Bericht über das Verbot der „freien Camper“ nördlich von Agadir.
Originaltext aus der Zeitung L´Opinion Agadir vom 10.11.05:
Les campingcaristes internationaux sont les bienvenus, ils l´ont toujours été chez nous et le seront toujours, à condition quant meme qu´ils respectent la réglementation en matière de camping. Cette nouvelle saison touristique qui démarre ce mois de novembre est marquee par la decision sage et nécessaire d´interdire le camping sauvage, notamment sur le site de la future station balnéaire de Taghazout.
Ce site est repute recueillir des centaines de campingcaristes venus passer l´hiver au bord de la mer et profiter du soleil bienfaisant de la baie. Ils ont institute à leur manière, il y quelques années deéjà, un camping sauvage, avec la complicité de certains locaux. Ils paient 10 dh par jour, poluent la terre et l´environnement par leurs vidages, sans le moindre soucis. S´ils faisaient cela dans leurs pays respectifs, ils seraient passibles de poursuites judiciaries graves.
Rachid Filali, Wali d´ Agadir a signé dernièrement un décret official qui interdit le camping sauvage, notamment à Taghazout, du cote d´Aourir au Km 14 à 17. Le texte réglementaire est clair et doit etre appliqué correctement. Malheureusement, ce n´est pas le cas. Malgré la plaque qui mentionne l´interdiction du camping sauvage, les campingcaristes continuent à envahir l`endroit sans se soucier de rien. C´est une vraie injure à l´administration marocaine, aux institutions responsables et aux Marocains.
Jamais un touriste n´oserait défier, sous d´autres cieux une réglementation, un décret official, signé en plus par la première autorité de la Wilaya ou son equivalent. Ces tourists se croient-ils dans une jungle, un pays sans loi, dans un Man´s land? C´est vraiment injurieux! Il faut arreter cette mascarade et appliquer strictement la réglementation et les disposition du décret. D´abord en mettant les panneaux réglementaires et officials inquant l´interdiction du camping sauvage, avec entete de la Wilaya, la Préfecture et la Commune Rurale, en plus du n° du décret et son objet. Pour éviter toute speculation, le mentionner en francais, en anglais et en allemande est tout indique.
En plus, il est nécessaire d´affecter sur place des agents des Forces Auxilaires pour veiller à l´application du décret, qui seront épaulés d´un moment à l´autre par des elements de la gendarmerie. Veiller également à éloigner tous les Marocains qui encouragent ce camping sauvage par les divers services payants qu´ils offrent aux tourists. Les campingcaristes sont des touristes qui doivent respecter la réglementation, comme ils le font, d´abord chez eux et dans les autres pays où le camping sauvage est formellement interdit. Ils le savant très bien.
Le camping sauvage n´a plus aucun lieu d´etre alors qu´un camping international realise dans les norms internationals est ouvert depuis plus d´un an juste à quelques Kms. Les places sont disponibles, l´infrastructure nécessaire et les services existants, les aménagements bien faits. Brèf, aucune défaillance à signaler, bien au contraire du beau travail qui mérite encouragements et felicitations. Le camping dispose actuellement de 500 places, une extension est prevue. Le cout du projet réalisé par un MRE est de 20 millions DH. Une oeuvre qui ne peut que susciter la fierté du tourisme à Agadir, notamment en plein air.
Reste à signaler que le camping sauvage doit non seulement etre interdit du coté de Taghazout, mais également en plein centre d´Agadir. On se rappelled le camping improvise du coté de la Chambre du Commerce et du Tennis Club, l´an dernier et qui n´avait pas raison deter. C´est en faisant respecter nos texts de loi et nos réglementations que l´on acquiert le respect des visiteurs. L´hospitalité n´a jamais été synonyme de pagaille et de non respect des textes et des réglementations.
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Dem ist nichts hinzuzufügen ...
Camping sauvage in Taghazoute verboten !!!
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Manfred Franz
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Alexander
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Re: Camping sauvage in Taghazoute verboten !!!
und hier ein Übersetzungsversuch:
Das Camping internationaler Touristen wird gerne gesehen, sie waren es immer bei uns und sie werden es immer sein, solange sie die Bedingung bezüglich des Campierens respektieren. Die neue Touristensaison, welche im November beginnt, wird durch notwendige Entscheidung, das wilde Campieren, insbesondere auf dem Standort der künftigen Badestation von Taghazout zu verbieten geprägt.
Dieser Standort wir von hunderten von Campern geschätzt, welche den Winter am Meeresstrand verbringen um die wohltuende Sonne zu genießen. Seit einigen Jahren wird hier wild gecampt. Man zahlt 10 Dirham pro Tag und verschmutzen die Umwelt mit ihrem Abfall. Würden sie das zu Hause machen, würden sie von den Behörden verfolgt werden.
Rachid Filali, Wali von Agadir hat endlich ein offizielles Dekret unterzeichnet, das das wilde Camping insbesondere an Taghazout der Küste von Aourir auf einer Länge von 14 bis 17 km verbietet. Das Reglement ist eindeutig und muß befolgt werden. Leider ist das nicht immer der Fall. Trotz der Schilder, welche das wilde Campieren verbieten, kommpen die Camper und scheren sich nicht um das Verbot. Es ist eine Beleidigung der marokkanischen Behörden, der verantwortlichen Einrichtungen und der Markokkanern.
Die Touristen sollten in der Fremde gegen eine Regelung, die durch die oberste Wilaya unterzeichnetes wurde, welches ein offielles Dekret darstellt, nicht zu verstossen. Die Touristen glauben, sie befänden sich in einem Dschungel, einem Land ohne Gesetz, im Niemandsland. Es ist wirklich eine Beleidigung! Diese Maskerade muß gestoppt werden und die Regelungen müssen strikt angewendet werden. Man sollte Plakate anbringen, auf welchen das Verbot in französich, englisch und deutsch zu lesen ist.
Außerdem ist es notwendig, Beamte mit den Hilfskräften vor Ort zu verstärken, die von Zeit zu Zeit von der Gendarmerie unterstützt wird, um darauf zu achten, daß das Dekret angewendet wird. Außerdem sollte darauf geachtet werden, das alle Markokkaner zu entfernen, die das wilde Campieren durch die das Anbieten von Diensten ermutigen. Die Camper sind Touristen, die das Reglement beachten müssen, so wie sie es bei ihnen zu hause tun würden, wo das wilde Campieren verboten ist.
Das wilde Camping ist nicht mehr nötig, da das internationale Camping mit internationalem Standard seit mehr als einem Jahr auf einigen Kilometern eröffnet wurde. Die Stellen sind gut zugänglich und verfügen über die notwendige Infrastruktur und Dienstleistungen. Es ist geplant, das Campinggebiet auf 500 Plätze auszubauen. Die Kosten des Projekts, das durch MRE verwirklicht wird, betragen 20 Millionen DH. Ein stolzes Ergebnis unter freiem Himmel für den Tourismus in Agadir.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß das wilde Camping nicht nur in Taghazout verboten werden muß, sondern ebenso im Zentrum von Agadir. Man rappelled improvisiert sich das Camping von bewertet von der Kammer des Handels und vom Tennis Klub, das letzte Jahr, und das kein Recht hatte deter. Es ist unerläßlich, dass unsere Gesetz und Regelungen respektiert werden. Gastfreundschaft hat nichts mit der Nichtbeachtung der Regelungen tun.
Das Camping internationaler Touristen wird gerne gesehen, sie waren es immer bei uns und sie werden es immer sein, solange sie die Bedingung bezüglich des Campierens respektieren. Die neue Touristensaison, welche im November beginnt, wird durch notwendige Entscheidung, das wilde Campieren, insbesondere auf dem Standort der künftigen Badestation von Taghazout zu verbieten geprägt.
Dieser Standort wir von hunderten von Campern geschätzt, welche den Winter am Meeresstrand verbringen um die wohltuende Sonne zu genießen. Seit einigen Jahren wird hier wild gecampt. Man zahlt 10 Dirham pro Tag und verschmutzen die Umwelt mit ihrem Abfall. Würden sie das zu Hause machen, würden sie von den Behörden verfolgt werden.
Rachid Filali, Wali von Agadir hat endlich ein offizielles Dekret unterzeichnet, das das wilde Camping insbesondere an Taghazout der Küste von Aourir auf einer Länge von 14 bis 17 km verbietet. Das Reglement ist eindeutig und muß befolgt werden. Leider ist das nicht immer der Fall. Trotz der Schilder, welche das wilde Campieren verbieten, kommpen die Camper und scheren sich nicht um das Verbot. Es ist eine Beleidigung der marokkanischen Behörden, der verantwortlichen Einrichtungen und der Markokkanern.
Die Touristen sollten in der Fremde gegen eine Regelung, die durch die oberste Wilaya unterzeichnetes wurde, welches ein offielles Dekret darstellt, nicht zu verstossen. Die Touristen glauben, sie befänden sich in einem Dschungel, einem Land ohne Gesetz, im Niemandsland. Es ist wirklich eine Beleidigung! Diese Maskerade muß gestoppt werden und die Regelungen müssen strikt angewendet werden. Man sollte Plakate anbringen, auf welchen das Verbot in französich, englisch und deutsch zu lesen ist.
Außerdem ist es notwendig, Beamte mit den Hilfskräften vor Ort zu verstärken, die von Zeit zu Zeit von der Gendarmerie unterstützt wird, um darauf zu achten, daß das Dekret angewendet wird. Außerdem sollte darauf geachtet werden, das alle Markokkaner zu entfernen, die das wilde Campieren durch die das Anbieten von Diensten ermutigen. Die Camper sind Touristen, die das Reglement beachten müssen, so wie sie es bei ihnen zu hause tun würden, wo das wilde Campieren verboten ist.
Das wilde Camping ist nicht mehr nötig, da das internationale Camping mit internationalem Standard seit mehr als einem Jahr auf einigen Kilometern eröffnet wurde. Die Stellen sind gut zugänglich und verfügen über die notwendige Infrastruktur und Dienstleistungen. Es ist geplant, das Campinggebiet auf 500 Plätze auszubauen. Die Kosten des Projekts, das durch MRE verwirklicht wird, betragen 20 Millionen DH. Ein stolzes Ergebnis unter freiem Himmel für den Tourismus in Agadir.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß das wilde Camping nicht nur in Taghazout verboten werden muß, sondern ebenso im Zentrum von Agadir. Man rappelled improvisiert sich das Camping von bewertet von der Kammer des Handels und vom Tennis Klub, das letzte Jahr, und das kein Recht hatte deter. Es ist unerläßlich, dass unsere Gesetz und Regelungen respektiert werden. Gastfreundschaft hat nichts mit der Nichtbeachtung der Regelungen tun.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Alexander
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Re: Camping sauvage in Taghazoute verboten !!!
Hallo Manfred,
ich hatte übersehen, daß du den Beitrag schon reingestellt hast. Sorry.
Ich habe dafür die Übersetzung angehängt.
Grüsse Alex
ich hatte übersehen, daß du den Beitrag schon reingestellt hast. Sorry.
Grüsse Alex
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