Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 03.07.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 19.05.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 19.05.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde ein Ebolafieberausbruch in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) gemeldet. Uganda hat ebenfalls am 15. Mai 2026 den Ausbruch des Ebola-Bundibugyo-Virus bestätigt.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14. Mai 2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Die ugandischen Behörden haben entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Dennoch ist - auch wegen des regen Grenzverkehrs zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda - mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen.
Ebola-Impfstoffe werden grundsätzlich für Kontaktpersonen und Gesundheitspersonal verwendet. Für Reisende ist eine Impfung nicht vorgesehen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Ebola-Bundibugyo-Virus.
  • Halten Sie sich daher streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Procedere zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola in Kongo DRC | WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 28.05.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 28.05.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde ein Ebolafieberausbruch in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) gemeldet. Uganda hat ebenfalls am 15. Mai 2026 den Ausbruch des Ebola-Bundibugyo-Virus bestätigt.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14. Mai 2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo offiziell für vier Wochen geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische Einsatzteams, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.

Ebola-Impfstoffe werden grundsätzlich für Kontaktpersonen und Gesundheitspersonal verwendet. Für Reisende ist eine Impfung nicht vorgesehen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Ebola-Bundibugyo-Virus.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola in Kongo DRC | WHO erhöht Warnstufe

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 04.06.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 04.06.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
- Einreise und Zoll (Anmerkungen)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch in der Provinz Ituri gemeldet. Im Verlauf traten auch in den kongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu Fälle von Ebolafieber auf, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in Ituri stehen.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14. Mai 2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo offiziell für vier Wochen geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Sicherheit
Von nicht notwendigen Reisen in den Semliki-Nationalpark wird derzeit dringend abgeraten.

Von nicht notwendigen Reisen in das übrige Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo (20 km zum Grenzverlauf) wird derzeit abgeraten.

Bei Reisen
  • in den Queen-Elisabeth-Nationalpark,
  • in die Nationalparks „Mgahinga Gorilla National Park“, „Bwindi“ oder „Ruwenzori“,
  • zu den Vulkanen Sabyinyo, Gahinga und Muhavura,
  • im nordöstlichen Grenzgebiet zu Kenia (Karamoja),
sind Reisende dazu aufgefordert, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Begleitung Ortskundiger in Betracht zu ziehen und sich zeitnah bei lokalen Sicherheitskräften über die aktuelle Sicherheitssituation vor Ort zu informieren

Einreise und Zoll
Anmerkungen

Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Reisende sollten ihren Pass oder eine Passkopie während des Aufenthalts stets mit sich führen.

Eine Gelbfieberimpfung muss bei Einreise nachgewiesen werden, siehe auch Gesundheit.

Am Flughafen Entebbe ist bei Abflug und Ankunft vor dem Betreten des Flughafens ein Online-Formular zum Gesundheitszustand und Aufenthaltsorten in den letzten 21 Tagen auszufüllen und einzureichen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola in Kongo DRC | WHO erhöht Warnstufe

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 12.06.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 12.06.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch in der Provinz Ituri gemeldet. Im Verlauf traten auch in den kongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu Fälle von Ebolafieber auf, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in Ituri stehen.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend offiziell geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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Siehe auch:

BPfeilB Ebola-Fieber im Kongo | Update und Hinweise für Uganda

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 01.07.2026

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Stand 01.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Marburg-Virus-Infektionen; Ebolafieber)


Aktuelles
Marburg-Virus-Infektionen

Ende Juni 2026 wurde ein Ausbruch von Marburg-Virus-Infektionen im Distrikt Kyegegwa im Westen des Landes bekannt. Das Marburg-Virus kann ein virales hämorrhagisches Fieber auslösen. Die Ansteckung erfolgt vorrangig über direkten Kontakt mit infektiösen Körperflüssigkeiten. Es ist keine spezifische Therapie oder Impfung verfügbar.
  • Halten Sie sich bei nicht vermeidbaren Reisen in den Distrikt Kyegegwa streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Ebolafieber
Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch in der Provinz Ituri gemeldet. Im Verlauf traten auch in den kongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu Fälle von Ebolafieber auf, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in Ituri stehen.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Die bestätigten Fälle stagnieren seit Mitte Juni im niedrigen einstelligen Bereich (20 nachgewiesene Fälle Ende Juni).

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend offiziell geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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Siehe auch:

BPfeilB Marburg-Fieber in Uganda | Distrikt Kyegegwa

BPfeilB Ebola-Fieber im Kongo | Update zu Reisehinweisen für Uganda

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 03.07.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 03.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Marburg-Virus-Infektionen)


Aktuelles
Marburg-Virus-Infektionen

Ende Juni 2026 wurden Marburg-Virus-Infektionen im Distrikt Kyegegwa im Westen des Landes nachgewiesen. Das Marburg-Virus kann ein virales hämorrhagisches Fieber auslösen. Die Ansteckung erfolgt vorrangig über direkten Kontakt mit infektiösen Körperflüssigkeiten. Es ist keine spezifische Therapie oder Impfung verfügbar.
  • Halten Sie sich bei nicht vermeidbaren Reisen in den Distrikt Kyegegwa streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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Siehe auch:

BPfeilB Marburg-Fieber in Uganda | Distrikt Kyegegwa

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