Libyen nach der Wahl
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Andreas_Anke
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lehencountry
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Re: Libyen nach der Wahl
Es wird Zeit gegen diese Banden vorzugehen.
EU möchte Militäreinsatz gegen Schlepper
http://www.tagesschau.de/ausland/todesf ... n-101.html
EU möchte Militäreinsatz gegen Schlepper
http://www.tagesschau.de/ausland/todesf ... n-101.html
Re: Libyen nach der Wahl
Sollte die EU wie geplant vorgehen, so warnt nun Amnesty, werde Libyen endgültig zur Todesfalle für Flüchtlinge. Amnesty fordert von der EU, im Mittelmeer eine stabile Seenotrettung vor der libyschen Küste einzurichten und mehr Aufnahmekapazitäten in Europa für Flüchtlinge zu schaffen. Angesichts der zunehmenden Gewalt in Libyen forderte Amnesty aber auch die Nachbarländer Tunesien und Ägypten auf, ihre Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen.
Genau so muss man es machen dann wird Libyen zu dem Flüchtlingsstaat und es wird noch mehr Geld mit den Flüchtlingen verdient.
Am besten man verbreitet dann die neue Kunde in allen afrikanischen Ländern über die Medien.
Das wird dann eine weitere, von uns finanzierte, Einnahmequelle des IS
Betreffend Grenzöffnung zu den Nachbarländern, haben die nicht mit sich selbst genug Probleme
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Bei Demonstrationen gegen den Terrorverein IS und bei einer Geiselnahme in der tunesischen Botschaft gab es Tote und Verletzte. Wer für die Geiselnahme verantwortlich ist, scheit derzeit noch nicht bekannt zu sein.
Tripolis: Geiselnahme im tunesischen Konsulat
Zehn Mitarbeiter in der Gewalt Bewaffneter - Sieben Tote bei Protest gegen IS-Jihadisten in Derna
Tunis - Bewaffnete haben am Freitag das Konsulat Tunesiens in der libyschen Hauptstadt Tripolis gestürmt und zehn Mitarbeiter der Auslandsvertretung in ihre Gewalt gebracht. mehr...
Grüsse
Alexander
Tripolis: Geiselnahme im tunesischen Konsulat
Zehn Mitarbeiter in der Gewalt Bewaffneter - Sieben Tote bei Protest gegen IS-Jihadisten in Derna
Tunis - Bewaffnete haben am Freitag das Konsulat Tunesiens in der libyschen Hauptstadt Tripolis gestürmt und zehn Mitarbeiter der Auslandsvertretung in ihre Gewalt gebracht. mehr...
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Alexander
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Die Demonstranten wurden offensichtlich durch eine IS nahe Miliz ermordet worden sein. Bei den Geiselnehmern in der tunesischen Botschaft handelt es sich um eine andere Miliz. Es gibt einfach zu viele von denen....
Protest gegen TerroristenIS erschießt Demonstranten in Libyen
Mit ihrer beispiellosen Brutalität verbreiten die Kämpfer der IS-Miliz in Syrien und dem Irak Angst und Schrecken. Zivilisten im Osten Libyen wagten es dennoch, sich den Terroristen in den Weg zu stellen. mehr...
Grüsse
Alexander
Protest gegen TerroristenIS erschießt Demonstranten in Libyen
Mit ihrer beispiellosen Brutalität verbreiten die Kämpfer der IS-Miliz in Syrien und dem Irak Angst und Schrecken. Zivilisten im Osten Libyen wagten es dennoch, sich den Terroristen in den Weg zu stellen. mehr...
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Alexander
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Nachdem man in letzter Zeit etwas den Eindruck bekam, die Libyschen Fraktionen würden zumindest versuchen auf eine friedlichere Zukunft hinzuarbeiten deuten die Meldungen der letzten Tage wieder in eine negative Richtung: Im Fezzan bringen sich Tuareg und Tubu wieder gegenseitig um – wie wenn eine der beiden Volksgruppen ohne die andere auch nur die kleinste Chance hätte, sich und ihre (teilweise noch) traditionelle Lebensweise in die Zukunft zu retten. Um Derna ist es im Moment etwas still geworden nachdem die einen Islamisten vom Shura-Council die anderen Islamisten von der Da’esh aus der Stadt vertrieben haben (wenn dies denn wirklich gelungen sein sollte). In Benghazi wird zeitweise heftig gekämpft, vor allem um den Stadtbezirk Leithi. Die LNA kommt offensichtlich gegen die Ansa ras-Sharia nicht wirklich voran. Es ist allerdings auch schwierig, einen Gegner aus einer Stadt zu kämmen, wenn sich dieser optisch kaum von der Zivilbevölkerung unterscheidet. In Gegend von Sirte konnte sich der dortige Da’esh-Ableger offensichtlich gegen die Angriffe der Misurata-Milizen nicht nur halten sondern seinen Einflussbereich sogar ausweiten. Gestern hat man etwas westlich von der Stadt die Leiche eines zuvor gefolterten und ermordeten „Spions“ mit Kabelbindern an eine Werbetafel gehängt. Im Jebel Nafusa und der Jifarah-Ebene ist es in letzter Zeit zu mehreren lokalen Friedensverträgen und zu Gefangenenaustausch gekommen. Eigentlich gute Zeichen – nur werden die Verträge dann oft doch nicht eingehalten und es kommt zu weiteren Scharmützeln. Und gerade heute haben wir die Meldung einer erneuten Entführung von Ausländern – diesmal sind es wieder vier Italiener der Baufirma Bonatti. Vom Österreicher, der aus seinem Camp beim Ghani Oilfield entführt wurde hat man nie mehr etwas gehört…
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Birgitt
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Re: Libyen nach der Wahl
Armoured vehicles bound for Libya seized from roro ship in GreeceGreek customs have seized 16 armoured vehicles from a roro carrier stopped at the port of Keratsini, allegedly bound for Khalid port in Libya. The contraband cargo consisted of eight armoured Typhoon GSS-300 military vehicles; five armoured civilian Toyota Land Cruiser vehicles, and three armoured vehicles including a BMW and Mercedes ... The Panama-flagged Tychy ... had arrived at Keratisini, near Piraeus, from the port of La Spezia in northern Italy. The vessel was due to make a stop at the port of Deringe, Turkey, before arriving in Libya.
22.07.2015 - splash 24/7
Gruß
Birgitt
Re: Libyen nach der Wahl
Hier gibt es ein paar Informationen zum Auto.
Wenn ich mir die Website anschaue könnte ich mir vorstellen, die komplette gepanzerte Flotte kam aus Dubai.
Peter
Wenn ich mir die Website anschaue könnte ich mir vorstellen, die komplette gepanzerte Flotte kam aus Dubai.
Peter
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Das Unterzeichnen des Vertrages von neulich hat offensichtlich nicht den erhofften Beruhigungsprozess in Gang gesetzt. Im Fezzan bringen sich die Tuareg und die Tubu immer noch gegenseitig um; es scheint, als ginge es darum sich die „Versorgungsrouten“ aus dem Süden zu sichern. Selbstverständlich sind es nicht nur die „Bootsverleiher“ an der Mittelmeerküste, die ihren Anteil am Geschäft mit den Schwarzafrikanern haben wollen sondern auch die Leute im Süden… und so war es ja auch von alters her; Murzuk zum Beispiel hatte seine wirtschaftliche Blüte nicht unbedingt durch seine weltbekannte Nelkenzucht erreicht. Auch in Kufra scheint die Munition noch nicht ausgegangen zu sein und die Zweia schiessen immer noch die Tubu über den Haufen (und umgekehrt). „Libya Dawn“ ist offensichtlich am auseinanderfallen. Natürlich war das nie eine festgefügte Organisation, geschweige denn eine durchorganisierte Armee – aber vor einiger Zeit hat es angefangen, dass einzelne Milizen separate Friedensverträge unterzeichnen… und gestern haben sie sich in Siahiya, einem westlichen Bezirk von Tripoli, zum ersten Mal gegenseitig bekämpft. Auch wenn die gezielte Schussabgabe immer noch nicht zu den Stärken der Milizionäre gehört, bei der Menge von Schüssen reicht es trotzdem, dass jeweils mehrere Kämpfer tot oder verletzt liegenbleiben. Das Reservoir junger Männer scheint in Libyen genauso unerschöpflich zu sein, wie die Munitionsvorräte für leichte Infanterie- und Flugabwehrwaffen die Ghaddafi damals anlegen liess.
Gerade neu in die Schlagzeilen gekommen ist das Todesurteil gegen Saif al-Islam und einige weitere enge Gefolgsleute Ghaddafis. Man wird in den nächsten Tagen sehen, ob sich die Leute in Westeuropa, die sich noch vor kurzer Zeit darum drängelten, mit diesem Mann fotografiert zu werden, darum bemühen werden, sein Leben zu retten. Vermutlich wird sich der Enthusiasmus in engen Grenzen halten.
Erstaunlicherweise haben sich die Leute in Tripoli mittlerweile an die ungewöhnlichen Umstände weitgehend gewöhnt und empfinden sie gar nicht mehr als ungewöhnlich – der Mensch ist nach wie vor sehr anpassungsfähig. Und da Libya Dawn in einem „brillanten Zug“ den internationalen Flughafen zerstört hat, wich man mittlerweile auf den alten amerikanischen Militärflugplatz von Metiga aus. Dessen Infrastruktur ist zwar absolut ungenügend aber offensichtlich bringt man es fertig, von da aus, die internationalen Flugverbindungen aufrecht zu erhalten. Nach Ägypten aber vor allem nach Istanbul gehen täglich mehrere Flüge. Es empfiehlt sich frühzeitig am Flughafen einzufinden, da alles etwas chaotisch abläuft und die elektronischen Anzeigen zu einem guten Teil nicht funktionieren – Landessprache ist unabdingbar, um sich durchzufragen. Man ist auch nicht schlecht beraten, wenn man die Umsteigezeit in Istanbul nicht allzu knapp kalkuliert. Wer es etwas übersichtlicher haben möchte und bereit ist, für den kurzen Flug nach Malta einen Tarif zu zahlen, der noch aus der Zeit vor den Billig-Carriern stammt hat täglich auch einen oder zwei Flüge, die man nehmen kann.
Gerade neu in die Schlagzeilen gekommen ist das Todesurteil gegen Saif al-Islam und einige weitere enge Gefolgsleute Ghaddafis. Man wird in den nächsten Tagen sehen, ob sich die Leute in Westeuropa, die sich noch vor kurzer Zeit darum drängelten, mit diesem Mann fotografiert zu werden, darum bemühen werden, sein Leben zu retten. Vermutlich wird sich der Enthusiasmus in engen Grenzen halten.
Erstaunlicherweise haben sich die Leute in Tripoli mittlerweile an die ungewöhnlichen Umstände weitgehend gewöhnt und empfinden sie gar nicht mehr als ungewöhnlich – der Mensch ist nach wie vor sehr anpassungsfähig. Und da Libya Dawn in einem „brillanten Zug“ den internationalen Flughafen zerstört hat, wich man mittlerweile auf den alten amerikanischen Militärflugplatz von Metiga aus. Dessen Infrastruktur ist zwar absolut ungenügend aber offensichtlich bringt man es fertig, von da aus, die internationalen Flugverbindungen aufrecht zu erhalten. Nach Ägypten aber vor allem nach Istanbul gehen täglich mehrere Flüge. Es empfiehlt sich frühzeitig am Flughafen einzufinden, da alles etwas chaotisch abläuft und die elektronischen Anzeigen zu einem guten Teil nicht funktionieren – Landessprache ist unabdingbar, um sich durchzufragen. Man ist auch nicht schlecht beraten, wenn man die Umsteigezeit in Istanbul nicht allzu knapp kalkuliert. Wer es etwas übersichtlicher haben möchte und bereit ist, für den kurzen Flug nach Malta einen Tarif zu zahlen, der noch aus der Zeit vor den Billig-Carriern stammt hat täglich auch einen oder zwei Flüge, die man nehmen kann.
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Kuno
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Re: Libyen nach der Wahl
Dass es politisch nicht so läuft, wie es sollte, stört die Menschen in Tripoli zur Zeit viel weniger als die Stromausfälle. Load shedding war in Tripoli schon üblich, als sich noch niemand vorstellen konnte, dass Ghaddafi eiens Tages nicht mehr an der Macht sein könnte. Aber mittlerweile ist es wirklich schwierig geworden - im Gegensatz zum Load shedding werden die heutigen Stromausfälle nicht mehr angekündigt und es ist nicht einmal selten, dass man für elf Stunden keine Elektrizizät hat.
Goldene Zeiten für die Verkäufer von Dieselgeneratoren
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Re: Libyen nach der Wahl
Morgen Kuno,Kuno hat geschrieben: ...Goldene Zeiten für die Verkäufer von Dieselgeneratoren
und die Dieselversorgung ist problemlos und konstant?
Gruß Til
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Alexander
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Re: Libyen nach der Wahl
Welche Probleme habeneigentlich die Deutschen und hier besonders unsere Grünen?
2011 während dem arabischen Frühling in Libyen versinkt das Land in Chaos. Die Bundesregierung mobilisiert die Bundeswehr um über 100 Deutsche und Europäer zu retten und aus Libyen auszufliegen.
Die Grünen klagen nun vor dem Bundesverfassungsgericht, da sie meinen, dass der Bundeswehreinsatz rechtswidrig war. Formal hätte der Bundestag dem Bundeswehreinsatz zustimmen müssen. Aber wie wissen auch, wie lange so eine Formalität dauern kann.
Karlsruhe entscheidet über Bundeswehreinsatz
Im Februar 2011 bringen bewaffnete deutsche Soldaten 132 Europäer aus Libyen in Sicherheit. Hätte der Bundestag der Aktion zustimmen müssen? Darüber gibt es Streit. Diese Frage soll nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klären. mehr…
Grüsse
Alexander
2011 während dem arabischen Frühling in Libyen versinkt das Land in Chaos. Die Bundesregierung mobilisiert die Bundeswehr um über 100 Deutsche und Europäer zu retten und aus Libyen auszufliegen.
Die Grünen klagen nun vor dem Bundesverfassungsgericht, da sie meinen, dass der Bundeswehreinsatz rechtswidrig war. Formal hätte der Bundestag dem Bundeswehreinsatz zustimmen müssen. Aber wie wissen auch, wie lange so eine Formalität dauern kann.
Karlsruhe entscheidet über Bundeswehreinsatz
Im Februar 2011 bringen bewaffnete deutsche Soldaten 132 Europäer aus Libyen in Sicherheit. Hätte der Bundestag der Aktion zustimmen müssen? Darüber gibt es Streit. Diese Frage soll nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klären. mehr…
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landcruiser.
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Re: Libyen nach der Wahl
Der verlinkte Artikel zeigt sehr schön die differenzierte Betrachtungsweise des ZDF.Alexander hat geschrieben:Welche Probleme habeneigentlich die Deutschen und hier besonders unsere Grünen?
Einerseits war der bewaffnete Einsatz der Bundeswehr unstreitig nötig und sinnvoll.
Andererseits ist jetzt auch geklärt, dass die Entscheidung auch zu 95% rechtmäßig abgelaufen ist.
Die restlichen "5%" (humanitärer Einsatz war es nicht) waren nicht entscheidend können bei künftigen Entscheidungen berücksichtigt werden.
Das gibt der jeweiligen künftigen Regierung Rechtssicherheit bei ihrer Entscheidungsfindung.
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Birgitt
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Dutzende Tunesier in Libyen entführt
Dozens of Tunisian workers held by gunmen in Libya: familiesGunmen have kidnapped dozens of Tunisians in northwestern Libya to demand the release of a local Libyan official arrested in Tunisia this week, families and locals sources said on Tuesday. An official from Sabratha, a coastal town between Libya's capital Tripoli and the Tunisian border, was arrested along with another Libyan at Tunis airport on Saturday, Sabratha's municipal council said. They had flown to Tunis on a visit organized by United Nations, the council said. Tunisian officials were not immediately available to comment ... Mustapha Abd El Kebir, a Tunisian human rights activist with contacts in Libya, said dozens of Tunisians were being held in Sabratha.
13.10.2015 - Reuters
Gruß
Birgitt




