Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.
schön wieder mal etwas von euch zu hören. Wir dachten schon, ihr habt euch verfahren.
Herrliche Bilder die du uns in die Heimat schickst. Jetzt für das lange Wochenende hätte wir wieder Zeit für neue Bilder
Viele Grüsse an euch und weiterhin Mast- und Schotbruch
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Hallo Papi, hallo Stina
Beruhigend immer wieder Eure Berichte hier zu lesen und das es Euch gut geht!
Es sind wunderschöne Bilder, Erinnerungen und Eindrücke die Euch niemand mehr nehmen kann! Freu mich riesig für Euch das ihr das erleben könnt weiterhin viel Spaß dabei und passt immer schön auf Euch auf!
Deine dich schrecklich vermissende Tochter Sandra
Viele liebe Grüsse auch von deinen Enkel Kiara und Ben und natürlich von Daniel
seit ganz fest umarmt
Servus Turi,
dachte schon der Rechner ist wieder defekt. Aber die Rep. hat ja auch lang gedauert. Denke auch, das ist anders, als das europäische Namibia. Unsere Rentner sind auf dem Weg in die Mongolei, haben schon fast Stress
Sind von 23.10 bis 23.11 in BOT. Vielleicht trifft man sich.
Drück Stina
Susi und Walter
Anders Denken, Anders Reisen... www.sahara-club.de
mail: info(ät)sahara-club.de
Hallo Susi hallo Walter
So ist das mit dem Urlaub, Stress ohne Ende, wir müssen jetzt auch bald mal Urlaub von der Reise machen, so 2-3 Wochen am indischen Ozean
Wäre schön wenn wir uns in Botswana treffen könnten, mal sehen was bis Oktober anliegt.
Im Moment sind wir noch in Zambia.
Bericht kommt gleich.
liebe Grüsse
Turi und Stina
Und Susi wird natürlich auch gedrückt, das ist ein Befehlt
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Weiter geht unsere Reise an der Grenze zum Kongo entlang, Richtung Osten.
Kapiri Mposti und dann auf der Great North Road in das bergige Zambia
Die Kalwa Farm/Campsite S13°13.683 E 030°21.470 ist ein schöner Platz für einen Zwischenhalt.
Vor dem alten, nicht mehr bewohnten, Herrenhaus der Farm, auf einem Rasen wie in „Old England“
konnten wir unser Lager aufschlagen.
Das Badezimmer aus den 50ern des letzten Jahrhunderts konnten wir benutzen.
Der Verwalter hat extra Feuer in den Ofen gemacht, so konnten wir sogar warm duschen.
Das Gelände gehört mittlerweile der Baptistenkirche, den ehemaligen Besitzer gibt’s nicht mehr.
Schade dass die ganze Farm langsam „verlottert“, ist ein schönes Plätzchen, von Bergen umgeben.
Immer weiter nach Nord/Osten, Wälder und Hügel im Blickfeld, wir kommen gut vorwärts, hier ist die Great North Road ein gut ausgebautes Asphaltband, das jedoch im Verlauf unserer Fahrt immer schmäler wird und die Seitenränder mit tiefen Abbrüchen mit Vorsicht zu befahren sind.
Die entgegenkommenden Trucks blinken nur kurz, bleiben aber am Gas!
Dann ein weiteres Highlight unter den Camps, die Mulinondo Wilderness Lodge, umgeben von grossen Runden, fast unbewachsenen Steinhügeln im Wald und am Fluss gelegen.
Mehr als 20 km abseits der Strasse und in die anderen Himmelsrichtungen jeweils um die 100 km Niemandsland.
Hier herrscht absolute Ruhe, man trifft zwar auf praktisch keine Wildtiere, die einem gefährlich werden könnten, dafür Vögel, diverse Bock und Antilopenarten, die man leider sehr selten zu Gesicht bekommt.
Man kann Pferde mieten oder zu Fuss die gut ausgeschilderte Landschaft auf Pfaden erkunden.
Zurück auf die M1 weiter gen Norden mit 2 Tagen Pause an den Kapishya Hot Springs, schönes Camp am Fluss bei einer warmen Quelle (40 °) in deren Becken man herrlich entspannen kann.
Mbala ist unser nächtes Ziel, man muss zwischendurch mal einkaufen und natürlich an den Geldautomat, das immer einem Glücksspiel gleicht, gibt er uns was oder nicht?
Nun haben wir den nördlichsten Zipfel von Zambia erreicht, die Kalombo Falls, auch hier ein Camp im Wald, mit neu eingerichteten WC und Duschen mitten im Wald
Die Falls sind auf gut ausgebauten Wanderwegen in kurzer Zeit zu erreichen und absolut lohnenswert.
221 Meter tief fällt das Wasser, das 8 Kilometer weiter in den Lake Tanganyika mündet.
Allerdings ist der letzte Teil der Piste in katastrophalem Zustand, was mir wieder einmal Probleme mit der Hinterachse beschert.
3 tiefe Löcher, die kurz aufeinander folgten und von mir, vor lauter schöner Aussicht, übersehen wurden, bescherten mir einen Riss im hinteren Achsrohr.
Wir fixierten das zu 1/3 einer Schweissnacht abgerissene Rohr mit einem 5 to Spannset und hoffen, dass wir den nächsten Schweisser damit erreichen können.
Was ja dann auch funktioniert hat.
An einem Sonntag zurück nach Mbala, Daniel der uns nun schon seit einigen Wochen mit seiner Frau Therese im VW Syncro begleitet, hörte aus der Ferne die Geräusche einer Trennscheibe.
Wo geflext wird ist auch ein Schweisser nicht weit.
Dort konnten wir für umgerechnet 25 Euro wieder mal die Hinterachse schweissen lassen und zur gleichen Zeit nochmals verstärken.
Da die Reparatur in nur 2 Std erledigt war, machten wir uns auf zum 2. Grössten See von Afrika, dem Lake Tangyanika, der eine beachtliche Länge von 700 km aufweist und das 6. Grösste Süsswasserreservoir auf unserem Planeten ist.
Die Hafenstadt Mpulungu war allerdings nicht so einladend, viel Dreck und Baustellen und zu dem von uns ausgewählten Camp konnten wir nicht, da der Anstieg mit grossen runden Kieselsteinen so gross war, dass der Syncro kapitulieren musste.
So sind wir umgekehrt und haben in der Nähe von Mbala einen schönen Schlafplatz mitten im Wald gefunden.
In Mbala hat Father Corbeil, der 1891 dorthin kam den Grundstein für ein Museum gelegt, das Moto Moto Museum.
Der Name bedeutet aber nicht, dass es sich um ein Motoren oder sonstiges Technikmuseum handelt, Moto Moto bedeutet in der Sprache der Bemba „Man of Fire“, was der Spitzname der Father Corbeils war.
Das Museum ist äusserst interessant, von den einzelnen Volksgruppen und der Geschichte Zambias bis zu in Spiritus eingelegen diversen Schlangen usw. war viel zu sehen.
Danach konnten wir noch unser Visum für Zambia ,bei der Immigration für weitere 4 Wochen verlängern lassen, gratis wohlgemerkt und ohne viel Aufwand, ein Stempel mit neuem Datum und gut war’s.
Für Zambia bekommt man pro Jahr maximal 90 Tage für das Visum, bei Einreise wird jedoch eine kürzere Zeit eingetragen und man kann dies verlängern lassen, allerding erst ein bis zwei Tag vor Ablauf des Einreisevisums.
Nach so viel Wasser und Wasserfällen war wieder mal Gamedrive angesagt.
Die Verbindungsstrasse von Mbala in Richtung Osten nach Nakonde ist, laut Aussage von Einheimischen, mehr als 200 km sehr schlechte Piste, so sind wir wieder auf der Great North Road zurück nach Kasama, um die direkte Verbindung nach Kasama , im Osten, zu nehmen.
Auf perfekter, neuer Teerstrasse fuhren wir durch wunderschöne Landschaft, vorbei an Lagunen und grünen Wiesen, ca 150 km, zur Pontonfähre Mbesuma, auf der anderen Flussseite angekommen erwarteten uns noch ca 50 km teilweise schlechte Piste, bis Isoka.
Die Tankstelle, die in den Karten verzeichnet ist, existiert leider nicht mehr, so fuhren wir weiter bis nach Chinsali, wo direkt an der T2 eine neue, noch nirgends verzeichnete Tankstelle in Betrieb ist.
Weiter südlich kommt dann, die gut ausgeschilderte Abzweigung in den North Luangwa NP.
Die Piste ist sehr gut ausgebaut, was uns eine frühe Ankunft im, im Wald und am Fluss gelegenen Natwange Camp S 11°36.350 E 032°01.147 , bescherte.
Allgemein gilt für die Community Camps, die wir besucht haben, dass die Betreiber alle recht freundlich sind, aber alles defekt und verlottert ist, die Duschen funktionieren in der Regel eher nicht, wenn ja, selten mit warmem Wasser, die Toiletten, wenn vorhanden müssen trotz vorhandener aber defekter Wasserleitungen mit einem Kübel gespült werden,
sie sind allerdings auch bezahlbar.
In den NP sind die Lodges nur für gut betuchte ( 250-800 US $ ) pro Nacht buchbar.
Der Komfort war bei denen, die wir angeschaut haben, bescheiden gesagt, besch…….en.
Hier ist die absolute Abzocke angesagt.
Uns Reisende wollen sie nicht, und wenn, dann nur auf dem direkten Transit, wo wir praktisch keine Tiere gesehen haben, trotzdem den Parkeintritt bezahlen mussten.
Durch den North Luangwa NP im Transit, auf guter Piste, haben wir den Park durchquert, praktisch keine Tiere gesehen, die Pisten, wo man angeblich Tiere sieht, sind ausschliesslich den Lodgebesuchern vorbehalten.
Auf der anderen Seite des Parks angekommen konnten wir mit dem Ponton S 11° 51. 751
E 032°25.843 auf abenteuerlicher Weise den Luangwa überquert und im Buschcamp Chifunda
S 11° 51. 636 E 32° 26. 003, wo wir ausnahmsweise mal eine warme Dusche geniessen konnten, daneben mit direktem Flussblick auf eine Unmenge von Hippos.
Am Abend haben uns noch eine Elefantenherde in der Nähe des Camps besucht, Mütterkühe mit Jungen, die hier mit Vorsicht zu geniessen sind.
Die Einheimischen bewerfen die Tiere mit Steinen, sobald sie in die Nähe ihrer Felder kommen, so sind die Elefanten gar nicht gut auf Menschen zu sprechen.
An den Ufern des Luangwa ist die grössten Hippopopulation in ganz Zambia, ca 40 Hippos pro km.
Weiter entlang des Luangwa, auf teilweise sehr holpriger Piste, da in der Regenzeit die Elefanten und Büffel die Pisten mit tiefen Löchern versehen und nach Abtrocknung der Piste nur noch ein Kraterfeld bleibt, das äussert hart ist, Richtung Süden.
Am Fluss sind immer wieder Hippos zu sehen und jede Menge Game, das heisst Springböcke etc. und ganze Affenherden.
In Mfuwe angekommen, wieder Asphalt unter den Rädern, auf’s Croc Valley Camp, wo die Infrastruktur stimmt, warme Duschen, sauberes Trinkwasser, Strom, und Wifi und natürlich wieder mal ein Camp direkt am Fluss mit Hippos, Affen, Elefanten und jede Menge Game, allerdings auch wieder mehr Touristen, was für uns nicht von Vorteil ist, da die Einheimischen wieder mehr am betteln sind und nicht mehr alle so freundliche.
Da der Iveco wieder mal Probleme hat, bzw die Windschutzscheibe zu Bruch gegangen ist, müssen wir in nächster Zeit ein wenig mehr in der Zivilisation verbringen, Lusaka ist angesagt.
Das war’s wieder mal für den Moment, wie’s weitergeht, mal sehen, sicher erst mal Richtung Botswana/Südafrika.
Liebe Grüsse und ein genüsslicher Hippogruns aus dem South Luangwa NP
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Danke für das spannende Update! Von dem Urlaub vom Urlaub lese ich immer wieder - ich hoffe das ich auch mal so lange Reise dass dies Notwendig wird Viel Spass beim entspannen und faulenzen!
Ich verfolge doch so einige Reiseblogs, Websites und Forenbeiträge zum Thema Afrika-Reisen - gefühlt führt ihr die Pannenstatisik mit weitem Abstand Wie ergeht es diesbezüglich den reisenden im Synchro?
Hallo Papi hallo Stina,
habe gerade mit Daniel eure Bilder angeschaut super schön soooo viele Hippos! Werde sie morgen Kiara und Ben zeigen die schlafen grade friedlich im Bettle! Schönes Fischi hasch gfange
bis dann mal drück euch gaaanz fescht Deine Sandra und Daniel
Hoi Surfy
Wir sind schon ein wenig geplagt mit den Pannen, aber wir plagen den Iveco auch viele Male
Die Pisten und Pässe sind teilweise extrem steinig, mit grossen Absätzen.
Mit 2,3 to auf der Hinterachse geht da schon mal was zu Bruch, verstärkt man am einen Ende, tritt der Defekt an der darauffolgenden Schwachstelle auf.
Verstärkt man die Federn, geht das Chassis zu Bruch, lässt man die Federn zu weich, schlägt er durch und die Hinterachse leidet.
Das A und O ist das Übergewicht.
Den normalen Massif mit einem Hubdach und höchstens 2500 kg kann man praktisch nicht stoppen, ist einfach zu reparieren und der Motor ist, für einen modernen Motor relativ pflegeleicht und vor allen Dingen Leistungsstark.
Nur habe ich dann kein vernünftiges Bett und für 3 Jahre auf Reisen ist in meinen Augen ein gutes Bett unverzichtbar
Mit dem Synchro angehängt, im tiefen Sand, bewegt er sich wie dazumal mein Solo HZJ vorwärts.
Solo krabelt das Teil über jeden Felsen, wenn ich mir im nachhinein die Videos ansesehe wird mir selber fast schlecht.
Betreffend Synchro, der wurde in Windhoek für 4000 Euro revidiert, der Hinterradantrieb und die Sperre funktionieren nicht mehr usw.
Im Kaudom NP und hier in den Luangwa Nationalpärken mussten wir ihn oft über Sandpisten, steile Anstiege und Flussfurten ziehen.
Was die anderen Reisenden mit ihren Fahrzeugen betrifft, die Meisten schreiben nichts über ihre Defekte.
Wir haben unterwegs Achsbrüche von HZJ und Landys mitbekommen, den HZJ und HI Lux sind die Chassis gebrochen, den Trucks die Wohnkabinen aus den Aufnahmen des Chassis gerissen, ein Sprinter musste wegen grösserem Schaden im Kongo verladen und nach England zurückverschifft werden , der G war in Ägypten , auf der Ostroute, schon ausser Betrieb usw.
Die Meisten, die praktisch keine Schäden zu vermelden haben, bewegen sich überwiegend auf Asphalt oder höchstens mal einer schlechten Gravelroad.
Afrika lässt sich, bis auf wenig Kilometer heute auf Asphalt umrunden, nur die einsamen und ursprünglichen Ecken findet man oft abseits dieser Route.
Grüsse an die Heimat
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
ja, wer reist - und nochdazu off the beaten tracks- der erlebt halt einiges
ich kann mir gut vorstellen, dass eine Tour wie die Eure auch das Fahrzeug ganz schön mitnimmt.
Wir träumen ja auch von einer ähnlichen Reise. Ich werde mich dann wegen entsprechender Tips gerne an Dich wenden, sofern ich Dich dann irgendwo auf diesem Erdball erreiche.
Wünsch Euch weiterhin ein hochinteressante Reise abseits der ausgetretenen Pfade und möglichst wenig Pannen.
In Gedanken mitreisende Grüße in die Ferne
Martin
Reisen ist tödlich ... für Vorurteile (Mark Twain) Unsere Reisen
so schöne Bilder, so spannende Geschichten, und wir durften ein ganz klein wenig daran beteiligt sein, habt herzlichen Dank dafür! Zwar sind wir im Visa-für-Äthiopien-Wartestand, aber dennoch leider auf dem Weg nach Norden, sodass wir uns erst in good old Europe wiedersehen werden, darauf freuen wir uns schon jetzt gewaltig!
Seid ganz lieb gegrüßt von den beiden Bembels
Rainer und Birgit
Hallo Birgit hallo Rainer
Wir werden uns sicher zu Hause sehen, leider erst frühestens im 2016.
Habe schon jetzt Entzugserscheinungen, nicht nur auf die süssen Stückchen
Hoffe Ihr kommt gut weiter im Norden.
Haltet uns auf dem laufenden, wie's bei Euch weitergeht.
Drücken Euch ganz fest
liebe Grüsse aus dem South Louanga NP
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Turi hat geschrieben:
...
Die Meisten, die praktisch keine Schäden zu vermelden haben, bewegen sich überwiegend auf Asphalt oder höchstens mal einer schlechten Gravelroad.
Afrika lässt sich, bis auf wenig Kilometer heute auf Asphalt umrunden, nur die einsamen und ursprünglichen Ecken findet man oft abseits dieser Route.
...
Genau das ist uns auch aufgefallen. Für uns "leider", für die einheimische Bevölkerung "zum Glück", werden immer mehr Asfaltstrassen gebaut. Und eine Afrikaquerung Nord-Süd ist tatsächlich praktisch zu 100% auf Teerstrassen zu bewerkstelligen - wenn man denn will.
Weiterhin eine gute Reise - auch abseits der geteerten Wege wünscht
Markus
Markus1 hat geschrieben:
Genau das ist uns auch aufgefallen. Für uns "leider", für die einheimische Bevölkerung "zum Glück", werden immer mehr Asfaltstrassen gebaut.
das relativier ich mal, denn es geht das gerücht um, dass jeder neu asphaltierte kilometer ein menschenleben kostet.(ob das wirklich so ist, kann ich nicht beurteilen)
die einheimischen, und gerade die kinder, sind allerdings mit der plötzlich möglichen geschwindigket der fahrzeuge oft überfordert.