Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Birgitt
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Deutsche Zahlungen an UN-Fonds eingestellt

Beitrag von Birgitt »

Deutschland zahlt nicht mehr an den UN-Aidsfonds - wegen einer missverständlichen Agenturmeldung. Vereinzelte Veruntreuung wurde hochgerechnet.
Gefälschte Unterschriften, fiktive Abrechnungen: Die Bekämpfung von Aids in Mauretanien ist offenbar ein Tummelplatz für Korruption. Von knapp 6,2 Millionen US-Dollar, die das Land vom "Globalen Fonds der Vereinten Nationen zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose" zur Aidsbekämpfung erhalten hat, seien 4,1 Millionen, also zwei Drittel, "verlorengegangen" ...
Missverständnis um Milliarden
28.01.2011 - taz

Gruß
Birgitt
schu achbar ?

Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von schu achbar ? »

""Weniger als die Hälfte des Geldes aus Brüssel kommt wirklich armen Ländern zugute. Größter Nutznießer der EU-Hilfen ist ausgerechnet die Türkei.""

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... erkei.html
Alexander
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Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von Alexander »

Afrika-Hilfe: Deutschland bricht Geld-Versprechen

Deutschland hat nach SPIEGEL-Informationen bisher nur die Hälfte von 6,7 Milliarden Dollar Hilfe, die im Jahr 2005 zugesagt wurden, für die armen Länder des südlichen Afrikas überwiesen. Mit dem Fehlbetrag trägt Deutschland wesentlich dazu bei, dass die G-7-Staaten ihr Versprechen nicht einhalten. mehr...

Grüsse
Alexander
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Birgitt
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Internationale Entwicklungshilfe auf dem Prüfstand

Beitrag von Birgitt »

Mit den erprobten Methoden klinischer Studien wird nun auch die Effizienz von Entwicklungshilfeprogrammen überprüft. Erste Ergebnisse zeigen eine durchaus gemischte Erfolgsbilanz. Vor nicht allzu langer Zeit galt "Forschung" in den internationalen Entwicklungshilfekreisen noch als Tabuwort: Zeit und Geld, so die vorherrschende Meinung, sind in praktischen Hilfsprogrammen allemal besser angelegt als darin, die Hilfsprogramme auch noch einer Effizienzanalyse und Zielkontrolle zu unterziehen. Diese Einstellung beginnt zu wackeln ...

Internationale Hilfsprogramme unter der Lupe
30.01.2013 - spektrum


Der Originalartikel ist in Nature Nr. 493 vom 23.01.2013 veröffentlicht worden:

International aid projects come under the microscope.pdf
(620.12 KiB) 43-mal heruntergeladen

Gruß
Birgitt
Satfon
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Entwicklungshilfe ?

Beitrag von Satfon »

Ein recht alter (2007), aber hinreichend provokant geschriebene Artikel zum Thema "Entwicklungshilfe"

Warum Afrika dank Entwicklungshilfe im Elend verharrt

Das ist so scharf und polarisierend formuliert, dass mir der Gedanke kam diese Argumente hier mal schärfen oder widerlegen zu lassen.
Würd mich interessieren wie erfahrene Reisende dieses Thema sehen.
erren
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Re: Entwicklungshilfe ?

Beitrag von erren »

Seit acht Monaten sind wir in Afrika unterwegs und obwohl ich früher selbst gespendet habe und der Ansicht war, das gehöre sich einfach, denke ich jetzt wesentlich differenzierter darüber. Wieso braucht ein reiches Land wie Südafrika Unterstützung von Hilfsorganisationen, warum sind in Äthiopien die Getreidespeicher dank internationaler Hilfslieferungen voll, was die Bauern teilweise veranlasst, ihre Felder nicht mehr zu bestellen, da es ja viel einfacher ist, sich das benötigte Getreide einfach abzuholen? Eine ganze Menge Fragen hat sich für uns eröffnet und der eben gelesene Artikel spricht Dinge aus, die wir bisher nicht einmal zu denken wagten.
Turi
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Re: Entwicklungshilfe ?

Beitrag von Turi »

Hallo zusammen
Zu diesem Thema hat auch Chris in seinem Buch "hinter dem Horizont links" ein paar provokante Bemerkungen geschrieben.
Ich meine, er hat zu einem Grossteil recht.
Nur, man darf nicht vergessen, die Entwicklungshilfe, wie sie sich heute gestaltet, ist auch die Beschaffung und Unterhaltung von x - tausenden Arbeitsplätzen in Europa.
Entwicklungshilfe ist in erster Linie ein Gewerbezweig mit Kauf, Verkauf und Handel, es ist einfach ein grosses Geschäft.
Im Gegensatz zu früher wo die Missioniererei im Vordergrund stand, was in meinen Augen auch nicht immer positiv war.
Grüsse aus Südspanien , auf dem Weg nach Afrika :h:
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
markus-1969
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Re: Entwicklungshilfe ?

Beitrag von markus-1969 »

Die Thematik ist doch, daß unsere Politiker kein Interesse haben, die Probleme in Afrika zu lösen, aber auf der andern Seite können sie nicht so hart sein und die Hilfe einstellen.

Gerade Kongo und Nigeria sind die besten Beispiele: Massen an Bodenschätzen - aber die Menschen ? Um deren Situation kümmert sich keiner und Truppen hinschicken mag auch keiner und gegen die die den Profit aus der Ausbeutung der Menschen im Kongo haben mag auch keiner vorgehen.

Hauptsache man hilft, hauptsache, die Kinder gehen in die Schule ...

Wahre Hilfe würde bedeuten, die bestehenden Strukturen zu nutzen und auf diesen aufzubauen; doch macht das keiner, Afrika ist doch wichtig als Absatzmarkt für unsere Waren - vgl. die Supermärkte, Nakumatt läßt ebenso grüßen wie Spar oder wie sie alle heißen.

Aber wahre hilfe würde auch bedeuten, daß man überlegen muß, wie man die Länder voran bringen will und daß man als Politiker bereit sein muß, Verantwortung zu übernehmen. Dabei kann man auf die schnauze fallen und das will keiner. So ist klar, daß nix dabei raus kommt, verdoppeln der Gelder hört sich gut an.

Aber schaut euch doch Kenya mit Kenyatta an. Da ist es so, daß der einer der reichsten Männer Afrikas sein soll, gleichzeitig hungern aber die Leut schon mal in Kenya. Die Umverteilung im Land selber klappt nicht, warum sollen wir dann die Probleme durch "Hilfen" lösen, damit man dort die Probleme noch weniger angeht ?

Die Leute müssen die Probleme selbst lösen und die Möglichkeiten vor Ort nutzen und verbessern. Erst wenn das gelingt, kann man Hilfestellung leisten. Wenn die Länder das nicht angehen, ist es bessser, nicht zu helfen, weil sonst durch die "Hilfe" der Hilfsbedarf langfristig noch vergrößert wird.

Es bringt nichts, einfach einen Brunnen zu bohren und Wasser aus dem Boden zu pumpen. Nur ist es vorher so, daß man z. B. 100 Einheiten Wasser auf 100 Menschen verteilt. Wenn man aber irgendwann mehr Wasser hat und 200 Einheiten Wasser auf 200 Menschen verteilt, ist nichts gewonnen, im Gegenteil, die Natur nimmt schaden, weil sie bei gleichem trockenen Wetter mehr Tiere vertragen muß, die mehr vom kargen Gras fressen. Aber wenn die Leut vor Ort meinen, daß Kinder ihr einziges Glück ist, dann darf man sie auch nicht dabei unterstützen, daß sie mehr Wasser haben, weil das Problem am Ende ist, daß sie ihren Hilfsbedarf vergrößern.

Und eben das ist das Problem: Wir leben einer Medienwelt; längst ist es so, daß der, der laut nach Spenden schreit und dies medienwirksam darstellt, diese auch kriegt. Oder die Reisenden, die arme Kinder sehen, sie machen denen eine "Freude" und kaufen ihnen Süßigkeiten, ob es nun gut ist für ihre Zähne oder nicht. So gibt es eine "Hilfe" durch Leute, die am Ende nicht wissen, was sie tun und Politiker fangen an, diesen Umstand im eigenen Medieninteresse zu nutzen.

Ob das Geld am Ende sinnvoll angelegt ist, ist für einen Politiker in egal welchem Land weniger wichtig als der eigene Machterhalt.
christian aus Freiburg
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Entwicklungshilfe- bequem aber wirkungslos

Beitrag von christian aus Freiburg »

Hallo!

Diesen Artikel habe ich gerade auf der der SZ gelesen. Unzählige Afrikareisen haben dazu geführt , das auch ich
diese Meinung teile(Leider!):

Entwicklungshilfe: Bequem, aber wirkungslos

Viele Grüße

Christian
marylin
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Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von marylin »

Europa WILL nicht, dass Afrika GELD verdient- deshalb das Abhängigmachen von Geldzehlungen- Motto: wer zahlt, schafft an. ERNST zu nehmen wäre das Gebaren nur, bei kompletter <Entschuldung der afrik. Ländern. So werden 3 Mrd gezhalt, aber 5 mio zurückgebucht um Schulden zurückzuzahlen. Dumm steht dann der Regierungsschef da, über den man dann sagt "warum nur hat der dumme nicht in Bildung investiert.
Mit anderen Worten: Sauber investieren, die Leute Geld verdienen lassen und kaufen wozu sie Lust haben. Konsum ist Menschenrecht.
Aber Gottseidank haben es viele Junge Afrikaner kapiert- Leider ist es nicht einfach , sich von den "Geberländern" abzukoppeln..... Hinzu kommt, dass diese ganzen weissen Guttuer Organisationen SEHR gut ihre einheimischen Kräfte bezahlen- und somit kein Anreiz besteht als gutgebildeter Afrikaner oder was auch immer für EINHEIMISCHE zu arbeiten.
Bös gesagt, wird die weisse Wirtschaft von Spendengeldern weisser mit schlechtem Gewissen unterstützt, WEIL diese Spendengelder Afrika als geringwertigen Rohstofflieferanten erhalten statt es zum Handelspartner zu machen.
Guido3

Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von Guido3 »

Jahrelang galt Entwicklungshilfe als zwingend notwendig und unersetzlich. Seit einigen Jahren ist es nun "Allgemeinwissen" und Mehrheitsmeinung, dass Entwicklungshilfe per se nicht nur ineffizient sondern sogar kontraproduktiv ist. Nur ist die Welt nicht schwarz-weiß. Die Themen sind unendlich komplex und meines Erachtens kann man nur jedes einzelne Projekt separat beurteilen. Pauschalurteile über Entwicklungshilfe sind zwangsläufig nicht treffend und nicht hilfreich.

Und natürlich kann man sich hinstellen und sagen Land X soll seine Probleme allein lösen und muss z.B. die Schulausbildung der Kinder allein stemmen. Und dann schauen wir zu, wie uns noch 1, 2 oder 3 Generationen verloren gehen, weil sie als Analphabeten mit null Bildung keine Chance haben, später im Leben voran zu kommen. Bildung der Massen ist meines Erachtens auch zwingende Voraussetzung, damit Demokratie funktionieren kann und die Leute eben nicht mehr bei Wahlen regelmäßig auf die größten Scharlatane hereinfallen.

Sicher schafft es nur neue Abhängigkeiten, wenn man Jahr für Jahr Regionen mit Lebensmitteln aus dem Westen versorgt. Die Leute in der Region werden sich damit arrangieren und ihre Unselbständigkeit zementiert. Aber ist es so schlecht und kontraproduktiv, wenn man versucht, da landwirtschaftliche Projekte anzuschieben, so dass die Menschen sich da zukünftig selbst versorgen können? Das "Anschieben" meint natürlich nicht, genmanipuliertes Monsanto-Saatgut zu liefern, sondern Wissen zu vermitteln und vielleicht anfangs die essentiellen Produktionsmittel bereit zu stellen.

Und egal was man wie macht: Wir alle machen in unserem jeweiligen Job Fehler und nicht jedes Projekt läuft da perfekt. Und ein gewisser Prozentsatz an Entwicklungsprojekten wird auch immer scheitern.
Kuno
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Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von Kuno »

Ein gute Einschaetzung, Guido.

"Die Entwicklungshilfe" gibt es naemlich nicht, genau so wenig wie "Den boesen Westen". Und was ist "Fairer Handel", der da immer wieder gefordert wird? Es ist nun mal in der Natur des Menschen, beim Handel die fuer ihn bestmoeglichen Konditionen herauszuholen - und am Ende waere es genau so falsch, "den Afrikanern" hoehere Preise zu bezahlen als der Markt hergibt wie sie weiterhin mit immer mehr Lebensmittellieferungen zuzudecken.

Kuerzlich habe ich einen Artikel gelesen, woe beschrieben wird, wie sie in Eritrea nun endlich kapiert haben, dass man den Pflug nicht oben an der Halde ansetzt und dann hangabwaerts pfluegt sondern parallel zum Hang und dass es durchaus Sinn macht, die Haenge zu terrassieren. Den ersten Artikel zu diesem Thema hatte ich vor 15 Jahren gelesen - und es hat tatsaechlich so lange gedauert, bis die ersten Projekte durchgezogen waren und die Leute die Fruechte (buchstaeblich) der neuen Methode in den Haenden hielten. Was mir da gefallen hatte, war der Umstand, dass die Aenderung MIT den Leuten am Platz eingefuehrt wurde, so dass sie das Resultat selber erreichen konnten.

Und klar; Fehler passieren. Nicht nur in der Entwicklungshilfe - aber auch dort. Wichtig ist, dass man daraus lernt.
marylin
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Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von marylin »

Zum Pflügen.
Die Auswirkungen längs/ quer sind von Tiefe und Art des Pfluges abhängig.
Ohne Streichblech und 10 cm "Kratztiefe" sind Unterschiede nur marginal festzustellen.
Leider birgt auch das quer zum Hang (heisst der nun Halde?) pflügen gravierende Nachteile;
Die fruchtbare Krume wandert immer weiter hangabwärts, so daß nach 10 Jahren nur "unten" angebaut werden kann.
bei RICHTIGEN Sturzbachregenfällen wird keineswegs weniger Krume abgetragen, wenn quer gepflügt wird; im Gegenteil.
Am Besten wäre es, die Pflugrichtung jährlich abzuwechseln und Ablaufrinnen einzupflügen-
Turi
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Re: Entwicklungshilfe einstellen - fairen Handel anstatt

Beitrag von Turi »

Hallo Kuno
Die Entwicklungshilfe" gibt es naemlich nicht, genau so wenig wie "Den boesen Westen". Und was ist "Fairer Handel", der da immer wieder gefordert wird? Es ist nun mal in der Natur des Menschen, beim Handel die fuer ihn bestmoeglichen Konditionen herauszuholen - und am Ende waere es genau so falsch, "den Afrikanern" hoehere Preise zu bezahlen als der Markt hergibt wie sie weiterhin mit immer mehr Lebensmittellieferungen zuzudecken.
Wir sind seit 4 Monaten dabei in Marokko in Entwicklungshilfe zu investieren.
Wir bezahlen in den touristisierten Gegenden mindestens das doppelte als die Einheimischen, sei es im Café oder im Souk usw.
Wir haben erlebt, als wir die überhöhten Preise nicht bezahlen wollten, dass lieber nichts verkauft wurde.
Ich habe mich, sei es in Tunesien, Algerien oder in Libyen immer rasieren lassen, in Marokko habe ich nach dem 5. Mal damit aufgehört, es ist zum :kotz: wenn man einmal vergisst den Preis asuzuhandeln, dass man dann über den Tisch gezogen wird und zwar um das 5-fache.
Das ist uns in den letzten Monaten aber ohne Unterbruch passiert, sobald man einmal nicht aufpasste, Ausnahmen bestätigen die Regel!
Wir sind auch bereit einen Mehrpreis zu zahlen und als Entwicklungshilfe abzubuchen, nur wenn man ständig abgezockt wird , dann kommt es schon mal vor, dass einem der Kragen platzt und den Händler als Gauner bezeichnet.
Der "böse Westen" wird hier unten recht über den Tisch gezogen, ich stelle mir nur mal die vielen Pauschaltouristen vor, die täglich in Marrakech die Souveniers kaufen gehen.
Und zu den Lebensmittellieferungen, wären die Afrikaner unter sich ein wenig solidarischer, müsste halb Afrika nicht hungern.
Hier herrscht Lebensmittelüberfluss und zwar zu mind. 500%.
In Europa regt man sich auf wenn die Supermärkte die Lebensmittel wegwerfen, obwohl wir es uns leisten können.
Hier werden an einem Tag Souk mehrere Tonnen Lebensmittel vernichtet/entsorgt.
Heute gesehen im Souk von Azrou.
Der Westen ist, meiner Meinung nach, zu den Afrikanern um einiges fairer als die Afrikaner untereinander.
Nur soviel zu fairem Handel und Entwicklungshilfe.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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