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Wir sind im Moment in Abuja und ich habe wieder mal Probleme mit dem Laptop.
Nach dem Update meines Map Source kommt mir nur noch eine Fehlermeldung und ich kann das Programm nicht mehr oeffnen.
Wolfgang, sobald das Teil wieder funktioniert werde ich Dir die Tracks zusenden.
Da das wireless auch nicht funktioniert und ich ich vom Stick hier am PC im Hotel nichts einlesen kann, dauert der Folgebericht noch ein wenig.
Aber wir leben noch
Betreffend Westafrika, wir werden sicher wiederkommen, dann aber nur Westafrika, ist dann einfacher mit den Visa.
Fuer in den Sueden runter machen einem die Embasys Zeitnot, hier haben sie uns die Visa auf 2 Wochen gekuerzt
Cameroon, haben wir schon, heute ist hier Feiertag, wollen morgen noch das Gabunvisa organisieren, die meinten aber
sie brauchen dazu 3 Tage und das Congovisum, das wir erst morgen holen koennen, ohne Congovisa gibts kein Gabunvisa.
Am Samstag muessen wir hier wieder abfahren um den Ausreisetermin einhalten zu koennen.
Gruesse aus Abuja
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Der Grenzübertritt Sikasso-Koloko war ein Vergnügen, ohne Stress und Kontrolle.
Wir fuhren über Banfora, wo es im Le McDonald angeblich die besten Hamburger gibt, was tatsächlich stimmt (N10.38.553 / W004.45.707), zu unserem ersten grossen Highlight, dem Hipposee Lac Tengréla.
Wir übernachteten auf einem Feld direkt am See und fuhren am nächsten Morgen um 5.30 Uhr mit einer Piroge an den Rand des Fressplatzes im See. Die Hippos waren schon vom Landgang zurück und schauten uns ganz verdutzt an. Eine Herde mit Jungtieren bewegte sich in Zeitlupe vom Ufer weg. Bei der Rückfahrt zum Ausgangspunkt hatten wir noch einen grandiosen Sonnenaufgang zu bestaunen.
Die nächsten Tage liessen wir uns bei einer Pistenfahrt von Kankalaba nach Mahon treiben.
Eine friedliche schöne Landschaft erwartete uns.
Den Silvesterabend genossen wir erst alleine im Busch, jedes der Fahrräder und Mopeds hielt an und am Schluss standen ca. 10 junge Männer, ganz interessiert um unseren Laptop, um die Fotos unserer bisherigen Reise anzuschauen.
Am nächsten Morgen, während des Frühstücks, kamen 2 Fahrradfahrer mit Musikinstrumenten vorbei und brachten uns ein Neujahrsständchen, mit dem gleichen Spiel wie am Abend zuvor. Immer mehr Vorbeiradelnde und Mopeds hielten an und wir hatten eine lustige Stunde, nur mit dem Frühstück war das so eine Sache, wer kann da schon weiter essen? Unglaublich nette Zeitgenossen und auch Genossinnen, mit den jüngeren hatten wir einiges zu lachen.
In einem kleinen Markt, der an der Piste abgehalten wurde kauften wir noch einige der wohlschmeckenden frittierten Kugeln, fragt mich nicht wie die geheissen haben, hab ich vergessen, waren trotzdem gut, ähnlich wie Berliner nur ohne Füllung.
Die Pistenstrecke ist zwar ziemlich zeitaufwändig, lohnt sich jedoch ausserordentlich.
Weiter ging es dann auf Asphalt nach Bobo zur Auberge Villa Rosa mit Dusche und Wifi, ansonsten lohnt sich die Stadt nicht, ziemlich verdreckt und versmokt.
Von Bobo über Leo, Po, am Rand des Nationalparks de Kaboré Tumbi über Manga nach Ouagadougou, auf einer nicht all zu guten, aber breiten Piste.
Die Stadt durchquert, auf der Suche nach dem Restaurant Tam Tam, was es leider nicht mehr gab, die Stadtrundfahrt hätten wir uns sparen können, und Wiener Schnitzel hat es in dem Fall auch nicht gegeben, nur raus aus der Stadt.
Ca. 30 km danach haben wir einen ruhigen Schlafplatz abseits der Strasse, in einem Wäldchen gefunden und dort hat Stina wie immer etwas Feines in der Küche gezaubert.
Am Morgen noch gemütlich gefrühstückt und dann über Fada-N’Gourma zur Grenze bei Porga.
Im Gegensatz zu der Embassy in Bamako waren die Grenzbeamten, bei der Einreise in den Benin, überaus freundlich und hilfsbereit und wir konnten ohne Kontrolle, nach ausstempeln der Pässe, einreisen.
Landschaftlich sind der Süden von Burkina und der Norden vom Benin fast gleich, nur die Büsche sind etwas dichter.
Tiere bekamen wir, ausser ein paar Vögeln und natürlich den Hippos, keine zu sehen. da das Gras ziemlich hoch stand und dort wo es keines mehr hatte, war alles schwarz, überall brannte es und wir bekamen selten den blauen Himmel zu Gesicht und die Tiere waren natürlich dann auch weg.
Burkina Faso, wie auch Benin lassen sich, sofern man das richtige Visum erhält, ohne Probleme bereisen.
Wir hatten keine Kontaktadresse für den Benin angegeben, da wir angenommen haben, dass das nicht nötig wäre, falsch gedacht! So mussten wir in aller Eile durchfahren, was sicher schade war, nächstes Mal werden wir es schlauer anstellen.
Vor der Ausreise haben wir noch in der Auberge Bonazza in Pama (N11.14.654 / W000.42.891) übernachtet, eine überaus empfehlenswerte Adresse; auch für Rucksacktouristen geeignet, da sie an der Strasse im Dorf liegt und trotzdem ruhig, mit freundlichem hilfsbereitem Personal.
In Burkina und Benin haben wir immer einen guten ruhigen Stellplatz im Busch gefunden und die Begegnungen mit der Bevölkerung waren äusserst respektvoll und freundlich, hoffe sie haben das auch so empfunden.
Die Ausreise aus dem Benin gestaltete sich, auch wieder wie die Einreise, freundlich mit immer lächelnden Gesichtern, was man von der Einreise nach Nigeria dann überhaupt nicht behaupten kann.
Dies ist aber ein anderes Kapitel, kommt beim nächsten Mal, hoffentlich.
Grüsse aus Abuja
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
danke, dass wir an Deiner Reise mit Bildern und Berichten teilhaben dürfen. Kompliment, dass Du Dir unterwegs diese Mühe machst. Ich hätte da keinen Bock zu. Was ich allerdings nicht so richtig nachvollziehen kann ist, warum Du es jetzt auf einmal so eilig hast?? ( Saharaclubtreffen? Wozu??) Westafrika ist, gerade etwas abseits der Hauptrouten, noch so ursprünglich und einzigartig in Landschaft, Völkerkultur und Architektur, so vieles gibt es zu entdecken
Hallo Olaf
Ich mache mir die Muehe aus einem einfachen Grund, habe die letzten Jahre viel vom Wueschi und seinen "Schreibern" profitieren koennen und will hiermit meinen Teil dazu beitragen.
Bin zwar nicht immer am Ball, da es in Afrika mit dem Internet und fuer mich als nicht unbedingt PC Freak, nicht so einfach ist.
Zu Westafrika, wir kommen wieder, dann aber ausschliesslich Westafrika, wollten noch nach Timbouktou, wurde uns aber abgeraten, das werde ich , inshaallah, irgendwann nachholen und dann die ganzen westlichen Staaten sicher auch.
In den einzelnen Laendern sind wir viel abseits der ueblichen Wege unterwegs, wie man meinen Berichten entnehmen kann.
Allerdings sind wir alleine unterwegs und da schadet ein wenig Vorsicht, betreffend der Technik, schon nicht, betreffend der Bevoelkerung haben und hatten wir nie Bedenken und auch noch nie groessere Problem.
Gerade hier jetzt in Nigeria sind wir Pisten jenseits von gut und boese gefahren und nicht nur mir sondern auch unser "Chischtli" macht einen gehoerigen mit.
Zum Saharaclubtreffen, wir hetzen sicher nicht dorthin, wenn wir es jedoch rechtzeitig erreichen waere es schoen.
Man wuerde wieder mal Freunde, ein wenig gleichgesinnte und gleichsprechende treffen.
Aber wie gesagt, die Zeitprobleme machen einem hier die Embassys.
Und zu guter letzt, hier habe ich das Gefuehl, dass es mit jedem Monat schwieriger wird, was man hier erlebt, auf den Botschaften ist zT. gelinde gesagt muehsam und zeitraubend.
Fuer das suedliche Afrika haben wir ca 1 Jahr eingeplant, da bleibt noch genuegend Zeit zur Entspannung, die hier nicht gegeben ist.
Trotzdem Danke fuer den Denkanstoss, wie gesagt Westafrika ist noch noch nicht gestorben, nur fuer diese Reise.
Gruesse aus dem schoenen Nigeria
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
habe schon verstanden. Die Formalitäten für Individualreisen nach Afrika werden immer ätzender!! Das vergrault einem bald den Kontinent. Aktuell ist der 3. Anlauf für die Visabeantragung in Berlin für Kamerun gescheitert.
Habe die letzten drei Jahre problemlos alles bekommen, mit gleicher Beantragung und Papieren. Bis gespannt mit der Beantragung der restlichen vier Visa bis Namibia. Wenn doch noch alles klappen sollte, sind wir ab 12.02.2014 in Douala
im Seemannsheim. Vielleicht sieht man sich unterwegs.
Ich wünsche Dir weiter gute Reise.
Hallo Olaf
Cameroon war fuer uns noch das einfachste Visum (30 Tage) hier in Abuja.
Die Dame war zwar nicht unbedingt freundlich, aber auch keine wirkliche Dame
Nur 120 US Dollar kostet das Vergnuegen.
Noch besser ist Congo, ueberaus freundliche Dame, hat uns noch nach Feierabend empfangen, aber fuer Exressbearbeitung, 2 Tage, kostet 200 US Dollar und das nicht fuer eine Kompanie, nein pro Person.
Dafuer sollten wir dann das Gabunvisa noch diese Woche bekommen, unser Ausreisetermin naht.
Gabun gibt es aber nur wenn man Congo schon hat.
Mal sehen ob das Treffen klappt.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Die Einreise in Nigeria war zu angangs recht stressig, Feuerholz wurde beanstantet, unsere Visa wurden auf 2 Wochen gekürzt.
Die Beamten, bis auf den „Veterinär“ waren überaus unfreundlich und misstrauisch.
Carnet wollten sie keines, stattdessen bekamen wir einen Zettel mit div. Daten vom Fahrzeug und Führer.
Die Daten stimmten jedoch mit den Papieren nicht überein, aber es hatte 2 grosse Stempel darauf, was bei den späteren Kontrollen scheinbar genug war.
Unser „Chischtli“ wurde nur oberflächlich kontrolliert.
Bei Kosobou eingereist und über eine üble Piste bis Kishi.
In jedem grösseren Dorf wurden wir unter zuhilfenahme von Nagelbrettern angehalten.
Ständig wollte irgend ein „Halbschuh“ mit einem Ausweis der Immigration wissen, woher, wohin warum und wieso , konnten aber immer ohne irgend welche Geschenke etc. weiterfahren.
Kishi, Igbetti, Illorin teilweise sehr schlechte Asphaltstrasse und ständig irgend welche Kontrollen.
Militär, Immigrationsbehörde, Douane, Highway Controll, sonstige Dorfpolizisten mit alten Schrotflinten, teilweise mit Nagelbrettern „bewaffnet“, Anti Crime Einheiten und last but not least die Rotkäppchen, die waren die penetrantesten.
- Zusatzscheinwerfer, entweder demontieren oder 3000 Naira
- Ohne Gurt fahren 3000 Naira
- Luft fehlt im Reifen…….
Die sind angeblich da, um die Verkehrssicherheit zu kontrollieren.
Wir sollten den Gurt anlegen, auf der Ladefläche der Pick Ups fahren 20 Personen plus eine Kuh!!
Vielfach wollten sie einfach auch nur ein wenig plaudern.
Ab und zu liessen wir mal ein Feuerzeug oder Kugelschreiber springen, aber nur den freundlichen, die Anderen gingen leer aus.
Für die ganz gierigen hatten wir einen Geldbeutel parat, der noch 2 200er Nairascheine beinhaltete, das sei unser einziges Geld und wir hoffen, dass der Diesel bis Abuja reicht,hat immer funktioniert.
Bezahlt haben wir nie, da wir ja kein Geld hatten und unsere Kreditkarten angeblich erst in Abuja funktionieren.
Dann kommt die A1 eine megaschlechte Asphaltstrasse, bzw eine Piste mit Asphaltbruchstücken.
Anfangs versuchten wir noch auszuweichen, was beim LKW Kolonnenverkehr gar nicht so einfach war, da die das Selbe machen.
Später wurde nur noch abgeschätzt, Loch tiefer als 20 cm, umfahren sofern möglich, Loch weniger als 20 cm, einfach durchfahren.
Auf der Strecke bis Mokwa sahen wir nicht weniger als 3 umgekippte Sattelschlepper, neben ausgebrannten Tankzügen.
Ab Mokwa war die Strasse ein wenig besser, vor allen Dingen aber weniger Lastwagenverkehr.
Viele Querrinnen über die ganze Strassenbreite, die einem zu Schrittgeschwindigkeit zwang..
In Bida getankt und in der 5. Bank endlich Dollar wechseln können.
Diesel war nur an einer Tanke erhältlich, überteuert und zusätzlich wollte uns der Tankwart noch mit der Literzahl bescheissen, da das Zählwerk nicht funktionierte.
Preis hier 175 Naira, sonst 155, für’s Benzin 97 Naira.
Bida bis zur mehrspurigen Autobahn vor Abuja Stop and Go Verkehr bei em immer wieder Kontollen vom Militär etc und den Nagelbrettjungs waren.
Komischerweise waren sie zu uns immer freundlich und winkten uns mehrheitlich durch.
Sie sahen wohl, dass wir keine Kohle haben und die wenige für’s Reisen benötigen.
In Abuja im Sheraton wurden wir überaus freundlich empfangen und auf die grosse Wiese hinterm Hotel geleitet, wo wir einen Stellplatz für eine Woche hatten, mit Strom, Wasser Dusche und WC.
Bezahlen durften wir für die Woche 7000 Naira, was absolut günstig ist, wenn man die restlichen Preise im Hotel und Restaurant anschaut.
Man muss mindestens für 5 Tage pro Person 500 Naira bezahlen.
Von hier aus hat man einen Ausblick auf die grosse Moschee und den entfernteren Verkehr, was sich allerdings auch an der Geräuschkullisse bemerkbar machte.
Ansonsten, ein Bier 5 Euro, kleiner Imbiss an der Poolbar ca 15 Euro, Brot in der Hausbäckerei ca. 10 x so teuer als beim Bäcker in der Nähe N09.03.860 E007.28.768.
In Abuja sollten wir innerhalb 5 Tagen so viele Visa wie möglich bekommen.
Gereicht hat es für
-Cameroon je 120 US $ N09.04.267 E007.29.394
-Gabun je 35 000 Naira N09.05.962 E007.28.670
-Congo je 200 US$ Nähe Cameroon Embassy
Gabun bekommt man nur mit Vorlage des Congo Visums.
Die Congo Embassy ist kurz nach der vom Cameroon
Vom Sheraton aus lässt sich alles prima mit dem Taxi erledigen, pro Fahrt jeweils 500 Naira, muss ausgehandelt werden, hat aber immer funktioniert.
Geld tauscht man am besten beim Geldwechsler rechts neben den Büros der Fluggesellschaften, der hat den günstigsten Wechselkurs 1 Euro-230 Naira.
Mit den 3 neuen Visa im Pass geht es weiter über Markurdi Yandev, Obuda zur Drill Ranch.
Drills sind Affen die von der Ausrottung bedroht sind, angeblich gibt es weltweit nur noch 3000 Stück davon, wovon ca. 400 hier auf der Drillranch leben.
Ein absolut lohnenswerter Ausflug, man ist mitten im letzten Regenwald von Nigeria, das Camp ist 17 km weg von der Strasse, über eine schlechte Piste erreichbar.
Wir haben dort 2 Tage verbracht, waren bei der Fütterung zugegen.
Ein extra Schimpansengehege wurde auch eingerichtet, in dem Schimpansen, die aus Privatbesitz kommen und nicht mehr haltbar sind, hier den Rest ihres Lebens verbringen müssen.
Peter, der holländische Volontär hat bei einer Wanderung die ganze Anlage gezeigt.
Ein riesiges Freigehege mitten im Dschungel, von einem Elektrozaun umgeben, um die Tiere drinnen und die Wilderer draussen zu halten.
Die Drills werden mit Vorliebe gejagt, da sie relativ gross sind und daher einiges an Fleisch bieten.
Nach 2 lehrreichen und anstrengenden Tagen ging’s weiter zur Grenze bei Ekok.
Die Ausreise war um einiges angenehmer als die Einreise.
Nigeria, wie wir es erlebten;
Freundliche Bevölkerung, freundliches Militär, Polizei etc. allerdings hat mir die Freundlichkeit nicht immer zugesagt, für jeden ist man „my Friend“, der überwiegende Teil aber mit einer Erwartungshaltung was Geschenke, Geld usw. betrifft, selten wird es aber direkt angesprochen und dann auch nicht aufdringlich.
Mir fehlte die Herzlichkeit der Nigerianer.
Die Landschaft geht immer mehr über in den Regenwald, der Bewuchs wird dichter und vor allen Dingen höher.
Die Stassen von Abuja zur Grenze sind überwiegend in gutem bis sehr gutem Zustand.
Denke Nigeria war nicht so unser Reiseland, was man vom darauffolgenden Cameroon nicht sagen kann, da passt bis jetzt alles, dies aber beim nächsten Mal.
Liebe Grüsse aus dem schönen, fruchtbaren Cameroon.
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Hallo Ihr Beiden,
wir freuen uns jedesmal, wenn wir etwas Neues von Euch zu lesen bekommen. Und deshalb sind wir schon ganz gespannt, wie Ihr das Thema Angola-Visum angeht...
Wir starten wieder im April, allerdings "anders herum" und denken, dass wir so in zwei Jahren im südkichen Afrika ankommen werden. Und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen...
Liebe Grüße
Conny & Tommy · · ·
es ist wirklich spannend Eurer Reise zu folgen.
Vielen vielen Dank, dass Ihr Euch soviel Mühe macht, uns ausführlich zu informieren. Gerade die Visum-Situationen sind anscheinend z.Z. besonders unsicher. Auch wenn Manche für einige Länder auf die ausschließliche Möglichkeit der Erlangung eines Visums im eigenen Heimatland hinweisen, scheint doch immer irgendwo etwas zu gehen. Afrika!
Auch die Bemerkungen zu Land und Leuten helfen uns sehr, wenn wir uns jetzt auf den Weg machen.
Wir freuen uns auf die Bilder.
Ciao und weiterhin gute Reise
Conni und Wolfgang
Der Weg ist das Ziel, die Menschen sind die Medaille ... http://www.wosus.de
die eingesperrte Tanke
auch in Nigeria gibt's Rundhütten
Termitenhügel
Moschee in Abuja
Platzchef im Sheraton Camp bringt uns Mangos
Moschee in Abuja
umgekippter LKW
und überall Bananen
auf der Drill Ranch
speziell für Kuno
unser Haustier für 2 Tage, ein anhänglicher Mungo
uff geschafft, gar nicht so einfach, am Strand bei Sonnenuntergang und 30 Grad unter Palmen
Grüsse aus Cameroon
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Wir starten wieder im April, allerdings "anders herum" und denken, dass wir so in zwei Jahren im südkichen Afrika ankommen werden. Und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen...
Hallo Conny hallo Tommy
Auch wir sind gespannt wann es ein Wiedersehen gibt und freuen uns darauf.
Hier unten läuft alles ein wenig anders als man denkt, aber fast immer positiv und die Zeit vergeht wie im Flug.
Die ganze Visageschichte ist mühsam und mir schlägt die Ungewissheit manchmal ein wenig auf den Magen, ist aber auch spannend.
Einen Weg gibt es parktisch immer, hoffentlich auch für das Angolavisum, in ca einer Woche sind wir schlauer.
Eigentlich schade für Afrika, die einfache Bevölkerung wäre sicher an mehr Touristen interessiert.
Wir kaufen alles, was wir an der Strasse bekommen bei den Farmern hier ein und die haben Freude.
Denke, früher war die Korruption das grosse Problem, heute sind es die Regierungen/ Embassys die einem das Leben schwer machen.
Betreffend Korruption, haben wir bis hierher in den Cameroon nur ganz minim gespürt und auch die Offiziellen sind überaus freundlich.
Hallo Conni und Wolfgang
Betreffend der Bevölkerung haben wir bis jetzt überwiegend positive Erfahrungen gemacht und wir stehen mit unserem "Chischtli" mehrheitlich in der Pampa, wenn es mal keinen schlauen Platz gibt, fragen wir einfach bei einem Farmer etc. ob es ein Problem ist, hier zu übernachten, alle hatten Freude bis jetzt.
In den Dörfern fragen wir nicht, sonst sind es nicht 5 sondern 50 die einem beim Abendessen zuschauen.
liebe Grüsse
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Turi hat geschrieben:
und überall Bananen...
speziell für Kuno
Wie muss ich das etz wieder interpretieren?
Ich würde mir darüber jetzt keine Gedanken machen, Kuno.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.