Libyen nach der Wahl
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Es macht nicht den Anschein, als wuerde man fuer Libyen bald eine Normalisierung der Lage erwarten - eher im Gegenteil:
Libya Crisis: State Dept. Urges All Americans To Leave, US Sends Ship With 1,000 Marines For Evacuation: http://www.ibtimes.com/libya-crisis-sta ... on-1590928
Libya Crisis: State Dept. Urges All Americans To Leave, US Sends Ship With 1,000 Marines For Evacuation: http://www.ibtimes.com/libya-crisis-sta ... on-1590928
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Unbekannte Taeter haben heute in Sirte einen Schweizer Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) aus naechster Naehe mit einem Kopfschuss ermordet.
Re: Libyen nach der Wahl
Hier mehr dazu mit einem Link zum damaligen Interview-Video der BBC
http://www.20min.ch/ausland/news/story/ ... t-22782390
R.I.P Michael
http://www.20min.ch/ausland/news/story/ ... t-22782390
R.I.P Michael
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Auch in Libyen scheint es immer wieder zu Kämpfen zwischen rivalisierenden radikaler Islamisten zu kommen.
Rival extremists fight it out in Derna
Ansar al-Sharia and the Abu Slim Martyrs Brigade are in a bloody battle for control of Derna. Fighting between the rival Libyan extremists erupted Friday night (June 6th).
Moutaz Ahmed Mrash, a leading figure of both al-Qaeda and Ansar al-Sharia, was hit by a hail of bullets in front of his home.
Car bombs targeted Ansar al-Sharia leader Omar Al-Shalali and Abu Slim Martyrs Brigade commander Ameen Al-Kabayli. Other explosions rocked the houses the two brigades' members. mehr...
Grüsse
Alexander
Rival extremists fight it out in Derna
Ansar al-Sharia and the Abu Slim Martyrs Brigade are in a bloody battle for control of Derna. Fighting between the rival Libyan extremists erupted Friday night (June 6th).
Moutaz Ahmed Mrash, a leading figure of both al-Qaeda and Ansar al-Sharia, was hit by a hail of bullets in front of his home.
Car bombs targeted Ansar al-Sharia leader Omar Al-Shalali and Abu Slim Martyrs Brigade commander Ameen Al-Kabayli. Other explosions rocked the houses the two brigades' members. mehr...
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Alexander
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Das libysche "Oberste Gericht" erklärt die Wahl des neuen Premiers für illegal.
Libyens Oberstes Gericht: Wahl von Premier illegal
Tripolis - Das Oberste Gericht in Libyen hat die Wahl von Übergangs-Regierungschef Ahmed Miitig für verfassungswidrig erklärt. Dies teilte das Gericht nach einer kurzen Anhörung am Montag in Tripolis mit. Mit der Entscheidung wollte sich nach Angaben von Anwälten das Verwaltungsgericht noch am selben Tag befassen. mehr...
Grüsse
Alexander
Libyens Oberstes Gericht: Wahl von Premier illegal
Tripolis - Das Oberste Gericht in Libyen hat die Wahl von Übergangs-Regierungschef Ahmed Miitig für verfassungswidrig erklärt. Dies teilte das Gericht nach einer kurzen Anhörung am Montag in Tripolis mit. Mit der Entscheidung wollte sich nach Angaben von Anwälten das Verwaltungsgericht noch am selben Tag befassen. mehr...
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Vor zwei Wochen wurde Ahmed Abu Chattalah, der Gründer und Führer der Terrorgruppe Ansar al-Scharia von einem US Spezialkommando in Libyen festgenommen und in die USA verbracht. Abu Chatalah wird für den Anschlag auf die US Botschaft in Benghasi verantwortlich gemacht. Einige Fragen bleiben derzeit noch offen. z.B. Warum die USA erst so spät eingegriffen hatten und warum keine Sicherheitsmassnahmen getroffen wurde, obwohl im Vorfeld schon mit dem Anschlag gerechnet wurde.
Anschlag auf US-Botschaft: Mutmaßlicher Bengasi-Attentäter plädiert auf nicht schuldig
Er gilt als Drahtzieher beim Anschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi. Jetzt steht Ahmed Abu Chattalah in den USA vor Gericht. Er gab sich gelassen und erklärte seine Unschuld.
Hamburg/Washington - Der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi hat vor einem Haftrichter in Washington auf nicht schuldig plädiert. Die US-Behörden machen ihn verantwortlich für den Angriff vom 11. September 2012. Dabei kamen der US-Botschafter Christopher Stevens und drei weitere Diplomaten ums Leben. mehr...
Grüsse
Alexander
Anschlag auf US-Botschaft: Mutmaßlicher Bengasi-Attentäter plädiert auf nicht schuldig
Er gilt als Drahtzieher beim Anschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi. Jetzt steht Ahmed Abu Chattalah in den USA vor Gericht. Er gab sich gelassen und erklärte seine Unschuld.
Hamburg/Washington - Der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi hat vor einem Haftrichter in Washington auf nicht schuldig plädiert. Die US-Behörden machen ihn verantwortlich für den Angriff vom 11. September 2012. Dabei kamen der US-Botschafter Christopher Stevens und drei weitere Diplomaten ums Leben. mehr...
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Re: Libyen nach der Wahl
Eine starke Frau bezahlt ihren Mut mit dem Leben. Salwa Bugaighis, eine libysche Frauenrechtlering kämpfte in Libyen für die Rechte der Frauen. Unbekannte Männer drangen in ihre Wohnung ein und töteten sie mit einem Kopfschuss. Der einzige Augenzeuge des feigen Mordes wurde kurz danach mit Folterspuren tot aufgefunden.
Anschlag auf Aktivistin in Libyen: Trauer und Entrüstung nach Mord an Salwa Bugaighis
Salwa Bugaighis wusste, dass sie in höchster Gefahr war, trotzdem kämpfte sie weiter für Frauenrechte und eine bessere Zukunft in Libyen. Am Mittwoch wurde sie von Unbekannten ermordet, nun ist auch der einzige Zeuge des Verbrechens tot. mehr...
Grüsse
Alexander
Anschlag auf Aktivistin in Libyen: Trauer und Entrüstung nach Mord an Salwa Bugaighis
Salwa Bugaighis wusste, dass sie in höchster Gefahr war, trotzdem kämpfte sie weiter für Frauenrechte und eine bessere Zukunft in Libyen. Am Mittwoch wurde sie von Unbekannten ermordet, nun ist auch der einzige Zeuge des Verbrechens tot. mehr...
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
"Three Europeans working for an Italian construction company in Zuwara disappeared on 5. July. They are believed to have been kidnapped and were last seen by colleagues at about 7am. Their car is said to have been found empty shortly afterwards with its engine running in front of the house in the town where they are staying. They were working with an Italian construction company on the Zuwara port development project. Attempts to discover what happened to them have so far been unsuccessful."
Wenn es Europaeer betrifft, dann liest man solche Meldungen noch - wahrscheinlich, weil man denen halt doch irgendwie naeher steht als zum Beispiel den ungefaehr 60 einheimischen Entfuehrungsopfern in Benghazi. Goldene Zeiten fuer "Sicherheitsfirmen"
Wenn es Europaeer betrifft, dann liest man solche Meldungen noch - wahrscheinlich, weil man denen halt doch irgendwie naeher steht als zum Beispiel den ungefaehr 60 einheimischen Entfuehrungsopfern in Benghazi. Goldene Zeiten fuer "Sicherheitsfirmen"
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Gefechte am Flughafen von Tripolis
Rund um den Flughafen von Libyens Hauptstadt Tripolis haben sich bewaffnete Milizen heftige Gefechte geliefert. Nach Angaben eines Vertreters der Flughafenbehörde schlugen Raketen auf dem Flughafengelände ein. Der Flugverkehr wurde eingestellt. mehr...
Gibt es in Libyen eigentlich Militär, auf das genügend Schlagkraft besitzt und auf das man sich verlassen kann? Oder gibt es nur die übriggebliebenen Milizen?
Grüsse
Alexander
Rund um den Flughafen von Libyens Hauptstadt Tripolis haben sich bewaffnete Milizen heftige Gefechte geliefert. Nach Angaben eines Vertreters der Flughafenbehörde schlugen Raketen auf dem Flughafengelände ein. Der Flugverkehr wurde eingestellt. mehr...
Gibt es in Libyen eigentlich Militär, auf das genügend Schlagkraft besitzt und auf das man sich verlassen kann? Oder gibt es nur die übriggebliebenen Milizen?
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Gestern haben sie bei den Gefechten am Flughafen von Tripoli zwei Verkehrsflieger abgefackelt und den Kontrollturm mit eienr Rakete getroffen. Das Ding soll 250 Millionen USD wert gewesen sein (ich habe keine Ahnung, ob es soviel war...). Und heute prueft die Regierung, ob sie vielleicht hilfe von Aussen brauchen koennte:
"Rivalisierende Gruppen liefern sich in Libyen erbitterte Gefechte um die Kontrolle des Flughafens in Tripolis. Jetzt erwägt die Regierung, internationale Truppen ins Land zu holen"
http://www.20min.ch/ausland/news/story/ ... d-26577279
Ob die dann auch mit Fuehrern und Touristenpolizisten unterwegs sein muessten?
Im Ernst - die Regierung, die da um Hilfe fragt, hat doch eigentlich gar nichts zu melden - irgendwelche "intenrationale Truppen" haetten da einen schweren Stand.
.
"Rivalisierende Gruppen liefern sich in Libyen erbitterte Gefechte um die Kontrolle des Flughafens in Tripolis. Jetzt erwägt die Regierung, internationale Truppen ins Land zu holen"
http://www.20min.ch/ausland/news/story/ ... d-26577279
Ob die dann auch mit Fuehrern und Touristenpolizisten unterwegs sein muessten?
Im Ernst - die Regierung, die da um Hilfe fragt, hat doch eigentlich gar nichts zu melden - irgendwelche "intenrationale Truppen" haetten da einen schweren Stand.
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Wolfgang K
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Re: Libyen nach der Wahl
In der deutschsprachigen Presse kommt praktisch nur blabla.
Aufgefallen ist mir aber ein Artikel der TAZ, der auf die politischen Hintergründe eingeht.
Dabei fällt mir eine Aussage auf:
Hintergrund der Gefechte dürfte das schlechte Abschneiden der Islamisten bei der Parlamentswahl im Juni sein. Die Verlierer fürchten jetzt um ihren Einfluss. In den vergangenen zwei Jahren konnte die Misrata-Allianz Entscheidungen des Übergangsparlaments unter Androhung von Gewalt zu ihren Gunsten beeinflussen.
http://www.taz.de/Eskalation-der-Kaempf ... s/!142508/
Ich bin sicher nicht der einzige, der versucht die Vorgänge einzuordnen und Schwierigkeiten hat solch ein klare Festlegung der Positionen zu treffen. Vorsichtig wird von „Hintergrund“ und nicht von Ursache gesprochen. Denn das ist auch mein Gefühl: Es gibt zwar politische Lager, aber das Handeln der Milizen ist nicht von der Lagerzugehörigkeit bestimmt, sondern von deren Machtinteressen.
Dass die Auseinandersetzungen gewaltsam sind ist offensichtlich, aber ich habe das Gefühl, dass sie nicht politisch sind auch wenn man sich den Anstrich gibt.
Grüße
Wolfgang
Aufgefallen ist mir aber ein Artikel der TAZ, der auf die politischen Hintergründe eingeht.
Dabei fällt mir eine Aussage auf:
Hintergrund der Gefechte dürfte das schlechte Abschneiden der Islamisten bei der Parlamentswahl im Juni sein. Die Verlierer fürchten jetzt um ihren Einfluss. In den vergangenen zwei Jahren konnte die Misrata-Allianz Entscheidungen des Übergangsparlaments unter Androhung von Gewalt zu ihren Gunsten beeinflussen.
http://www.taz.de/Eskalation-der-Kaempf ... s/!142508/
Ich bin sicher nicht der einzige, der versucht die Vorgänge einzuordnen und Schwierigkeiten hat solch ein klare Festlegung der Positionen zu treffen. Vorsichtig wird von „Hintergrund“ und nicht von Ursache gesprochen. Denn das ist auch mein Gefühl: Es gibt zwar politische Lager, aber das Handeln der Milizen ist nicht von der Lagerzugehörigkeit bestimmt, sondern von deren Machtinteressen.
Dass die Auseinandersetzungen gewaltsam sind ist offensichtlich, aber ich habe das Gefühl, dass sie nicht politisch sind auch wenn man sich den Anstrich gibt.
Grüße
Wolfgang
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Ich teile deine Einstellung, Wolfgang.
Eigentlich fehlt es nur noch, dass unsere Medien wieder erklaeren, alles seien "Stammeskoflikte".
Aktuell ist die Ein-und Ausreise in Libyen nur noch ganz eingeschraenkt moeglich. Nachdem der Kontrollturm in Tripoli Intl. vor ein paar Tagen beschaedit worden ist, ist der Hauptflugplatz des Landes (mindestens) fuer den internationalen Luftverkehr geschlossen. Da Benghazi schon seit einiger Zeit zu ist, bleibt eigentlich nur noch Labraq, wenn man mit dem Flugzeug einreisen will... und das liegt fuer Reisende nach Tripoli nicht wirklich guenstig. Der Flugplatz von Misuratha war zeitweise noch eine Option und nach einigem hin- und her kam nun heute auch die Meldung, dass der Flughafen nicht zur Verfuegung steht. Libyer, die sich im Ausland befinden und nach Hause wollen koennen -sofern sie eine LY Airline benutzen- ueber Metiga einreisen. Das hilft den Auslaendern aber nicht - vor allem denen nicht, die das Land verlassen wollen.
Die einzige alternative bleibt die Strassengrtenze ueber Ras Jedir. Ich kann mir vorstellen, dass es dort bald zu einem erheblichen Mehrverkehr kommen wird - natuerlich mit dem landesueblichen Chaos und dann mit der mittlerweile gewohnten Schiesserei. In der Folge werden dann die Tunesier schlauerweise den Schlagbaum wieder runterlassen.
Die Strasse nach Tunesien ist eine Alternative zum Fliegen - allerdings nur fuer Personen, welche ohne Visum in Tunesien einreisen koennen. Fuer alle anderen, Asiaten vor allem, gibt es somit wohl aktuell keinen legalen Weg, das Land zu verlassen.
Eigentlich fehlt es nur noch, dass unsere Medien wieder erklaeren, alles seien "Stammeskoflikte".
Aktuell ist die Ein-und Ausreise in Libyen nur noch ganz eingeschraenkt moeglich. Nachdem der Kontrollturm in Tripoli Intl. vor ein paar Tagen beschaedit worden ist, ist der Hauptflugplatz des Landes (mindestens) fuer den internationalen Luftverkehr geschlossen. Da Benghazi schon seit einiger Zeit zu ist, bleibt eigentlich nur noch Labraq, wenn man mit dem Flugzeug einreisen will... und das liegt fuer Reisende nach Tripoli nicht wirklich guenstig. Der Flugplatz von Misuratha war zeitweise noch eine Option und nach einigem hin- und her kam nun heute auch die Meldung, dass der Flughafen nicht zur Verfuegung steht. Libyer, die sich im Ausland befinden und nach Hause wollen koennen -sofern sie eine LY Airline benutzen- ueber Metiga einreisen. Das hilft den Auslaendern aber nicht - vor allem denen nicht, die das Land verlassen wollen.
Die einzige alternative bleibt die Strassengrtenze ueber Ras Jedir. Ich kann mir vorstellen, dass es dort bald zu einem erheblichen Mehrverkehr kommen wird - natuerlich mit dem landesueblichen Chaos und dann mit der mittlerweile gewohnten Schiesserei. In der Folge werden dann die Tunesier schlauerweise den Schlagbaum wieder runterlassen.
Die Strasse nach Tunesien ist eine Alternative zum Fliegen - allerdings nur fuer Personen, welche ohne Visum in Tunesien einreisen koennen. Fuer alle anderen, Asiaten vor allem, gibt es somit wohl aktuell keinen legalen Weg, das Land zu verlassen.
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
...das mit Metiga scheint gestern nicht geklappt zu haben. Die Flugzeuge gingen nach Djerba.
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Birgitt
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Libyen - Weitere Kämpfe am Int. Airport in Tripolis
Libya militias in renewed battle for airportRival militias are locked in battle at Libya's main international airport, with reports of at least four people killed in the fighting. Clashes resumed at Tripoli airport on Sunday, after attempts at a ceasefire failed. Missiles, rockets and tanks were said to be used. The fighting began last week, damaging planes and forcing the airport to shut.
20.07.2014 - BBC
Gruß
Birgitt
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
So fackelt man ein Verkehrsflugzeug ab:





