Mit dem Lada nach Afrika

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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Uwe Schmitz
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo simon,
all die sachen, die an deinem auto befestigt sind, gelten als frachtgut/gepäck, wenn es nicht dauerhaft befestigt ist, also zB nicht an der karosserie mit schrauben.
ich glaube, es heisst, dass alles ohne werkzeug entfernbar sein muss...
allerdings darf nix seitlich das fahrzeug verbreitern.
mein sandblechhalter auf dem dach ist allerdings auch an der karosserie fest verschraubt, trotzdem hatte ich noch nie probleme mit polizeikontrollen.

der wagenheber sollte robust sein, stabil stehen und das fahrzeug deutlich höher heben können als nur den reifen knapp vom boden.
ich weiss nicht wie der von lada ist, is' halt 'ne frage, ob du dich bei möglicherweise vielen reifenpannen mit einer krücke rumärgerst und dafür das eingesparte geld für die reise zur verfügung hast... oder umgekehrt ihn dann nicht brauchst... die priorität ist jedenfalls niedriger als bei den blechen!
schwierig...
findet
uwe
Mashmakhan
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Mashmakhan »

Hallo,

Habe mir gerade überlegt dass ich für die Bleche Halter drehe, die genau durch die Löcher passen und mit der Karosse verschraubt werden (evtl auch Querträger im Himmel).
Darauf wird dann zur Befestigund eine Art große Mutter geschraubt die man ohne Werkzeug einfach wegschrauben kann um dann das Blech von den Haltern zu nehmen.
Evtl den Gewindebolzen dazu noch durchbohren um das ganze mit einem Vorhängeschloss gegen Eigentumsübertragung zu sichern.
Wie macht ihr das?

Und was mache ich eigentlich am besten mit den Kanistern?
Ich glaube es ist nicht unbedingt so super die mit in den Innenraum zu stellen (Geruch, Dämpfe), oder?
Dach fällt ja wegen Schwerpunk wohl aus...
Oder ich bastle Halterungen für 2 Kanister an der Heckklappe und 2 auf's Dach?

Habe gerade auf meiner eBay-Tour gesehen dass man ja für gute 100eur GPS-Empfänger (Bebrauchte Gamin zB) bekommt.
Wäre manchmal sicher praktisch, wenn man bestimmte Abzweigungen oder Punkte anfahren will, und man könnte ja auch die Route speichern die man gefahren ist, so verfähr man sich wohl nicht so schnell.
Klar, Karte und Kompass müssen mit...

Aber glaubt ihr die 100eur soll ich ausgeben oder lieber für evtl sinnvollere Sachen ausgeben?
Roger-Tecumseh
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Roger-Tecumseh »

@Mashmakhan Simon - vergiß den High-Lift! Damit muß man umgehen können und außerdem braucht er die richtigen Ansetzpunkte am Auto. Kauf' Dir einen soliden, normalen Stempelheber - mit etwas längerem Hub, den Du unten ansetzen kannst. (Mein Auto wiegt reisefertig 3,5t und ich fahre seit langem wieder mit so einem Heber, der High-Lift steht in der Garage.)
Wenn Du zur richtigen Zeit nach Süden rollst, werden Dir in Spanien unzählige schwankende Karossen auffallen, deren einst konstruktiv geplante Höhe durch verblüffende Dachlasten leicht verdoppelt wurde. Viele kommen über N-Italien und F, sie schlingern gelegentlich mit ruhigem Tempo und stark reduziertem Federweg der alten Heimat
entgegen - aber auch sie erreichen irgendwann die Fähre.
Verzurre, verspanne und befestige Deine Dachlast möglichst flach, jedoch
solide. (Ein Schlösslein hier und dort ist nicht von Übel!) Solltest Du nachts in Autobahnnähe übernachten müssen (Campingplätze sind eher zu empfehlen!), so fahre in die beleuchtete Zone der Tankstellen. Es schläft sich einfach besser dort. :)


Gruß

Roger T.
schnorr
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von schnorr »

hallo simon, da ich ein paar tage weg war, erst jetzt meinen "senf" zu deinem(eurem) vorhaben.
ich habe selber einen niva besessen und kann sagen, das du damit gut durch's gelände kommst. der erste (gelände)gang ist ein wenig lang übersetzt, daher hast du ein kleinen nachteil ggü. einem kurzen ersten gang.
und meiner meinung nach vergiß alles, was gewicht kostet, und auf das du verzichten kannst. der niva hat keine sooo große zuladung. allein der sprit (ein wenig saufen tut er schon, kanister reichen aus) und das wasser nehmen schon recht viel gewicht ein. dazu ersatzteile, nahrung und kleinkram. jedes kilo ist wichtig, um das fahrzeug(vor allem die leicht schwächelnden federn) zu schonen, und in extremsituationen wirst du dies zu schätzen wissen (siehe gg: spartanisch ausgerüsteter bus) also überlege, ob die 28kg dachzelt sein müssen (ich weiß nicht, wie groß ihr seid, vielleicht geht es im notfall doch im auto?), stahlbleche sind eigentlich tabu wegen des gewichtes, bau die rückbank und alles, was du nicht brauchst aus, keine große dachgepäckträgerkonstruktion (schwer und schwerpunktmäßig nicht ideal) lieber die "uwe-konstruktion" der scheinwerfer als zusatzleuchten, usw.
du kennst dich ja mit motorrädern aus, hast du geschrieben. packe wie fürs motorrad, nehme das wichtige fürs auto mit und lasse überflüssiges weg!
zum dukato: da ich selber einen gefahren habe: billig sind die nicht gerade (besonders die als womo zugelassenen) und je älter, desto fertiger sind die, da musst du auch scharf aufpassen, keine gurke zu bekommen.
einen gps mitzunehmen halte ich für eine sinnvolle maßnahme, erleichtert er doch die navigation, und wer weiß, vielleicht fährst du ja doch eine andere route als geplant und evtl geht die durch die pampa. da ist ein garmin eine schöne erleichterung. aber: mit karte und kompass umzugehen, schadet in keinem fall, da die dinger auch mal defekt sein können.

ansonsten wünsche ich dir viel freude auf eurer reise!
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
florian schmidt
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von florian schmidt »

servus,

ich habe in nouakchott ungefähr 2 dutzend geviertelte stahlsandbleche liegen von denen ich ein paar nach nouadhibou transportieren lassen könnte.
wenn du interesse hast sag bescheid, sie liegen dann am camping "abba" für dich bereit.

grüsse
florian
Andreas, der motorang
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Andreas, der motorang »

Hi,

kannst ja mal den Hendrik kontaktieren, der sollte da helfen können, Niva- und wüstenmäßig:

http://www.mz-on-tour.de/

Gryße!
Andreas, der motorang
Christoph Hiluxchrigu
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Christoph Hiluxchrigu »

Hallo Simon

Bin seit längererZeit erstmas wieder im Forum, darum erst jetzt:
Wir waren 27 Monate mit Lada Niva in Afrika unterwegs: durch Sahara nach Westafrika runter, dann durch Zentralafrika, Zaire nach Ostafrika und durch Sudan, Aegypten wieder nordwärts.
Einzige Modifikationen: Es gab damals passende Monroe Dämpfer, die noch mit ner Feder umfasst waren. Hebt dem Niva seinen Hintern etwas hoch. Dadurch hatten wir auch Platz für die zweite Änderung: Etwas grössere Reifen.
Niva war Spitze im Sand und im Schlamm zu fahren. Etwas mühsam auf Wellblech, bis Du die nötige Geschwindigkeit drauf hast, bzw. hättest, hat er sich schon längst quer gestellt und fast überschlagen, also nimm's gemütlich! Unsere Feder vorne rechts ist erst auf dem Heimweg in der nubischen Wüste gebrochen. Aber dieser wie auch die meisten anderen Schwachpunkte sind ja hier schon angesprochen worden. Also als Ersatz hatten wir dabei. Kreuzgelenk und Kugelgelenk. Haben beide auch gebraucht.
Wichtigster Punkt in meinen Augen: GEWICHT
Der Niva war zumindest damals in der CH zugelassen für 400kg Zuladung. Ok, wir hatten auch 1150 kg zugeladen und davon fast 400 auf dem Dach, es geht ... aber trotzdem, je weniger Du hast, desto besser. Drum vergiss die üblichen Sandbleche, viel zu schwer und völlig unnötig für einen Niva, was leichteres tut's da längstens. Ich wiederhole hier auch die Frage eines Vorredners nach eurer Grösse. Wir sind 170 und 172 cm und haben ausschliesslich IM Niva geschlafen. Die Rückbank kannst Du in ner halben Minute ausbauen, dann haben wir hinten eine Holzkonstruktion gemacht, wo Küchen- und andere Utensilien verstaut waren. Abends Sitze nach vorn geklappt und unseren Stauraum mit dem tagsüber hinten als Tisch gebrauchten Brett nach vorne verlängert ... und immer herrlich geschlafen, notfalls (im a....kalten Tassili im Februar bei heftigen Minustemperaturen) auch mit geschlossener Heckklappe.

Also, viel Vergnügen bei der Vorbereitung

Chrigu
Mashmakhan
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Mashmakhan »

So, nach ein paar "internetfreien" Tagen kann ich mich nun wieder hier melden...

Danke für den Link zu Hendrik's Seite, werde ihn mal anschreiben!

@Christoph:
Das Problem beim "im Lada schlafen" ist denke ich einfach dass ich knapp 190cm groß bin (meine Freundin ca. 165cm).
Und das denke ich könnte doch eng werden.

Was aber vllt möglich wäre:
Rücksitzband raus, hinten eine Art "zweiten Boden" einbauen unter dem Kanister, WErkzeug etc verschwinden, und an dem hinten eine Art Auszug (ähnlich wie bei einer Schublade, nur stabiler angebracht wird.
Dann kommen an die 3 freien Seiten der Heckklappe Zeltplanen, die bis zu dem Auszug gehen und dort mit ihm verbunden werden.
Dann hat man zum schlafen eine geschlossene Kabine mit ebener, flacher Liegefläche, man spart sich wohl viel Geld wenn man kein Dachzelt kaufen muss und man hat auch keinen so hohen Schwerpunkt.

Habt ihr so ungefähr verstanden was ich meine?

Was haltet ihr davon?
Hat schonmal jemand sowas gebaut?

Viele Grüße

simon
Jürgen Kempe
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Jürgen Kempe »

Ja, Simon,

sowas hatte ich 'mal vor etlichen Jahren für meinen kurzen Daihatsu Rocky konstruiert; die Schlaffläche reichte mit (Tür-)Breite so un die 80 cm aber nur für mich allein.
Die Sachen darunter (haupts. Kanister) konnte ich an Gurten nach hinten 'rausziehen, was beim Niva wegen der Heckschürze ja wohl nicht möglich ist, Du musst wohl eine hochklappbare Fläche schaffen.
Neben der Schwerpunkt-Problematik beim (klappbaren) Dachzelt auf meinem LR 110 fand ich es dabei am kalten Morgen immer sehr lästig bis unmöglich, den steifgefrorenen PVC-Überzug (mit steifgefrorenen Fingern) wieder drüber zu bekommen. Ein Hartschalen-Typ sollte da komfortabler sein.
Inzwischen reise ich mit dem 2. Hubdach-Auto von Innovations-Campers (klar, keine Billiglösung, nur für Grufties nötig), habe aber bei Touren mit einheimischen Freunden ein Zelt mit integriertem Gestänge dabei, was ich sehr praktisch finde, aber bei Sandwinden ab Stärke 3 auch nicht mehr empfehlenswert ist.
Frohes Basteln wünscht Jürgen Kempe (der überzeugt ist, das jede Lösung für die folgende Reise überarbeitet wird / werden muss)
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Uwe Schmitz
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo simon,
ich schlafe unterwegs immer ausgestreckt (!) in der ente, bin 184cm gross, und das mit allen türen und klappen zu! da muss doch im lada auch der platz sein!
geht nicht beide vorderen sitze nach hinten runter gedreht /klappt und darüber die liegefläche konstruiert? also vom handschuhfach bis zur heckklappe...
überdenk' das mal, is einfach praktischer, billiger, sicherer
findet
uwe
Mashmakhan
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Mashmakhan »

Naja, ich werde mir wohl mal nen Lada genau anschauen und ausmessen müssen...Vllt klappt's ja wirklich mit komplett drinnen schlafen!

Andere Frage:
Eigentlich bin ich ja nicht so auf nen Lada festgelegt!
Habe heute von einem Bekannten den Tipp bekommen ich sollte mich mal nach nem Nissan Patrol umschauen.
Sollen auch sehr robust sein und auf jeden Fall groß genug um drinnen zu schlafen.
Zwar nicht ganz so geländetauglich wie der Lada, aber doch ausreichend.
Außerdem soll die Ersatzteilversorgung deutlich besser sein.
Preislich bekommt man die ja auch ab ca. 1500eur...

Was haltet ihr davon?

simon
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Uwe Schmitz
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Uwe Schmitz »

@ jürgen k.:
da bin ich aber nicht deiner meinung:
ich habe etliche lösungen in und an meinem auto, die sind -einmal sorgfältig durchdacht und gebaut- heute immer noch (auch nach u.a. 2x transafrika) im einsatz!
dazu gehört u.a. der sandblechhalter am dach genauso wie die liegefläche auf den ganzen alu-gepäckkisten (wurde zwar mal versucht, für eine damalige empfindlichere reisepartnerin zu modifizieren, aber wieder alles zum urzustand zurückgebaut).
da können wir uns auf der Nahost-tour 2008 ja weiter drüber unterhalten... :wink:
grüsse an die bastler und tüfftler
uwe
abacus
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von abacus »

Hallo Simon,

ich reise seit Jahren zufrieden und preiswert mit Mitsubishi Pajeros. In der langen Version kann man gut hinten drin schlafen. Dürfte ähnlich sein wie im Patrol. Damals hatte ich einen Patrol gesucht, der Mitsu war zufällig billiger, ich bin dabei geblieben.

Auf der letzten Reise haben wir hin und wieder ein Pärchen im Lada getoffen. Nagelneuer Lada, trozdem hatten die öfter mal Probleme und waren recht unglücklich, viele Reparaturen und wenig Platz. Unser 18-Jähriger Pajero hat mal wieder ohne große Mucken durchgehalten. Und dort wo es in Russland Gelände zu bewältigen gibt, gibts übrigens keine Ladas, dort findet man nur UAZ.

Die alten Japaner sind recht zäh, Ersatzteile gibts auch recht problemlos überall, auch mal ein Radlager auf dem Basar. Vom Preis her gehen die auch. Die Benziner sind recht billig, dafür etwas durstig, die Diesel einfach langlebig. Muss man halt nach dem Rostzustand schauen.

Vielleicht brauchst du aber gar kein 4x4, dann wirds gleich nochmals viel preiswerter. Meine ersten Reisen waren auch mit dem Kombi. Klar, ein Geländewagen ist besser, aber lieber überhaupt gereist, als auf was gespart, wurde ja schon erwähnt. So fahre ich heute immer noch keinen Toyo, obwohl ich vom Alter in die Kategorie gehöre ...

Grüße
sven
Jürgen Kempe
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Jürgen Kempe »

@Uwe Schmitz: ja, da hab' ich wieder 'mal nicht bedacht, dass nicht alle Bastler über so geringe Weitsicht wie ich verfügen :oops: : schade, dass die für alle Ewigkeit gerüstete Ente nun doch bald ausgewechselt werden soll :cry: (meine ich mich zu erinnern :?: ).
[Meine Teilnahme an der Nah-O-Reise steht z.Z. leider in den Sternen.]

@abacus: das mit der guten (aber zugegeben: selten erforderlichen) E-Teile-Versorgung für den Pajero hab' ich so (in Afrika) nicht erleben dürfen :( mit Toyota sind die Chancen wesentlich grösser :!: (Gilt allerdings für meinen HDJ100 bei wesenlichen Teilen nicht, der ist dort weithin unbekannt :shock: )

Gruss Jürgen Kempe
Anna
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Re: Mit dem Lada nach Afrika

Beitrag von Anna »

Mashmakhan hat geschrieben:Naja, ich werde mir wohl mal nen Lada genau anschauen und ausmessen müssen...Vllt klappt's ja wirklich mit komplett drinnen schlafen!

Andere Frage:
Eigentlich bin ich ja nicht so auf nen Lada festgelegt!
Habe heute von einem Bekannten den Tipp bekommen ich sollte mich mal nach nem Nissan Patrol umschauen.
Sollen auch sehr robust sein und auf jeden Fall groß genug um drinnen zu schlafen.
Zwar nicht ganz so geländetauglich wie der Lada, aber doch ausreichend.
Außerdem soll die Ersatzteilversorgung deutlich besser sein.
Preislich bekommt man die ja auch ab ca. 1500eur...

Was haltet ihr davon?

simon
Kauf lieber was "Kleineres" für das Geld als was "Grosses" was Dir dann unterm hintern zerfällt. Ich war vor 4 Jahren vor genau der selben Entscheidung, mein Budget war etwas höher. Was ich im Bereich bis 5000€ an Toyota oder Patrol gesehen habe war der Rede nicht wert. Selbst wenn der Motor angeblich bei 500000km erst eingefahren ist hilft Dir das nichts wenn Du Löcher im Rahmen hast. Leider gibts solche Autos nicht als Garagenfund, die letzten 3 Jahre von ner alten Dame gefahren. Oder selten.
Die jeweiligen Schwächen des Fahrzeugs genau recherchieren und vorbereitet sein tät ich sagen.
Recherchier erstmal was geht, sprich mit Leuten die die jeweiligen Fahrzeuge tatsächlich fahren und kaufe dann.

Super Pläne habt ihr... :D
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