Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

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Birgitt
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Birgitt »

Hallo Lothar,

schau bezüglich Kartenmaterial Masai Mara bitte auch einmal :arrow: hier,
Kartenausschnitt in diversen Auflösungen (X2, X4, X8 - siehe rechter Rand).
Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, diese herunterzuladen.

Am linken Rand findest du eine Auswahlmöglichkeit für weitere Karten.

Gruß
Birgitt
Lothar
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Lothar »

Hallo Birgitt,

...war klar, dass du wieder den passenden Link hast ! :D

Die Map kann man herunterladen : rechten Mausclick auf die Map, dann save Picture as ....

Die Karte ist nicht schlecht, sie zeigt auch die wichtigsten Crossing-Points. Allerdings ist sie nicht vollständig - es gibt noch mehr (auch gut befahrbare) Pisten. Wichtig sind auch die Pisten ausserhalb des Parks.

Aber man merkt - es tut sich etwas in der Masai-Mara, seit dem ein Kanadier im Managment sitzt, tauchen die ersten Hinweisschilder auf, es gibt mobile Ticketkontrollen, die Randgebiete der MM werden touristisch erschlossen und es gibt Kartenmaterial - mit anderen Worten - es hat langsam alles seine Ordnung ..... :cry:

Gruss

Lothar
Birgitt
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Birgitt »

Uwe Schmitz hat geschrieben:... dann sind da noch die seen bogoria und baringo, spannend wegen wasserviechern, hippos direkt am zelt und massen von flamingos ...
Lake Baringo hat mir außerordentlich gut gefallen.
Der Eintritt zum See (Baringo National Reserve / es existiert eine Schranke aus Richtung Marigat kommend)
beträgt in 2009 einmalig 200 KSH p.P./100 KSH pro Auto (zum Vergleich: im Dezember 2008 waren es noch
100 KSH p.P./Auto frei). Aber diesen einmaligen Obulus zahle ich wirklich noch gerne.

Ein wunderschöner Platz zum campen direkt am Seeufer ist :arrow: Robert's Camp.
Wie Uwe schon schreibt, kommen die Hippos nachts an Land und grasen zwischen den Zelten,
die Kroks tummeln sich sogar tagsüber auf der Wiese. Der ideale Ort um einige Tage abzuhängen.

Preis für Camping zurzeit 350 KSH p.P./Nacht

Bild

Bild


Lothar hat geschrieben:... es hat langsam alles seine Ordnung ..... :cry:
Allerdings!!!
An Wochenenden sieht man am Seeufer ab und zu kleine langsame Motorboote vorbeituckern,
darin Touristen ... Locals (!) ... und alle tragen brav eine rote Schwimmweste.
Es hat langsam alles seine Ordnung, absolut ;-)

Gruß
Birgitt
Burckhard
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Burckhard »

Lothar hat geschrieben:War die Übernachtung bei der Serena-Lodge (Campsite) und der Keekorok-Lodge wirklich umsonst oder habt ihr nur nichts gezahlt ??

Übernachtungen im Park sind grundsätzlich nicht umsonst, und hat euer Ranger außer den 2 Dosen Bier nichts erwartet?

Wenn du schreibst, ihr habt an der Mara-Bridge nochmal bezahlt, meinst du damit, ihr habt ein neues Ticket für den nächsten Tag an der Mara-Bridge gekauft oder willst du damit sagen, man braucht immer ein neues Ticket, auch wenn man für den anderen Teil der MM schon eines hat.

Dass es jetzt eine Karte für die MM ist ja schon ein Fortschritt, was kostet denn die Karte, die gibt es doch nicht etwa auch umsonst - oder ?
Hallo Lothar,
beide Übernachtungen waren kostenlos, lagen ja beide außerhalb der Camps, einmal direkt an der Rangerstation das andere Mal etwa 200 m vor dem Camp, also eigentlich dort wo man nicht übernachten darf: frei im Busch!
Die "Karte" war eine einfache DIN A 4 Kopie die wir am Sekenani-Gate bekamen, ob sie etwas gekostet hat weiß ich nicht mehr.
Auch die Frage, ob man immer ein neues Ticket an der Mara-Bridge braucht kann ich nicht beantworten, wir mußten jedenfalls bezahlen.
Die Sache mit dem Ranger war sehr einfach: Die Ranger bekommen zu wenig Geld für Sprit, sie können nur ein- bis zweimal pro Woche rausfahren und der oberste Rangerboß hat die Gelegenheit genutzt und uns einen seiner Leute mitgegeben, der sich speziell um die Gepardenjungen kümmern sollte. So hat er uns das erzählt, obs wahr ist weiß ich nicht.
Grüße Burckhard
Lothar
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Lothar »

Hallo Burckhard,
Burckhard hat geschrieben:beide Übernachtungen waren kostenlos, lagen ja beide außerhalb der Camps, einmal direkt an der Rangerstation das andere Mal etwa 200 m vor dem Camp, also eigentlich dort wo man nicht übernachten darf: frei im Busch!
Glück gehabt :wink:

Eigentlich darf man nur auf den zugewiesenen Campsites gegen harte USD übernachten. Bei der Campsite nahe der Serena-Lodge müsste man sich vorher bei der Reception der Lodge melden und zahlen.

Es kommt vor, dass die Ranger bei der Mara-Bridge oder an den Gates das Übernachtungsticket sehen wollen - aber nicht immer :D

Gruss

Lothar
siggi
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von siggi »

Sibiloi National Park (oestlich Lake Turkana) lohnt als Transit,
um auf Strecke Aethiopien-Kenia km zu sparen.

Nette Wuestenlandschaft aehnlich der Landschaft westlich des Turkana
(von Lodwar Richtung Aethiopien), jedoch weniger fesch-fesch.

Gruesse aus Maralal, Kenia
Siggi
Burckhard
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Burckhard »

Lothar hat geschrieben:Eigentlich darf man nur auf den zugewiesenen Campsites gegen harte USD übernachten. Bei der Campsite nahe der Serena-Lodge müsste man sich vorher bei der Reception der Lodge melden und zahlen.

Es kommt vor, dass die Ranger bei der Mara-Bridge oder an den Gates das Übernachtungsticket sehen wollen - aber nicht immer :D
Hallo Lothar,
mag sein, daß man sich heute bei der Serena-Lodge anmelden muß.
Bei uns war es definitiv so, daß wir in der Lodge waren und dort erst mal unseren Durst gestillt haben und dann gefragt haben, wo man campen kann.Wir wurden dann auf den "Camping-Platz", der ja keiner ist aber so ausgeschildert ist, verwiesen. Natürlich haben wir nicht gefragt, ob wir was bezahlen müßten, wir hätten ja doch nur eine dumme Antwort bekommen!
Dann haben wir uns an die Auffahrt zum Platz gestellt weil der Weg zur Lichtung zugewachsen und für einen MAN nicht passierbar war.
Abends kam dann eine Rangerpatrolie die uns auf die Lichtung schicken wollte es aber einsah, daß wir dort nicht hinkonnten, auch die wollten kein Geld oder eine Quittung.
Bei der Ausfahrt am nächsten Tag am Oloololo-Gate wollte auch niemand einen Übernachtungsbeleg sehen.
Es ist also definitiv so, daß wir Ende September 2008 keine Übernachtungsgebühr gezahlt haben!
Grüße
Burckhard
Birgitt
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Birgitt »

Uwe Schmitz hat geschrieben:... dann sind da noch die seen ...
Zum Beispiel Lake Naivasha - interessant aufgrund seiner Nähe zu Nairobi, gelegen in unmittelbarer
Nähe zum Hell's Gate NP sowie Mount Longonot NP.

Das Seeufer ist - anders als am Lake Baringo - teils völlig mit Wasserpflanzen zugewachsen, die Boote
liegen dadurch optisch inmitten des Grün. Auch hier kommen die Hippos nachts an Land zum grasen.

Das wohl bekannteste Camp am Lake Naivasha ist :arrow: Fishermans Camp.

:arrow: Camp Carnelley's besticht durch seine supergemütliche Bar und ein architektonisch wirklich gelungenes
Restaurant mit sehr guter und preisgünstiger afrikanischer Küche.

Preis für Camping bei Carnelley's 500 KSH p.P./Nacht (Stand Dezember 2008).


Bild
Camp Carnelley's / Restaurant


Gruß
Birgitt
stobi_de
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Tickets an der Mara-Bridge und so...

Beitrag von stobi_de »

Lothar hat geschrieben:Weiss jemand, ob ein Ticket immer noch für die gesamte MM gilt ?
Moin,
ich war zum letzten mal vor 4 Monaten unten, meine Infos sind also nicht so ganz frisch (bin Selbstfahrer seit 10 Jahren, nur so am Rande)

Die Tickets gelten grundsätzlich für die ganze Mara. Ein Ticket vom Oloololo Gate gilt genauso für die ganze Mara wie eines vom Sekenani Gate.
Ich habe diese Info von einem Ranger am Oloololo Gate, der einen sehr seriösen und kompetenten Eindruck machte, er schien die Station dort zu leiten.

Ein Freund von mir ist letztes Jahr übers Oloo.. eingereist, hatte dort für 5 Tage gezahlt und sollte dann am Talek - Gate alles nochmal zahlen plus einer Bearbeitungsgebühr plus einer Strafe plus einer Sondergebühr für seinen Landcruiser, da ein Landcruiser ein Bus und kein Geländewagen ist (immerhin 5x40x2Pers + 10 + 100 + 40 US$). Es gab ein sehr heftiges Wortgefecht (mein Freund kann nur wenig Englisch und ich war der Übersetzer) mit Drohungen von beiden Seiten. Nachdem ein Foto von dortigen dicken Game Warden gemacht wurde (you don't have the right to make photos, give me camera) und sein Name in einem ROTEN NOTIZBUCH (scheinbar wichtig, dass es rot ist) mit dem Hinweis auf "Contact German Embassy" hinterlegt wurde, ging er fluchend von dannen, wollte am nächsten Morgen wieder kommen. "You have money, I need money, you give me tomorrow!" Es tauchte nicht mehr auf, wir fanden ihn auch nach Suche nicht wieder.
Nur so eine Story am Rande, vor Beschiss ist man in KE leider nirgens sicher. Der Chief-Game-Warden der Mara nahm die Info über diesen Vorgang gar nicht zur Kenntnis (bekams per Fax, Brief und Mail) :kotz:
Lothar hat geschrieben:... ihr habt an der Mara-Bridge nochmal bezahlt, meinst du damit, ihr habt ein neues Ticket für den nächsten Tag an der Mara-Bridge gekauft oder willst du damit sagen, man braucht immer ein neues Ticket, auch wenn man für den anderen Teil der MM schon eines hat.
Zur Mara Bridge: natürlich muß dort der Inhaber eines gültigen Tickets NICHT nochmals zahlen, aber man muß das Ticket vorzeigen. Ich hatte zuletzt mal kein Ticket dabei, weil ich komplett offroad in die Mara gefahren war. Da war dann natürlich ein Ticket zu kaufen, normaler Preis.
Claudia hat geschrieben:Könntest Du mir vielleicht erklären was es genau mit den Re-Entry Preisen auf sich hat?
Reentry? Habe damals nichts davon mitbekommen. Habe meine Tickets meistens am Talek gekauft, und bin, um in den Westen zu gelangen, beim Governors Camp raus und bei Oloo... wieder rein. Wäre also ein Reentry-Fall gewesen....muß also ganz neu sein, wenn es überhaupt wirklich gültig ist.

Gruß
Frank
Lothar
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Lothar »

Hallo Frank und Freunde der MM,

die Gebührenregelung in der MM und Umgebung ist konfus, vielleicht ist das auch Methode, um abzocken zu können.

Man kann nur jedem Selbstfahrer empfehlen, hart zu verhandeln und nur die regulären Eintrittsgebühren zu zahlen, mehr nicht.

Mit dem "Chief-Warden" am Talek-Gate hatte ich auch schon einen handfesten Disput. Er kontrollierte die Campingplätze am Talek-Gate auf mögliche Opfer für seine abstrusen Geldforderungen.

Nichts zahlen ! Wenn nichts mehr läuft, fährt man eben nicht über das Talek rein/weiter. Es gibt ausserhalb der MM Verbindungen zum Oloololo/Musiara oder Sekenani-Gate.

Ausserhalb der MM versuchen allerdings selbsternannte Ranger (Masai) Eintrittsgelder für "ihre" Masai-Mara abzugreifen, die sind auch recht hartneckig. Sie versuchen u.U. auch Tickets zu verkaufen, die für die Masai-Mara gültig sein sollen - sie sind es NICHT mehr.

Also die Masai-Mara ist ein Erlebnis - in jeder Beziehung.


Gruss und Dank für die Infos

Lothar
Claudia
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Claudia »

Unglaublich :shock:

Vielen Dank an Euch Alle für die tollen Infos !!!

Gruß Claudia
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stobi_de
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Massai Mara Eintrittspreise - Erweiterung!

Beitrag von stobi_de »

Hallo,
ich habe gesicherte Infos aus Kenia (Besitzerin des Aruba Mara Camps) bekommen wegen der diversen neuen Eintrittspreise

Gruß
Frank
...
Transmara Marabridge kostet tatsächlich 40 USD extra aber nur wenn man dort übernachtet, für "nur" Gamedrive braucht man nur die tickets von hier vorzeigen.
Von 25 USD Reentry weiß hier keiner was, nicht mal der Senior Warden..?
Hier steht auch bei Narok jetzt ein Schild daß man nur noch mit Bankcheck oder mit Tickets ( in Nairobi zu kaufen ) reinkommt, was natürlich blanker Unsinn ist, natürlich nehmen die hier "bares" sonst könnt ja keiner mehr rein der z.B. von Aitong oder so kommt....
Das ist alles was ich bs jetzt rausfinden konnte, aber ich werd Euch sofort
mailen falls ich mehr Infos krieg oder sich was ändert....
Birgitt
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Re: Kenia - Gebühren / Neuregelungen in Nationalparks

Beitrag von Birgitt »

stobi_de hat geschrieben:Von 25 USD Reentry weiß hier keiner was, nicht mal der Senior Warden..?
Hallo Frank,

herzlichen Dank für deine aktuellen Infos zur Massai Mara.
Die Reentry-Fee gilt in der Mara nicht, weil es sich bei der Mara um ein Reservat handelt, und nicht um einen Nationalpark.

Wir freuen uns, wenn du uns hier auch weiterhin hier auf dem laufenden hälst.

Gruß
Birgitt
Robert
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Unterschied Reservat Nationalpark

Beitrag von Robert »

Genau MM ist ein Reservat und bei einem Reservat kassieren die lokalen Districts (Bezirke) die Gebühren. In einem Nationalpark der Staat.

Zu allem Ueberfluss gibt es in der MM zwei Bezirke und die Grenze verläuft entlang dem Marafluss, darum die Probleme bei der Brücke bezgl. den Gebühren. Denn jeder Bezirk will möglichst viel abkassieren.

Und der Bezirk besteht ja nur aus ein paar wenigen Leuten, die den Grossteil unter sich ausmachen. Darum wollen die Massai, welche in der Umgebung leben, auch noch einen Anteil am Kuchen und versuchen die Touris ausserhalb des Reservates auch noch abzuzocken.

Man munkelt übrigens auch, dass die Strasse in die MM via Narok nur nie renoviert wird, weil der Besitzer der grössten regionalen Fluggesellschaft in die MM nicht daran interessiert ist.
stobi_de
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Eintrittskarten gelten auch draußen :D

Beitrag von stobi_de »

Das Gebiet der Massai Mara ist, außer, daß es halt ein Game reserve ist, auch noch ein sogenanntes Group-Ranch Gebiet. Eine Group-Ranch kann man sich jetzt sozusagen als Verbund von Massai-Familien vorstellen, die dieses Gebiet dann "gemeinsam" ausbeuten, äh...verwalten und bewirtschaften.
Wie es der Zufall will, muss man auch in den Gebieten der Group-Ranches den vollen Eintritt zahlen.
Auf der Karte hier
http://www.kenyalogy.com/eng/parques/mapmmldg.html
sieht man ganz gut die Positionen der teuren Lodgen im Norden, die eigentlich kein Maragebiet mehr sind.

Da die Eintrittsgelder nun auch anteilsmäßig an die Ranches aufgeteilt werden, damit dort mehr Rinder gekauft werden kö..., Mist, ich meinte natürlich, damit dort Schulen gebaut werden können, ist es natürlich sinnvoll, den Besucher so oft wie möglich zu melken (Siehe auch Tsavo Ost und Tasvo West, auch 2x zahlen).

Da hilft nur eines: NERVEN BEHALTEN. Für jeden Touri, der zuviel zahlt, wird es bei 100 weiteren auch versucht!

Manchmal habe ich wirklich dermaßen die Schnauze voll von den Leuten da unten (ja ja, jetzt bekomme ich Schelte :twisted: ) - wenn nur das Land nicht so toll wäre.

Frank
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