Libyen - Demonstrationen und Proteste
Moderator: Moderatoren
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Hans Peter Schlumpf
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Angeblich mehr als 200 Tote in Libyen
Tripolis/Manama/Rabatt (dpa) - Panzerfäuste und Maschinenwaffen gegen Andersdenkende: Mit brutaler Gewalt haben Elitetruppen in Libyen die Gegner von Machthaber Muammar al-Gaddafi zusammengeschossen. Nach Berichten der Opposition starben binnen zwei Tagen mindestens 200 Menschen.
http://de.news.yahoo.com/26/20110220/tp ... 0ba75.html
Hans Peter
http://de.news.yahoo.com/26/20110220/tp ... 0ba75.html
Hans Peter
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Hans Peter Schlumpf
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Libysche Städte sollen angeblich in der Hand der Opposition
Sie hätten mehrere Städte ganz oder teilweise befreit, behaupten libysche Oppositionelle. Die Regierung von al-Ghadhafi äussert sich nicht dazu. Sie lässt auf die Demonstranten schiessen. Ein Arzt berichtet von 200 Toten.
http://bazonline.ch/ausland/Libysche-St ... ier_id=852
Hans Peter
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Hans Peter
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Hans Peter Schlumpf
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Vertreter Libyens bei Arabischer Liga legt Posten nieder
Der ständige Vertreter Libyens bei der Arabischen Liga hat am Sonntag seinen Posten niedergelegt, um sich den Protesten gegen Machthaber Muammar Gaddafi in seiner Heimat anzuschließen. Er lege sein Amt aus Protest gegen die Gewalt gegen Demonstranten in Libyen nieder, sagte Abdel Moneim el Honi am Sonntag am Sitz der Arabischen Liga in Kairo. "Ich habe meinen Rücktritt eingereicht, ... und ich schließe mich der Revolution an", sagte er.
http://de.news.yahoo.com/2/20110220/tts ... b2fc3.html
Hans Peter
http://de.news.yahoo.com/2/20110220/tts ... b2fc3.html
Hans Peter
Osten Libyens unter Kontrolle der Demonstranten...
...lt. CNN breaking news von vor wenigen Minuten ist der gesamte Osten Libyens unter Kontrolle der Revolutionaere, die Proteste haben das Zentrum von Tripoli erreicht, angeblich erste Auseinandersetzungen auf dem Gruenen Platz..
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Saif Gaddafi warnt vor Bürgerkrieg und verspricht Reformen
Gaddafis Sohn dementiert in TV-Ansprache hohe Opferzahlen und kündigt eine Verfassung an - Mehrere libysche Diplomaten legen ihre Posten nieder- Proteste erreichen Tripolis - Armeeteile stellen sich gegen Gaddafi - Soldaten: Haben Benghazi von Regierungstruppen "befreit" - Gerüchte über Flucht Gaddafis - Bereits über zweihundert Tote mehr...
Gruesse
Alexander
Gaddafis Sohn dementiert in TV-Ansprache hohe Opferzahlen und kündigt eine Verfassung an - Mehrere libysche Diplomaten legen ihre Posten nieder- Proteste erreichen Tripolis - Armeeteile stellen sich gegen Gaddafi - Soldaten: Haben Benghazi von Regierungstruppen "befreit" - Gerüchte über Flucht Gaddafis - Bereits über zweihundert Tote mehr...
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Alexander
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Schreckensmeldungen aus der „Black Box“
In Libyen versucht Gaddafi offenbar, die Proteste gegen das Regime niederschießen zu lassen. Er setzt dabei nicht mehr nur auf die regulären Sicherheitskräfte - sondern auch auf Söldner aus dem Ausland. mehr...
Gruesse
Alexander
In Libyen versucht Gaddafi offenbar, die Proteste gegen das Regime niederschießen zu lassen. Er setzt dabei nicht mehr nur auf die regulären Sicherheitskräfte - sondern auch auf Söldner aus dem Ausland. mehr...
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Entweder verständigen wir uns auf Reformen, oder wir werden nicht nur den Tod von 84 Menschen beweinen mehr...
Grüsse
Alexander
Grüsse
Alexander
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Hans Peter Schlumpf
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Gewalt in Libyen treibt Ölpreise kräftig in die Höhe
Gewalt in Libyen treibt Ölpreise kräftig in die Höhe
Singapur (dpa) - Die Gewalt in Libyen hat die Ölpreise am Montag kräftig in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete im frühen Handel 103,64 US-Dollar. Das waren 1,12 Dollar mehr als am Freitag.
http://de.news.yahoo.com/26/20110221/tb ... 7ded7.html
Hans Peter
Singapur (dpa) - Die Gewalt in Libyen hat die Ölpreise am Montag kräftig in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete im frühen Handel 103,64 US-Dollar. Das waren 1,12 Dollar mehr als am Freitag.
http://de.news.yahoo.com/26/20110221/tb ... 7ded7.html
Hans Peter
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Hans Peter Schlumpf
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Libyen laufen die Botschafter davon......
Libyen laufen die Botschafter davon – Streit unter Ghadhafi-Söhnen?
Der Zusammenhalt des libyschen Regimes beginnt zu bröckeln. Der ständige Vertreter Libyens bei der Arabischen Liga, Abdel Moneim el Honi, legte seinen Posten nieder. Er ist nicht der Einzige.
http://bazonline.ch/ausland/Libyen-lauf ... ier_id=852
Hans Peter
Der Zusammenhalt des libyschen Regimes beginnt zu bröckeln. Der ständige Vertreter Libyens bei der Arabischen Liga, Abdel Moneim el Honi, legte seinen Posten nieder. Er ist nicht der Einzige.
http://bazonline.ch/ausland/Libyen-lauf ... ier_id=852
Hans Peter
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Roger-Tecumseh
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- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Verfasst am: 21.02.2011 10:04 (Von "drueben" ruebergeschoben)
Man kann davon ausgehen, dass sich nur sehr wenige Reisende in Libyen aufhalten - ein wesentlicher Unterschied zu der Situation von vor wenigen Wochen bei den Nachbarn!
Andererseits gibt es eine grosse Zahl von auslaendischen ( besonders westlicher Herkunft) Firmen und Arbeitern im Land. Diese werden - wenn die Lage weiter eskaliert - Wege finden, ueber internationale Hilfe (Verbindungen) das Land zu verlassen. Sollte es dabei schneller als erwartet zum befuerchteten Buergerkrieg kommen und die Ereignisse sich noch mehr beschleunigen, dann waere eine militaerische Evakuierungsaktion zu diesem Zweck sehr wahrscheinlich. - Anregungen ueber Internet, wie man sich jetzt als reisender Touri verhalten koennte, werden wahrscheinlich die Adressaten - mangels Internet - gar nicht erreichen. Da bis jetzt die Grenzen noch nicht dicht sind, wird wohl jeder vernuenftigerweise zuerst dorthin fahren. Sollte man sie aber schliessen, so bin ich ueberzeugt davon, dass der Weg ueber die sandige Grenze nach TU moeglich bleibt. Besser dort in administrative Probleme zu geraten, als im Buergerkrieg den Hals zu riskieren!
Die naechtliche Rede von Saif al Islam enthielt unuebersehbar Hinweise, die zum einen den Unterschied zu Tunesien/Aegypten betonen (siehe Bevoelkerungsstruktur) und zum anderen die nationalistische Karte spielen, so wie Ben Ali und Mubarak es im Ansatz auch versucht haben: ""Nous continuerons à nous battre jusqu'au dernier homme debout, et même jusqu'à la dernière femme debout. Nous ne laisserons pas la Libye à des Italiens ou à des Turcs", a-t-il ajouté."
Die alte Masche taumelnder Diktatoren - auslaendische Kraefte fuer den Aufstand verantwortlich zu machen - kann im Volk nicht verfangen, wohl aber bei einigen verwirrten Geistern. Und von denen ginge - wie ueberall in aehnlicher Situation - Gefahr fuer Europaeer aus.
Die Drohung einiger Clan-Chefs (die in Opposition zu Kadhafi stehen), den Oel-/Gashahn fuer Europa abzudrehen, ist ernstzunehmen. Und damit koennte der innere Konflikt einen offenen internationalen Dreh (den er intern laengst hat) bekommen.
Die Entscheidung des Regimes, schwere Kriegwaffen gegen die eigene Bevoelkerung einzusetzen (noch dazu in Innenstaedten) ist ein weiterer Unterschied zu den Revolutionen der letzten Wochen. Dabei auch auf auslaendische Soeldner zurueckzugreifen - bei denen man weniger Hemmungen beim Schiessen auf Nicht-Landsleute voraussetzt - zeigt, dass dieses Regime - so wie Seif al Islam es klar aussprach - keinen politischen Ausweg mehr sieht, sondern den Untergang dem Wandel vorzieht!
Man kann davon ausgehen, dass sich nur sehr wenige Reisende in Libyen aufhalten - ein wesentlicher Unterschied zu der Situation von vor wenigen Wochen bei den Nachbarn!
Andererseits gibt es eine grosse Zahl von auslaendischen ( besonders westlicher Herkunft) Firmen und Arbeitern im Land. Diese werden - wenn die Lage weiter eskaliert - Wege finden, ueber internationale Hilfe (Verbindungen) das Land zu verlassen. Sollte es dabei schneller als erwartet zum befuerchteten Buergerkrieg kommen und die Ereignisse sich noch mehr beschleunigen, dann waere eine militaerische Evakuierungsaktion zu diesem Zweck sehr wahrscheinlich. - Anregungen ueber Internet, wie man sich jetzt als reisender Touri verhalten koennte, werden wahrscheinlich die Adressaten - mangels Internet - gar nicht erreichen. Da bis jetzt die Grenzen noch nicht dicht sind, wird wohl jeder vernuenftigerweise zuerst dorthin fahren. Sollte man sie aber schliessen, so bin ich ueberzeugt davon, dass der Weg ueber die sandige Grenze nach TU moeglich bleibt. Besser dort in administrative Probleme zu geraten, als im Buergerkrieg den Hals zu riskieren!
Die naechtliche Rede von Saif al Islam enthielt unuebersehbar Hinweise, die zum einen den Unterschied zu Tunesien/Aegypten betonen (siehe Bevoelkerungsstruktur) und zum anderen die nationalistische Karte spielen, so wie Ben Ali und Mubarak es im Ansatz auch versucht haben: ""Nous continuerons à nous battre jusqu'au dernier homme debout, et même jusqu'à la dernière femme debout. Nous ne laisserons pas la Libye à des Italiens ou à des Turcs", a-t-il ajouté."
Die alte Masche taumelnder Diktatoren - auslaendische Kraefte fuer den Aufstand verantwortlich zu machen - kann im Volk nicht verfangen, wohl aber bei einigen verwirrten Geistern. Und von denen ginge - wie ueberall in aehnlicher Situation - Gefahr fuer Europaeer aus.
Die Drohung einiger Clan-Chefs (die in Opposition zu Kadhafi stehen), den Oel-/Gashahn fuer Europa abzudrehen, ist ernstzunehmen. Und damit koennte der innere Konflikt einen offenen internationalen Dreh (den er intern laengst hat) bekommen.
Die Entscheidung des Regimes, schwere Kriegwaffen gegen die eigene Bevoelkerung einzusetzen (noch dazu in Innenstaedten) ist ein weiterer Unterschied zu den Revolutionen der letzten Wochen. Dabei auch auf auslaendische Soeldner zurueckzugreifen - bei denen man weniger Hemmungen beim Schiessen auf Nicht-Landsleute voraussetzt - zeigt, dass dieses Regime - so wie Seif al Islam es klar aussprach - keinen politischen Ausweg mehr sieht, sondern den Untergang dem Wandel vorzieht!
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Hans Peter Schlumpf
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- Registriert: Di 13. Dez 2005, 20:19
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Brüssel hat offenbar Notfallplan für EU-Bürger in Libyen
Brüssel hat offenbar Notfallplan für EU-Bürger in Libyen
Angesichts der gewaltsamen Unruhen in Libyen denkt die Europäische Union offenbar darüber nach, EU-Bürger aus dem nordafrikanischen Land gemeinsam auszufliegen. "Wir sind äußerst beunruhigt", sagte die spanische Außenministerin Trinidad Jiménez vor einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Es gebe daher eine "Koordinierung" bei der Frage, ob EU-Bürger möglicherweise in Sicherheit gebracht werden sollten. Das betreffe besonders EU-Bürger in der Stadt Benghazi, wo Sicherheitskräfte in den vergangenen Tagen wiederholt gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen waren.
http://de.news.yahoo.com/2/20110221/tts ... b2fc3.html
Hans Peter
Angesichts der gewaltsamen Unruhen in Libyen denkt die Europäische Union offenbar darüber nach, EU-Bürger aus dem nordafrikanischen Land gemeinsam auszufliegen. "Wir sind äußerst beunruhigt", sagte die spanische Außenministerin Trinidad Jiménez vor einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Es gebe daher eine "Koordinierung" bei der Frage, ob EU-Bürger möglicherweise in Sicherheit gebracht werden sollten. Das betreffe besonders EU-Bürger in der Stadt Benghazi, wo Sicherheitskräfte in den vergangenen Tagen wiederholt gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen waren.
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Hans Peter
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Hans Peter Schlumpf
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«Die verzweifelte Rede eines verzweifelten Diktatoren-Sohnes
«Die verzweifelte Rede eines verzweifelten Diktatoren-Sohnes»
Die TV-Rede von Ghadhafi-Sohn Saif al-Islam hat Libyen-Kenner nicht beeindruckt. Die Ansprache dokumentiere vor allem die Verunsicherung des Regimes in Tripolis.
http://bazonline.ch/ausland/Die-verzwei ... ier_id=852
Hans Peter
Die TV-Rede von Ghadhafi-Sohn Saif al-Islam hat Libyen-Kenner nicht beeindruckt. Die Ansprache dokumentiere vor allem die Verunsicherung des Regimes in Tripolis.
http://bazonline.ch/ausland/Die-verzwei ... ier_id=852
Hans Peter
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Kuno
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- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die Rede des Mannes mit der schicken Kurzhaarfrisur scheint beim Zielpubikum nicht gut angekommen zu sein.
Heute morgen war es noch moeglich zu telefonieren (wohl weil aufgrund der schlafenen Leute die Leitungen noch nicht so ueberlastet waren). Der Meinung zur Rede war ausschliesslih negativ - und zwar nicht nur von Leuten, die eingefleischte Gegner der aktuellen Machthaber sind.
Heute morgen war es noch moeglich zu telefonieren (wohl weil aufgrund der schlafenen Leute die Leitungen noch nicht so ueberlastet waren). Der Meinung zur Rede war ausschliesslih negativ - und zwar nicht nur von Leuten, die eingefleischte Gegner der aktuellen Machthaber sind.
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Kuno hat geschrieben: Der Meinung zur Rede war ausschliesslih negativ - und zwar nicht nur von Leuten, die eingefleischte Gegner der aktuellen Machthaber sind.
Auch der Mann (einschliesslich seines Clans) versteht nicht mehr, was ablaeuft! Saif al Islam: "Entweder es kehrt sofort Ruhe ein, oder in ganz Libyen werden Stroeme von Blut fliessen! Wir werden bis zur letzten Kugel kaempfen!"
Diesmal werden die direkten Folgen - wenn es statt eines schnellen Sturzes des Regimes - zum Buergerkrieg kommt, nicht nur fuer Europa gravierender sein, als bei Tunesien/Aegypten! Der steigende Erdoelpreis ist nur der Anfang und ausserdem auch in Verbindung mit der Entwicklung am Golf zu sehen.




