Unsere grosse Reise rund um Afrika
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Kuno
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Das haettest du dem Affen auch vorher erklaeren koennen - ich habe die Bananen gegessen und der andere ist mit dem Rover weggefahren...
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martin1101
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Hallo Turi,
ich kann nur meinen Dank wiederholen, dass wir mit Euch mitreisen dürfen
Grüße aus dem heute erstmals verschneiten Linz
Martin
ich kann nur meinen Dank wiederholen, dass wir mit Euch mitreisen dürfen
Grüße aus dem heute erstmals verschneiten Linz
Martin
- Achim Vogt
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Hallo Turi und Stina,
auch von mir nochmals danke für Eure tollen Berichte und Fotos! Gerade aus Nigeria gibt es so wenige und fast nie positive!
Bin gespannt, wie es Euch in Kamerun, einem meiner afrikanischen Lieblingsländer - trotz aller Probleme - gefällt.
Herzliche Grüße
Achim
auch von mir nochmals danke für Eure tollen Berichte und Fotos! Gerade aus Nigeria gibt es so wenige und fast nie positive!
Bin gespannt, wie es Euch in Kamerun, einem meiner afrikanischen Lieblingsländer - trotz aller Probleme - gefällt.
Herzliche Grüße
Achim
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Schöne Fotos, danke !
Cool finde ich übereinander Termiten"Hügel" und Moschee.
Who is who ???
Da sieht man mal wieder, was wir bei der Natur alles abkupfern.
Cool finde ich übereinander Termiten"Hügel" und Moschee.
Who is who ???
Da sieht man mal wieder, was wir bei der Natur alles abkupfern.
Der Weg ist das Ziel, die Menschen sind die Medaille ...
http://www.wosus.de
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Hallo Turi,
danke für Deinen Bericht und die schönen Fotos. Das mit der Drill Ranch ist Klasse, lag leider nicht auf unsere
Route durch Nigeria. Die Drills gibt es leider nur noch ganz selten zu sehen. In freier Wildbahn kaum anzutreffen.
Hoffe sie im Süden von Gabun an der Kongogrenze zu sehen.
Genieße Kamerun, ein tolles unkompliziertes Reiseland mit vielen möglichen Highlights.
Weiter gute Reise
Grüße Olaf
danke für Deinen Bericht und die schönen Fotos. Das mit der Drill Ranch ist Klasse, lag leider nicht auf unsere
Route durch Nigeria. Die Drills gibt es leider nur noch ganz selten zu sehen. In freier Wildbahn kaum anzutreffen.
Hoffe sie im Süden von Gabun an der Kongogrenze zu sehen.
Genieße Kamerun, ein tolles unkompliziertes Reiseland mit vielen möglichen Highlights.
Weiter gute Reise
Grüße Olaf
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Puhhh - das hört sich wirklich zäh an - die Geschichte mit den Visa`s!
Da haben wir uns wirklich viel ersparen können, in dem wir mit allen Visas gestartet sind (also alle im Heimatland beantragt hatten).
Weiterhin schöne Reise! Cameroon ist wirklich viel enspannter - aber gerade auf den kleinen Tracks auch viele Kontrollstellen mit Nagelbrettern. Aber auch diese waren freundlich und wollten maximal bisschen quasseln
Danke fürs mitreisen lassen und für allen dingen für die vielen Fotos - da steckt viel Geduld dahinter!
Surfy
Da haben wir uns wirklich viel ersparen können, in dem wir mit allen Visas gestartet sind (also alle im Heimatland beantragt hatten).
Weiterhin schöne Reise! Cameroon ist wirklich viel enspannter - aber gerade auf den kleinen Tracks auch viele Kontrollstellen mit Nagelbrettern. Aber auch diese waren freundlich und wollten maximal bisschen quasseln
Danke fürs mitreisen lassen und für allen dingen für die vielen Fotos - da steckt viel Geduld dahinter!
Surfy
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Vielen Dank und alle Achtung für deinen Bericht. Du hast ja wirklich einige Mühen auf dich genommen (nicht nur mit den Visas) um den Trip noch zu vollenden. Ich hoffe, in Kamerun kannst du erstmal ein bisschen frische Energie tanken. Zu wünschen wäre es dir auf jeden Fall.
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Hallo Wüschigemeinde
Freut mich, dass meine Berichte Anklang finden, es ist nicht immer leicht und manchmal geht auch etwas unter.
Habe angefangen mir unterwegs, ab und zu, Notizen zu machen.
Die Visageschichten sind wirklich nicht immer einfach und auch sehr teuer.
Ja nu, wir wollten es so und es macht Spass.
Wir sind in Libreville angekommen und morgen beginnt das Abenteuer "Angolavisum"
wird sicher auch spannend!
nun gehts weiter:
Unsere grosse Reise rund um Afrika
Cameroon
Die Einreise bei Ekok verlief, wie die ganze Reise durch Cameroon, ohne Probleme.
Passeintrag, Carnet gestempelt, das war’s, keine Fahrzeugkontrolle etc.
Die Bevölkerung einschliesslich der „Offiziellen“ nahm uns freundlich und immer mit einem Lächeln im Gesicht auf.
Die Herzlichkeit und Freude die man hier spürt sucht seinesgleichen.
Von Ekok über Mamfe, Dschang ging’s über teilweise katastrophale Pisten, mit extremen Steigungen und Spurrillen, in denen der Massif aufgesessen ist und wir in bedenklicher Schräglage fahren mussten (Stina musste die Türe offen halten und ihr Hinterteil
rausstrecken, weil wir sonst gekippt wären), Richtung Teerstrasse nach Douala.
Zu allem Elend stellt uns der Motor ab und lässt sich nicht mehr starten.
Nach langer Suche und einem Dieselbad konnte der Fehler gefunden werden.
Irgend etwas ist im Tank und verstopft teilweise den Ansaugschlauch, vermutlich vom Diesel aus Nigeria .
Nach durchblasen der Zuleitung lief er wieder perfekt, bis nach dem nächsten Tankstop, da hatten wir das gleiche Problem.
Langsam bekomme ich Routine, Arbeitskleider anziehen, Dieselleitung abhängen und mit Druckluft durchblasen und schon läuft er wieder.
Mal sehen wo ich unser Chischtli demontieren kann und den Tank von oben her reinigen, schade hat der Tank keinen Ablassstopfen.
So schlecht die Pisten waren, so schön ist die Landschaft und überall gibt es Bananen, Kokosnüsse, Papaya, Mangos, Avokados, Annanas und natürlich Tomaten und Paprika, alles direkt an der Strasse, zu günstigen Preisen, direkt ab Farmer.
Auf bester Teerstrasse ging’s weiter nach Mbanga, Douala, Edea, Kribi nach Grand Batanga, wo das Camp von André dem Belgier war, ja war, er ist im 2011 verstorben und nun gibt’s das Camp Etoil de Mer nicht mehr, schade war ein schöner Platz direkt am Meer.
Wir fuhren zurück nach Kribi zum Terra Plage N 2. 54.350 E 9. 54. 122.
Hier findet man eine schöne Anlage direkt am Meer, mit Restaurant und gratis WIFI.
Wir bekamen den Schlüssel für einen Bungalow um zu Duschen und für’s WC.
Wäsche kann man auch waschen lassen und die Preise sind im Rahmen.
Ein schöner Fleck um ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen, schwimmen gehen und mal die Bordküche vergessen.
Aber alles hat ein Ende…. Nur die Wurst hat zwei…
Die Fahrt geht nun nach Yaounde um das Visum für DRC zu organisieren.
Wir konnten auf dem Rasen des Presbyterianer Gästehauses stehen.
Ein ruhiger Platz und wir wurden freundlich aufgenommen.
Am Abend zu Fuss in die Stadt und beim grossen Kreisel etwas feines gegessen.
Ganz in der Nähe ist auch ein Supermarkt, in dem man fast alles bekommt, die Preise sind allerdings jenseits von gut und böse.
Am nächsten Tag konnten wir unser DRC Visum für 1 Monat abholen, Preis 100 000
CFA pro Visum.
Von Yaounde fuhren wir Richtung Grenze Gabon, allerdings mit einem 2 tägigen Zwischenhalt in Eboga, einem kleinen Dorf am Fluss N 03.23.966 E 011.28.028.
Dort gibt es die Möglichkeit mit dem Fahrzeug zu stehen, gratis wohlgemerkt, wenn man eine Pirogenfahrt in die Gegend wo die letzten Pygmäen von Cameroon wohnen,bucht.
Ein lohnenswerter Ausflug, man kann dort die Lebensweise der „kleinen Leute“ ein wenig studieren und sieht auch gleich was durch die abholzerei der grossen Bäume für ein Schaden an der Natur angerichtet wird.
Wir fuhren mit der Piroge den Fluss entlang und machten dann eine Wanderung zu einer der dort wohnenden Pygmäenfamilie.
Am Abend, nach unserer Heimkehr, wurde uns der vorher bestellte Fisch serviert, ein grosser Capitain mit Kartoffeln, Salat, frittierten Bananen und 5 grossen Bier.
Alles zusammen, die Pirogenfahrt mit dem Nachtessen kostete uns 40 000 CFA umgerechnet 80 SFR.
Am späteren Abend sind wir noch mit unserem Guide in seine Palmerie um den frischen Palmwein zu ernten und gleich auch zu trinken.
Alles läuft dort sehr familiär ab, bei unserer Abreise wurde uns noch eine ganze Staude Bananen aufgeladen.
Man hat dort auch die Möglichkeit im Bungalow zu wohnen, ist eine sehr schöne Anlage und das direkt am Fluss.
Das Dorf liegt ca 7 km von der Hauptrasse weg und ist durch eine gute Piste erreichbar.
Der Abzweig an der Hauptstrasse ist bei N 03. 23. 965 E 011. 28. 030
Ist ein guter Platz um vor der Grenze noch einen Halt zu machen.
Die Teerstrasse zur Grenze nach Gabon ist in gutem Zustand und so erreichten wir die Grenze schon früh am Tag.
Der Grenzübertritt war ein wenig chaotisch, diverse Posten trugen unsere Daten in noch diversere Bücher ein und als wir dachten, nun kommt der Vorposten von Gabun war es wieder einer aus Cameroon, dabei ist es ganz einfach, über die Brücke, dann ist man in Gabon.
Strassengebühren mussten wir 11x a 500 CFA berappen.
Der Diesel kostet ca 530 CFA je Liter ( in Gabon um 15%billiger)
Die Diesel- sowie die Benzinversorgung ist genügend, wenn man eine Reichweite von 500 km hat, Bleifrei ist nicht überall erhältlich.
Wasser bekommt man fast in jedem Dorf am Pumpbrunnen, wenn man fragt, wir haben teilweise bei den Polizeistationen Wasser aufgefüllt.
Wir haben mit der Bevölkerung wie auch mit den Offiziellen immer nur gute Erfahrungen gemacht.
Höflich, zuvorkommend und hilfsbereit, lächelnd und immer zu einem Spass bereit, ohne auch nur einmal irgend welche Forderungen zu bekommen.
Einmal fragte mich ein Camerooner, den wir mitgenommen haben , an einem Posten, ob wir eigentlich nichts bezahlen, sie müssten immer bezahlen bei der Durchfahrt.
Ich habe ihm gesagt, dass wir nie irgend welche Forderungen bekommen haben und wenn das so wäre, wir sicher nichts bezahlen würden, das wäre Korruption und in dem Stil bei uns nicht üblich.
Wir sind an diversen Posten, mit und ohne Nagelbrett vorbeigekommen, wurden aber nie betreffend Zahlung angegangen und immer freundlich durchgewunken, ab und zu mal den Pass, das Carnet und unsere Fahrzeugpapiere angeschaut, das war’s.
Cameroon ist im Moment unser absoluter Länderfavorit, von all den bis jetzt besuchten Ländern.
Es passte einfach alles!!
Fotos folgen, wie immer
Grüsse aus dem feucht/warmen Libreville
Turi und Stina
Freut mich, dass meine Berichte Anklang finden, es ist nicht immer leicht und manchmal geht auch etwas unter.
Habe angefangen mir unterwegs, ab und zu, Notizen zu machen.
Die Visageschichten sind wirklich nicht immer einfach und auch sehr teuer.
Ja nu, wir wollten es so und es macht Spass.
Wir sind in Libreville angekommen und morgen beginnt das Abenteuer "Angolavisum"
nun gehts weiter:
Unsere grosse Reise rund um Afrika
Cameroon
Die Einreise bei Ekok verlief, wie die ganze Reise durch Cameroon, ohne Probleme.
Passeintrag, Carnet gestempelt, das war’s, keine Fahrzeugkontrolle etc.
Die Bevölkerung einschliesslich der „Offiziellen“ nahm uns freundlich und immer mit einem Lächeln im Gesicht auf.
Die Herzlichkeit und Freude die man hier spürt sucht seinesgleichen.
Von Ekok über Mamfe, Dschang ging’s über teilweise katastrophale Pisten, mit extremen Steigungen und Spurrillen, in denen der Massif aufgesessen ist und wir in bedenklicher Schräglage fahren mussten (Stina musste die Türe offen halten und ihr Hinterteil
Zu allem Elend stellt uns der Motor ab und lässt sich nicht mehr starten.
Nach langer Suche und einem Dieselbad konnte der Fehler gefunden werden.
Irgend etwas ist im Tank und verstopft teilweise den Ansaugschlauch, vermutlich vom Diesel aus Nigeria .
Nach durchblasen der Zuleitung lief er wieder perfekt, bis nach dem nächsten Tankstop, da hatten wir das gleiche Problem.
Langsam bekomme ich Routine, Arbeitskleider anziehen, Dieselleitung abhängen und mit Druckluft durchblasen und schon läuft er wieder.
Mal sehen wo ich unser Chischtli demontieren kann und den Tank von oben her reinigen, schade hat der Tank keinen Ablassstopfen.
So schlecht die Pisten waren, so schön ist die Landschaft und überall gibt es Bananen, Kokosnüsse, Papaya, Mangos, Avokados, Annanas und natürlich Tomaten und Paprika, alles direkt an der Strasse, zu günstigen Preisen, direkt ab Farmer.
Auf bester Teerstrasse ging’s weiter nach Mbanga, Douala, Edea, Kribi nach Grand Batanga, wo das Camp von André dem Belgier war, ja war, er ist im 2011 verstorben und nun gibt’s das Camp Etoil de Mer nicht mehr, schade war ein schöner Platz direkt am Meer.
Wir fuhren zurück nach Kribi zum Terra Plage N 2. 54.350 E 9. 54. 122.
Hier findet man eine schöne Anlage direkt am Meer, mit Restaurant und gratis WIFI.
Wir bekamen den Schlüssel für einen Bungalow um zu Duschen und für’s WC.
Wäsche kann man auch waschen lassen und die Preise sind im Rahmen.
Ein schöner Fleck um ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen, schwimmen gehen und mal die Bordküche vergessen.
Aber alles hat ein Ende…. Nur die Wurst hat zwei…
Die Fahrt geht nun nach Yaounde um das Visum für DRC zu organisieren.
Wir konnten auf dem Rasen des Presbyterianer Gästehauses stehen.
Ein ruhiger Platz und wir wurden freundlich aufgenommen.
Am Abend zu Fuss in die Stadt und beim grossen Kreisel etwas feines gegessen.
Ganz in der Nähe ist auch ein Supermarkt, in dem man fast alles bekommt, die Preise sind allerdings jenseits von gut und böse.
Am nächsten Tag konnten wir unser DRC Visum für 1 Monat abholen, Preis 100 000
Von Yaounde fuhren wir Richtung Grenze Gabon, allerdings mit einem 2 tägigen Zwischenhalt in Eboga, einem kleinen Dorf am Fluss N 03.23.966 E 011.28.028.
Dort gibt es die Möglichkeit mit dem Fahrzeug zu stehen, gratis wohlgemerkt, wenn man eine Pirogenfahrt in die Gegend wo die letzten Pygmäen von Cameroon wohnen,bucht.
Ein lohnenswerter Ausflug, man kann dort die Lebensweise der „kleinen Leute“ ein wenig studieren und sieht auch gleich was durch die abholzerei der grossen Bäume für ein Schaden an der Natur angerichtet wird.
Wir fuhren mit der Piroge den Fluss entlang und machten dann eine Wanderung zu einer der dort wohnenden Pygmäenfamilie.
Am Abend, nach unserer Heimkehr, wurde uns der vorher bestellte Fisch serviert, ein grosser Capitain mit Kartoffeln, Salat, frittierten Bananen und 5 grossen Bier.
Alles zusammen, die Pirogenfahrt mit dem Nachtessen kostete uns 40 000 CFA umgerechnet 80 SFR.
Am späteren Abend sind wir noch mit unserem Guide in seine Palmerie um den frischen Palmwein zu ernten und gleich auch zu trinken.
Alles läuft dort sehr familiär ab, bei unserer Abreise wurde uns noch eine ganze Staude Bananen aufgeladen.
Man hat dort auch die Möglichkeit im Bungalow zu wohnen, ist eine sehr schöne Anlage und das direkt am Fluss.
Das Dorf liegt ca 7 km von der Hauptrasse weg und ist durch eine gute Piste erreichbar.
Der Abzweig an der Hauptstrasse ist bei N 03. 23. 965 E 011. 28. 030
Ist ein guter Platz um vor der Grenze noch einen Halt zu machen.
Die Teerstrasse zur Grenze nach Gabon ist in gutem Zustand und so erreichten wir die Grenze schon früh am Tag.
Der Grenzübertritt war ein wenig chaotisch, diverse Posten trugen unsere Daten in noch diversere Bücher ein und als wir dachten, nun kommt der Vorposten von Gabun war es wieder einer aus Cameroon, dabei ist es ganz einfach, über die Brücke, dann ist man in Gabon.
Strassengebühren mussten wir 11x a 500 CFA berappen.
Der Diesel kostet ca 530 CFA je Liter ( in Gabon um 15%billiger)
Die Diesel- sowie die Benzinversorgung ist genügend, wenn man eine Reichweite von 500 km hat, Bleifrei ist nicht überall erhältlich.
Wasser bekommt man fast in jedem Dorf am Pumpbrunnen, wenn man fragt, wir haben teilweise bei den Polizeistationen Wasser aufgefüllt.
Wir haben mit der Bevölkerung wie auch mit den Offiziellen immer nur gute Erfahrungen gemacht.
Höflich, zuvorkommend und hilfsbereit, lächelnd und immer zu einem Spass bereit, ohne auch nur einmal irgend welche Forderungen zu bekommen.
Einmal fragte mich ein Camerooner, den wir mitgenommen haben , an einem Posten, ob wir eigentlich nichts bezahlen, sie müssten immer bezahlen bei der Durchfahrt.
Ich habe ihm gesagt, dass wir nie irgend welche Forderungen bekommen haben und wenn das so wäre, wir sicher nichts bezahlen würden, das wäre Korruption und in dem Stil bei uns nicht üblich.
Wir sind an diversen Posten, mit und ohne Nagelbrett vorbeigekommen, wurden aber nie betreffend Zahlung angegangen und immer freundlich durchgewunken, ab und zu mal den Pass, das Carnet und unsere Fahrzeugpapiere angeschaut, das war’s.
Cameroon ist im Moment unser absoluter Länderfavorit, von all den bis jetzt besuchten Ländern.
Es passte einfach alles!!
Fotos folgen, wie immer
Grüsse aus dem feucht/warmen Libreville
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Fotos Cameroon
bei der Fahrweise sieht man hier sehr viel Schrott am Strassenrand

Kreisverkehr der anderen Art

ein Nachtlager im Busch

und immer wieder schöne Pisten, gut hat es heute nicht geregnet

Flüsse gibts hier wie Sand in der Wüste, bin ab und zu am fischen, leider nicht so erfolgreich wie in der Zebrabar

Piste zum 2.

und Piste zum 3.

und Piste zum 4.

Urwald vom Feinsten

auch schöne Hütten gibt es hier in Cameroon

und immer wieder Schrott, den wir Gott sei Dank nicht verursacht haben

Kreisel zum 2.

auch in der lausigsten Hütte gibt es TV, sofern Strom vorhanden

Hütte mitten im Busch

Kiosk mal in blau, hier spart Orange mit der Farbe und der Werbung

und immer schöne Früchte am Strassenrand


Gemüse gibt's meistens au dem Markt

Kirchen gibts hier auch wie Sand in der Wüste

und 6 m hohe Bodenwellen

und Pouletschenkel richtig prall

Tara Plage die Adresse im südlichen Cameroon





Hier kann man Wasser fassen, immer wieder beschilderte Brunnen am Strassenrand im südlichen Cameroon

unser Camp in Yaoundé

Schüler am Strassenrand, was die wohl gerade lernen

und immer wieder die schönen Flussläufe

Hütte der Pygmäen, war leider niemand zu Hause

gegessen hatten sie schon, die Schildkröten waren leer

Fischer

unser Camp in Eboro

nach der Wanderung im Busch gab's feinen Fisch

Schulklasse in Eboro

und sooo herzige Schüler

Annanas direkt ab Palme

Cacao, so leider nicht geniessbar

verwöhnte können die Hütten mieten im Eboro Camp

und täglich Früchte und Gemüse, gesünder wie hier kann man sich nicht ernähren, ich hab schon 10 kg abgenommen

hoffe sind alle zufrieden mit der Beschriftung der Fotos
Noch was betreffend Visum Angola, ist in Gabun nicht mehr erhältlich, angeblich.
Wir wurden nach Brazzaville,Pointe-Noire oder Dolisie verwiesen.
Grüsse aus Libreville
Turi und Stina
bei der Fahrweise sieht man hier sehr viel Schrott am Strassenrand

Kreisverkehr der anderen Art

ein Nachtlager im Busch

und immer wieder schöne Pisten, gut hat es heute nicht geregnet

Flüsse gibts hier wie Sand in der Wüste, bin ab und zu am fischen, leider nicht so erfolgreich wie in der Zebrabar

Piste zum 2.

und Piste zum 3.

und Piste zum 4.

Urwald vom Feinsten

auch schöne Hütten gibt es hier in Cameroon

und immer wieder Schrott, den wir Gott sei Dank nicht verursacht haben

Kreisel zum 2.

auch in der lausigsten Hütte gibt es TV, sofern Strom vorhanden

Hütte mitten im Busch

Kiosk mal in blau, hier spart Orange mit der Farbe und der Werbung

und immer schöne Früchte am Strassenrand


Gemüse gibt's meistens au dem Markt

Kirchen gibts hier auch wie Sand in der Wüste

und 6 m hohe Bodenwellen

und Pouletschenkel richtig prall

Tara Plage die Adresse im südlichen Cameroon





Hier kann man Wasser fassen, immer wieder beschilderte Brunnen am Strassenrand im südlichen Cameroon

unser Camp in Yaoundé

Schüler am Strassenrand, was die wohl gerade lernen

und immer wieder die schönen Flussläufe

Hütte der Pygmäen, war leider niemand zu Hause

gegessen hatten sie schon, die Schildkröten waren leer

Fischer

unser Camp in Eboro

nach der Wanderung im Busch gab's feinen Fisch

Schulklasse in Eboro

und sooo herzige Schüler

Annanas direkt ab Palme

Cacao, so leider nicht geniessbar

verwöhnte können die Hütten mieten im Eboro Camp

und täglich Früchte und Gemüse, gesünder wie hier kann man sich nicht ernähren, ich hab schon 10 kg abgenommen

hoffe sind alle zufrieden mit der Beschriftung der Fotos
Noch was betreffend Visum Angola, ist in Gabun nicht mehr erhältlich, angeblich.
Wir wurden nach Brazzaville,Pointe-Noire oder Dolisie verwiesen.
Grüsse aus Libreville
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Sehr gute Fotos, Thuri. Damit bekommt man einen guten Eindruck, wie die Gegend dort so aussieht.
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martin1101
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Danke Turi,
wie gern wäre ich jetzt auch unterwegs
weiterhin alles Gute und bitte wieder berichten
Grüße
Martin
wie gern wäre ich jetzt auch unterwegs
weiterhin alles Gute und bitte wieder berichten
Grüße
Martin
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grenzenlos
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- Kontaktdaten:
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Bilder sind schön + Bericht ist interessant. Weiter so
Gruß Wi grenzenlos
Gruß Wi grenzenlos
Grüße Wi grenzenlos
http://www.grenzenlosabenteuer.de
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Steppenwolf
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- Wohnort: Süddeutschland/Zebra
- Kontaktdaten:
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Grüezi Stina und Turi,
vielen Dank für eure schön bebilderten Infos.
Ich wünsche euch weiterhin eine spannende, erlebnisreiche, pannenfreie und gesunde Reise.
Gruß
Martin
vielen Dank für eure schön bebilderten Infos.
Ich wünsche euch weiterhin eine spannende, erlebnisreiche, pannenfreie und gesunde Reise.
Gruß
Martin
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
HALLO ZUSAMMEN
BIN NUR KURZ MIT DEM HANDY ONLINE。
ANGOLAVISUM HEUTE IN POINTE NOIRE EINGEREICHT。 ABHOLUNG MONTAG。 30TAGE AB EINREISE 。 PP 50000CFA。 MUESSEN NUR NOCH UNSEREN ABGERISSENEN ANTRIEBSFLANSCH DER HA REPARIEREN DANN KANN ES WEITERGEHEN GRUESSE AUS POINTE NOIRE TURI UND STINA
BIN NUR KURZ MIT DEM HANDY ONLINE。
ANGOLAVISUM HEUTE IN POINTE NOIRE EINGEREICHT。 ABHOLUNG MONTAG。 30TAGE AB EINREISE 。 PP 50000CFA。 MUESSEN NUR NOCH UNSEREN ABGERISSENEN ANTRIEBSFLANSCH DER HA REPARIEREN DANN KANN ES WEITERGEHEN GRUESSE AUS POINTE NOIRE TURI UND STINA
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: unsere grosse Reise rund um Afrika
Unsere grosse Reise
Gabon
Nach einer etwas umständlichen Einreise, die jedoch auch ohne Probleme vonstatten ging, fuhren wir in Richtung Libreville, wo wiran einem perfekten Standplatz, abseits der Strasse,
die erste Nacht verbrachten:
bei Bibas N 01.22.883 E 011.38.477
der Abzweig von der Hauptstrasse ist bei N 01.22.883 E011.38.478,
ca 1 km in den Wald hinein, dort hat es eine grosse Lichtung, wer Lust hat kann noch 1 km weiterfahren, dort hat es in einem verlassen Steinbruch einen See um dort zu übernachten.
Wir haben die Lichtung vorgezogen, der Mücken wegen.
Bevor Libreville erreicht wird, gibt es noch mehrere Dutzend km der im Bau befindlichen Strasse zu fahren, absolut kein Vergnügen.
Übernachtungsplätze findet man, vorausgesetzt man fängt früh genug an zu suchen, immer etwas passendes.
Gabun macht dem tropischen Regenwald alle Ehre, jeden Aben Gewitter und das bei 35 Grad, Feuchtigkeit ist hier nur der Vorname.
Der Iveco macht wieder mal Ärger, immer wieder verstopft die Dieselzufuhr , nach durchblasen der Ansaugleitung geht’s weiter, man weiss nur nicht wie lange.
In Libreville nahmen wir bei Libermann ein Zimmer, das günstigste mit WC und Dusche für 10500, Wifi war dafür gratis. N 00.24.227 E009.26.949
Libreville empfanden wir als eine eher dreckige, laute Stadt, Essen im Restaurant oder Pizzeria in der Nähe ist schweineteuer, Essen an den Strassenständen hat uns nicht angemacht, die eine macht die Fleischspiesse, daneben „seicht“ jeder an die Mauer, und das in der ganzen Stadt, wo die „normalen“ Leute wohnen und das alles ohne fliessendes Wasser bei der „Produktion“, sind wir dann doch lieber Pizza essen gegangen für 40 000 CFA 2 Pizza und 4 Dosen Bier!!!
Auch die Supermärkte, Preise wie in der Schweiz, etwa doppelt so teuer als in Deutschland.
In Libreville, 1. Versuch für das Angolavisum, Fehlanzeige, wir sollen doch in Dolisie, Pointe Noire oder Brazzaville unser Visa holen, hier gibt’s nur Visas für in Gabun wohnhafte.
2. Versuch mit Vermittlung der Honorarkonsulin der CH , auch fehlgeschlagen.
Was soll’s wir fahren erst zum Cap Esterias.
Am Ende der Strasse hat es eine kleine Wiese mit einem Schild, Parkplatz 1000 CFA.
Stina redet mit den Leuten im Häuschen daneben, so bleiben wir für 3 Tage hier an diesem schönen ruhigen Ort, 200 m vom Meer entfernt, WC Benutzung und Wasser bei der Familie im Haus daneben, die den Parkplatz „verwalten“.
Waren ein paar Tage Erholung vom Lärm der Stadt mit Standspaziergängen, allerdings muss man Selbstversorger sein, in den nahe liegenden Restaurants haben sie uns ganz erstaunt angeschaut als wir etwas essen wollten, hier ernähren sich alle vom Bier, ab Mittag gibt’s Bier, bis am Abend stimmt dann der Kalorienstand auch ohne Essen .
Über Libreville, Bifoun, fuhren wir nach Lambaréné.
Ab Bifoun gibt es keine Baustelle mehr und der Asphalt ist gut aber kurvenreich, schön zu fahren und um sich umzuschauen.
Am Strassenrand überall Bushmeat, teilweise schon fertig gebraten, Affen , Mungos, Gürteltiere und diverse Vögel, für uns ein wenig gewöhnungsbedürftig.
In Lambaréné sind wir bei den „blauen Schwestern“ abgestiegen, schöner Ort mit Dusche und WC, bei einem Preis von 2500 pro Person..
Unter der Woche allerdings ab 7 Uhr am Morgen wird’s laut, man ist mitten in einem Schulgelände. S00.41.519 E010.13.678.
Wir ihr an den Koordinateen sicher schon bemerkt habt, wir sind nun auf der südlichen Seite unserer Erde.
Das Albert Schweitzer Hospital waren wir besuchen.
Eindrücklich was der Herr Schweitzer vor 100 Jahren so alles geleistet hat und das sicher nicht immer mit Einwilligung der Einheimischen.
Ein schön bebildertes Museum mit Fotos und Utensilien der damaligen Zeit gibt uns einen Eindruck über die Schaffensweise.
Wir haben hier in Lambaréné aber auch das Gefühl als Toubabs nicht willkommen zu sein, die Bevölkerung steht einem eher feindselig gegenüber.
Genauso als bei der Weiterfahrt über Mouila, Ndende zur Grenze.
Nach Mouila wollte uns doch ein Polizist Geld abknöpfen, weil wir nicht im Besitz einer Prüfplakete des „TÜV“ Gabun sind.
Nach einer langen Diskussion liess er uns fahren, nicht ohne uns noch um eine Cola anzubetteln, so sicher nicht.
Lambaréné bis Mouila eine autobahnähnliche Strasse, uns wurde gesagt, die hätte der Präsident bauen lassen um seine schnellen Sportwagen, Ferrari etc ausfahren zu können.
Ab Mouila dann eine mehr oder weniger gute Piste.
Es gibt einige schöne Campmöglichkeiten an der Strecke, die sichtgeschützt und ein wenig abseits der Strasse für einen ruhigen Schlaf sorgen.
zB. hier : S 01.45.821 E 010.53.789
oder hier: S 02.06.413 E 011.10.259
Man fährt in dieser Jahreszeit überwiegend zwischen, bis zu 2 Meter hohem, Gras neben den Pisten und Strassen. Der Regenwald hat hier Pause, nur der Regen nicht.
Jede Nacht Gewitter, dafür scheint am Tag überwiegend die Sonne.
Über Mouila, Ndende geht es auf guter Piste zur Grene in Doussala.
Pass ausstempeln in Ndende, dort wurde uns gesagt, Douane für’s Carnet an der Grenze.
Noch 2 Kontrollen mit viel Schreibarbeit, dann der Grenzposten und weit und breit kein Zoll.. Shit, zurückfahren, vermutlich ist der Zoll in Mouila, also ohne Ausreisestempel im Carnet zur Einreise in den Congo.
Die Einreise in den Congo war easy und super freundlich , mit Einreisestempel im Carnet ging’s dann weiter.
Ab hier wurde es lustig, dies aber im nächsten Bericht „Congo“.
Fotos folgen
Grüsse aus der Republik Congo.
Turi und Stina
Gabon
Nach einer etwas umständlichen Einreise, die jedoch auch ohne Probleme vonstatten ging, fuhren wir in Richtung Libreville, wo wiran einem perfekten Standplatz, abseits der Strasse,
die erste Nacht verbrachten:
bei Bibas N 01.22.883 E 011.38.477
der Abzweig von der Hauptstrasse ist bei N 01.22.883 E011.38.478,
ca 1 km in den Wald hinein, dort hat es eine grosse Lichtung, wer Lust hat kann noch 1 km weiterfahren, dort hat es in einem verlassen Steinbruch einen See um dort zu übernachten.
Wir haben die Lichtung vorgezogen, der Mücken wegen.
Bevor Libreville erreicht wird, gibt es noch mehrere Dutzend km der im Bau befindlichen Strasse zu fahren, absolut kein Vergnügen.
Übernachtungsplätze findet man, vorausgesetzt man fängt früh genug an zu suchen, immer etwas passendes.
Gabun macht dem tropischen Regenwald alle Ehre, jeden Aben Gewitter und das bei 35 Grad, Feuchtigkeit ist hier nur der Vorname.
Der Iveco macht wieder mal Ärger, immer wieder verstopft die Dieselzufuhr , nach durchblasen der Ansaugleitung geht’s weiter, man weiss nur nicht wie lange.
In Libreville nahmen wir bei Libermann ein Zimmer, das günstigste mit WC und Dusche für 10500, Wifi war dafür gratis. N 00.24.227 E009.26.949
Libreville empfanden wir als eine eher dreckige, laute Stadt, Essen im Restaurant oder Pizzeria in der Nähe ist schweineteuer, Essen an den Strassenständen hat uns nicht angemacht, die eine macht die Fleischspiesse, daneben „seicht“ jeder an die Mauer, und das in der ganzen Stadt, wo die „normalen“ Leute wohnen und das alles ohne fliessendes Wasser bei der „Produktion“, sind wir dann doch lieber Pizza essen gegangen für 40 000 CFA 2 Pizza und 4 Dosen Bier!!!
Auch die Supermärkte, Preise wie in der Schweiz, etwa doppelt so teuer als in Deutschland.
In Libreville, 1. Versuch für das Angolavisum, Fehlanzeige, wir sollen doch in Dolisie, Pointe Noire oder Brazzaville unser Visa holen, hier gibt’s nur Visas für in Gabun wohnhafte.
2. Versuch mit Vermittlung der Honorarkonsulin der CH , auch fehlgeschlagen.
Was soll’s wir fahren erst zum Cap Esterias.
Am Ende der Strasse hat es eine kleine Wiese mit einem Schild, Parkplatz 1000 CFA.
Stina redet mit den Leuten im Häuschen daneben, so bleiben wir für 3 Tage hier an diesem schönen ruhigen Ort, 200 m vom Meer entfernt, WC Benutzung und Wasser bei der Familie im Haus daneben, die den Parkplatz „verwalten“.
Waren ein paar Tage Erholung vom Lärm der Stadt mit Standspaziergängen, allerdings muss man Selbstversorger sein, in den nahe liegenden Restaurants haben sie uns ganz erstaunt angeschaut als wir etwas essen wollten, hier ernähren sich alle vom Bier, ab Mittag gibt’s Bier, bis am Abend stimmt dann der Kalorienstand auch ohne Essen .
Über Libreville, Bifoun, fuhren wir nach Lambaréné.
Ab Bifoun gibt es keine Baustelle mehr und der Asphalt ist gut aber kurvenreich, schön zu fahren und um sich umzuschauen.
Am Strassenrand überall Bushmeat, teilweise schon fertig gebraten, Affen , Mungos, Gürteltiere und diverse Vögel, für uns ein wenig gewöhnungsbedürftig.
In Lambaréné sind wir bei den „blauen Schwestern“ abgestiegen, schöner Ort mit Dusche und WC, bei einem Preis von 2500 pro Person..
Unter der Woche allerdings ab 7 Uhr am Morgen wird’s laut, man ist mitten in einem Schulgelände. S00.41.519 E010.13.678.
Wir ihr an den Koordinateen sicher schon bemerkt habt, wir sind nun auf der südlichen Seite unserer Erde.
Das Albert Schweitzer Hospital waren wir besuchen.
Eindrücklich was der Herr Schweitzer vor 100 Jahren so alles geleistet hat und das sicher nicht immer mit Einwilligung der Einheimischen.
Ein schön bebildertes Museum mit Fotos und Utensilien der damaligen Zeit gibt uns einen Eindruck über die Schaffensweise.
Wir haben hier in Lambaréné aber auch das Gefühl als Toubabs nicht willkommen zu sein, die Bevölkerung steht einem eher feindselig gegenüber.
Genauso als bei der Weiterfahrt über Mouila, Ndende zur Grenze.
Nach Mouila wollte uns doch ein Polizist Geld abknöpfen, weil wir nicht im Besitz einer Prüfplakete des „TÜV“ Gabun sind.
Nach einer langen Diskussion liess er uns fahren, nicht ohne uns noch um eine Cola anzubetteln, so sicher nicht.
Lambaréné bis Mouila eine autobahnähnliche Strasse, uns wurde gesagt, die hätte der Präsident bauen lassen um seine schnellen Sportwagen, Ferrari etc ausfahren zu können.
Ab Mouila dann eine mehr oder weniger gute Piste.
Es gibt einige schöne Campmöglichkeiten an der Strecke, die sichtgeschützt und ein wenig abseits der Strasse für einen ruhigen Schlaf sorgen.
zB. hier : S 01.45.821 E 010.53.789
oder hier: S 02.06.413 E 011.10.259
Man fährt in dieser Jahreszeit überwiegend zwischen, bis zu 2 Meter hohem, Gras neben den Pisten und Strassen. Der Regenwald hat hier Pause, nur der Regen nicht.
Jede Nacht Gewitter, dafür scheint am Tag überwiegend die Sonne.
Über Mouila, Ndende geht es auf guter Piste zur Grene in Doussala.
Pass ausstempeln in Ndende, dort wurde uns gesagt, Douane für’s Carnet an der Grenze.
Noch 2 Kontrollen mit viel Schreibarbeit, dann der Grenzposten und weit und breit kein Zoll.. Shit, zurückfahren, vermutlich ist der Zoll in Mouila, also ohne Ausreisestempel im Carnet zur Einreise in den Congo.
Die Einreise in den Congo war easy und super freundlich , mit Einreisestempel im Carnet ging’s dann weiter.
Ab hier wurde es lustig, dies aber im nächsten Bericht „Congo“.
Fotos folgen
Grüsse aus der Republik Congo.
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!




