Welches Fahrzeug für Oman?
Moderator: Moderatoren
Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo zusammen,
durch die nette Birgitt bin ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden und ich freue mich über die zahlreichen interessanten Beiträge.
Als Wüstenschiff- und Offroadneuling habe ich erstmal eine banale Frage an euch.
Ein Freund und ich werden in Kürze eine 1-wöchige Tour durch Oman starten. Wir wollen einen Wagen mieten und ich habe auch schon günstige Angebote über Mark-rent-a-car bekommen. Wir sind beide Studenten und unser Budget ist daher klein. Dennoch stellt sich die Frage welchen Wagen wir mieten. In die Enge Auswahl ist ein Toyo Yaris und ein Toyo Prado (4x4) gekommen. Der Yaris kostet weniger als die Hälfte...
Wir würden natürlich gerne in die Wüste, aber keiner von uns ist bisher offroad gefahren. Abgesehen davon haben wir nur mit dem Mietwagen wohl auch nicht das nötige Equipment parat... Der Wüstentrip fällt also flach, oder wird vor Ort spontan mit Führer geplant.
Der Prado würde seine Fähigkeiten im Gebirge sicher ausspielen. Da der Preisunterschied zum Yaris aber sehr groß ist, stellt sich für uns die Frage ob sich das lohnt.
Meine Frage:
Wer war schonmal im Oman und kann uns berichten wie weit wir mit einem Yaris kommen?
Wäre euch der zusätzliche Spaßfaktor mit dem Prado 170,-€ wert?
durch die nette Birgitt bin ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden und ich freue mich über die zahlreichen interessanten Beiträge.
Als Wüstenschiff- und Offroadneuling habe ich erstmal eine banale Frage an euch.
Ein Freund und ich werden in Kürze eine 1-wöchige Tour durch Oman starten. Wir wollen einen Wagen mieten und ich habe auch schon günstige Angebote über Mark-rent-a-car bekommen. Wir sind beide Studenten und unser Budget ist daher klein. Dennoch stellt sich die Frage welchen Wagen wir mieten. In die Enge Auswahl ist ein Toyo Yaris und ein Toyo Prado (4x4) gekommen. Der Yaris kostet weniger als die Hälfte...
Wir würden natürlich gerne in die Wüste, aber keiner von uns ist bisher offroad gefahren. Abgesehen davon haben wir nur mit dem Mietwagen wohl auch nicht das nötige Equipment parat... Der Wüstentrip fällt also flach, oder wird vor Ort spontan mit Führer geplant.
Der Prado würde seine Fähigkeiten im Gebirge sicher ausspielen. Da der Preisunterschied zum Yaris aber sehr groß ist, stellt sich für uns die Frage ob sich das lohnt.
Meine Frage:
Wer war schonmal im Oman und kann uns berichten wie weit wir mit einem Yaris kommen?
Wäre euch der zusätzliche Spaßfaktor mit dem Prado 170,-€ wert?
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Kuno
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- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo Stefan;
Schau mal unter den Reiseberichten hier im Forum - da gibt's was recht aktuelles; und den Schreiber koenntest du sicher um gezielten Rat fragen.
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Kuno
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Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Stefan24 hat geschrieben:durch die nette Birgitt bin ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden
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Birgitt
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Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Stefan24 hat geschrieben:durch die nette Birgitt bin ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden
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Birgitt
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Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo Stefan,
willkommen bei uns an Bord.
Schau fürs erste bitte auch einmal in unsere Rubrik "Naher Osten", da findest du einiges
an aktuellen Infos zum Oman, auch was die Fahrzeugwahl betrifft (Carlo schreibt für
95 % der Strecken reicht ein normaler PKW):
Omantour 2009, so war's diesmal ...
Infos zu Oman, Grenzübergänge / Straßenverkehr
Es gibt noch viele andere Threads zum Thema, klick dich einfach mal durch.
Gruß
Birgitt
@ Kuno, ich glaube wir müssen mal reden, 500 x scheint nicht zu reichen

willkommen bei uns an Bord.
Schau fürs erste bitte auch einmal in unsere Rubrik "Naher Osten", da findest du einiges
an aktuellen Infos zum Oman, auch was die Fahrzeugwahl betrifft (Carlo schreibt für
95 % der Strecken reicht ein normaler PKW):
Es gibt noch viele andere Threads zum Thema, klick dich einfach mal durch.
Gruß
Birgitt
@ Kuno, ich glaube wir müssen mal reden, 500 x scheint nicht zu reichen
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Kuno
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- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Werde mich wohl denaechst unter einem neuen Namen hier einloggen muessenBirgitt hat geschrieben:Kuno, ich glaube wir müssen mal reden, 500 x scheint nicht zu reichen
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der andere Hans
- Beiträge: 294
- Registriert: Di 13. Nov 2007, 21:35
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Und doch hat er diesmal (er ist gerade wieder dort unten) einen Landcruiser gemietet.Birgitt hat geschrieben:Carlo schreibt für 95% der Strecken reicht ein normaler PKW
Mal sehen, was er nach der Rückkehr zu erzählen hat.
Gruß, Hans
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Sagen wir mal ganz einfach wie es wirklich ist:
Der Landcruiser* sieht auf dem Foto einfach besser aus als so ein Yaris.
Fakt.
Einfach schnell an den Strassenrand fahren und KLICK. Auf dem Foto sieht man nicht, dass man eigentlich gar nicht vom Teer runter war.
* Landrover waere natuerlich dafuer noch besser geeignet.
Der Landcruiser* sieht auf dem Foto einfach besser aus als so ein Yaris.
Fakt.
Einfach schnell an den Strassenrand fahren und KLICK. Auf dem Foto sieht man nicht, dass man eigentlich gar nicht vom Teer runter war.
* Landrover waere natuerlich dafuer noch besser geeignet.
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Wolfgang K
- Beiträge: 2195
- Registriert: Fr 25. Nov 2005, 13:50
- Wohnort: bei Mainz
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo Stefan,
ich hatte auch bei Mark Tours einen Wagen gemietet. Das war ein 100er Landcruiser, also im Oman mit seinen gut 5 Jahren fast ein Oldtimer. Wir haben ca 100 € pro Tag bezahlt. Frage mal nach einem älteren Wagen. 170.- klingt mir ein wenig teuer.
Ich würde Euch dringend raten einen 4x4 zu nehmen. Allein um die Berge rund um Rustaq zu befahren lohnt es sich und mit einem PKW geht auf den steinigen und steilen Pisten nichts. Ihr würde die schönsten Gegenden nicht erreichen können.
Wenn ihr nicht immer in Hotels übernachten wollt, dann braucht ihr ohnehin ein Fahrzeug, mit dem ihr ein wenig von der Strecke abkönnt. Mit dem PKW macht der Oman in meinen Augen wenig Sinn. Obendrein sind Hotels recht teuer, zumindest außerhalb der Hauptstadt, in der es auch günstige Unterkünfte um die 50€ gibt.
Habt Ihr Euch um die Übernachtungen schon Gedanken gemacht?
Die Wahiba Sandsea ist absolut harmlos und wenn Ihr bei Minitrib einbiegt geht Ihr nicht verloren. Fahrt aber als Anfänger nicht allein allzu weit hinein.
Habt Ihr schon einen Reiseführer (Ich meine latürnich einen aus Papier)?
Grüße
Wolfgang
ich hatte auch bei Mark Tours einen Wagen gemietet. Das war ein 100er Landcruiser, also im Oman mit seinen gut 5 Jahren fast ein Oldtimer. Wir haben ca 100 € pro Tag bezahlt. Frage mal nach einem älteren Wagen. 170.- klingt mir ein wenig teuer.
Ich würde Euch dringend raten einen 4x4 zu nehmen. Allein um die Berge rund um Rustaq zu befahren lohnt es sich und mit einem PKW geht auf den steinigen und steilen Pisten nichts. Ihr würde die schönsten Gegenden nicht erreichen können.
Wenn ihr nicht immer in Hotels übernachten wollt, dann braucht ihr ohnehin ein Fahrzeug, mit dem ihr ein wenig von der Strecke abkönnt. Mit dem PKW macht der Oman in meinen Augen wenig Sinn. Obendrein sind Hotels recht teuer, zumindest außerhalb der Hauptstadt, in der es auch günstige Unterkünfte um die 50€ gibt.
Habt Ihr Euch um die Übernachtungen schon Gedanken gemacht?
Die Wahiba Sandsea ist absolut harmlos und wenn Ihr bei Minitrib einbiegt geht Ihr nicht verloren. Fahrt aber als Anfänger nicht allein allzu weit hinein.
Habt Ihr schon einen Reiseführer (Ich meine latürnich einen aus Papier)?
Grüße
Wolfgang
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Vielen Dank für die vielen Antworten!
@Wolfgang
Wir werden tatsächlich größtenteils campen und sind sicherlich froh wenn's nicht direkt an der Autobahn sein muss. Leider geht im Flieger nicht die ganze Ausrüstung mit, sodass wir täglich eine Ortschaft aufsuchen werden um auch mal für eine Mahlzeit einzukehren.
Die 170,-€ haben sich nicht auf die Tagesmiete bezogen, sondern auf das Ersparnis gegenüber dem Prado auf die ganze Woche gerechnet.
Mark-rent-a-car hat mir ein Angebot geschickt, nach dem der Toyo Prado 28RO pro Tag ,inklusive Versicherung und 200km, kosten soll.
Das sind ca. 52€
Das hört sich ja ganz nach dem Schnäppchen an wenn ich das mit dem von dir genannten Preis vergleiche (Die bieten uns auch einen Landcruiser "G" Wagon an, für 38RO) .
Ich werde da nochmal nachhaken ob damit wirklich alle Kosten gedeckt sind und auch wegen einem älteren Fahrzeug)
War bei dir eigentlich auch der deutsche Führerschein ausreichend?
Die von dir erwähnten Pisten rund um Rustaq gehören in jedem Fall zu unserem Wunschprogramm.
Vielen Dank auch für den Hinweis mit Wahiba Sands. Das ist toll!
Zur Zeit besitze ich 3 Oman-Reiseführer:
Georg Popp
Dumont (2009er 1. Auflage)
und Reise Know-How (2006er Auflage)
Letztere beiden hab ich aus der Bibliothek geliehen und alle 3 werde ich sicher nicht mitschleppen. Der Dumont hat ordentliche Straßenkarten und ist auch aufgrund der Aktualität mein Favorit. Allerdings sind die Karten nicht sehr detailliert. So ist z.B. im Text eine Route ab Al Hamra hoch zum Djebel Shams beschrieben, auf der Karte ist diese aber nicht vollständig eingezeichnet (Obwohl "im Nirgendwo" eine Campingplatz-Markierung eingezeichnet ist)
Der Georg Popp ist auch nicht schlecht, aber wesentlich geschichts- als tourenlastiger.
Ich werde mich gleich weiter ins Forum reinlesen. Ihr merkt ja, dass ich noch Neuling bin und sicherlich den ein oder anderen Wink gebrauchen kann :D In Zukunft werde ich euch dann hoffentlich auch mit Infos versorgen können
@Wolfgang
Wir werden tatsächlich größtenteils campen und sind sicherlich froh wenn's nicht direkt an der Autobahn sein muss. Leider geht im Flieger nicht die ganze Ausrüstung mit, sodass wir täglich eine Ortschaft aufsuchen werden um auch mal für eine Mahlzeit einzukehren.
Die 170,-€ haben sich nicht auf die Tagesmiete bezogen, sondern auf das Ersparnis gegenüber dem Prado auf die ganze Woche gerechnet.
Mark-rent-a-car hat mir ein Angebot geschickt, nach dem der Toyo Prado 28RO pro Tag ,inklusive Versicherung und 200km, kosten soll.
Das sind ca. 52€
Das hört sich ja ganz nach dem Schnäppchen an wenn ich das mit dem von dir genannten Preis vergleiche (Die bieten uns auch einen Landcruiser "G" Wagon an, für 38RO) .
Ich werde da nochmal nachhaken ob damit wirklich alle Kosten gedeckt sind und auch wegen einem älteren Fahrzeug)
War bei dir eigentlich auch der deutsche Führerschein ausreichend?
Die von dir erwähnten Pisten rund um Rustaq gehören in jedem Fall zu unserem Wunschprogramm.
Vielen Dank auch für den Hinweis mit Wahiba Sands. Das ist toll!
Zur Zeit besitze ich 3 Oman-Reiseführer:
Georg Popp
Dumont (2009er 1. Auflage)
und Reise Know-How (2006er Auflage)
Letztere beiden hab ich aus der Bibliothek geliehen und alle 3 werde ich sicher nicht mitschleppen. Der Dumont hat ordentliche Straßenkarten und ist auch aufgrund der Aktualität mein Favorit. Allerdings sind die Karten nicht sehr detailliert. So ist z.B. im Text eine Route ab Al Hamra hoch zum Djebel Shams beschrieben, auf der Karte ist diese aber nicht vollständig eingezeichnet (Obwohl "im Nirgendwo" eine Campingplatz-Markierung eingezeichnet ist)
Der Georg Popp ist auch nicht schlecht, aber wesentlich geschichts- als tourenlastiger.
Ich werde mich gleich weiter ins Forum reinlesen. Ihr merkt ja, dass ich noch Neuling bin und sicherlich den ein oder anderen Wink gebrauchen kann :D In Zukunft werde ich euch dann hoffentlich auch mit Infos versorgen können
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo Stefan,
wir hatten 2008/2009 bei Mark`s mit Wolfgang jeweils einen 100er gemietet.
Hier der genaue Preis:
Special Rate for you: - RO 35/- inclusive of insurance, 200 kilometer free mileage and 0.080 Bz/ extra KM.
Bei 170€ Unterschied/ Woche würde ich nicht lange überlegen. Die Freiheitsgrade die Dir der Geländewagen bringt speziell bei Übernachtungsplätzen wären es mir wert.
Als zusätzlichen Reiseführer würde ich dann den Oman Off-Road Explorer empfehlen.
Die wichtigste Ausrüstung kann man doch im Flieger mitnehmen.
Bei 20kg pro Person geht einiges.
Dann den Rest ( Kocher, Topf usw.) vor Ort kaufen.
Gruß
Charly
wir hatten 2008/2009 bei Mark`s mit Wolfgang jeweils einen 100er gemietet.
Hier der genaue Preis:
Special Rate for you: - RO 35/- inclusive of insurance, 200 kilometer free mileage and 0.080 Bz/ extra KM.
Bei 170€ Unterschied/ Woche würde ich nicht lange überlegen. Die Freiheitsgrade die Dir der Geländewagen bringt speziell bei Übernachtungsplätzen wären es mir wert.
Als zusätzlichen Reiseführer würde ich dann den Oman Off-Road Explorer empfehlen.
Die wichtigste Ausrüstung kann man doch im Flieger mitnehmen.
Bei 20kg pro Person geht einiges.
Dann den Rest ( Kocher, Topf usw.) vor Ort kaufen.
Gruß
Charly
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo Stefan
Wir hatten im letzten Jahr einen Monat Zeit für eine Rundreise durch den Oman. Dazu hatten wir von Mark Tours einen 100er Landcruiser gemietet.
Diese Größe hatten wir gewählt weil wir zur Not auch mal im Auto schlafen können wollten. Das hat sich letztendlich als unpraktisch herausgestellt, im Zelt war es bequemer. Gute Übernachtungsplätze zu finden ist recht einfach. Da die Omanis ungekrönte Weltmeister im Asphaltieren von Straßen sind kommt man fast überall mit einem 2x4 hin. Auf den Jebel Shams wäre ich auch mit dem Polo meiner Frau gefahren, allerdings erlaubt kein (?) Vermieter die Nutzung von 2x4 Autos abseits von Asphalt, Mark auch nicht.
Eine Woche ist nicht wirklich viel Zeit und wenn ihr nicht nur im Auto sitzen wollt müßt ihr euch auf ein paar Punkte beschränken. Ohne Sanderfahrung kann dann auch ein kleiner Abstecher in die Wahiba dann schon mal einen ganzen Tag kosten, wobei es in meinen Augen sowieso nur wirklich Sinn macht wenn man auch irgendwo in den Dünen übernachtet und die Abend- und Morgenstimmung genießen kann.
Das würde ich dann aber nicht mit einem 2x4 machen wollen.
Oman ist ein supertolles Reiseland, wir haben überall nur sehr gute Erfahrungen gemacht, deshalb würde ich nicht an den Reisemöglichkeiten sparen wollen. Ein Hotel braucht man nicht, Verpflegung gibt es auf den Märkten und in den Supermärkten - also Zelt und Kochgeschirr ins Auto und los. Binde Dir im Zweifel die 170,-€ ans Bein und wenn es dann mal nicht weitergeht gibt es wenigstens kein "hätte ich doch bloß". Auf's Saiq-Plateau darf man auch nur mit 4x4, an einem militärischen Posten wird dieses auch kontrolliert, auch wenn es unverständlich ist, denn die Straßen sind super asphaltiert.
Viel Spaß
Volkmar
Wir hatten im letzten Jahr einen Monat Zeit für eine Rundreise durch den Oman. Dazu hatten wir von Mark Tours einen 100er Landcruiser gemietet.
Diese Größe hatten wir gewählt weil wir zur Not auch mal im Auto schlafen können wollten. Das hat sich letztendlich als unpraktisch herausgestellt, im Zelt war es bequemer. Gute Übernachtungsplätze zu finden ist recht einfach. Da die Omanis ungekrönte Weltmeister im Asphaltieren von Straßen sind kommt man fast überall mit einem 2x4 hin. Auf den Jebel Shams wäre ich auch mit dem Polo meiner Frau gefahren, allerdings erlaubt kein (?) Vermieter die Nutzung von 2x4 Autos abseits von Asphalt, Mark auch nicht.
Eine Woche ist nicht wirklich viel Zeit und wenn ihr nicht nur im Auto sitzen wollt müßt ihr euch auf ein paar Punkte beschränken. Ohne Sanderfahrung kann dann auch ein kleiner Abstecher in die Wahiba dann schon mal einen ganzen Tag kosten, wobei es in meinen Augen sowieso nur wirklich Sinn macht wenn man auch irgendwo in den Dünen übernachtet und die Abend- und Morgenstimmung genießen kann.
Das würde ich dann aber nicht mit einem 2x4 machen wollen.
Oman ist ein supertolles Reiseland, wir haben überall nur sehr gute Erfahrungen gemacht, deshalb würde ich nicht an den Reisemöglichkeiten sparen wollen. Ein Hotel braucht man nicht, Verpflegung gibt es auf den Märkten und in den Supermärkten - also Zelt und Kochgeschirr ins Auto und los. Binde Dir im Zweifel die 170,-€ ans Bein und wenn es dann mal nicht weitergeht gibt es wenigstens kein "hätte ich doch bloß". Auf's Saiq-Plateau darf man auch nur mit 4x4, an einem militärischen Posten wird dieses auch kontrolliert, auch wenn es unverständlich ist, denn die Straßen sind super asphaltiert.
Viel Spaß
Volkmar
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
Hallo Stefan,
ich bin gerade aus dem Oman gekommen und nun in den Emiraten unterwegs. Grundsätzlich kann man sehr vieles mit einem 2WD getriebenen Auto machen, da immer mehr Wege geteert sind. Letztes Jahr hatten wir einen normalen PKW und dann tageweise einen Landcruiser für die "üblen" Strecken gemietet. Ein 4WD hat aber viele Vorteile, zumal man die wirklich interessanten Pisten fahren kann. Gerade die weiter oben zitierten Pisten in den Bergen um Rustaq erfordern doch ein robusteres Auto mit Allrad Antrieb. Bei 170 € mehr würde ich nicht lange überlegen, nimm den 4WD-Karren.
Dieses Jahr haben wir für die gesamte Zeit einen Allrader gemietet. Trotz immer mehr Teerstrecken lohnen sich die Mehrkosten, zumindest wenn man die damit verbundenen Möglichkeiten nutzt. Wir haben sehr schöne Schluchten, teilweise mit Bademöglichkeiten, gefunden, die nur über üble Pisten zu erreichen waren.
In den indischen Straßenrestaurants kann man gut und günstig essen, da kann man Koch-Ausrüstung sparen. Doch ein Camp draußen mit Lagerfeuer hat auch was, da müsst ihr überlegen was ihr wollt.
Ciao Carlo

Zeltaufbau in der Wahiba

Lagerfeuer in der Wahiba

Badeoase (etwas größere Version als normal) in den Bergen bei Rustaq

Bergpiste bei Dibba (VAE/Oman)
ich bin gerade aus dem Oman gekommen und nun in den Emiraten unterwegs. Grundsätzlich kann man sehr vieles mit einem 2WD getriebenen Auto machen, da immer mehr Wege geteert sind. Letztes Jahr hatten wir einen normalen PKW und dann tageweise einen Landcruiser für die "üblen" Strecken gemietet. Ein 4WD hat aber viele Vorteile, zumal man die wirklich interessanten Pisten fahren kann. Gerade die weiter oben zitierten Pisten in den Bergen um Rustaq erfordern doch ein robusteres Auto mit Allrad Antrieb. Bei 170 € mehr würde ich nicht lange überlegen, nimm den 4WD-Karren.
Dieses Jahr haben wir für die gesamte Zeit einen Allrader gemietet. Trotz immer mehr Teerstrecken lohnen sich die Mehrkosten, zumindest wenn man die damit verbundenen Möglichkeiten nutzt. Wir haben sehr schöne Schluchten, teilweise mit Bademöglichkeiten, gefunden, die nur über üble Pisten zu erreichen waren.
In den indischen Straßenrestaurants kann man gut und günstig essen, da kann man Koch-Ausrüstung sparen. Doch ein Camp draußen mit Lagerfeuer hat auch was, da müsst ihr überlegen was ihr wollt.
Ciao Carlo

Zeltaufbau in der Wahiba

Lagerfeuer in der Wahiba

Badeoase (etwas größere Version als normal) in den Bergen bei Rustaq

Bergpiste bei Dibba (VAE/Oman)
Re: Welches Fahrzeug für Oman?
wuhuuuu, bei den Fotos steigt meine Vorfreude noch viel mehr!
Danke Danke für die guten Ratschläge
Danke Danke für die guten Ratschläge
Oman
Hallo,
ich war 2x dort, jeweils Landcruiser gemietet, für die schönen Bergstrecken und Wadis erforderlich.
Für eine Woche würde ich eine Rundreise von Muscat nach Sur, dann Nizwa, in die Berge und durch die Berge zurück zur Küste fahren.
Ein wirklich sehr guter Reiseführen ist das Buch Oman Off Road
ISBN978 976 8182 48 7
Es ist ein Streckenführer für Off Road Ausflüge, kein Kulturreiseführer, aber sehr gute Karten, jede Kreuszung enthalten und beschrieben.
Gruß
Fritz
ich war 2x dort, jeweils Landcruiser gemietet, für die schönen Bergstrecken und Wadis erforderlich.
Für eine Woche würde ich eine Rundreise von Muscat nach Sur, dann Nizwa, in die Berge und durch die Berge zurück zur Küste fahren.
Ein wirklich sehr guter Reiseführen ist das Buch Oman Off Road
ISBN978 976 8182 48 7
Es ist ein Streckenführer für Off Road Ausflüge, kein Kulturreiseführer, aber sehr gute Karten, jede Kreuszung enthalten und beschrieben.
Gruß
Fritz




