ich würde diese frage einmal ganz ohne hintergrundwissen zur besagten stadt mit einem großen ja beantworten!fordfahrer hat geschrieben: Stehen die Länder und Städte so an der Wand, dass solche Maßnahmen die einzige Rettung sind.
die kommunen wissen fast nie, was der morgige tag bringen wird, ob nur 10 oder 1000 flüchtlinge kommen, bzw. ihnen zugewiesen werden.
die finanzierung ist nicht wirklich geklärt, keiner weiss, wie er mit dieser situation umgehen soll.
nur so ist es zu erklären, dass in einer stadt mieter von städt. wohnungen gekündigt wird, in einer anderen hotelappartements gemietet werden, ohne die miteigentümer zu fragen.
bei uns wird ein leerstehnder kindergarten umfunktioniert, aber nur nach längeren diskussionen, ob die stadt das überhaupt darf, weil das kindergartengebäude mit kindergartenmitteln subventioniert wurde, und damit eine andere funktion als die eines kindergartens nicht möglich ist, weil sonst die subventionsgelder zurückgezahlt werden müssen. für eine stadt in einer haushaltssicherungsregelung evtl. der finanzielle totschlag.
anderort müssen kultur und bildung leiden, jugendarbeit kann nicht mehr finanziert werden.
wenn die bundesregierung den schmuh veranstaltet, soll sie ihn auch finanzieren! und geld ist genug da, z.b. im rüstungshaushalt! oder schäuble muss halt mal von seiner schwarzen null wieder weg!
mal ganz abgesehen von der logistischen herausforderung: unser katastrophenschutz ist für den kriegs (verzeihung - verteidigungs-)fall aufgebaut, nicht für einen millionen umfassenden flüchtlingsstrom.
das muss sich alles einpendeln. und so lange werden sich noch falschentscheidung auf falschentscheidung häufen.
was mich noch viel mehr ärgert, ist die fehlende kommunikation. so werden bei uns flüchtlinge einquartiert, die gerüchte sind schon wochen vor einzu g da und erst 10 tage nach dem tatsächlichen einzug findet eine bürgerversammlung statt.
das bietet raum für jeglichen braunen unmut!
ein anekdötchen am rande. unter den arabisch sprechenden flüchtlingen ist auch ein tibeter. der fühlt sich so richtig wohl dort!




