Hallo Robert
Wieviele Afghanen und Syrer der 2.Generation kennst du?? Wohl keinen, oder? Die Aussage, dass das bei denen nicht klappt bzw. klappen wird, ist daher völlig an den Haaren herbei gezogen!
Entweder du willst nicht verstehen oder Du kannst es nicht.
Sicher sind von denen nicht viele so lange hier, habe ja auch das Beispiel der Türken und Kosovaren gebracht, könnte aber auch weitermachen mit Algerier, Marokkaner.
Und dass Philppinos und Inder eine anderer Typ Menschen sind als zB. die Araber oder die Schwarzafrikaner, das kann man ja nicht leugnen.
Die Inder haben einen Teil von Afrika schon vor Jahrzehnten übernommen, zumindest wirtschaftlich.
"Nicht-Integration" ist also auch eine Art der Überlebensstrategie.
Du spricht es aus, gewisse Kreise wollen gar keine Integration, nur ich will keine Türkei hier, genauso wenig wie ich hier Ägypten will.
Ich rede nicht von ein paar Türken oder Ägyptern, sondern von einer Parallelgesellschaft, die ja bereits bei den Türken besteht, die mit der Zeit das Zepter übernehmen wird resp. unsere Kultur untergräbt.
Und Demos gerade von den Türken in der Zahl, die offen gegen unsere Regierung und unser System wettern kann und das von unserer Obrigkeit noch toleriert wird sind, finde ich, einfach bedenklich.
Nicht dass sie demonstrieren sondern mit welchem Hintergrund, da ging es schlussendlich nicht nur um Erdogan, sondern um das, was er vertritt. Da werden unsere Grundrechte missbraucht von denen, die sie niemanden gewähren wollen.
Und gerade die Juden sind ein schlechtes Beispiel, niemand will sie, zumindest hinter vorgehaltener Hand, weil sie sich eben nicht integrieren, dafür müssen sie dann einen eigenen Staat haben, ist das im Sinne des Erfinders.
Man sieht ja wo es gerade dort hinführt, zu Mord und Totschlag, nur redet man nicht gerne darüber, weil zu viele das Gefühl haben ein schlechtes Gewissen haben zu müssen und das wird schamlos ausgenützt
Und dass sich Menschen kreuz und quer über den Globus verteilen ist normal, die verteilen sich in Richtung Arbeit, um ein besseres Leben zu haben, da ist nichts dagegen einzuwenden.
Will ich in der USA leben, brauche ich die Green Card, will ich in Namibia leben brauche ich ein Aufenthaltsbewilligung, die im übrigen praktisch nicht mehr zu bekommen ist, genauso wie in fast allen Staaten der Welt, nur in Europa, da werden die vernünftigen Einwanderungsgesetze von ein paar verschrobenen Politikern ausser Kraft gesetzt.
Das nicht nur für Kriegsflüchtlinge sondern auch für die restlichen Wirtschaftsflüchtlinge, die mind. 2/3 der Einwanderer ausmachen.
Findest Du das richtig?
Darum auch hier nochmal ganz deutlich, das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun,
da rührt sich nur der Selbsterhaltungstrieb.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!