Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

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Lothar
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Lothar »

Guido hat geschrieben:Ein Schuss Anti-Amerikanismus gehört zu dem simplen Weltbild natürlich zwingend dazu.
Guido, du liest zu häufig deine Liste mit Kampfbegriffen durch .

Rechtpopulisten, Fremdenhasser, Intrumentalisierung, Verschwörungetheoretiker, Antiamerikanusmus, etc. ich warte darauf, dass bald noch der Kampfbegriff „Putinversteher“ hier zu diesem Thema auftaucht. Das Schwert ist doch langsam stumpf

Die Tatsache, dass die amerikanischen Konzerne in Übereinstimmung mit der am. Aussenpolitik
auch für die Misere in Afrika verantwortlich sind, kannst du mit dem Begriff „Antiamerikanismus“ nicht vom Tisch wischen. Das mag bei machen Leuten noch funktionieren, bei mir und vielen anderen nicht mehr. Du könntest höchsten ergänzen : „...aber Frankreich und GB sind doch auch dabei ..“

... und zu deiner Äusserung "simplen Weltbild" - es gibt wirklich kompetentere Leute als dich, die das beurteilen können.
Du läuft Gefahr in deiner Selbsüberschätzung "landcruiser" noch zu toppen.

Der Rest deines Beitrag ist übliches Hin-ung Hergeplänkel, das wir schon zur Genüge hatte ,,,

Lothar
Guido3

Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Guido3 »

Hallo Lothar,
Lothar hat geschrieben:Rechtpopulisten, Fremdenhasser, Intrumentalisierung, Verschwörungetheoretiker, Antiamerikanusmus, etc. ich warte darauf, dass bald noch der Kampfbegriff „Putinversteher“ hier zu diesem Thema auftaucht. Das Schwert ist doch langsam stumpf
Wenn Du Dich nicht differenzierter artikulieren kannst und so pauschale Vorwürfe verbreitest, dann mußt Du im Gegenzug mit dem pauschalen Vorwurf des Anti-Amerikanismus leben.

Beste Grüße

Guido
lehencountry
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von lehencountry »

Erstaunlich finde ich, dass der Iran bisher von Anschlägen verschont blieb. Auch ohne IS, war und ist der Iran eins der stabilsten Länder. Warum traut sich der IS nicht im Iran?
doncarlos
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von doncarlos »

Hallo wüschigemeinde,
nehme gerade zur Kenntnis, daß die Wüschi-redaktion sich die Freiheit nimmt, in manchen Beiträgen korrigierend einzugreifen, z.B. wenn persönliche Angriffe zu aggressiv vorgetragen werden. Eine solche "Zensur" kann wohltuend sein, wenn diese nur etwas breiter zum Einsatz käme. Einige unserer Mitdiskutanten (Landcruiser et Cie.) lassen nun wirklich kontinuierlich jede anständige diskussionskultur vermissen und teilen ständig verbalaggressive Schläge von größter Heftigkeit aus, z.B. der immer wieder gebrachte Vorwurf der Dummheit, der braunen Gesinnung etc.
Es wäre wirklich im Sinne einer konstruktiven Auseinandersetzung, wenn die Redaktion öfter mit Rügen (zuerst Androhung der Streichung bei Wiederholung) eingreifen würde. Sonst erreichen die übermäßig aufgedrehten Kollegen mit dem Schaum vorm Maul auch wirklich ihr Ziel, nämlich andere Meinungen derart zu verbellen bzw. verprellen dass diese die Lust sich einzuschalten verlieren. Dann hätten wir als Ergebnis endlich die Meinungsdiktatur der "Wohlmeinenden". (Wollte gerade ein deutlicheres Wort verwenden das ich mir aber gerade noch auf der Zunge verbissen habe).
Dies hofft Doncarlos
P.S. Noch ein Beitrag zur Sache selbst: die letzten Nachrichten vom Wochenende haben ja nun wirklich unbezweifelbar belegt, dass es sich bei den Attentätern von Ansbach und Würzburg (nicht von München wie ich irrtümlich anführte) um ferngesteuerte U-Boote des IS handelte. Diese dschihadistischen Youngsters kamen doch auch mit der Flüchtlingswelle von letztem Herbst hierher, oder irre ich mich da etwa.
Schade dass sich meine diesbezügliche Vermutung von letzter Woche so schnell bewahrheitete. Ist es dann wirklich so verkehrt, dies auch auf die sich ankündigende flüchtlingswelle aus Libyen zu übertragen?
Aber das Fragenstellen grenzt ja schon an Ketzerei bei unseren Supermoralisten vom Schlage eines Landcruiser und Co..
"Man entdeckt keine neuen Welten ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren" (frei nach A.Gide)
Turi
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Turi »

Hallo doncarlos
Eine solche "Zensur" kann wohltuend sein, wenn diese nur etwas breiter zum Einsatz käme.


Da bin ich nicht deiner Meinung.

Gerade hier im Forum herrscht noch die Meinungsfreiheit und die sollte auch nur im Extremfall beschränkt werden,
auch wenn ich mit vielen nicht einer Meinung bin und gewisse Leute meine Gedankengänge nicht nachvollziehen können, sollten doch alle ihre Meinung vertreten dürfen, egal aus welcher Ecke sie kommen.
Das Gleiche würde im übrigen der Politik betreffend Einschränkung der AFD auch nicht schaden.
Und verbale Tiefschläge sagen auch einiges über Diejenigen aus, egal ob von rechts oder links, so weiss man immerhin mit wem oder was man es zu tun hat.
Nur die, die keine bzw. keine bessere Lösung haben schlagen dann unter die Gürtellinie, um vom eigentlichen Problem abzulenken.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
doncarlos
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von doncarlos »

Hi Turi,
grundsätzlich bin ich auch mit Dir einer Meinung, dass es Zensur hier im Forum nicht geben darf. Nur wird eine solche aber in der tat wohl wirklich ausgeübt wie man am eingriff von Alexander im Beitrag von Mux weiter oben ersehen kann.
Ich schließe mich Dir an würde aber meinen, dass die Redaktion verbale Entgleisungen unserer Mitdiskutanten zumindest rügen sollte. Ob man nun bei Wiederholungen der verbalen Rotzereien dann wirklich zur "amtlichen" Löschung greift weiß ich nun auch nicht. eine rote bzw. zumindest eine gelbe Karte der "Rennleitung" sollte aber jedenfalls sein. Vielleicht könnte dies derartigen Flegeleien wie sie sich hier einschleichen etwas Einhalt gebieten.
Aber natürlich ist es schon so, daß jeder sich selbst blamieren können sollte nur hat man es mitunter mit etwas dünnhäutigeren Zeitgenossen zu tun, sogar hier bei uns Wüstenfahrern, die eigentlich ganz andere rauhere Winde in der freien Natur gewohnt sind. Manchmal frage ich mich aber schon, ob man sich bei derartigen Pöbeleien wie sie sich hier auf breiter Front einschleichen noch drauf verlassen könnte, dass man von derartigen Kollegen auch im Wüstensand Hilfe erwarten könnte. Ich mutmaße eher dass die Gesinnungspolizisten sich erst hinstellen und eine Meinungskontrolle durchführen bevor sie einen (vielleicht bzw. wohl eher nicht weil als Menschenfeind gestempelt) aus dem Sand ziehen würden.
das findet Doncarlos traurig.
"Man entdeckt keine neuen Welten ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren" (frei nach A.Gide)
Guido3

Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Guido3 »

Hallo,
doncarlos hat geschrieben:P.S. Noch ein Beitrag zur Sache selbst: die letzten Nachrichten vom Wochenende haben ja nun wirklich unbezweifelbar belegt, dass es sich bei den Attentätern von Ansbach und Würzburg (nicht von München wie ich irrtümlich anführte) um ferngesteuerte U-Boote des IS handelte. Diese dschihadistischen Youngsters kamen doch auch mit der Flüchtlingswelle von letztem Herbst hierher, oder irre ich mich da etwa.
Ja, da irrst Du Dich auch. Keiner von den beiden kam mit der großen Flüchtlingswelle im Herbst. Der Eine kam bereits Mitte 2014 und der Andere im Juni 2015.

Du plädierst für gesittete Diskussionen. Dazu gehört für mich, das man Fakten, die in 10 Sekunden recherchierbar sind, dann auch verfügbar hat. Es ist ermüdend und offenbar auch völlig sinnlos, immer wieder auf solche Halbwahrheiten und Zusammengereimtes einzugehen. Wenn andererseits niemand darauf eingeht, wird das wieder fälschlicherweise als Bestätigung gewertet: Die Gegenseite hat dem schließlich nichts entgegen zu setzen.

So und jetzt diskutieren wir noch, ab wann denn die Moderation eingreifen muss (natürlich nicht bei eindeutig rassistischen Aussagen); was Zensur ist. Wir echauffieren uns über den Ton einiger, um diesen "Gesinnungspolizisten" dann zu unterstellen, dass sie bei Notlagen im Wüstensand nicht helfen. Das muss er sein, der gute™ Diskussionsstil für dieses Forum.

Viel Spaß beim Praktizieren desselben wünscht

Guido
Ralf Kiefer
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Ralf Kiefer »

doncarlos hat geschrieben:Eine solche "Zensur" kann wohltuend sein, wenn diese nur etwas breiter zum Einsatz käme.
Wir sind hier nicht in Erdoganistan.

Ralf
doncarlos
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von doncarlos »

Hallo Guido,
danke für Deine prompte Antwort.
Was Deine rüge an meinen Unterstellungen gegen "Gesinnungspolizisten" angeht so nehme ich diese Polemik hiermit zurück. Tut mir wirklich leid, dass ich da über die Stränge geschlagen habe, aber die Anwürfe von wegen brauner Gesinnung wurmen halt einen Deutschen doch besonders. Dann sieht man manchmal schon rot, ist aber natürlich nach Überschlafen bzw. auf Vorhaltung hin wie jetzt absolut falsch (weils nur Öl ins sowieso schon hellauf lodernde Feuer gießt).
Was Deine Anmerkung zur Sache selbst angeht, nämlich ob die jungen Dschihadisten von Würzburg und Ansbach nun U-Boote waren oder nicht soll sich jeder selbst seine Meinung bilden. Mit Sicherheit hat der IS natürlich schon geraume Zeit vor der eigentlichen Flüchtlingswelle ab September 15 wiederholt versucht, die sog. "Schläfer" bei uns einzuschleusen. Ob dann bei den Herbstflüchtlingen nicht auch welche drunter waren kann letztlich nur das Terrorgeschehen der nächsten Zukunft beweisen. Annehmen kann man es jedenfalls wenn man ein Fünkchen gesunden Menschenverstand bewahrt hat.
Natürlich hoffe ich, dass ich unrecht behalten werde und unsere Hoffnungen in eine humane Grundhaltung sowie Dankbarkeit der Flüchtlinge sich bewahrheiten werden. Ich habe aber aus der eigenen Erfahrungswelt heraus meine Zweifel (habe gerade im Winter 15/16 viele dieser Flüchtlinge persönlich kennen gelernt) und dabei auch einige "Problembären" getroffen. (Entschuldige diesen bei bösem Willen auch diffamatorisch zu verstehenden Terminus).
Gruß Doncarlos
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Turi
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Turi »

Hallo Wüschigemeinde
Hier mal eine Meinung, über die man sich Gedanken machen sollte.
Viele jungen Araber, die hier aufgewachsen sind, sind in einem Dilemma.
Auf der einen Seite können sie in unserer Gesellschaft eine lockeres und freiheitliches Leben führen, auf der anderen Seite haben sie, zu Hause, eine strenge Erziehung genossen.
Nun prallen zwei Welten aufeinander, mit dem sie nicht zurecht kommen.
Ihre Eltern haben zurückgezogen in unserer Gesellschaft gelebt, so hat das funktioniert.
Die jungen jedoch, die sind hin- und hergerissen, kulturell entwurzelt.
Daher auch die Anschläge in Europa, die überwiegend nicht von den im Moment gekommenen gemacht wurden, sondern von der 2. Generation der ehemaligen Einwanderer, die können mit der Freiheit und dem gleichzeitigen Druck nicht umgehen.
Dies zeigt aber auch auf, dass die Multi Kulti Gesellschaft nicht funktionieren kann, bzw. evtl.erst nach vielen Generationen, woran ich aber nicht glaube.

Die grösseren Probleme werden von der nächsten Generation, der jetzt gekommenen Flüchtlinge, auf uns zukommen, sofern die jetzige Generation nicht integriert werden kann, nur wie??
Das beste Beispiel sind dafür die Türken, ein Grossteil derer leben in einer Parallelgesellschaft, dies sieht man auch bei den Demos für Erdogan in D/CH.
Müssten sie wählen, würde sich der Grossteil für Erdogan entscheiden, obwohl sie hier aufgewachsen sind, aber eben, nicht angepasst und absolut nicht verstehen was in der Türkei abgeht.
Hier geniessen sie das Recht, sagen können was sie wollen und benutzen es gegen uns, bzw. zur Stimmungmache für einen Diktator.

Hier ist die Doppelbürgerschaft ein Problem, so muss man sich nicht entscheiden, ist man Türke oder Deutscher.
Das soll nicht heissen, dass man seine Herkunft verleugnen muss, ich erwarte aber von Einwanderern, dass sie 100 % zu unserem System stehen, sind sie dagegen, können sie auf parlamentarischem Weg dagegen kämpfen.
Gute Beispiele türkisch stämmiger Politiker gibt es ja.

Ein Pulverfass, auch bei uns, je nachdem wie's weitergeht in der Türkei.

Ahmad Mansour zeigt verständlich auf wo die Probleme liegen.


http://www.gmx.ch/magazine/politik/Kamp ... -Staat-IS/

Die "Generation Allah" in Deutschland: Warum sich junge Muslime radikalisieren

Gruss Turi
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doncarlos
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von doncarlos »

Hi Turi,
kann mich dir in allen punkten 100 % anschließen. Gerade auch wenn Du auf Ahmad Mansour Bezug nimmst. Gerade unlängst hat er in einem TAZ-Artikel("Wir Moslems sind nicht eure Kuscheltiere") ja auch verlangt, dass man diese falsche Schonhaltung (Stichwort: linke Multi-Kulti-Toleranz) gegenüber unseren moslemischen Migranten -und ja auch den Flüchtlingen- aufgeben muss, damit diese möglichst gleich eine vernünftige Realitätsorientierung vermittelt bekommen.
In der Tat sind diese Fragen die eigentlich zentralen Probleme während demgegenüber die mit allen rabulistischen Diskussionsstrategien hochgepeitschten Themen wie Rückbeförderung der anlandenden "Flüchtlinge" oder nicht eher verblasssen, meint jedenfalls Doncarlos
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von RobertL »

Turi hat geschrieben:Dies zeigt aber auch auf, dass die Multi Kulti Gesellschaft nicht funktionieren kann, bzw. evtl.erst nach vielen Generationen, woran ich aber nicht glaube.
Aber das ist doch ganz großer Unsinn!! Möglichweise haben eine Vielzahl von Menschen aus der 2. oder 3.Generation ein Problem weil Sie zu Hause zu lange in der patriarchalischen Geiselhaft ihrer Elternhäuser waren oder sind, speziell Menschen mit Wurzeln aus dem ländlichen Raum aus dem arabischen Raum, West- & Mittelasien.

Multi-Kulti nur deswegen in die Tonne treten zu wollen, weil sich ein gewisser Kulturkreis damit schwer tut in Europa anzukommen?? Kann nicht sein! Was ist ausserdem die Alternative? Arische Rassenkunde?

In meinem Bekanntenkreis gibt es Philippinos & Inder in 2.Generation, die sind einfach hier angekommen - weil hier geboren und aufgewachsen. Deren Eltern sind tw. wieder zurück in die Herkunftsländer, die Kinder blieben hier weil sie vorrangig Österreicher sind und nicht Kinder von Philippinos/Indern.
Liebe Grüße aus Wien - Robert
Damals

Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Damals »

Hallo

Schade erfahren zu müssen das es hier auch schon Zensur gibt. Ist scheinbar neuerdings ganz groß im Kommen im deutsprachigen Raum. Alles was nicht Mainstreammeinung ist ist rechts, nicht wahr?

Dann viel Spass noch

P.S. wenn sich ein gewisser Kulturkreis in Europa nicht integrieren kann, dass soll es sich dahin ....... wo er das kann!
Zuletzt geändert von Damals am Mo 8. Aug 2016, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
Alexander
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Alexander »

Damals hat geschrieben:Schade erfahren zu müssen das es hier auch schon Zensur gibt. Ist scheinbar neuerdings ganz groß im Kommen im deutsprachigen Raum. Alles was nicht Mainstreammeinung ist ist rechts, nicht wahr?
Du solltest die Beiträge bezüglich dieser "Zensur" schon genauer bzw. vollständig lesen. Dann wirst du feststellen, dass es hier keine Zensur gibt. Aber manchmal liest man nur das, was man lesen möchte.

Grüsse
Alexander
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Turi
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Re: Der IS - wirklich nur eine "Terror Miliz"?

Beitrag von Turi »

Hallo Robert
Möglichweise haben eine Vielzahl von Menschen aus der 2. oder 3.Generation ein Problem weil Sie zu Hause zu lange in der patriarchalischen Geiselhaft ihrer Elternhäuser waren oder sind, speziell Menschen mit Wurzeln aus dem ländlichen Raum aus dem arabischen Raum, West- & Mittelasien.
ist doch genau das was ich sage, auf der einen Seite unsere "moderne" Kultur, was wir auch immer darunter verstehen mögen, auf der anderen Seite, siehe oben.

Nur sehe ich in unserem Umfeld, dass die Jungs der 2. Generation, zB aus dem Kosovo immer noch die gleichen Strukturen leben, die Frauen werden jung aus dem gleichen Dorf der Eltern geholt und zwangsverheiratet, nur so als Beispiel, bei den Arabern ist das noch ausgeprägter.

In meinem Bekanntenkreis gibt es Philippinos & Inder in 2.Generation, die sind einfach hier angekommen - weil hier geboren und aufgewachsen. Deren Eltern sind tw. wieder zurück in die Herkunftsländer, die Kinder blieben hier weil sie vorrangig Österreicher sind und nicht Kinder von Philippinos/Indern.


Die gibt es bei uns auch, allerdings keine Inder, aber merkst Du etwas?
Die kommen wiederum aus einem anderen Kulturkreis, die ticken schon ein wenig anders als Afghanen und Syrer.

Das sind allerdings auch eine verschwindend kleine Minderheit.

Ich wünschte mir auch, dass die Integration funktionieren würde, nur sprechen die Tatsachen, siehe Türken, Albaner eine andere Sprache.
Und wie ich bemerkt habe, ist es vielleicht möglich in der 2. oder 3. Generation, woran ich aber nicht glaube.
Multi-Kulti nur deswegen in die Tonne treten zu wollen, weil sich ein gewisser Kulturkreis damit schwer tut in Europa anzukommen?? Kann nicht sein! Was ist ausserdem die Alternative? Arische Rassenkunde?
Man tritt nichts in die Tonne, ich glaube nur nicht daran.


und den braunen Scheiss kannst Du getost weglassen, mich trifft das nicht
:wink:

hab weder etwas mir Nazis zu tun noch jemals zu tun gehabt.

liebe Grüsse Turi

[/b]
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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