Die erstaunlichen Ergebnisse einer Meinungsumfrage im ehemaligen Herrschaftsgebiet des IS ...
Ein guter Ausgangspunkt wäre herauszufinden, warum die sunnitischen Iraker den IS überhaupt willkommen hießen. Anders gefragt, was hat der IS richtig gemacht? Wir sind dieser Frage nachgegangen, indem wir die Menschen befragt haben, die sich 2014 kaum gegen die Gebietseroberungen durch den IS gewehrt hatten. Dazu wurden einer zufälligen Auswahl von 200 sunnitischen Muslimen in Kara Tapah und Jalawla, zwei Unterdistrikten im nördlichen Gouvernement Diyala, das 2014 teilweise unter IS-Herrschaft geriet, grundlegende Fragen gestellt. Die Antworten gaben interessante Einblicke in die Effektivität des IS.
dass du nicht verstehen kannst, dass man sich mit einem Thema mal strukturiert und analytisch befasst, ist doch klar. Du versuchst eben deinen Beiträgen durch die inflationäre Verwendung von Ausrufezeichen und Emoticons einen Inhalt zu verleihen, das ist eben dein Markenzeichen.
dass du nicht verstehen kannst, dass man sich mit einem Thema mal strukturiert und analytisch befasst, ist doch klar. Du versuchst eben deinen Beiträgen durch die inflationäre Verwendung von Ausrufezeichen und Emoticons einen Inhalt zu verleihen, das ist eben dein Markenzeichen.
Gruss
Lothar
Na wenn ich mir die Beiträge von doncarlos bezüglich Strukturierung und Interpunktion durchlese gefällt mir mein Stil schon wirklich besser! Mit dem wiederholten Vorwurf, zu viele Ausrufezeichen und Emoticons zu verwenden, kann ich sehr gut leben - wie schon andernorts geschrieben. Wenn es sonst keine Einwände gibt..........
Verkohlte Autowracks, zerschossene Häuser, verminte Landstriche: Wo irakische Armee und Verbündete den IS vertrieben haben, ist der Krieg noch immer nicht vorbei. Eindrücke von einer Fahrt bis zum letzten Checkpoint vor der umkämpften Stadt Mossul ...
Sie haben alles miterlebt, das Töten und die Folter des "Islamischen Staates". Sie mussten den Tod eigener Verwandter mitansehen und selbst dem IS entkommen - viele Kinder in den Flüchtlingslagern im Nordirak sind schwer traumatisiert ...
Was macht ein Terror Chef, wenn es dem Ende zu geht? Er wird paranoid.
Al-Baghdadi soll deshalb von Misstrauen zerfressen und geradezu paranoid um seine eigene Sicherheit bangen. Angeblich schlafe der Terrorchef sogar mit einer Selbstmord-Weste, damit er sich in die Luft sprengen könne, wenn er gefasst wird. Er sei so verunsichert, dass er auch seine äußere Erscheinung vernachlässige.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Verwunderlich für mich, warum dem IS in Mossul erst vor ein paar Tagen die letzten Versorgungswege abgeschnitten wurden.
Das hätte doch für die Allianz mit all ihren militärischen Mitteln schon viel früher gelingen müssen.
Vielleicht sehen wir bald ein Bild von Baghdadi, wie damals von Hussein als sie ihn im Erdloch entdeckten.
Wie sicher sind eigentlich unsere Sicherheitsbehörden wie z.B. der Verfassungsschutz. Die Behörde hat jetzt einen islamistischen Maulwurf enttarnt, der angeblich Straftaten geplant hat und islamistische Terroristen mit Internas und geplante Maßnahmen des Verfassungsschutzes versorgt hat.
Der mutmaßlich islamistische Maulwurf beim Verfassungsschutz hat laut Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" in seiner Vernehmung direkt nach seiner Festnahme die Vorwürfe weitgehend eingeräumt. M. gab auch zu Protokoll, dass er das BfV gezielt unterwandern wollte, um Glaubensbrüder vor Ermittlungen warnen zu können.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Hi Alexander,
unsere Auslands- oder Inlands Nachrichtendienste zählen wohl in der tat nicht zu den Top-Adressen und im internationalen Vergleich werden sie m.E. auch von Mossad, CIA bzw. NSA etc. weit in den schatten gestellt.
Dass die deutschen Dienste sich nun eine Laus in Gestalt eines Doppelagenten in den Pelz gesetzt hatten ist allerdings sicher keine Seltenheit sondern kommt in derlei "Familien" wohl häufiger vor wie man in unzähligen Agententhrillern ja nachlesen kann.
Ich meine dennoch, dass man diese Panne nicht unbedingt hämisch kommentieren muß - das unterstelle ich Dir auch nicht sondern meine damit manche Zeitungsberichte der letzten Tage. Man könnte es ja auch als einen Beweis für Transparenz betrachten, dass der BND sowas an die große Glocke hängt, was bei deren Kollegen auch aus westlichen Demokratien wohl eher unveröffentlicht bleibt (bzw. wohl im Regelfall durch eine stille Liquidierung des "Verräters" erledigt würde).
Dass unsere Sicherheitsorgane wohl auf die islamistische Terrorgefahr nur unzureichend vorbereitet sind (und daher jetzt etwas hektisch neue Leute aus dieser Szene rekrutieren), weil dies bis zu diesem Jahr wohl eher ausgeblendet wurde kann man ihnen natürlich genüsslich vorwerfen. Wenn dies aber aus einer politischen Ecke kommt von der aus noch bis vor wenigen Monaten ebenfalls vor diesen Gefahren die Augen verschlossen wurde so würde ich ein solches Verhalten im besten fall als Hypokrit bezeichnen.
Wie gesagt, damit will ich nicht dich angreifen, hätte aber gerne auch eine Resonanz dazu vernommen von unseren wackeren Mitdiskutanten im "Flüchtlingsthread" von diesem Sommer meint doncarlos
"Man entdeckt keine neuen Welten ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren" (frei nach A.Gide)
Das Nachrichtenmagazin "Der Postillon" brachte vor ein paar Tagen einen Bericht aus den umkämpften/befreiten Städten Aleppo/Mossul. Prädikat lesenswert, IMHO.
Ralf Kiefer hat geschrieben:Prädikat lesenswertGruß, Ralf
Ich stimme zu. Immer alles eine Frage der Betrachtungsweise, abhängig davon, auf welcher Seite man steht.
Bei der Offensive kam es zu zahlreichen Kriegsverbrechen/Kollateralschäden.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Der IS wurde offensichtlich restlos aus Sirte entfernt. Auch auf den Seiten der Rebellen gab es Verluste.
Mahmoud Abdul Wahed, ein Reporter des Fernsehsenders "Al Dschasira", berichtete aus Sirte: "Eine Quelle beim Militär sagte uns, dass sich etwa 30 Kämpfer des IS ergaben. Es scheint, dass sie keine Waffen, keine Munition und nichts mehr zu essen hatten."
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Die Russen und das syrische Regime bombardiert seit Monaten die Rebellen. Der IS scheint nicht zu interessieren. Die Terrormiliz hat die Gunst der Stunde genutzt und hat Öl- und Gasfelder erobert und steht wieder vor Palmyra.
Nun steht der IS wieder vor den Toren der Wüstenstadt. Von drei Seiten sind Kämpfer der Miliz in den vergangenen Tagen auf Palmyra vorgerückt. Sie haben mehrere Dörfer sowie Öl- und Gasfelder eingenommen. Rund 30 syrische Soldaten wurden bei den Gefechten getötet. Der IS veröffentlichte zudem ein Video, das mehrere gefangen genommene Soldaten und Milizionäre der Regierung zeigen soll. Derzeit kämpfen beide Seiten um mehrere strategisch wichtige Hügel, die rund fünf Kilometer von Palmyra entfernt liegen. Anwohner sollen aus der Stadt geflüchtet sein.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind am Samstag wieder in die antike syrische Stadt Palmyra einmarschiert. Sie hätten den Nordwesten der Stadt unter ihre Kontrolle gebracht, während sie sich im Zentrum Kämpfe mit der syrischen Armee lieferten, berichtete der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.