Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Moderator: Moderatoren
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35230
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Phantastische Aufnahmen. Danke !!!
Lieben Gruß
Birgitt
Lieben Gruß
Birgitt
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Vielen Dank für die tollen Bilder !
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Hallo birgitt und vanguard,
Vielen dank für eure begeisterung, ich war's auch dort!
Weiter mit der Reise:
Von Calitzdorp geht's weiter auf der R62 bis Barrydale, dort biegen wir ab und fahren über den Tradouwpass nach Swellendam. Dieser Ort ist einer der ältesten im ganzen Land und wurde um das Jahr 1746 gegründet. Vornehmlich ausgewanderte Holländer besiedelten die Gegend und so sind hier noch viele alte Gebäude im kapholländischen Stil zu bewundern. Gleich neben Swellendam liegt der Bontebok National Park, und da wir noch keine der seltenen Bonteboks gesehen haben, fahren wir da hin und sehen uns diesen kleinen Park an. Da der Park raubtierfrei ist, darf man dort auch wandern gehen, was wir auch machen. Es gibt u.a. den Aloe Hill Trail, der Aussicht und seltene Pflanzen verspricht. Da am Fluss viele verschiedene Schwalben auf Futtersuche sind, versuche ich mich mal wieder in der Königsklasse der Tierfotografie, Vögel im Flug (Birds in Flight =BIF), und Schwalben sind - gut vorstellbar, wer ihnen mal zuschaute - speziell.
Ausbeute von etwa 580 motorischen Aufnahmen: ca. 20! Nicht erstaunlich bei 600-800 mm Brennweite und diesen Fluggeschwindigkeiten ... Da waren die Flugaufnahmen der Kaptölpel ja richtig einfach !
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Vielen dank für eure begeisterung, ich war's auch dort!
Weiter mit der Reise:
Von Calitzdorp geht's weiter auf der R62 bis Barrydale, dort biegen wir ab und fahren über den Tradouwpass nach Swellendam. Dieser Ort ist einer der ältesten im ganzen Land und wurde um das Jahr 1746 gegründet. Vornehmlich ausgewanderte Holländer besiedelten die Gegend und so sind hier noch viele alte Gebäude im kapholländischen Stil zu bewundern. Gleich neben Swellendam liegt der Bontebok National Park, und da wir noch keine der seltenen Bonteboks gesehen haben, fahren wir da hin und sehen uns diesen kleinen Park an. Da der Park raubtierfrei ist, darf man dort auch wandern gehen, was wir auch machen. Es gibt u.a. den Aloe Hill Trail, der Aussicht und seltene Pflanzen verspricht. Da am Fluss viele verschiedene Schwalben auf Futtersuche sind, versuche ich mich mal wieder in der Königsklasse der Tierfotografie, Vögel im Flug (Birds in Flight =BIF), und Schwalben sind - gut vorstellbar, wer ihnen mal zuschaute - speziell.
Ausbeute von etwa 580 motorischen Aufnahmen: ca. 20! Nicht erstaunlich bei 600-800 mm Brennweite und diesen Fluggeschwindigkeiten ... Da waren die Flugaufnahmen der Kaptölpel ja richtig einfach !
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Von Swellendam fahren wir novh ein letztes Mal nach Süden, nicht über die Hauptstraße, sondern über kleine Pisten. Der Breede Rivier muss hier gekreuzt werden, von meiner großen Tour 1999 weiß ich, dass bei Malgas eine kleine Seilzugfähre (also mit Manneskraft am Seil gezogen) den Fluss überqueren half. Die Fähre gibt es noch, allerdings ist hier nach zwei Jahrzehnten auch der Fortschritt angekommen: Die Fähre wird heutzutage mit Motorkraft bewegt.
Und nun erreichen wir - wieder mal nach 1999 und 2016, damals jeweils mit der Ente - den Southernmost Point of Africa.
Der berühmte Stein, der die Trennung des Meeres in zwei Ozeane an dieser Stelle markiert, brauche ich nicht mehr zu zeigen, kennt jeder schon.
Doch die Afrikakarte, die hier als Relief aus Metall auf dem Boden montiert ist, muss mal gezeigt werden. 18 Meter groß, nach Norden ausgerichtet, das begeistert jeden Landkarten-Fan. Da es hier unten immer sehr stürmisch ist, haben wir uns - mit Rücksicht auf unser Dachzelt - in der Backpackers in Struitsbaai, einem Vorort von L'Agulhas eingemietet. Wir haben ein nettes Zimmerchen mit kleinem Vorgarten, in dem wir sogar grillen können. Und wie das so ist, wenn man vorbeugt: Erstaunlicherweise sind die Tage am Cape gar nicht stürmisch, sondern total mild. So geniessen wir die Zeit mit Strandspaziergängen. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Doch die Afrikakarte, die hier als Relief aus Metall auf dem Boden montiert ist, muss mal gezeigt werden. 18 Meter groß, nach Norden ausgerichtet, das begeistert jeden Landkarten-Fan. Da es hier unten immer sehr stürmisch ist, haben wir uns - mit Rücksicht auf unser Dachzelt - in der Backpackers in Struitsbaai, einem Vorort von L'Agulhas eingemietet. Wir haben ein nettes Zimmerchen mit kleinem Vorgarten, in dem wir sogar grillen können. Und wie das so ist, wenn man vorbeugt: Erstaunlicherweise sind die Tage am Cape gar nicht stürmisch, sondern total mild. So geniessen wir die Zeit mit Strandspaziergängen. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Danke für die Berichte! Wenn man hier im grauen Deutschland sitzt, dann hilft die Erinnerung an all die schönen Plätze im südlichen Afrika die Zeit zu überstehen. Das ist unser erster Winter in Deutschland seit vielen Jahren, ich erinnerte mich noch, dass die immer ziemlich lang und grau waren, aber so lang und grau ...
Grüße
sven
Grüße
sven
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Vom Cape Agulhas geht's in die Weinregion, wir wollen Weine verschiedener Weingüter probieren. Dazu bietet sich in Stellenbosch der "Weinhopper" an, ein Kleinbus, der in regelmäßigen kurzen Abständen zwischen einer Auswahl von Weingütern, die Verköstigung anbieten, hin und her fährt. So sind wir einen Tag beschäftigt, testen uns durch diverse Weine und Winbrände, sind dann abends gut drauf und müd' ...
Zwei Tage Stellenbosch sind genug, bevor wir nach Franschhoek umsiedeln, machen wir 'ne Tagestour entlang der False Bay zum Botanical Garden in Kirstenbosch, auf der Rückseite des Tafelbergs (von Kapstadt aus gesehen), einem der weltweit schönsten Gartenparks.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Nach zwei Tagen Franschhoek fahren wir über den De Troits-Pass ins Breede Valley, der sogenannten Weinregion Breede Kloof (Kloof bedeutet Schlucht, enges Tal). Dort wird auch in großen Mengen Wein angebaut. Auch hier machen wir ein Wein-tasting auf Empfehlung.
Nun ist gut mit Wein probieren, wir wechseln die Landschaft ... und flüchten vor der nächsten Hitzewelle im Landesinnern an die Küste. Wir kommen nach Yzerfontein, ein netter Ferien- oder Wochenendort, ordentlich windig dort.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Wir übernachten in Langebaan, dem Hauptort des West Coast National Parks, und schauen uns die Lagune mit ihren Vogelparadiesen und die davorliegende Landzunge einmal näher an.
Die schönen Hides zur Vogelbeobachtung in der Bucht von Langebaan waren für mich enttäuschend: Da war nix, was es spannendes zum fotografischen Festhalten gegeben hätte ... , doch, eines:
So fahren wir die Küste entlang immer weiter nach Norden. Erst kommt Jakobsbaai, ein winziges verschlafenes Fischernest mit einigen schön gelegenen Wochenendhäusern. Dann folgt der kleine Touristen-Hotspot Paternoster. Alle schwärmen von Paternoster, da müssten wir unbedingt auch hin. Ja, ein netter kleiner Ort mit guter touristischer Infrastruktur an einer weiten Bucht ... und wir hatten das Glück, den Ort mit Badewetter zu erleben, was für die Südatlantik-Lage nicht so oft zutrifft.
Der Camping liegt schön, ist uns aber schon zu voll und zu sehr dem Meer und der Salzluft ausgesetzt.Wir fahren weiter nach Norden.
In Lamberts Bay im Hafen liegt die Vogelinsel, auf der Tausende von Kaptölpeln brüten. Hier nochmal eine Übersicht, die Details hab' ich Euch schon ein paar Beiträge vorher gezeigt.
Und damit nehmen wir Abschied von der Küste und fahren ins Landesinnere, in die Ceder Mountains.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Über Clanwilliam kommen wir in die Ceder Mountains. Die nächste Nacht werden wir auf der Kliphuis Campsite nahe des Pakhuis Passes übernachten.
Die nördlichen Cederberge gehören mit zu den besten Boulder-Plätzen der Welt (Bouldern ist Felsklettern ohne Hilfsmittel)
Das Tal führt uns nach Wupperthal, eine der ältesten von deutschen Auswanderern gegründeten Siedlungen, eigentlich nur eine Kirche der Rheinischen Mission mit einigen Farmhäusern. 2018 wurden große Teile der Siedlung durch ein Feuer zerstört. Inzwischen konnte einiges im alten Zustand wieder aufgebaut werden.
Über eine steile teilweise mit Beton befestigte Piste verlassen wir das Tal mit Wupperthal und kommen nach vielem Auf und Ab ins Tal des Matjes-Rivier.
Hier werden wir durch ein Schild auf eine Rock Art Site aufmerksam gemacht. Einige bis zu 5000 Jahre alte San-zeichnungen sind hier zu bewundern.
Von hier ist es nur ein kurzes Stück zur Stadsaal Cave, laut Vorinformationen eine Gruppe besonders ausgewaschener Felsen, mal sehen was uns da erwartet ... Wir campieren am Matjes Rivier bei Sanddrif und wandern nach Maalgat, ausgespülten Wasserbecken im Matjes Rivier Rooibusch-Tee, jeder der im südlichen Afrika unterwegs ist, hat davon gehört oder ihn auch schon getrunken. Er ist fast das Nationalgetränk Südafrikas. Nur hier in den Cederbergen wächst die Pflanze, zur Zeit ist gerade die Blüte. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uw
Die nördlichen Cederberge gehören mit zu den besten Boulder-Plätzen der Welt (Bouldern ist Felsklettern ohne Hilfsmittel)
Das Tal führt uns nach Wupperthal, eine der ältesten von deutschen Auswanderern gegründeten Siedlungen, eigentlich nur eine Kirche der Rheinischen Mission mit einigen Farmhäusern. 2018 wurden große Teile der Siedlung durch ein Feuer zerstört. Inzwischen konnte einiges im alten Zustand wieder aufgebaut werden.
Über eine steile teilweise mit Beton befestigte Piste verlassen wir das Tal mit Wupperthal und kommen nach vielem Auf und Ab ins Tal des Matjes-Rivier.
Hier werden wir durch ein Schild auf eine Rock Art Site aufmerksam gemacht. Einige bis zu 5000 Jahre alte San-zeichnungen sind hier zu bewundern.
Von hier ist es nur ein kurzes Stück zur Stadsaal Cave, laut Vorinformationen eine Gruppe besonders ausgewaschener Felsen, mal sehen was uns da erwartet ... Wir campieren am Matjes Rivier bei Sanddrif und wandern nach Maalgat, ausgespülten Wasserbecken im Matjes Rivier Rooibusch-Tee, jeder der im südlichen Afrika unterwegs ist, hat davon gehört oder ihn auch schon getrunken. Er ist fast das Nationalgetränk Südafrikas. Nur hier in den Cederbergen wächst die Pflanze, zur Zeit ist gerade die Blüte. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uw
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Wir verlassen die Ceder Mountains und fahren am Olifants-Stausee und Clanwilliam vorbei nochmal ans Meer (Das Baden im Bach reichte nicht, um uns von gut 40 Grad dauerhaft runter zu kühlen ...). Strandfontein heißt das Ziel. Hier ist am Sonntag mittag Baden im Atlantikwasser angesagt, allerdings sind fast keine Weißen zu finden. Wird's eventuell eine laute Nacht auf dem örtlichen Camping? Nein, außer uns sind nur noch 2 weitere Camperpaare mit Caravan dort, und wir stehen gut dort.
Nun geht's aber zügig zurück, wieder nach Namibia, und am schnellsten auf der Cape Namibia Route.
In Sprinbok, der letzten größeren Stadt Südafrikas, haben wir den für Namibia immer noch notwendigen PCR-Test machen lassen und sind bei Violsdrif/Noordoever über den Oranje nach Namibia. Hier fahren wir wenige Kilometer entlang des Oranje zur Amanzi Campsite. Hier macht sich der Wasserstand des Oranje, der durch die heftigen Regenfälle im Osten Südafrikas stark angestiegen ist, bemerkbar: die untere Terrasse des Campingplatzes war bis gestern vom Flusswasser überschwemmt.
Am nächsten Morgen fahren wir weiter am Oranje lang, über Aussenkehr wollen wir nach Rosh Pinah. Aussenkehr überrascht uns als Dorf aus Schilf- und Blechhütten, hier wohnen wohl nur die Arbeiter der Weingüter entlang des Oranje. Doch einen Supermarkt hat der Ort!
Wir folgen der Straße trotz des Schildes und wollen sehen, an welcher Stelle der Oranje das Weiterkommen verhindert ...
Mehrere nasse Stellen hatten wir schon durchquert, als plötzlich diesem Matschestreifen der Vortrieb ausblieb (bei permament 4x4). Rückwärts mit Untersetzung konnten wir uns gerade so dort hinausretten ...
Hier war also unser Wendepunkt erreicht.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Hier war also unser Wendepunkt erreicht.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Den Oranje mussten wir ja wegen unpassierbarer Straße verlassen, so fahren wir jetzt wieder nach Norden durch völlig flaches trockenes Wüstenland. Als wir nach Westen Richtung AiAis abbiegen, ändert sich das Landschaftsbild aber wieder schnell.
In AiAis, am Fish River gelegen, gehen wir auf die dortige NWR-Campsite (Nationalpark!), damit ist auch der Eintritt ins Thermalbad mit 35 Grad warmem Wasser verbunden. Hier ist wenigstens schattig, draußen ist es windstill bei etwa 40 Grad.
Raus aus dem Canyon des Fish River, oben ist es hoffentlich etwas windiger und kühler. Wir machen Mittagspause im Canyon Roadhouse, sehr sehenswert, und steuern danach den Naute Dam an.
Am nächsten Morgen auf der B2 überqueren wir den jungen Fish River weit oberhalb des Canyons, auch hier schon bringt er gewaltige Mengen an Wasser mit. Namibia scheint dieses Jahr eine ertragreiche Regenzeit zu haben. Auf der Weiterfahrt höher im Norden kommen wir durch regengetränkte Landschaften, in denen die seltenen Lilien blühen. Sie blühen nur nach ergiebigen Regenfällen, und das geschieht hier oft nur alle paar Jahre ...
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Viele Grüße
Uwe
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Wir waren letzten Winter gerade da als es so viel Wasser hatte, nur in umgekehrter Richtung. Am Nautedamm waren die Schleusen geöffnet und aus allen 4 Schleusen schoss das Wasser. Die Straße darunter war weg, man fuhr über den Damm. AiAis sah aus wie ein Schlachtfeld und es gab kein Trinkwasser, so sind wir weiter nach Aussenkehr. Die Strasse nach Rosh Pinah war auch geschlossen, da der Fish river eine gut 1,5m hohe Sanddüne auf der Straße hinterlassen hatte, aber mit viel Vollgas sind wir drüber gekommen. Unterhalb vom Nautedamm ist die Kristall Brennerei (in deinem Bild vor den Bäumen in der Bildmitte), die haben leckeren Granatapfelschnaps.
Grüße
sven
Grüße
sven
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Ja, sven, und leckeren Teufelskralle-Gin ...
und Glint, und Grappa ...
Wir haben uns bei denen eingedeckt!
Danke für den Tipp und viele grüße
Uwe
und Glint, und Grappa ...
Wir haben uns bei denen eingedeckt!
Danke für den Tipp und viele grüße
Uwe
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Der Teufelskralle-Gin schmeckt für meine Verhältnisse ein bisschen arg gesund.
Besucht in Swakobmund Atlantic Stillhouse, da gibts richtig leckeren Gin. Und gleich daneben ist die Namib Dunes Brauerei, die haben u.a. ein super Weizenbier. Gegenüber vom Martin Luther rein, 2x links, schon ist man da.
Grüße
sven
Besucht in Swakobmund Atlantic Stillhouse, da gibts richtig leckeren Gin. Und gleich daneben ist die Namib Dunes Brauerei, die haben u.a. ein super Weizenbier. Gegenüber vom Martin Luther rein, 2x links, schon ist man da.
Grüße
sven
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen
Ja, Sven, danke für die Tipps!
Doch weiter mit der Reise;
Zum tanken biegen wir ab nach Bethanien. Der Ort ist eigentlich touristisch unbedeutend, doch hier gibt es eine Tankstelle, und wir brauchen dringend Nachschub, doch Diesel ist heute aus. Doch wir können 20 Liter Petroleum für unser Auto erbetteln, und da wir nun einmal hier sind, schauen wir uns die einzigen zwei bedeutenden Bauwerke an: Das Schmelen-Haus (ältestes noch existierendes Steinhaus in Namibia, vom Missionar Schmelen 1814 erbaut) und die 1859 erbaute Missions-Kirche mit Friedhof. Wir fahren weiter nach Aus, dort können wir volltanken, und besuchen dort die deutsche Kriegsgräberstätte. Hier liegen die gefallenen deutschen Schutztruppensoldaten des Kriegs gegen die Engländer von 1915. Von Aus fahren wir die C13 Richtung Norden in die Tiras-Berge. Auf der Guestfarm Tiras wollen wir ein wenig bleiben. Weiter geht's durch grüne Landschaften, sogar die Berge legen teilweise ein grünes Kleid an. Die Pads in der Ebene vor den Zaris-Bergen stehen immer wieder unter Wasser, vor ein paar Tagen war hier wohl noch kein Durchkommen. Und das nächste Gewitter kündigt sich an. Unser nächstes Ziel ist mit einigen Zwischenstopps erreicht: Das Tsauchab Rivier im Namib Nationalpark. Bekannter ist die Endstelle dieses Flusses: Der Sossus Vlei, eine Pfanne zwischen den hohen aprikosenfarbenen Dünen der Namib, in der das Wasser des Tsauchab versickert, ... wenn es denn mal fliesst!
und das tat es wohl in der letzten Zeit aufgrund der starken Regenfälle. Hoffentlich sehen wir die meist staubtrockene Pfanne diesmal voller Wasser. Wie's am Sossus Vlei wirklich aussieht ... bei nächsten Beitrag!
Viele Grüße
Uwe
Doch weiter mit der Reise;
Zum tanken biegen wir ab nach Bethanien. Der Ort ist eigentlich touristisch unbedeutend, doch hier gibt es eine Tankstelle, und wir brauchen dringend Nachschub, doch Diesel ist heute aus. Doch wir können 20 Liter Petroleum für unser Auto erbetteln, und da wir nun einmal hier sind, schauen wir uns die einzigen zwei bedeutenden Bauwerke an: Das Schmelen-Haus (ältestes noch existierendes Steinhaus in Namibia, vom Missionar Schmelen 1814 erbaut) und die 1859 erbaute Missions-Kirche mit Friedhof. Wir fahren weiter nach Aus, dort können wir volltanken, und besuchen dort die deutsche Kriegsgräberstätte. Hier liegen die gefallenen deutschen Schutztruppensoldaten des Kriegs gegen die Engländer von 1915. Von Aus fahren wir die C13 Richtung Norden in die Tiras-Berge. Auf der Guestfarm Tiras wollen wir ein wenig bleiben. Weiter geht's durch grüne Landschaften, sogar die Berge legen teilweise ein grünes Kleid an. Die Pads in der Ebene vor den Zaris-Bergen stehen immer wieder unter Wasser, vor ein paar Tagen war hier wohl noch kein Durchkommen. Und das nächste Gewitter kündigt sich an. Unser nächstes Ziel ist mit einigen Zwischenstopps erreicht: Das Tsauchab Rivier im Namib Nationalpark. Bekannter ist die Endstelle dieses Flusses: Der Sossus Vlei, eine Pfanne zwischen den hohen aprikosenfarbenen Dünen der Namib, in der das Wasser des Tsauchab versickert, ... wenn es denn mal fliesst!
und das tat es wohl in der letzten Zeit aufgrund der starken Regenfälle. Hoffentlich sehen wir die meist staubtrockene Pfanne diesmal voller Wasser. Wie's am Sossus Vlei wirklich aussieht ... bei nächsten Beitrag!
Viele Grüße
Uwe



