Bei einem Terrorangriff auf ein Hotel im Nordosten Kenias sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die Terrormiliz al-Shabaab bekannte sich zu dem Anschlag ....
Bei einem Terrorangriff im Nordosten Kenias sind nach Medienberichten mindestens zwölf Menschen getötet worden. Der Angriff erfolgte demnach in der Nacht auf ein Hotel in dem Ort Mandera. Angreifer hätten sich mit Sprengsätzen Zugang zum Gelände verschafft und die dort Schlafenden erschossen. Wie die Polizei mitteilte, sei dabei auch eine Bombe explodiert. Unter den Toten befänden sich zehn nicht Ortsansässige, die für Schulveranstaltungen zu Besuch waren, sagte der örtliche Polizeichef Ezekiel Singoe der Zeitung "Daily Nation" zufolge.
Earlier this month, al-Shabab militants killed six people in an attack the group said was aimed at forcing Christians out of the area [...] Mandera borders Somalia, making it vulnerable to attacks from militants based there. The militants usually cross the porous border, carrying out deadly attacks on civilians and security agents before fleeing back.
Bei einem von der Al-Shaabab-Miliz reklamierten Angriff in Nairobi sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Kenias Polizeichef sprach von einem koordinierten Angriff auf den Hotelkomplex ...
"Heute Nachmittag um etwa drei Uhr Ortszeit hat eine Gruppe unbekannter Angreifer den Dusit-Hotel- und Bürokomplex attackiert. Wir vermuten, dass es sich um einen Terroranschlag handelt", sagte der kenianische Polizeichef Joseph Boinnet rund drei Stunden nach dem Angriff auf das vornehme Dusit-Hotel in Nairobi - vorsichtig und vage. Sechs bewaffnete Angreifer hatten sich den Weg durch die Sicherheitssperren freigeschossen und Sprengsätze in dem Gebäudekomplex gezündet [...] Die somalische Terrorgruppe Al Shabaab reklamierte den Anschlag für sich. Ein Sprecher sagte, die "Operation" dauere weiter an. Das vermutet auch der Polizeichef: "Uns ist bewusst, dass sich einige bewaffnete Kriminelle noch in dem Gebäude versteckt halten könnten. Und unsere Spezialeinheiten versuchen im Moment, sie herauszutreiben."
19 Stunden hat das Drama gedauert. Laut offizieller Seite sind bei dem Anschlag gestern 14 Menschen ums Leben gekommen, das rote Kreuz spricht von 24 Toten ...
Al-Shabaab bekannte sich über seinen Radiosender al-Andalus zu dem Angriff [...] Bei jedem Angriff fordert al-Shabaab einen Rückzug der kenianischen Armee aus Somalia [...] Seitdem Kenias Armee in Somalia ist, hat al-Shabaab fast jedes Jahr einen Terror-Anschlag im Land verübt. In 2013 wurde das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi attackiert, es gab mindestens 67 Tote. Zwei Jahre später wurden 150 Menschen, vor allem Studenten, bei einem Anschlag auf eine Universität in der Stadt Garissa getötet.
Um öffentliche Einrichtungen besser schützen zu können, hat Kenia beschlossen, dass private Security Unternehmen zukünftig bewaffnet werden ...
Kenya has announced that it will arm private security officers guarding public places in the aftermath of Tuesday's attack on a luxury hotel and office complex [...] Armed contractors will "guard key installations" where there is "a lot of human traffic", Fazul Mahamed, director general of the Private Security Regulatory Authority, said in a media briefing late on Friday [...] Private security companies, which have long called on the government to allow them to issue guns to security guards, welcomed the decision.
In Nyongoro in der kenianischen Küstenregion Lamu haben mutmaßliche Islamisten Überlandbusse attackiert. Mindestens drei Menschen starben, mehrere wurden verletzt. Der Busverkehr auf der Lamu-Garsen Route wurde daraufhin eingestellt ...
Drei Passagiere wurde am Donnerstag aus nächster Nähe erschossen, teilte die örtliche Polizei mit. Sie waren in einem Bus unterwegs von der Hafenstadt Mombasa an der kenianischen Ostküste in die auch bei Touristen beliebte Region Lamu am indischen Ozean. Der Bus wurde in einem Waldstück von zahlreichen Schüssen getroffen. Bei einem zweiten Angriff in der Region soll der Fahrer eines Überlandbusses erschossen worden sein. Der Busverkehr in der Region wurde nach den Attacken eingestellt [...] Wie die "Daily Nation" berichtet, waren erst in der vergangenen Woche in der Region Kotolu im Nordosten des Landes mindestens zehn Menschen gestorben, als ein Bus auf eine Sprengfalle fuhr.
Al-Shabaab Kämpfer haben im Morgengrauen vom Manda Airstrip aus einen Angriff auf den von kenianischen und US-Streitkräften genutzten "Simba" Marinestützpunkt auf Manda Island (Lamu Archipel) gestartet. Der Angriff soll abgewehrt worden sein ...
Bei dem Angriff auf den Stützpunkt auf Manda Island sind drei Menschen getötet worden. Bei den Toten handele es sich um einen US-Soldaten und zwei zivile Vertragspartner des Pentagons, so die US-Armee. Zudem wurden zwei US-Soldaten verletzt [...] Das US-Militär werde die für den Angriff verantwortliche somalische Terrorgruppe zur Rechenschaft ziehen, erklärte Africom-General Stephen Townsend. Die USA würden weiterhin dafür sorgen, dass Al-Shabaab kein Rückzugsgebiet in Ostafrika habe, um Anschläge zu planen, erklärte er weiter [...] Für die US-Streitkräfte in Afrika ist der Angriff ein großer Zwischenfall; dort kommen nur extrem selten US-Soldaten bei Kampfhandlungen ums Leben ...
Im Osten Kenias ist es zu zwei weiteren Anschlägen gekommen ...
Kämpfer der Miliz Al-Shabaab hätten versucht, einen Telekommunikationsmast in der Nähe von Dadaab im Osten des Landes anzugreifen, teilte die Polizei mit. Sie töteten demnach vier Menschen, darunter ein Kind [...] kenianischen Grenzregion wurden weitere sechs Menschen bei einem Angriff der Miliz getötet. Der stellvertretende Verwaltungschef des Landkreises Garissa, Kibet Bowen, teilte mit, die Extremisten hätten einen Kontrollpunkt in der Nähe des Dorfes Saretho unter Feuer genommen.
Vor sieben Jahren griff die Terrorgruppe Al-Shabaab ein Einkaufszentrum (Westgate Shopping Mall) in Nairobi an. 67 Menschen starben. Nun wurden zwei Tatbeteiligte verurteilt. Wie groß ist die Bedrohung heute?