Magnetische Missweisung > Marokko
Moderator: Moderatoren
Magnetische Missweisung > Marokko
Kennt jemand die Deklination für/in Marokko (Marakkech,Quzzazarte) ?
Sind wir schon da ?
Re: Magnetische Missweisung > Marokko
Wenn's Guhgel nicht gäb, müßte man es erfinden ...
http://www.ngdc.noaa.gov/geomagmodels/Declination.jsp
Wüstengruß
http://www.ngdc.noaa.gov/geomagmodels/Declination.jsp
Wüstengruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
Re: Magnetische Missweisung > Marokko
Sorry ich habe nicht erwähnt, das meine Englischkenntisse für den Ghetty Thesaurus leider nicht ausreichen. Traurig
aber wahr
. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der NGDC nur für die USA, oder 
Sind wir schon da ?
Re: Magnetische Missweisung > Marokko
Ist doch ganz einfach. Approximative Koordinaten von Ouarzazate eingeben und auf "Deklination Berechnen" drücken. Getty-Thesaurus actually not necessary. Funktioniert weltweit.
Bei GPS-Anwendung kann man die magn. Decl. negieren, ebenso magn. Influenzen durch Metallmassen und elektrische und magnetische Felder, wie z. B. im Auto. Wenn sich das Magnetfeld der Erde demnächst wieder mal umpolt, wie ungefähr alle 10.000 Jahre (ist längst überfällig), dann hat das beim GPS keinerlei Auswirkungen, solange die Satelliten kreisen.
Überhaupt finde ich die marginale Mißweisung (z.B. 2Kommanochwas Grädchen an der Stelle und sechs Minütchen Aberration Ost p.a.) für meine Zwecke ziemlich überbewertet. Ich halt es da mit Carl Friedrich Gauß. Selbst wenn ich nachts lange Fußmärsche in der Wüste unternehme, reichen mir der ebenfalls vom Erdmagnetfeld unabhängige große Pfeil des Orion, der auf der Ekliptik immer nach Norden weist (fiktiv gebildet aus Alnitac Zeta, Alnilam Epsilon, Mintaka Delta und Eta, den Orion-Nebeln M42, Theta und Jota und dem Pferdekopfnebel Barnard 33) und der Polaris völlig aus. Für's Zurückfinden zum Ausgangspunkt habe ich ja dann, sobald ich mich bewege, so einen kleinen Pfeil. Sollte der ausfallen, wird's ja in aller Regel wieder mal Tag. Bis jetzt war's jedenfalls so.
Hin- oder Zurückgefunden hab ich allerdings immer, auch als es noch kein GPS gab. Das war auch irgendwie noch interessanter. Die Wüste hatte mehr Chancen, einen Fehler nicht zu verzeihen.
Es ist langweiliger geworden.
Wüstengruß

Bei GPS-Anwendung kann man die magn. Decl. negieren, ebenso magn. Influenzen durch Metallmassen und elektrische und magnetische Felder, wie z. B. im Auto. Wenn sich das Magnetfeld der Erde demnächst wieder mal umpolt, wie ungefähr alle 10.000 Jahre (ist längst überfällig), dann hat das beim GPS keinerlei Auswirkungen, solange die Satelliten kreisen.
Überhaupt finde ich die marginale Mißweisung (z.B. 2Kommanochwas Grädchen an der Stelle und sechs Minütchen Aberration Ost p.a.) für meine Zwecke ziemlich überbewertet. Ich halt es da mit Carl Friedrich Gauß. Selbst wenn ich nachts lange Fußmärsche in der Wüste unternehme, reichen mir der ebenfalls vom Erdmagnetfeld unabhängige große Pfeil des Orion, der auf der Ekliptik immer nach Norden weist (fiktiv gebildet aus Alnitac Zeta, Alnilam Epsilon, Mintaka Delta und Eta, den Orion-Nebeln M42, Theta und Jota und dem Pferdekopfnebel Barnard 33) und der Polaris völlig aus. Für's Zurückfinden zum Ausgangspunkt habe ich ja dann, sobald ich mich bewege, so einen kleinen Pfeil. Sollte der ausfallen, wird's ja in aller Regel wieder mal Tag. Bis jetzt war's jedenfalls so.
Hin- oder Zurückgefunden hab ich allerdings immer, auch als es noch kein GPS gab. Das war auch irgendwie noch interessanter. Die Wüste hatte mehr Chancen, einen Fehler nicht zu verzeihen.
Es ist langweiliger geworden.
Wüstengruß

Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.




