Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

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HorstW
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Registriert: Do 12. Aug 2010, 21:35

Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von HorstW »

Hallo liebe Reisegemeinde,

wir wollen im September u.a. nach Syrien und Jordanien starten. Unser Fahrzeug ist jedoch recht modern und hat leider einen Dieselpartikelfilter (Iveco Daily 4x4 von Innovation Campers), für den stark schwefelhaltiger Kraftstoff Gift sein soll. Ausbauen des Filters ist leider nicht möglich, da das Steuergerät und diverse Sensoren dafür programmiert sind. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob jemand Informationen hat, ob es in diesen Länder sogenannten Eurodiesel an einigen Tankstellen gibt. Es würden schon wenige Möglichkeiten reichen, da der Iveco eine Reichweite von ca. 1.500km hat. Oder hat jemand Erfahrung, ob der Partikelfilter ev. doch schwefelhaltigen Diesel übersteht?

Vielen Dank

Gruß Horst
Matthias_Kube
Beiträge: 11
Registriert: Do 24. Apr 2008, 21:15

Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von Matthias_Kube »

Hallo Horst,

in der Türkei ist Eurodiesel an fast jeder Tankstelle erhältlich. In Syrien wird es da durchaus schwierig. Wir waren Anfang des Jahres dort und ich habe ausser dem Standard Diesel keinerlei Eurodieselangebote in Erinnerung. In Jordanien habe ich vereinzelt an neuen Tankstellen Eurodiesel Angebote gesichtet, jedoch selbst nie diesen getankt. Sicher wird es nicht all zu leicht werden. Dein Partikelfilter übersteht syrischen Diesel sicher nicht, was an sich nur das kleinere Problem darstellt. Bitte frag in deiner Werkstatt nach ob du in diesem Fall mit einer Notabschaltung oder zumindest dem Notlaufmodus des Motorsteuergerätes rechnen musst. Wenn ja, würde ich mir genau überlegen ob ich dieses Risiko einginge.

Gute Reise
Matthias
PeterC
Beiträge: 321
Registriert: Mi 12. Mär 2008, 22:27

Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von PeterC »

Moin moin

vor dem Dieselpartikelfilter (DPF) wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein Dieseloxidatonskatalysator (DOC) verbaut sein. Wenn, dann ist er der vom Schwefel am stärksten geschädigte Bauteil im Abgasstrang.
Das Dumme daran: wenn der DOC nicht mehr ausreichend konvertiert bleibt die Eintrittstemperatur im DPF zu gering, der Ruß verbrennt nicht mehr zu Asche und er verstopft.
Was tun:
Prüfen, ob der DOC und DPF in einem oder zwei Behältern untergebracht sind.
In jedem Fall würde ich mir defekte Teile vom Iveco Handler meines Vertrauens beschaffen (kommt immer mal wieder vor).
Fall1: getrennte Gehäuse:
Vor der Reise den defekten DOC einbauen und gut. Da er aus Metall besteht und nur an der Oberfläche die Reaktionen stattfinden ist ein defekter DOC nur zur mechanischen Verbindung zwischen Turbo und DPF erforderlich. Die Abgase gehen einfach durch.
Der DPF hat wahrscheinlich einen keramischen Träger, der gleichzeitig als poröser Filter wirkt mit ein paar Beschichtungen. Die Filterwirkung wird erzielt durch das Durchströmen der Keramik, die den Ruß zurückhält.
Vor der Reise den intakten DPF ausbauen. Der defekte DPF sollte mit einem ausreichenden Querschnitt versehen werden, daß die Abgase komplett durchströhmen können (Leerrohr). Den leeren DPF einbauen und die komplette Sensorik wie Temperaturfühler und Differenzdruckfühler wieder anschliessen.
Fall 2: ein Gehäuse:
wie oben, nur in dem Fall muß der DPF durch die Rückseite komplett entkernt werden.

Da die Sensoren weiterhin dran hängen wird das Motorsteuergerät ab und zu eine Regeneration durchführen weil es aufgrund der Fahrstrecke oder Dieselmenge meint, es sei mal wieder fällig. Aber da nichts verstopft und alle Sensoren noch funktionieren sollte es sonst keine Einbußen geben.
Eins ist noch offen: falls eine Lambdasonde verbaut ist könnte sie durch Schwefel geschädigt werden. Die müßte man anschließend tauschen, wenn du deinen Vorrat an Schwefeltreibstoff verbraucht hast. Eine defekte Lambdasonde führt zu Notlauf, wenn der Rest noch funktionieren könnte.

Natürlich würde ich es vorher in Deutschland ausreichend testen, so mindestens 2000km ob irgendetwas aus dem Ruder läuft.

Dies ist nur ein allgemeiner Hinweis. Du bist für dein Auto selbst verantwortlich.

Gruß
Peter
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
Matthias_Kube
Beiträge: 11
Registriert: Do 24. Apr 2008, 21:15

Wen es interessiert....

Beitrag von Matthias_Kube »

Hallo Peter,

deine Ausführungen waren ja technisch wirklich gut, ich stimme mit Dir in der Verfahrensweise durchaus überein. Für alle die nicht vom Fach sind, versuche ich so einfach wie möglich die Problematik dazustellen. Vielleicht interessiert es ja jemanden der auch einen KAT und einen DPF und eine Plakette sein Eigen nennt..

Peter ich greife kurz auf deine Beschreibung zurück:

Oxidationskatalysator durch Defekten ersetzen, Mutige verzichten ganz darauf. Problematik stellt wie beschrieben die Breitbandlambdasonde (?) dar. Das Motorsteuergerät wird über dieses Bauteil den defekten/nicht vorhandenen Kat erkennen und der Notlauf ist gewiss. Sonde bleibt verbaut und wird dadurch früher oder später zerstört - Notlauf ist eine Frage der Zeit. Lambdasonde ausserhalb des Abgasstranges im thermisch idealen Bereich z.B. am Krümmerrohr verbauen bedeutet Funktion bleibt erhalten. Motorsteuergerät fettet an.....u.U. viel Leistung viel Russ aus dem Abgasrohr und in die Umwelt. Alternativ der Königsweg, Motorsteuergerät durch Lambda Ersatz täuschen. (Simuliert die Funktion einer Lambdasonden-Motorreglung dann aber statisch)

Entfernen des Dieselpartikelfilters. Hier ist die Frage wie intelligent das Steuergerät programmiert wurde. Sollten Referenzwerte für den Differenzdruckfühler hinterlegt sein und diese nicht nur den Maximaldruck festlegen; sondern auch einen Minimaldruck fordern - könnte es ebenfalls kritisch werden. Notlauf wäre die Folge....

Langer Rede kurzer Sinn. Egal ob Iveco, Toyota, Mercedes. Hier gibt´s Ärger. Die Manipulation der Abgasnachbehandlung ist in Deutschland verboten. Die Zulassung des Fahrzeuges erlischt. Genau genommen ist das auch Steuerbetrug. Deswegen wird das wohl kaum eine namhafte Werkstatt machen wollen....
Zweitens geht es nur mit kompetenter Hilfe. Ohne das Auslesen der Steuergeräte (was wurde dort hinterlegt - welche Konsequenzen hat dies...) bleibt es ein Stochern im dunklen dunklen Russ.

Wer solche Probleme hat braucht eine gute Werkstatt, die vor allem Wert darauf legt dass ihre Kunden auch wieder nach Hause finden.

Danke Peter für Deine perfekte Ausführung. Eigentlich wollte ich mir das Technikgeschwafel ja verkneifen, aber bei dieser Vorlage....

Gute Reise
Matthias
Bremach11
Beiträge: 68
Registriert: Mi 29. Nov 2006, 08:56

Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von Bremach11 »

Hallo,
auch ich habe ein so tolles "modernes" Auto. Eure Ausführungen bedeuten doch, daß man damit kaum mehr außerhalb Europas fahren kann. Oder?
Es wäre schon mal interessant wie sich z.B. die vielen Wohnmobile die man bis hinunter nach Dakar sieht, verhalten.
Gruß Manfred
Matthias_Kube
Beiträge: 11
Registriert: Do 24. Apr 2008, 21:15

Hallo Manfred

Beitrag von Matthias_Kube »

Betrachte das hier bitte nur als reinen Denkanstoss, mehr soll es auch nicht sein. Die einen Fahren mit Diesel, die anderen mit Benzin, der Nächste mit Raps....
Auch kann man Diesel/Benzin aus dem Land x nicht unbedingt mit dem Land y vergleichen. Und Fahrzeug a mit Fahrzeug b ebensowenig. Ich wünsche hier jedem das er keinerlei Probleme hat, es macht auch keinen wirklichen Sinn hier allgemeine schlaue Ratschläge zu geben. Diese Hinweise sollten auf die eventuelle Problematik hinweisen, damit man vorher hier eventuell schon klären kann was einen später erwarten kann (könnte). Kein Mensch hat Lust in der Abgaswolke des Vordermanns zu ersticken, auch ich nicht. Natürlich gibt es bei Verbrennungsmotoren keinerlei Alternative für KAT und Co. Teile aus der Abgasnachbehandlung hier aufgrund von Schäden neu kaufen zu müssen ist das Eine, irgendwo mit einer netten roten Kontrolleuchte im Notlauf liegen zu bleiben das Andere.

Darum nochmals: Vor der Reise mit der Werkstatt des Vertrauens reden,
als später den Ärger am Hals zu haben...denn wenn man gewusst hätte...

Gute Reise
Horst der Wuestenindianer
Beiträge: 122
Registriert: Sa 15. Okt 2005, 08:30
Wohnort: Wiesloch Baden

Logisch wäre.....

Beitrag von Horst der Wuestenindianer »

Hallo Namensvetter,
Die moderne Technik ist auch in den genannten Ländern vorhanden. Ich denke, daß wir mit unseren Elektroautos immer wieder mal Probleme kriegen.....
Aber in Deinem Falle willst Du ja nicht ewig in Syrien rumfahren - so groß ist das auch nicht. Also eine oder zwei Tankfüllungen von dem normalen Diesel wird Dein Auto überstehen ohne daß die Technik aussteigt. Am besten den halben Tank auffüllen um eine Mischung zu erreichen und bei der ersten Gelegenheit wieder voll auffüllen mit Eurodiesel. Evtl. Kanister zum Mischen benutzen. Wobei ich manchmal glaube, der ED kostet nur mehr ist aber das Selbe..... :wink:
Meine persönliche Erfahrung - defekter Kat auf der Autbahn in Frankreich macht den Abgasweg zu und somit kein Ladedruck mehr. Nachwirkung von vielen Pisten und normaler Diesel in den besagten Reiseländern - Aber dafür wurde das Auto beschafft. Also Artgerechte Haltung.
LG und gute Reise
Horst-W.
Meine Enkel sind goldiger als Deine !!!
HorstW
Beiträge: 2
Registriert: Do 12. Aug 2010, 21:35

Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von HorstW »

Hallo Zusammen,

vielen Dank für die Antworten. Ich habe auch darüber nachgedacht, soviel wie möglich Diesel aus der Türkei mitzunehmen und dann zu mischen. Als letzte Möglichkeit hätte ich das auch gemacht, obwohl es die Bewegungsfreiheit im Auto doch ziemlich einschränken würde. Ich habe jedoch jetzt jemanden gefunden, der das Problem technisch perfekt lösen kann. Aus verständlichen Gründen, möchte ich dies nicht näher öffentlich machen, da es für Europa nicht legal ist. Da das Fahrzeug sowieso überwiegend außerhalb Europas eingesetzt wird, kann ich dies für mich verantworten. Die Lösung kommt den Ausführungen von PeterC sehr nahe.
Aber da sieht man mal wieder, in welcher Situation man mit solchen Fahrzeugen steckt. Eigentlich sind diese Fahrzeuge in der Lage, sämtliche Geländesituationen zu meistern, können aber wegen der Abgasreinigungstechnik gar nicht dort hin fahren, wo es solche Situationen gibt.
Mein Auto wird Anfang September umgerüstet, wenn alles klappt und ich das ok der Werkstatt habe, kann ich Euch gerne per PN näheres dazu sagen.

Gruß Horst
PeterM
Beiträge: 435
Registriert: Di 4. Mär 2008, 11:53
Wohnort: Wien

Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von PeterM »

Die Richtung, in die die technische Lösung gehen muss, ist richtig beschrieben; die IVECO-Abgasanlage ist aber ein bißchen trickreicher, was Differenzdrücke, Temperaturen im Regenerationslauf etc. angeht.

Oxidationskat kann ein Metallträger- oder Keramikträger-Kat sein, das ist auch irrelevant. Der würde so und so vergiftet, was aber für den Betrieb nicht maßgeblich ist. Wenn der DPF nicht ausreichend regeneriert, liegt das an der wesentlich großeren Anzahl an Kondensationskeimen, und die liefert der Schwefel. Das notwendige Ausmaß an "Durchgängigkeit" vs. dem notwendigen Gegendruck bzw. der notwendigen Temperaturerhöhung im Regenerationsprozess ist durchaus aufwendig zu ermitteln - für militärische Auslandseinsätze jenseits der Zulasungsfähigkeit im EU-Raum gibt es meines Wissens eine Lösung bei Bremach, aber die Motorelektronik der aifo (ja, jetzt heißen die FPT) Versionen ist anders als beim Daily.

Grüsse,
Peter
Andreas
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Registriert: So 7. Mai 2006, 12:43

Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von Andreas »

Hallo

@ Die moderne Technik ist auch in den genannten Ländern vorhanden

Ich glaube kaum das in Syrien irgendein Fahrzeug eines Einheimischen so ein Euro 3 bis sonstwohin Gedöns verbaut hat.

Fahrzeuge die für den außereuropäischen Raum gefertigt werden haben höchstens Euro 3 Technik eingebaut, eher Euro 0 Technik.
Warum heißt das ganze Gedönskram wohl Euro 1,2,3,4,5,6.

In Syrien fährt außer Mercedes kaum ein europäisches Fahrzeug, dort merkt man die Nähe zu China und Japan. Wird wohl auch am Anschaffungspreis liegen.

Gruß Andreas

PS Der ne grüne Plakette hat :D nur nicht am Unimog 8)
Gruß aus dem südlichen Niedersachsen

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Ralf Kiefer
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Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von Ralf Kiefer »

Andreas hat geschrieben: In Syrien fährt außer Mercedes kaum ein europäisches Fahrzeug, dort merkt man die Nähe zu China und Japan. Wird wohl auch am Anschaffungspreis liegen.
ACK. Die wenigen %% europäische PKW verteilen sich nach meinem Eindruck vom Juni 2010 zu ungefähr 50% auf Dacia, 30% auf Skoda, 15% auf PSA und die restlichen 5% auf Mercedes, VW und BMW zusammen inkl. Golf 1 und VW T2. Die große Mehrheit fährt Kia, dann kommt Hyundai. Selbst Mazda fährt mit mehr Marktanteil als alle Europäer zusammen. Interessant fand ich die Werbeplakate von Iran Khodro in Syrien. Den Paykan verkaufen sie dort nicht (leider, der wird offenbar seit ein paar Jahren nicht mehr gebaut), aber ihren Samand. Interessant ist, daß Iran Khodro Peugeot und Dacia nachbaut, wobei die Peugeot 405 aus dem Iran hinten Blattfedern haben[1].

D.h. der gefühlte Marktanteil der Europäer ist evtl. noch geringer, weil ein Teil aus dem Iran kommt. BTW der Berlingo im Nahen Osten, relativ weit verbreitet in der Türkei, wird sowieso dort gebaut (der europäische Berlingo dagegen in Spanien oder Portugal).

Aus China kommen IMHO relativ viele der kleinen Nutzfahrzeuge, also diese 120cm-breiten ( :-) ) Mini-LKW, beschriftet mit "Great Wall" und ähnlichen unbekannten Namen.

Gruß, Ralf

[1] nach meiner Beobachtung in Persien im jahr 2005
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Achim Vogt
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Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von Achim Vogt »

Ich weiß ja nicht, wie die Erfahrungen anderer Syrien-Durchquerer gewesen sind - meine war jedenfalls, dass Reservekanister gefüllt "im Prinzip" nicht akzeptiert wurden (bei mir ging es wg. Benzin um das Thema bleifrei). Ob der Verweis auf Euro xyz bei einem syrischen Grenzer hilfreich ist, kann ich nicht beurteilen ...

Viele Grüße
Achim
Andreas
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Re: Schwefelgehalt Diesel Syrien und Jordanien

Beitrag von Andreas »

Hallo

Bei unserer Einreise 2008 von der Türkei aus hat sich kein Grenzer für Kanister interessiert, ebensowenig von Jordanien aus. Kanister waren außen sichtbar am Fahrzeug angebracht.
Warum soll man aus der Türkei den Kraftstoff, der dort teurer ist als in D, in ein Land einführen wo der Diesel in 2008 ca. 7 Cent gekostet hat. Selbst der "teure" Diesel aus Jordanien ca. 50 Cent macht keinen Sinn.
Das die Europäer für ihre High-Tech Fahrzeuge Sprit aus einem teuren Land in ein billiges Land transportieren kommt denen wohl kaum in den Sinn.
Ich glaube nicht das ein Grenzer außerhalb Europas was von DOC oder DPF versteht. Ganz zu schweigen von dem ganzen Euro 1-6 Gedöns was sich die hiesigen Geldeintreiber so ausdenken um uns auszunehmen.


Gruß Andreas
Gruß aus dem südlichen Niedersachsen

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