Der Artikel ist "etwas" ungenau.Alexander hat geschrieben:Terror in Europa: Was passiert im schlimmsten aller Katastrophenfälle?
Immer wieder gibt es Warnungen, dass terroristische Gruppen - allen voran der sogenannte Islamische Staat (IS) - in den Besitz chemischer, biologischer oder radiologische Waffen kommen könnten. Auch in Deutschland ist man sich der Gefahr bewusst. Doch was passiert im Ernstfall?
http://web.de/magazine/politik/terror/t ... e-31458564
Grüße
Alexander
Vermutlich weil niemand die ganze Wahrheit der Hilflosigkeit gegen Angriffe mit B oder C-"Waffen" eingestehen will.
Das große "A" braucht man gar nicht an die Wand malen, B und C reicht für schreckliche Szenarien völlig aus.
Mit der Grenzöffnung und Wiedervereinigung entfiel seinerzeit eine mögliche Bedrohungslage komplett und ersatzlos.
Leider nur in den Augen der Sparfüchse der jeweiligen Regierung, so dass man den Zivilschutz und Bereiche des Katastrophenschutzes einsparen konnte.
Ein, nach 9/11 wie Phönix aus der Asche, entstandenes Administrationsbundesamt für Irgendwas hilft da nicht wirklich weiter, da Planungen und Konzepte ohne Finanzen und humane Ressourcen für den Einsatzfall einfach nichts wert sind.
Die Verkürzung der Wehrpflicht und schließlich der Wegfall derselben, dünnte den Nachwuchs für die Freiwilligen Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen im Zivil- Und Katastrophenschutz bis nahezu "Null" aus.
Das Perfide an C-Kampfstoffen ist die einfache preisgünstige Herstellung und der ebensolche Einsatz.
Wenn Daesh diesen Dreck in größerem Ausmaß einsetzen würde?
Wer an irgendetwas glaubt, sollte dann schon mal anfangen zu beten.
Auf koordinierte Hilfe durch Fachkräfte sollte er nicht hoffen.
Über schmutzige A-Waffen oder gar Biologische Kampfstoffe und deren Langzeitwirkung denkt man besser gar nicht erst nach.




