Auswärtiges Amt hat geschrieben:Nepal
Stand 28.08.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles
Aktuelles
Am Morgen des 26. August 2026 ist es um die Orte Timure und Syabrubesi im Rasuwa-Distrikt (Langtang) zu einer massiven Sturzflut gekommen, die zahlreiche Tote und Verletzte gefordert hat. Das Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht vollständig absehbar. Das Gebiet ist Ausgangspunkt für Trekking-Touren im Langtang.
Die nepalesischen Behörden haben die Straße von Kathmandu nach Pokhara/Chitwan/Nagarkot aus Sicherheitsgründen teilweise für den Straßenverkehr gesperrt, da die Sturzflut Überschwemmungen in anderen Landesteilen nach sich ziehen kann, insbesondere entlang des Flusses Trishuli. Mit weiteren Sturzfluten sowie Erdrutschen muss auch aufgrund anhaltender Niederschläge im Oberlauf des Flusses gerechnet werden.
Das Außenministerium Nepals hat eine Hotline eingerichtet, an die sich Betroffene und deren Familienangehörige, die Unterstützung benötigen, wenden können. Die Hotline ist wie folgt erreichbar:
Tel.: +977-974 444 12 27 oder +977-974 444 12 28
Täglich von 7 Uhr bis 22 Uhr (Ortszeit Nepal)
E-Mail: emergency@mofa.gov.np
Darüber hinaus haben die nepalesischen Behörden folgende Notrufnummern veröffentlicht: 1234/1144 oder Touristenpolizei: 985 128 94 45.
Informieren Sie sich über die lokalen Medien und Ihren Reiseveranstalter über die aktuelle Situation; meiden Sie das Katastrophengebiet im Rasuwa-Distrikt.
Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
Prüfen Sie kritisch, ob die derzeitigen Wetterverhältnisse eine sichere Wanderung zu Ihrem geplanten Ziel zulassen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts; weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Halten Sie Ihren Daten stets aktuell.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Nepal
Stand 31.08.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles
Aktuelles
Nach der verheerenden Sturzflut, die sich am 26. August 2026 im Langtang im Grenzgebiet zu Tibet ereignet hat, werden die Bergungs- und Rettungsarbeiten mit größtmöglicher Intensität fortgesetzt. Nepal hat über 18.000 Rettungskräfte in die schwer zugängliche Region entsandt. Gleichwohl werden über 4.000 Menschen vermisst, mehr als 900 Tote wurden inzwischen geborgen. Mit einem signifikanten Anstieg der Opferzahlen muss gerechnet werden. Die Sturzflut hat die Opfer über hunderte Kilometer, teilweise bis in indisches Staatgebiet hinein, mit sich gerissen.
Die nepalesischen Behörden haben aus Sicherheitsgründen verschiedene Straßen gesperrt, da die Sturzflut Überschwemmungen in anderen Landesteilen nach sich ziehen kann, insbesondere entlang des Flusses Trishuli.
Mit weiteren Sturzfluten sowie Erdrutschen muss auch aufgrund anhaltender Niederschläge im Oberlauf des Flusses gerechnet werden.
Das Außenministerium Nepals hat eine Hotline eingerichtet, an die sich Betroffene und deren Familienangehörige, die Unterstützung benötigen, wenden können. Die Hotline ist wie folgt erreichbar:
Tel.: +977-974 444 12 27 oder +977-974 444 12 28
Täglich von 7 Uhr bis 22 Uhr (Ortszeit Nepal)
E-Mail: emergency@mofa.gov.np
Darüber hinaus haben die nepalesischen Behörden folgende Notrufnummern veröffentlicht: 1234/1144 oder Touristenpolizei: 985 128 94 45.
Informieren Sie sich über die lokalen Medien und Ihren Reiseveranstalter über die aktuelle Situation; meiden Sie das Katastrophengebiet im Rasuwa-Distrikt und informieren Sie sich auf dieser Webseite über aktuelle Straßensperrungen.
Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
Prüfen Sie kritisch, ob die derzeitigen Wetterverhältnisse eine sichere Wanderung zu Ihrem geplanten Ziel zulassen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts; weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Halten Sie Ihren Daten stets aktuell.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Nepal
Stand 08.09.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles
Aktuelles
Nach der verheerenden Sturzflut, die sich am 26. August 2026 im Langtang im Grenzgebiet zu Tibet ereignet hat, setzen die nepalesischen Behörden ihre Such- und Hilfsmaßnahmen im Rasuwa-Distrikt und den flussabwärts gelegenen Gebieten weiter fort.
Das Außenministerium Nepals hat eine Hotline eingerichtet, an die sich Betroffene und deren Familienangehörige, die Unterstützung benötigen, wenden können. Die Hotline ist wie folgt erreichbar:
Tel.: +977-974 444 12 27 oder +977-974 444 12 28
Täglich von 7 Uhr bis 22 Uhr (Ortszeit Nepal)
E-Mail: emergency@mofa.gov.np
Darüber hinaus haben die nepalesischen Behörden folgende Notrufnummern veröffentlicht: 1234/1144 oder Touristenpolizei: 985 128 94 45.
Infolge der Sturzflut sowie der weiter anhaltenden Monsunniederschläge kommt es landesweit zu vereinzelten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Straßenverhältnisse können sich während des Monsuns rasch ändern. Es kann zu kurzfristigen Straßensperrungen und lokalen nächtlichen Fahrverboten kommen.
Informieren Sie sich über die lokalen Medien und Ihren Reiseveranstalter über die aktuelle Situation; meiden Sie das Katastrophengebiet im Rasuwa-Distrikt und informieren Sie sich auf dieser Webseite über aktuelle Straßensperrungen.
Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
Prüfen Sie kritisch, ob die derzeitigen Wetterverhältnisse eine sichere Wanderung zu Ihrem geplanten Ziel zulassen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts; weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Halten Sie Ihren Daten stets aktuell.