Nein die Peitsche ist da wirkungsvoller!Frank J. hat geschrieben:
Mit guten Worten und Appellen?
Ich habe Dich schon richtig vertanden
Moderator: Moderatoren
Nein die Peitsche ist da wirkungsvoller!Frank J. hat geschrieben:
Mit guten Worten und Appellen?
Wie kommst Du zu dieser Meinung? Abgesehen davon, dass es hier nicht Thema ist: Keiner hat so etwas gefordert. Also: Sachlich bleiben, bitte.Turi hat geschrieben:… Der nächste Schritt ist, dass man den "Arabern" Vorschriften und Gesetzte vorschreibt, wie sie sich und wir uns in der Wüste zu bewegen haben. …
-FrankFrank J. hat geschrieben:Stehe ich mit meiner Abneigung gegen diese seltsame Form von Freizeitbeschäftigung sehr alleine da?
Ich glaubte, dass es solche Auswuechse sind, die Frank J. stoeren. Aber mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher, ob ich mich da nicht geirrt hatte....Stefanie hat geschrieben:Ach ja: mir geht es tierisch auf den Senkel, wenn ich, ich glaube der Sender kommt aus dem Oman, im TV sehe, wie Leute sinnlos in Wettbewerben ihre Reifen und manchmal auch die ganzen Autos zersemmeln. Das ist ein Hoellenlaerm - die Leute (auch die TV-Zuschauer) lieben es! Fuer mich ist es lediglich Materialvernichtung von Leuten, die keine anderen Sorgen haben! Eigentlich sind solche Menschen ja zu beneiden, oder? Letzte Woche musste ich einen Wettkampf verfolgen, wo sie im Rueckwaertsgang eine Duene hochgesemmelt sind (oder es zumindest versucht haben). So ein Laerm! Heisse ich nicht gut - gibt es aber trotzdem!
Mit so einem Ding kommt man halt ganz einfach meistens nicht dorthin, wo's in den Duenen Spass machtFrank J. hat geschrieben:Meine Frau und ich sind mit einem "Standard"-Wohnmobil für ein knappes halbes Jahr unterwegs gewesen. In flachen Wüstengebieten sind wir gerne vorsichtig und möglichst ohne Belästigung anderer Menschen ein Stück abseits der Strassen in die Landschaft gefahren. Das war nicht mehr Belastung als das ganz normale An- und Abfahren der Einheimischen.
Mal ein anderer Versuch sich des "Drudels Kern" zu nähern ......Frank hat geschrieben:Stehe ich mit meiner Abneigung gegen diese seltsame Form von Freizeitbeschäftigung sehr alleine da?
Jürgen Kempe hat geschrieben: Wo ich die Wüste lieben lernte, gab es für mich nur das Auto, um hinzukommen. Ich bin glücklich, wenn ich während des Fahrens höre, dass mein Motor fehlerfrei brummt. (Und ich meine noch die Freude zu spüren, als ich nach 2 Tagen vergeblichen Versuchens, mein Fahrzeug wieder flott zu kriegen, einen Motor sich nähern hörte.) Und ich bin glücklich, wenn ich dort nach einer Etappe den Motor in der Gewissheit abstelle, dass er am Morgen wieder brummen wird. Die Nacht wird dann ganz still, und die Wüste riecht angenehm nach Sand.