Dekapolis bezeichnet zehn antike Städte östlich und südlich des See Genezareth, zwischen Damaskus im Norden und Amman im Süden. Diese Städte waren nach der Eroberung des Gebietes durch Alexander den Großen und unter seinen seleukidischen Nachfolgern nach griechischem Vorbild gegründet oder umgeprägt worden. Sie lagen in der während der Diadochenzeit als Koilesyrien bezeichneten Region, die lange zwischen Seleukiden und Ptolemäern umstritten war. (Quelle: Wikipedia)
Der Eintritt ist (derzeit) frei. Die Grenznähe zu Syrien scheint Besucher noch abzuschrecken.
Die Säulen der Basilika Tell Umm el Ammad, abwechselnd aus Basalt und Kalkstein gefertigt
An einigen Stellen ist der Mosaikboden noch gut zu erkennen
Schaut man vom Hügel hinab in die Talsenke, erblickt man Reste einer byzantinischen Straße mit schwarzem Basaltpflaster
Bei den Ruinen am Ende der freigelegten Straße sind sich die Experten noch uneinig. Manche vermuten, dass es sich bei dem Gebäude um einen Bischofspalast handelt, andere vermuten hier eher ein Theater
Säulengang und Grundmauern einer weiteren Basilika
Es steht und liegt noch einiges herum, was aufgerichtet und zusammengepuzzelt werden muss
Für heute reicht es an antiken Säulen. Wir steigen ins Auto
und fahren nun wieder entlang der Säulen der Neuzeit




