führt die Straße runter an den Oranje, den Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia
steil und kurvig führt die Straße runter an den Oranje, den Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia
Auf der Grenzbrücke, der Oranje führt reichlich Wasser
Auf der Grenzbrücke, der Oranje führt reichlich Wasser
In Sprinbok, der letzten größeren Stadt Südafrikas, haben wir den für Namibia immer noch notwendigen PCR-Test machen lassen und sind bei Violsdrif/Noordoever über den Oranje nach Namibia. Hier fahren wir wenige Kilometer entlang des Oranje zur Amanzi Campsite. Hier macht sich der Wasserstand des Oranje, der durch die heftigen Regenfälle im Osten Südafrikas stark angestiegen ist, bemerkbar: die untere Terrasse des Campingplatzes war bis gestern vom Flusswasser überschwemmt.
Amanzi-Camping: Die untere Terrasse steht noch unter Wasser
Amanzi-Camping: Die untere Terrasse steht noch unter Wasser
Amanzi-Camping: Wir stehen auf der oberen Terrasse auf Wiese im Trockenen.
Amanzi-Camping: Wir stehen auf der oberen Terrasse auf Wiese im Trockenen.
Am nächsten Morgen fahren wir weiter am Oranje lang, über Aussenkehr wollen wir nach Rosh Pinah. Aussenkehr überrascht uns als Dorf aus Schilf- und Blechhütten, hier wohnen wohl nur die Arbeiter der Weingüter entlang des Oranje. Doch einen Supermarkt hat der Ort!
Der Ort Aussenkehr
Der Ort Aussenkehr
Hierlang zum Supermarkt!
Hierlang zum Supermarkt!
Weinanbau am Oranje
Weinanbau am Oranje
Die Straße nach Rosh Pinah ist geschlossen, warum?
Die Straße nach Rosh Pinah ist geschlossen, warum?
Wir folgen der Straße trotz des Schildes und wollen sehen, an welcher Stelle der Oranje das Weiterkommen verhindert ...
Straße am Oranje nach Rosh Pinah
Straße am Oranje nach Rosh Pinah
wildes Oranje-Wasser
wildes Oranje-Wasser
na was ist da geschehen?
na was ist da geschehen?
gerade noch mal rückwärts rausgekommen ...
gerade noch mal rückwärts rausgekommen ...
Mehrere nasse Stellen hatten wir schon durchquert, als plötzlich diesem Matschestreifen der Vortrieb ausblieb (bei permament 4x4). Rückwärts mit Untersetzung konnten wir uns gerade so dort hinausretten ...
Hier war also unser Wendepunkt erreicht.

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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Den Oranje mussten wir ja wegen unpassierbarer Straße verlassen, so fahren wir jetzt wieder nach Norden durch völlig flaches trockenes Wüstenland. Als wir nach Westen Richtung AiAis abbiegen, ändert sich das Landschaftsbild aber wieder schnell.
Weites flaches Wüstenland nördlich vom Oranje
Weites flaches Wüstenland nördlich vom Oranje
Blühende Wiesen östlich von AiAis
Blühende Wiesen östlich von AiAis
In AiAis, am Fish River gelegen, gehen wir auf die dortige NWR-Campsite (Nationalpark!), damit ist auch der Eintritt ins Thermalbad mit 35 Grad warmem Wasser verbunden. Hier ist wenigstens schattig, draußen ist es windstill bei etwa 40 Grad.
Im Thermalbad in AiAis
Im Thermalbad in AiAis
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Der Campingplatz wurde letztes Jahr von den Fluten des Fish River überschwemmt und noch nicht vollständig saniert.
Der Campingplatz wurde letztes Jahr von den Fluten des Fish River überschwemmt und noch nicht vollständig saniert.
Der Fish River durch den Regen im Landesinnern gut gefüllt
Der Fish River durch den Regen im Landesinnern gut gefüllt
Hier kann sonst am Fluss gewandert werden!
Hier kann sonst am Fluss gewandert werden!
Die heiße Quelle in AiAis mit 65 Grad heißem Wasser
Die heiße Quelle in AiAis mit 65 Grad heißem Wasser
Raus aus dem Canyon des Fish River, oben ist es hoffentlich etwas windiger und kühler. Wir machen Mittagspause im Canyon Roadhouse, sehr sehenswert, und steuern danach den Naute Dam an.
Auf dem Parkplatz des Canyon Roadhouse
Auf dem Parkplatz des Canyon Roadhouse
Im Restaurant des Canyon Roadhouse
Im Restaurant des Canyon Roadhouse
Alte Fahrzeuge und Historika überall, sehr originell
Alte Fahrzeuge und Historika überall, sehr originell
Der Naute Damm staut den Fluss Löwen auf.
Der Naute Damm staut den Fluss Löwen auf.
Der Naute Damm ist momentan zu 97 - 100 Prozent gefüllt.
Der Naute Damm ist momentan zu 97 - 100 Prozent gefüllt.
Unser Nachtplatz am Ufer des Naute- /Löwen-Stausees
Unser Nachtplatz am Ufer des Naute- /Löwen-Stausees
Gibt es Regen in der Nacht, oder gerade nur ein großartiges Lichtspektakel?
Gibt es Regen in der Nacht, oder gerade nur ein großartiges Lichtspektakel?
Am nächsten Morgen auf der B2 überqueren wir den jungen Fish River weit oberhalb des Canyons, auch hier schon bringt er gewaltige Mengen an Wasser mit. Namibia scheint dieses Jahr eine ertragreiche Regenzeit zu haben. Auf der Weiterfahrt höher im Norden kommen wir durch regengetränkte Landschaften, in denen die seltenen Lilien blühen. Sie blühen nur nach ergiebigen Regenfällen, und das geschieht hier oft nur alle paar Jahre ...
Die Brücke über den wassergefüllten Fish River
Die Brücke über den wassergefüllten Fish River
Lilienblüte im Süden Namibias
Lilienblüte im Süden Namibias
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40-19-PA117039.jpg
40-20-PA117038.jpg
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von abacus »

Wir waren letzten Winter gerade da als es so viel Wasser hatte, nur in umgekehrter Richtung. Am Nautedamm waren die Schleusen geöffnet und aus allen 4 Schleusen schoss das Wasser. Die Straße darunter war weg, man fuhr über den Damm. AiAis sah aus wie ein Schlachtfeld und es gab kein Trinkwasser, so sind wir weiter nach Aussenkehr. Die Strasse nach Rosh Pinah war auch geschlossen, da der Fish river eine gut 1,5m hohe Sanddüne auf der Straße hinterlassen hatte, aber mit viel Vollgas sind wir drüber gekommen. Unterhalb vom Nautedamm ist die Kristall Brennerei (in deinem Bild vor den Bäumen in der Bildmitte), die haben leckeren Granatapfelschnaps.

Grüße
sven
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Ja, sven, und leckeren Teufelskralle-Gin ...
und Glint, und Grappa ...
Wir haben uns bei denen eingedeckt!
Danke für den Tipp und viele grüße
Uwe
abacus
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von abacus »

Der Teufelskralle-Gin schmeckt für meine Verhältnisse ein bisschen arg gesund.
Besucht in Swakobmund Atlantic Stillhouse, da gibts richtig leckeren Gin. Und gleich daneben ist die Namib Dunes Brauerei, die haben u.a. ein super Weizenbier. Gegenüber vom Martin Luther rein, 2x links, schon ist man da.

Grüße
sven
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Ja, Sven, danke für die Tipps!
Doch weiter mit der Reise;
Zum tanken biegen wir ab nach Bethanien. Der Ort ist eigentlich touristisch unbedeutend, doch hier gibt es eine Tankstelle, und wir brauchen dringend Nachschub, doch Diesel ist heute aus. Doch wir können 20 Liter Petroleum für unser Auto erbetteln, und da wir nun einmal hier sind, schauen wir uns die einzigen zwei bedeutenden Bauwerke an: Das Schmelen-Haus (ältestes noch existierendes Steinhaus in Namibia, vom Missionar Schmelen 1814 erbaut) und die 1859 erbaute Missions-Kirche mit Friedhof.
Das Schmelen-Haus in Bethanien
Das Schmelen-Haus in Bethanien
Dieses Gebäude und die Missionskirche sind National Monument of Namibia.
Dieses Gebäude und die Missionskirche sind National Monument of Namibia.
Der alte Friedhof in Bethanien
Der alte Friedhof in Bethanien
Wir fahren weiter nach Aus, dort können wir volltanken, und besuchen dort die deutsche Kriegsgräberstätte. Hier liegen die gefallenen deutschen Schutztruppensoldaten des Kriegs gegen die Engländer von 1915.
Gräber deutscher Soldaten, ...
Gräber deutscher Soldaten, ...
... alle viel zu früh gestorben!
... alle viel zu früh gestorben!
Von Aus fahren wir die C13 Richtung Norden in die Tiras-Berge. Auf der Guestfarm Tiras wollen wir ein wenig bleiben.
Die Landschaft vor den Tiras-Bergen: Ein leuchtend grüner Teppich an Pflanzen überall
Die Landschaft vor den Tiras-Bergen: Ein leuchtend grüner Teppich an Pflanzen überall
Blick von der Terrasse er Tiras-Campsite in die Berge
Blick von der Terrasse er Tiras-Campsite in die Berge
Panorama mit Regenbogen und Gewitterfront (doppelklicken vergrößert das Foto)
Panorama mit Regenbogen und Gewitterfront (doppelklicken vergrößert das Foto)
In der Dusche ist beim Regen trocken zu sitzen.
In der Dusche ist beim Regen trocken zu sitzen.
Unsere kleine Ausschau-Maus ... nach Regen?
Unsere kleine Ausschau-Maus ... nach Regen?
... und die Unterstützung.
... und die Unterstützung.
Am nächsten Morgen, Campsite im Sonnenschein
Am nächsten Morgen, Campsite im Sonnenschein
Osterei aus Granit auf der Tiras Farm
Osterei aus Granit auf der Tiras Farm
Weiter geht's durch grüne Landschaften, sogar die Berge legen teilweise ein grünes Kleid an. Die Pads in der Ebene vor den Zaris-Bergen stehen immer wieder unter Wasser, vor ein paar Tagen war hier wohl noch kein Durchkommen. Und das nächste Gewitter kündigt sich an.
Grüne Wiesen und Berge entlang der C13
Grüne Wiesen und Berge entlang der C13
Alles grün, außer der schwarze Basalt
Alles grün, außer der schwarze Basalt
Regenpfützenreste auf der Pad
Regenpfützenreste auf der Pad
Das nächste Gewitter kündigt sich an.
Das nächste Gewitter kündigt sich an.
Unser nächstes Ziel ist mit einigen Zwischenstopps erreicht: Das Tsauchab Rivier im Namib Nationalpark. Bekannter ist die Endstelle dieses Flusses: Der Sossus Vlei, eine Pfanne zwischen den hohen aprikosenfarbenen Dünen der Namib, in der das Wasser des Tsauchab versickert, ... wenn es denn mal fliesst!
und das tat es wohl in der letzten Zeit aufgrund der starken Regenfälle. Hoffentlich sehen wir die meist staubtrockene Pfanne diesmal voller Wasser.
Die Naukluft-Berge am Rande der Namibdünen im Abendlicht
Die Naukluft-Berge am Rande der Namibdünen im Abendlicht
Durch das Dünental des Tsauchab vorbei an den gigantischen Dünen der Namib
Durch das Dünental des Tsauchab vorbei an den gigantischen Dünen der Namib
Das geflossene Wasser malte fantasievolle Strukturen in den Sand
Das geflossene Wasser malte fantasievolle Strukturen in den Sand
Die Dünen sind aktuell voller Feuchtigkeit, doch die Bäume sind in langen Jahren der Dürre vertrocknet.
Die Dünen sind aktuell voller Feuchtigkeit, doch die Bäume sind in langen Jahren der Dürre vertrocknet.
Baumskelett vor gesättigter Dünenwand
Baumskelett vor gesättigter Dünenwand
Wie's am Sossus Vlei wirklich aussieht ... bei nächsten Beitrag!

Viele Grüße
Uwe
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