Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatten

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Alexander
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Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatten

Beitrag von Alexander »

Ich weiß nicht, ob ich das alles wissen will, was die so alles auf meiner Festplatte treiben. :roll:

Russische Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatten

Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab warnt vor einer mächtigen Hacker-Gruppe, die in großem Stil Daten von Festplatten abgreifen kann. Betroffen sei die Hardware führender Hersteller, ein Angriff sei kaum zu entdecken. mehr...

Grüsse
Alexander
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tonicek
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Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatten

Beitrag von tonicek »

Ja, ich will das auch nicht wissen - Und: Was kann man machen dagegen? Ich glaube: Nichts!
Zumindest ich nicht, da ich sowieso von der ganzen Materie keine Ahnung habe . . .
Ralf Kiefer
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Ralf Kiefer »

tonicek hat geschrieben:Was kann man machen dagegen? Ich glaube: Nichts!
Es kommt drauf an ... ;-)

Machst Du Sachen mit einem Rechner, die wirklich geheim bleiben sollen, dann gibt's schon lange die bewährte Methode dies auf einem Rechner zu tun, der keinen Netzzugang hat. So was machen Leute, die z.B. Software entwickeln, die nicht vorzeitig woanders aufschlagen soll. Dasselbe Prinzip wenden verantwortungsbewußte Betreiber von Anlagensteuerungen an. Die betreiben ihre Steuerungen in einem Netz ohne Verbindung zum Internet. Daß das ganz gut funktioniert, wenn man es konseqent anwendet, hat eigentlich(!) Stuxnet bewiesen. Die Iraner hatten sich ihr Problem mit dem Turnschuhnetzwerk auf Basis von USB-Sticks eingebrockt. BTW Digitalkameras, Musikabspielgeräte u.ä. verhalten sich genauso wie USB-Sticks, d.h. die können mehr transportieren als man zunächst vermutet.

Soll heißen, daß das Problem letztendlich der Internet-Zugang ist, weil erst dort die Daten abfließen, neue Versionen der Schad-Software nachgeladen werden oder der Kommando-Server für die Schad-Software erreicht wird. Bereits beim Netzzugang lauern Risiken: Im "Land of the Free" (USA, nicht Belize!) haben staatliche Stellen Router für den Heimgebrauch abgefangen, die Firmware modifiziert und dann an den Endkunden zur Installation im heimischen Wohnzimmer ausgeliefert.

Dann gab's auch schon Stellen im Netz, die unterwegs ein Software-Update, z.B. Windows-Updates, abgefangen und "geringfügig" ergänzt hatten. Letztendlich macht diese Schad-Software in der Festplatten-Firmware nichts anderes: die erkennt ein paar zeitgemäße Szenarien (z.B. Windows-8-Startvorgang) und "ergänzt" diesen um ihren Schade-Code. Dasselbe Spiel gab's vor ein paar Jahren schon mal in ähnlicher Form mit der Firmware von PC-Hardware. Was war die Folge: Microsoft etablierte UEFI, jetzt ist's für die Windows-Umgebung genauso unsicher, und Betriebssysteme außerhalb der M$-Welt haben Probleme.

Die Lösung ist ähnlich wie die bei Fahrzeugen: behalte Dir einen Youngtimer mit überschaubarer Software-Ausstattung! Und betrachte das Internet als Feind!

Die Alternative: schaffe Dir immer das Allerneueste an, aktualisiere täglich alle Komponenten vom Router über sämtliche Peripheriegeräte bis zum PC mit seinem Betrübssystem. Dann kostet Dich das ziemlich viel Lebenszeit und Geld und macht die PC-Hersteller glücklich. Damit wird Dir klar, wer hier Stakeholder mit welchen Interessen ist. BTW vergiß weder Dein Schlaufon noch Dein modernes Fahrzeug mit ständiger GSM-Verbindung zum Hersteller! Und 0day exploits waren noch gar nicht erwähnt ...

Ganz allgemeine Erfahrungen zur Verringerung des Risikos auf Einfangen von Schad-Software:
- USB-Massenspeicher mit Fremdkontakt vermeiden. Anderenfalls: War ein USB-Stick an einem Rechner außerhalb meiner Kontrolle, dann wird der zuerst in einem älteren MacOS- oder Linux-PC formatiert, bevor der an die Virusbazille Windows kommt. Das ist allerdings auch keine Garantie, weil es genauso wie bei Festplatten Schad-Software für USB-Sticks gibt, die sich in der lokalen Firmware einquartiert.
- Zweit-PC für die privaten Angelegenheiten.
- Zwei kaskadierte Router für den Internet-Zugang, natürlich unterschiedliche Hersteller.
- Kein WLAN.
- Eigener DNS-Server, z.B. ein preisgünstiger Raspberry Pi zum Komplettpreis von 40EUR (Strom rund 10EUR/a). Im DNS-Server kann man Namensauflösungen bei Bedarf blockieren sowie nachschauen, welche Namen wie(!) aufgelöst wurden. Außerdem trage ich als Parent-Server nicht den vom Provider ein. Mit Filterregeln im Router kann man den Kontakt zu fremden DNS-Servern verhindern.

Gruß, Ralf
markus-1969
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von markus-1969 »

Bei den Routern soll es aber so sein, daß die in den Code etwas implementiert haben sollen, das den Zugriff der Geheimdienste ermöglicht - etwa an den zentralen Internetknoten.

Und immer das neueste ? Meinst Du, daß die Fehler, die in MS - Betriebssystemen oft zu finden sind, vor allem die "Sicherheitslücken" unabsichtlich eingebaut sind ? Was die NSA etwa treibt, um accounts mitzulesen, weiß keiner. Aber wenn man die Kontrolle über einen Rechner haben will, muß man etwas einschleusen, sei es über websiten oder über das, was der Rechner so aus dem Internet bezieht ggf. unter Hinzufügung von manchen Bestandteilen. Schickt nicht der Internet Explorer alle abgefragten Seiten an Microsoft um herauszufinden, ob die websiten ggf. gelistet sind, weil sie Schadecode enthalten ? Abgesehen daß die NSA das nur mitzulesen braucht um herauszufinden, was die Leut im Internet so tun wird man die Möglichkeit nutzen, hier etwas einzuschleusen. Mein Bauch sagt mir "Da ist System dahiner" - auch hinter den "Sicherheitlücken"

Was die Festplatten an sich angeht: Da wird es nicht anders sein. Heimlich wird aufgrund irgendeiner Rechtsgrundlage des US - Rechts die NSA mit den Festplattenherstellern "reden" ... ob man nun neue Software drauf hat oder alte - ganz egal, mit der neuen kann man sich auch die neustesten Türöffner einspielen, ohne daß man was merkt.
Ralf Kiefer
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Ralf Kiefer »

markus-1969 hat geschrieben:Bei den Routern soll es aber so sein, daß die in den Code etwas implementiert haben sollen, das den Zugriff der Geheimdienste ermöglicht - etwa an den zentralen Internetknoten.
Es gibt offensichtlich drei Varianten: Cisco hat als gute, patriotische Firma freiwillig ein Hintertürchen implementiert (Huawei als patriotische Chinesen sicher auch, AVM hm?), Cisco hat unabsichtlich ein Türchen offengelassen, der Router wurde vom Betreiber zum Spiegeln des Traffic konfiguriert. Letzteres findet offensichtlich am europäischen Knoten in Frankfurt (DE-CIX) statt. Die Wiki sagt, daß derzeit Geräte von Alcatel-Lucent im Einsatz sind, keine Cisco. In Frankfurt ist allerdings nicht die NSA zuständig, sondern der BND, also unsere "Beschützer"[tm]. Deswegen kann uns bekanntlich gar nichts passieren ;-) Alles korrekt, alles gesetzeskonform, BGW welche Gesetze eigentlich?
markus-1969 hat geschrieben: Schickt nicht der Internet Explorer alle abgefragten Seiten an Microsoft um herauszufinden, ob die websiten ggf. gelistet sind, weil sie Schadecode enthalten ?
Benutzt diesen Web-Browser überhaupt noch jemand? Ich jedenfalls noch nie. Der Firefox pflegt Kontakt z.B. zu Google wg. genau dieser Masche. Die Häkchen, die man rausnimmt, stehen neben "Websites blockieren, wenn sie als ... gemeldet wurden". Das ist der Abgleich mit den Listen bei Google. Am Besten ist, wenn man mit about:Config nachschaut, wo überall "Google" oder andere verdächtige Servernamen drinstehen und diese Servernamen entsorgt. Das kann man natürlich auch etwas einfacher im eigenen DNS-Server machen.
markus-1969 hat geschrieben: Abgesehen daß die NSA das nur mitzulesen braucht um herauszufinden, was die Leut im Internet so tun wird man die Möglichkeit nutzen, hier etwas einzuschleusen.
In den USA beginnt gerade der nächste Trend: man kauft sich einen Teil seiner Privatsphäre vom Provider, d.h. der Provider zeichnet jegliche Aktion im Internet auf, und wenn man die Speicherfrist verringern möchte, zahlt man 40% Aufpreis. Die Generation "ich hab ja nix zu verbergen" wird da bedenkenlos mitmachen, wenn 40% ihrer Internet-Kosten von der NSA bezahlt werden.
markus-1969 hat geschrieben: ob man nun neue Software drauf hat oder alte - ganz egal, mit der neuen kann man sich auch die neustesten Türöffner einspielen, ohne daß man was merkt.
Schrieb ich doch schon: möchte man seinen Rechner ungestört für sich, darf der keinerlei Verbindung zum Internet haben, auch nicht per Turnschuhnetzwerk (= USB-Stick oder anderes Wechselmedium).

Gruß, Ralf
seppr
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von seppr »

Ja, das glaube ich Dir schon.

Aber was mache ich eigentlich mit einem PC ohne Internetkontakt?
Ganzen Tag Solitaire spielen?

Privat brauche ich das Ding doch fast ausschließlich zur Netzkommunikation. Und beruflich bin ich gezwungen, am Netz zu hängen. Mein alter Win2000 Pc ohne Netz steht seit Monaten unbenutzt in der Ecke. Was soll ich damit?

Sepp
Alexander
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Alexander »

Zum Thema Internetsicherheit passt auch dieses Thema. Am besten keine Lenovor-Laptops mehr kaufen.


Lenovo steckt gefährliche Adware in seine Laptops

Eine auf Lenovo-Laptops vorinstallierte Software namens Superfish blendet nicht nur ungefragt Werbebanner ein. Sie gefährdet auch die Sicherheit von HTTPS-Verbindungen. mehr...

Grüsse
Alexander
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Ralf Kiefer
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Ralf Kiefer »

Alexander hat geschrieben:Zum Thema Internetsicherheit passt auch dieses Thema. Am besten keine Lenovor-Laptops mehr kaufen.
Wer noch mobil mit einer Ortungswanze telefoniert, ist selbst schuld:

Geheimdienste hackten weltgrößten Hersteller von SIM-Karten

- Neue Snowden-Enthüllungen belegen, dass die Geheimdienste NSA und GCHQ massenweise Verschlüsselungscodes des SIM-Karte-Herstellers Gmalto gestohlen haben.
- Das Unternehmen produziert im Jahr etwa zwei Milliarden der Mikrochips.
- Mit den Daten konnten die Spionagedienste unbemerkt unzählige Mobiltelefone überwachen.
Weiter ...

Als ob IMSI-Catcher nicht genügten. Die beiden besten Rechtsstaaten, die diese Welt kennt ;-)

Gruß, Ralf
Guido3

Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Guido3 »

Ralf Kiefer hat geschrieben:Dann gab's auch schon Stellen im Netz, die unterwegs ein Software-Update, z.B. Windows-Updates, abgefangen und "geringfügig" ergänzt hatten.
Aha, wie funktioniert so ein Man-In-The-Middle-Angriff bei Verwendung von SSL und Prüfsummen? Kannst Du für die Behauptung eine seriöse Quelle nennen?

Beste Grüße

Guido
Albatross
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Albatross »

googelt mal "Lawful Interception"....
unter diesem Schlagwort wird jeder Lieferant von Telekommunikationseinrichtungen von seinen Kunden mit Sonderwünschen konfrontiert.. Auch von Staatlichen Stellen in seinem Heimatland... und das seit es Telekommunikatinseinrichtungen gibt... ich verstehe die Aufregung heute nicht.. es ist doch schon immer so gewesen
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten
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Guido3

Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Guido3 »

Albatross hat geschrieben:googelt mal "Lawful Interception"....
Lawful Interception hat wenig mit dem hier Beschriebenen zu tun. An beiden Endpunkten kann man grundsätzlich immer ansetzen. Das hat aber wenig damit zu tun, das angeblich Windows-Updates unterwegs abgefangen und manipuliert werden. Dafür würde ich - so es sie denn gibt - gern Beispiele kennen lernen.

Beste Grüße

Guido
Ralf Kiefer
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Ralf Kiefer »

Guido3 hat geschrieben: Aha, wie funktioniert so ein Man-In-The-Middle-Angriff bei Verwendung von SSL und Prüfsummen? Kannst Du für die Behauptung eine seriöse Quelle nennen?
SSL und Prüfsummen bringst Du ins Spiel, nicht ich. Zu SSL: Zertifikate sind nicht sicher.

Ansonsten: Tor-Exit-Node patchte Binaries. Ich gebe zu, daß mir zu einigen dort angesprochenen Sachen das Hintergrundwissen sowie die Erfahrung fehlt (z.B. ich betreibe keine Windows-Kisten, die am automatischen Update hängen). Insofern muß ich das einfach so glauben.

Gruß, Ralf
landcruiser.
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von landcruiser. »

Ralf Kiefer hat geschrieben: Wer noch mobil mit einer Ortungswanze telefoniert, ist selbst schuld:
Ev. solltest du berücksichtigen, dass es Leute gibt die

a) eine andere Einschätzung der Situation und vielleicht andere Möglichkeiten haben

oder

b) auf solche Technik angewiesen sind

oder

c) einfach eine andere Einstellung zum Thema haben.

Auf jeden Fall wäre es nett, wenn du hier nicht versuchen würdest jeden, der nicht (vergeblich) versucht sich komplett "abzusichern" unterschwellig als Vollhonk hinzustellen.

Auf die Probleme hinzuweisen und Tips dazu zu geben ist gut und wichtig.

Aber man kann dabei auch auf ein wenig auf die hier vorhandene Intelligenz der Adressaten bauen. :lach:
Ralf Kiefer
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von Ralf Kiefer »

landcruiser. hat geschrieben: Ev. solltest du berücksichtigen, dass es Leute gibt die

a) eine andere Einschätzung der Situation und vielleicht andere Möglichkeiten haben
Zur Ausbreitung von Möglichkeiten ist eine Diskussion da.
landcruiser. hat geschrieben: b) auf solche Technik angewiesen sind
Das ist Pech. Wäre ich drauf angewiesen (Mobiltelefon), würden mich trotzdem die Konsequenzen interessieren. D.h. ich würde nicht wegschauen.
landcruiser. hat geschrieben: c) einfach eine andere Einstellung zum Thema haben.
Stellt sich die Frage nach den (Hinter-)Gründen. Die allerwenigsten Leute wissen, welche Art von Technik sie mit Mobiltelefon, Schlaufon oder PC nutzen und welche Nebeneffekte das hat. Vielleicht bekommen sie eine andere Einstellung, wenn sie etwas mehr Einblick haben. So jedenfalls ging's mir.

Suggestivfrage: Das kommende Ecall in deutschen Fahrzeugen wird bekanntlich die Zahl der Unfallopfer senken. Das soll doch jeder in seinem Fahrzeug haben?
landcruiser. hat geschrieben: Auf jeden Fall wäre es nett, wenn du hier nicht versuchen würdest jeden, der nicht (vergeblich) versucht sich komplett "abzusichern" unterschwellig als Vollhonk hinzustellen.
Ach!?</Loriot> Letztendlich ist es mir egal, was der Einzelne macht, solange ich nicht als Volllhonk (nach Deiner Wortwahl) betrachtet werde. Und genau das passiert in Realität häufig genug: Mails ohne text/plain-Teil, Mail über Gmail-Adressen, Links zu Facebook oder Twitter, Web-Seiten mit einer Flash-Barriere, mit Google-Analytics und 15 anderen Schnüfflern, usw.
landcruiser. hat geschrieben: Aber man kann dabei auch auf ein wenig auf die hier vorhandene Intelligenz der Adressaten bauen. :lach:
Verwechselst Du nicht Intelligenz mit Fachwissen? Selbst Intelligenz ist stark kontextsensitiv.

Gruß, Ralf
landcruiser.
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Re: Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatt

Beitrag von landcruiser. »

OK, Hinweis kam nicht an. Hab ich verstanden. Lassen wirs dabei.
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