Kenia - Während und nach den Unruhen
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Götz Krieger
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Kenia
Condolezza Rice in Nairobi um die Vermittlungsverhandlungen zu unterstützen
Die amerikanische Außenministerin traf heute in Nairobi ein, um die Vermittlungen des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan zu unterstützen. Im Laufe des Tages wird sie zunächst Kofi Annan und dann anschließend den Präsidenten Mwai Kibaki und den Oppositionsführer M. Odinga zu treffen…
http://www.afp.com/francais/news/storie ... a.231.html
Gruß
Götz
Condolezza Rice in Nairobi um die Vermittlungsverhandlungen zu unterstützen
Die amerikanische Außenministerin traf heute in Nairobi ein, um die Vermittlungen des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan zu unterstützen. Im Laufe des Tages wird sie zunächst Kofi Annan und dann anschließend den Präsidenten Mwai Kibaki und den Oppositionsführer M. Odinga zu treffen…
http://www.afp.com/francais/news/storie ... a.231.html
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Kenia
Regierung stimmt Machtteilung mit Opposition zu
In der politischen Krise Kenias zeichnet sich ein Durchbruch ab. Nach wochenlangen Vermittlungsgesprächen des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan gab Präsident Mwai Kibaki einer der Hauptforderungen seines Rivalen Raila Odinga nach und stimmte einer stärkeren Machtteilung zu. Demnach soll der Posten eines Ministerpräsidenten geschaffen werden, den voraussichtlich Odinga erhält. Welche Befugnisse der bislang weitgehend uneingeschränkt herrschende Kibaki abgeben muss, soll bis zum Wochenende ausgehandelt werden. rtr
http://www.welt.de/welt_print/article17 ... sland.html
Grüße
Götz
Regierung stimmt Machtteilung mit Opposition zu
In der politischen Krise Kenias zeichnet sich ein Durchbruch ab. Nach wochenlangen Vermittlungsgesprächen des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan gab Präsident Mwai Kibaki einer der Hauptforderungen seines Rivalen Raila Odinga nach und stimmte einer stärkeren Machtteilung zu. Demnach soll der Posten eines Ministerpräsidenten geschaffen werden, den voraussichtlich Odinga erhält. Welche Befugnisse der bislang weitgehend uneingeschränkt herrschende Kibaki abgeben muss, soll bis zum Wochenende ausgehandelt werden. rtr
http://www.welt.de/welt_print/article17 ... sland.html
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Kenia: Experten fürchten HIV/Aids-Krise
Massive Schwierigkeiten bei der Versorgung von HIV-Infizierten und die steigende Zahl von Vergewaltigungen stellen die Helfer vor nahezu unlösbare Aufgaben.
Die Fortschritte, die Kenia in den vergangenen Jahren im Kampf gegen Aids gemacht hat, könnten bald schon der Vergangenheit angehören, warnen Gesundheitsexperten in Nairobi. Denn die gewaltsamen Unruhen, die seit den Parlamentswahlen im Dezember 2007 das gesamte Land erschüttern, wirken sich zunehmend auf die Gesundheitssituation aus.
Lebensnotwendige Medizin erreicht Tausende HIV-Infizierte nicht mehr
Besonders gefährdet sind die etwa 250.000 Kenianer, die aufgrund der immer wieder aufflammenden Konflikte aus ihren Dörfern oder Wohngebieten fliehen mussten – 85 Prozent von ihnen sind Frauen und Mädchen. Mehr als 15.000 Vertriebene tragen nach Angaben des kenianischen Gesundheitsministeriums das HI-Virus in sich. Bevor die Gewaltwelle ausbrach, erhielten etwa 2.500 von ihnen antiretrovirale Medikamente. Doch momentan können die meisten Infizierten nicht mehr aufgespürt werden. Viele mussten überstürzt fliehen, andere wiederum verschanzen sich seit Wochen aus Angst um ihr Leben in ihren Häusern.
"Wenn die Aids-Patienten nicht mehr an ihre Medikamente kommen, könnte der HI-Virus letzten Endes mehr Opfer fordern als es der Konflikt bisher getan hat", mahnt ein Arzt in Nairobi. Die Gefahr ist folgende: Wird eine Behandlung mit den lebensverlängernden Arzneimitteln unterbrochen, wird der Patient immun gegen das Medikament. Eine Behandlung von Tausenden HIV-Infizierten wird dann deutlich schwieriger.
Alltägliche Vergewaltigungen erhöhen Gefahr für HIV-Infektion
Ein weiteres massives Problem ist die zunehmende Zahl von vergewaltigten und missbrauchten Mädchen und Frauen. Nicht nur in den Slums des Landes, in denen die Sicherheitslage besonders kritisch ist, sondern auch in den Flüchtlingslagern werden jeden Tag aufs Neue Mädchen missbraucht. Die meisten der Opfer sind nicht einmal 18 Jahre alt. Im Nairobi Women’s Hospital, einem der größten und wichtigsten Zentren zur Behandlung von Sexualopfern, hat sich die Zahl der betroffenen Frauen seit Januar verdoppelt. Insgesamt werden jedoch nur die wenigsten Opfer in Kliniken behandelt. Viele erhalten damit nicht die notwendige medizinische Versorgung, um das Risiko einer HIV-Infektion zu mindern.
Das kenianische Gesundheitsministerium versucht derweil die Kontrolle über die Situation wieder zu erlangen. In den Lagern werden kostenlos Kondome verteilt und in Nakuru, der Hauptstadt des Bezirks Rift Valley im Westen des Landes, wurde mittlerweile eine Klinik eröffnet, die sich der Nachsorge von Vergewaltigungsopfern widmet.
DSW kümmert sich um Vertriebene und Sexualopfer in Flüchtlingslagern
Dank ihrer Strukturen vor Ort konnte das DSW-Länderbüro in Kenia schnell auf die schwierige Situation im Land reagieren. Die DSW-Mitarbeiter kümmern sich vor allen Dingen in den Flüchtlingslagern um die Opfer sexueller Gewalt und um HIV-Infizierte. Sie verteilen antiretrovirale Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, beraten zum Thema Verhütung und führen in den mobilen DSW-Testkliniken, den sogenannten VCT-Trucks, vor Ort HIV-Tests durch. Bedürftige erhalten außerdem eine erste medizinische Versorgung und im Falle eines positiven Testergebnisses umfassende Beratung.
Quelle: BBCnews, 15. und 23. Februar 2008, The Nation, 22. Februar 2008 sowie Reuters, 30. Januar 2008.
Nähere Informationen zur Projektarbeit der DSW in Kenia erhalten sie unter http://www.weltbevoelkerung.de/projekta ... or=1010014
Gruß
Götz
Massive Schwierigkeiten bei der Versorgung von HIV-Infizierten und die steigende Zahl von Vergewaltigungen stellen die Helfer vor nahezu unlösbare Aufgaben.
Die Fortschritte, die Kenia in den vergangenen Jahren im Kampf gegen Aids gemacht hat, könnten bald schon der Vergangenheit angehören, warnen Gesundheitsexperten in Nairobi. Denn die gewaltsamen Unruhen, die seit den Parlamentswahlen im Dezember 2007 das gesamte Land erschüttern, wirken sich zunehmend auf die Gesundheitssituation aus.
Lebensnotwendige Medizin erreicht Tausende HIV-Infizierte nicht mehr
Besonders gefährdet sind die etwa 250.000 Kenianer, die aufgrund der immer wieder aufflammenden Konflikte aus ihren Dörfern oder Wohngebieten fliehen mussten – 85 Prozent von ihnen sind Frauen und Mädchen. Mehr als 15.000 Vertriebene tragen nach Angaben des kenianischen Gesundheitsministeriums das HI-Virus in sich. Bevor die Gewaltwelle ausbrach, erhielten etwa 2.500 von ihnen antiretrovirale Medikamente. Doch momentan können die meisten Infizierten nicht mehr aufgespürt werden. Viele mussten überstürzt fliehen, andere wiederum verschanzen sich seit Wochen aus Angst um ihr Leben in ihren Häusern.
"Wenn die Aids-Patienten nicht mehr an ihre Medikamente kommen, könnte der HI-Virus letzten Endes mehr Opfer fordern als es der Konflikt bisher getan hat", mahnt ein Arzt in Nairobi. Die Gefahr ist folgende: Wird eine Behandlung mit den lebensverlängernden Arzneimitteln unterbrochen, wird der Patient immun gegen das Medikament. Eine Behandlung von Tausenden HIV-Infizierten wird dann deutlich schwieriger.
Alltägliche Vergewaltigungen erhöhen Gefahr für HIV-Infektion
Ein weiteres massives Problem ist die zunehmende Zahl von vergewaltigten und missbrauchten Mädchen und Frauen. Nicht nur in den Slums des Landes, in denen die Sicherheitslage besonders kritisch ist, sondern auch in den Flüchtlingslagern werden jeden Tag aufs Neue Mädchen missbraucht. Die meisten der Opfer sind nicht einmal 18 Jahre alt. Im Nairobi Women’s Hospital, einem der größten und wichtigsten Zentren zur Behandlung von Sexualopfern, hat sich die Zahl der betroffenen Frauen seit Januar verdoppelt. Insgesamt werden jedoch nur die wenigsten Opfer in Kliniken behandelt. Viele erhalten damit nicht die notwendige medizinische Versorgung, um das Risiko einer HIV-Infektion zu mindern.
Das kenianische Gesundheitsministerium versucht derweil die Kontrolle über die Situation wieder zu erlangen. In den Lagern werden kostenlos Kondome verteilt und in Nakuru, der Hauptstadt des Bezirks Rift Valley im Westen des Landes, wurde mittlerweile eine Klinik eröffnet, die sich der Nachsorge von Vergewaltigungsopfern widmet.
DSW kümmert sich um Vertriebene und Sexualopfer in Flüchtlingslagern
Dank ihrer Strukturen vor Ort konnte das DSW-Länderbüro in Kenia schnell auf die schwierige Situation im Land reagieren. Die DSW-Mitarbeiter kümmern sich vor allen Dingen in den Flüchtlingslagern um die Opfer sexueller Gewalt und um HIV-Infizierte. Sie verteilen antiretrovirale Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, beraten zum Thema Verhütung und führen in den mobilen DSW-Testkliniken, den sogenannten VCT-Trucks, vor Ort HIV-Tests durch. Bedürftige erhalten außerdem eine erste medizinische Versorgung und im Falle eines positiven Testergebnisses umfassende Beratung.
Quelle: BBCnews, 15. und 23. Februar 2008, The Nation, 22. Februar 2008 sowie Reuters, 30. Januar 2008.
Nähere Informationen zur Projektarbeit der DSW in Kenia erhalten sie unter http://www.weltbevoelkerung.de/projekta ... or=1010014
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Unruhen in Kenia
Letzte Bilanz spricht von 1.500 Todesopfern
Der größte Teil der Opfer in Kenia wurde in den Wochen nach der am 27. Dezember stattgefundenen Präsidentschaftswahl gezählt. In einer ersten Bilanz wurde von 1.000 Opfern gesprochen, ein Polizeisprecher, der aber anonym bleiben will, spricht von über 1.500 Opfern. Nach allgemeinen Feststellungen haben die Unruhen in den letzten 2 Wochen merklich nachgelassen, es finden keine mörderischen Ausschreitungen mehr statt.
http://tempsreel.nouvelobs.com/actualit ... morts.html
Grüße
Götz
Letzte Bilanz spricht von 1.500 Todesopfern
Der größte Teil der Opfer in Kenia wurde in den Wochen nach der am 27. Dezember stattgefundenen Präsidentschaftswahl gezählt. In einer ersten Bilanz wurde von 1.000 Opfern gesprochen, ein Polizeisprecher, der aber anonym bleiben will, spricht von über 1.500 Opfern. Nach allgemeinen Feststellungen haben die Unruhen in den letzten 2 Wochen merklich nachgelassen, es finden keine mörderischen Ausschreitungen mehr statt.
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Kenia
Konfliktparteien wollen gemeinsam regieren
Monatelang standen sie sich unversöhnlich gegenüber, jetzt wollen sie sich die Macht teilen: Die Konfliktparteien in Kenia haben ein Abkommen über eine gemeinsame Regierung unterzeichnet.
Nairobi - In Kenia haben die beiden politischen Rivalen, Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga, eine Einigung erzielt und wollen zusammen eine Koalition bilden.
Kibaki und Odinga segneten die Vereinbarung mit ihrer Unterschrift am Sitz des Präsidenten in Nairobi ab, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Damit ist die seit zwei Monaten andauernde innenpolitische Krise formell beendet.
Kibaki und Odinga hatten seit dem Morgen mit dem früheren Uno-Generalsekretär Kofi Annan und dem tansanischen Präsidenten und Vorsitzenden der Afrikanischen Union, Jakaya Kikwete, verhandelt. Anschließend trafen sich Kibaki und Odinga mit ihren jeweiligen Parteispitzen, um über die Übereinkunft zu beraten.
Odinga hat Kibakis Sieg bei den Präsidentenwahlen im Dezember nicht anerkannt und spricht von Wahlbetrug. Bei blutigen Unruhen in Kenia waren in den vergangenen zwei Monaten rund 1500 Menschen getötet worden und Hunderttausende vor der ethnischen Gewalt geflohen. Noch Anfang der Woche hatte Annan, der die Vermittlungsgespräche leitet, vor einem Scheitern der Verhandlungen und den Folgen für das ostafrikanische Land gewarnt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 15,00.html
Gruß
Götz
Konfliktparteien wollen gemeinsam regieren
Monatelang standen sie sich unversöhnlich gegenüber, jetzt wollen sie sich die Macht teilen: Die Konfliktparteien in Kenia haben ein Abkommen über eine gemeinsame Regierung unterzeichnet.
Nairobi - In Kenia haben die beiden politischen Rivalen, Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga, eine Einigung erzielt und wollen zusammen eine Koalition bilden.
Kibaki und Odinga segneten die Vereinbarung mit ihrer Unterschrift am Sitz des Präsidenten in Nairobi ab, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Damit ist die seit zwei Monaten andauernde innenpolitische Krise formell beendet.
Kibaki und Odinga hatten seit dem Morgen mit dem früheren Uno-Generalsekretär Kofi Annan und dem tansanischen Präsidenten und Vorsitzenden der Afrikanischen Union, Jakaya Kikwete, verhandelt. Anschließend trafen sich Kibaki und Odinga mit ihren jeweiligen Parteispitzen, um über die Übereinkunft zu beraten.
Odinga hat Kibakis Sieg bei den Präsidentenwahlen im Dezember nicht anerkannt und spricht von Wahlbetrug. Bei blutigen Unruhen in Kenia waren in den vergangenen zwei Monaten rund 1500 Menschen getötet worden und Hunderttausende vor der ethnischen Gewalt geflohen. Noch Anfang der Woche hatte Annan, der die Vermittlungsgespräche leitet, vor einem Scheitern der Verhandlungen und den Folgen für das ostafrikanische Land gewarnt.
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Alexander
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Kenya feiert das Ende des Machtkampfes
Freudenfeiern in Kenya: Die Nachricht von der Einigung von Kibaki und Odinga hat die Menschen auf die Strassen getrieben. mehr...
Grüsse
Alexander
Freudenfeiern in Kenya: Die Nachricht von der Einigung von Kibaki und Odinga hat die Menschen auf die Strassen getrieben. mehr...
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Alexander
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Alexander
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Kofi Annan, Star in Kenia - Der große Vermittler
Kofi Annan, Star in Kenia - Der große Vermittler
Nach der Einigung hoffen die Kenianer auf einen politischen Neuanfang. Zum Dank für seine Vermittlungsarbeit wird Annan mit Hühnern und Gebeten bedacht. mehr...
Grüsse
Alexander
Nach der Einigung hoffen die Kenianer auf einen politischen Neuanfang. Zum Dank für seine Vermittlungsarbeit wird Annan mit Hühnern und Gebeten bedacht. mehr...
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Alexander
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Birgitt
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Kenia: Unruhen während den Wahlen geplant ?
Menschenrechtler: Vertreibung in Kenia war geplant
18.03.2008
Berlin - Die Gewalt war geplant. Dies geht aus einem am Montag in Nairobi veröffentlichten Bericht von Human Rights Watch (HRW) hervor. Die Unruhen, die Kenia nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen im Dezember an den Rande eines Bürgerkrieges brachten und tiefe ethnische Gräben offenbarten, seien finanziell unterstützt und von lokalen Politikern koordiniert worden ... mehr
_____________
Kenya poll violence 'was planned'
The election violence reignited old land disputes
17.03.2008
The ethnic violence in Kenya following the disputed presidential elections last December was meticulously planned, says New York-based Human Rights Watch ... mehr
Gruß
Birgitt
18.03.2008
Berlin - Die Gewalt war geplant. Dies geht aus einem am Montag in Nairobi veröffentlichten Bericht von Human Rights Watch (HRW) hervor. Die Unruhen, die Kenia nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen im Dezember an den Rande eines Bürgerkrieges brachten und tiefe ethnische Gräben offenbarten, seien finanziell unterstützt und von lokalen Politikern koordiniert worden ... mehr
_____________
Kenya poll violence 'was planned'
The election violence reignited old land disputes
17.03.2008
The ethnic violence in Kenya following the disputed presidential elections last December was meticulously planned, says New York-based Human Rights Watch ... mehr
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Birgitt
Kenia: 300 Millionen Euro Flüchtlingshilfe nötig
300.000 Flüchtlinge um Nairobi und im Westen nach Unruhen rund um Präsidentenwahl
Nairobi - Nach Ende der gewaltsamen Unruhen rund um die umstrittene Präsidentenwahl benötigt Kenia nun nach eigenen Angaben rund 304 Millionen Euro um... weiter lesen
Nairobi - Nach Ende der gewaltsamen Unruhen rund um die umstrittene Präsidentenwahl benötigt Kenia nun nach eigenen Angaben rund 304 Millionen Euro um... weiter lesen
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
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Alexander
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Neue Regierung in Kenia - Die Barrikaden brennen wieder
In Kenia nimmt eine Regierung der großen Koalition die Arbeit auf. Direkt danach liefern sich Kikuyu-Milizen in Nairobi und dem Rift Valley Straßenschlachten mit der Polizei. mehr...
Grüsse
Alexander
In Kenia nimmt eine Regierung der großen Koalition die Arbeit auf. Direkt danach liefern sich Kikuyu-Milizen in Nairobi und dem Rift Valley Straßenschlachten mit der Polizei. mehr...
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Kibaki ernennt seinen Widersacher Odinga zum Premier
Nach monatelangen Unruhen mit mehr als 1200 Opfern scheint der Konflikt zwischen Regierung und Opposition gelöst: Präsident Kibaki hat seinen Widersacher Odinga zum Premier ernannt. Wird die Große Koalition halten?
mehr..
Nach monatelangen Unruhen mit mehr als 1200 Opfern scheint der Konflikt zwischen Regierung und Opposition gelöst: Präsident Kibaki hat seinen Widersacher Odinga zum Premier ernannt. Wird die Große Koalition halten?
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Kenia - Die Geschichte eines Überlebenden
Kenya: Bernard, a survivor's story
Bernard Orinda Ndege is one of the 600,000 Kenyans who fled their homes during political clashes earlier this year. His family was targeted by a mob from President Mwai Kibaki's Kikuyu community, who accused him of being an opposition supporter because he is an ethnic Luo. He managed to escape with his life but his two wives and nine children were all killed ... mehr
Gruß
Birgitt
Bernard Orinda Ndege is one of the 600,000 Kenyans who fled their homes during political clashes earlier this year. His family was targeted by a mob from President Mwai Kibaki's Kikuyu community, who accused him of being an opposition supporter because he is an ethnic Luo. He managed to escape with his life but his two wives and nine children were all killed ... mehr
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Kenia - Schuldige der Massaker heute im Kabinett
KENIA
Die Schuldigen der Massaker sitzen heute im Kabinett
08.11.2008 - Spiegel
Ganze Landstriche wurden Anfang des Jahres in Kenia ethnisch gesäubert, die Schuldigen wurden benannt - doch das blieb ohne Folgen. Das Land ist tief zerrissen, analysiert SPIEGEL-Korrespondent Thilo Thielke ... mehr
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Birgitt
Die Schuldigen der Massaker sitzen heute im Kabinett
08.11.2008 - Spiegel
Ganze Landstriche wurden Anfang des Jahres in Kenia ethnisch gesäubert, die Schuldigen wurden benannt - doch das blieb ohne Folgen. Das Land ist tief zerrissen, analysiert SPIEGEL-Korrespondent Thilo Thielke ... mehr
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Re: Kenia - Während und nach den Unruhen
Haager Chefankläger will Gewaltwelle in Kenia untersuchen
05.11.2009 - AFP
Nairobi — Der Chefankläger beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag, Luis Moreno-Ocampo, will die Gewaltwelle nach den Wahlen in Kenia Ende 2007 untersuchen lassen. Seiner Ansicht nach handele es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sagte Moreno-Ocampo nach Gesprächen mit Kenias Präsident Mwai Kibaki und Regierungschef Raila Odinga in Nairobi. Er wolle deshalb im Dezember offiziell eine Untersuchung des Strafgerichtshofs beantragen ... mehr
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Birgitt
05.11.2009 - AFP
Nairobi — Der Chefankläger beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag, Luis Moreno-Ocampo, will die Gewaltwelle nach den Wahlen in Kenia Ende 2007 untersuchen lassen. Seiner Ansicht nach handele es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sagte Moreno-Ocampo nach Gesprächen mit Kenias Präsident Mwai Kibaki und Regierungschef Raila Odinga in Nairobi. Er wolle deshalb im Dezember offiziell eine Untersuchung des Strafgerichtshofs beantragen ... mehr
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