Von Georgien nach Südrussland

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Cheldon
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Cheldon »

Aus gleichem Grund haben wir vom Kaukasus Abstand genommen. Wir fahren am Wochenende über Hirtshals nach Island.
Mit den Einreisebeschränkungen ab Türkei habe ich mich aktuell nicht mehr befasst.
Gute und sichere Reise, bleibt gesund und haltet uns informiert...

Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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oliver_grimm
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von oliver_grimm »

Hallo
Hatte letztes jahr auch probleme mit der Polizei an der grenze zu Tschetschenien.
Waren aber auf kl. Nebenstraßen unterwegs.
Auf den Hauptstrassen und später in ganz russland keine probletme mehr mit der Polizei.
Im Grenzgebiet werdeb gerne mal sperrzonen errichtet. Da darf man nicht rein. Macht man es doch , gibt es bullen die einen nicht nur zurück schicken sondern auch gleich noch einen beitrag zur privaten altersversorgung sichern wollen.
Vielleicht hatten wir nur pech. Weil die restlich fünf Monate in russland keinerlei probleme mit der Polizei gehabt.
Schaut es auf jeden fall den Tempel in Eilsta an.

Gruß
Oli

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Hanomag AL-28
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Cheldon
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Cheldon »

https://www.georgia-insight.eu/reiseinf ... oronavirus

Eine Lockerung hinsichtlich der Einreise nach Georgien ist in Sicht.


Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Rolf
Claus T
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Claus T »

Danke Oli für die schönen Bilder!!! Hoffe sehr dass wir dieses Jahr tatsächlich auch dorthin reisen dürfen!! Aktuell sieht es leider noch nicht danach aus...
Danke Rolf für den Link von Georgien-Insight, habe der Agentur soeben eine Mail geschickt.
Wir hoffen sehr, dass wir dann im August nach Georgien dürfen! Ob dann Weiterreise nach Russland möglich, bleibt natürlich noch völlig offen.
Vorerst ist es auch in Griechenland am Strand gut auszuhalten.

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oliver_grimm
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von oliver_grimm »

Hallo
Georgien ist ja auch nicht schlecht.
Wen ihr es bis zum Tempel schafft nach Eilsta, dann dreht bitte im Zentrum wo die Lenin Statue einmal die große Gebets Mühle für mich. :-)

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Wen nicht , Georgien ist auch nicht schlecht. Ich werde da sicher noch mal hinfahren mit mehr Zeit.

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Seht euch auf jeden Fall die große Heeres Straße an.

Gruße aus Spanien
Oli
Hanomag AL-28
Klausmong
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Klausmong »

Schöne Ecke

War ich mit dem Motorrad, kann ich nur empfehlen

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Claus T
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Claus T »

Hallo Klaus,

sehr schöne Bilder!
Ich fürchte nur so langsam, dass wir es dieses Jahr nicht bis nach Georgien schaffen.
Weder scheint es aktuell ratsam zu sein durch die Türkei zu fahren, noch ist die Grenze von dort nach Georgien auf dem Landweg aktuell offen. Auch die Weiterreise über die Georgische Heerstraße nach Südrussland ist aktuell wegen noch geschlossener Grenze nicht möglich (das Visum für Russland im Pass läuft im September leider aus...). Wir wollten dann weiter nach Aserbaidschan, Armenien und von dort in den Iran. Alles was ich dazu an aktuellen Infos finde, deutet auf noch für längere Zeit geschlossene Grenzen hin. Leider!!!
Wir sind zur Zeit in Griechenland, quasi in "Wartestellung"....
Ich hoffe immer noch über dieses Forum Kontakt zu anderen Reisenden zu finden, die auch diese Tour planen und ggfs. mehr wissen oder noch besser ob schon jemand mit dem Fahrzeug in der Türkei/Kaukasus aktuell unterwegs ist??

Grüße aus Griechenland
Birgit

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Cheldon
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Cheldon »

Birgit _ Claus, wir haben auch umgeplant, der Kaukasus und Russland sind dicht, unser Visa sind auch in ein paar Tagen verfallen.
Grüße aus dem jetzt wieder sonnigen, jedoch kühlen Island..

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Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Claus T
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Claus T »

Hallo Rolf!
OK… Wir werden unsere Visa und die Träume vom Kaukasus wohl auch für 2020 begraben müssen. Hatte immer noch gehofft es klappt noch oder es meldet sich im Forum jemand, der gerade dort unterwegs ist mit der Info alles wäre viel einfacher wie überall im Netz dargestellt. Träumen darf man ja.....
2020 ist das denkbar schlechteste Jahr für alle die, die eine große Reise geplant haben!!!!!
Grüße aus Griechenland nach Island
Birgit
oliver_grimm
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von oliver_grimm »

Hallo
So wie es aussieht ist Griechenland eine Sackgasse.
Ich wollte ja auch im September nach Rumänien, den LKW Parken und mit den Moped nach Odessa. Danach die Schwarzmeerküste runter und den Winter in Griechenland verbringen.
Im Frühjahr in die Türkei, Georgien, Aserbeistahn, Armenien und Bergkarabach.
Aber ob Griechenland und wann die Grenzen öffnet steht in den Sternen. Ist schon komisch. Die einen EU Bürger können problemlos über alle Grenzen dort ( Griechen ) und die andern EU Bürger haben nur einen nach Bulgarien.
Mal sehen was das nächste Jahr ergibt. Von August bis September bin ich erst mal in Deutschland. Vielleicht wird es bis dahin wieder besser. Oder ich habe Pech und sitze in Deutschland fest.
Ach ja, Ukraine soll gehen. Hilft einen in Griechenland aber genauso wenig wie Island. :lach:
Gruß
Oli
Hanomag AL-28
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Cheldon
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Cheldon »

https://www-spiegel-de.cdn.ampproject.o ... 4b4e2846ff

Die EU hat die Einreisebeschränkung für Georgien aufgehoben?

https://www.georgia-insight.eu/reiseinf ... oronavirus

Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Claus T
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Claus T »

Hallo zusammen,

da wir seit langem mal wieder auf einem Campingplatz stehen, zum Wäsche waschen, vor allem aber wegen WLAN, ein update wie es bei uns ausgegangen ist und warum wir immer noch in Griechenland sind...:

Ja, wir sind nun seit 5 Monaten in Griechenland! Was im Juli noch als ein Aufenthalt von wenigen Tagen geplant war, hat sich nun als Langzeiturlaub in einem einzigen Land entwickelt. Die Grenzöffnung TR nach Georgien hat sich von Monat zu Monat verschoben, aktuell immer noch geschlossen!
Immer mal wieder hatten wir uns überlegt, zumindest in die Türkei zu fahren.
Unsicher waren wir, was für Konsequenzen dies hat, solange die offizielle Reisewarnung besteht, ob dann bei Schwierigkeiten mit Hilfe der Botschaft überhaupt zu rechnen ist, ob denn dann die Auslandskrankenversicherung (die wir im Vorfeld für 1 Jahr abgeschlossen hatten) noch gilt, ob solche Gedanken viel zu überängstlich sind, wir zu wenig mutig....
Hab dann im Netz vor einigen Wochen den Link von Aumi gefunden www.worldtravelstories.at, mit dem ich im Frühjahr hier im Forum schon Kontakt hatte, aber in der Flut an Infos einfach vergessen hatte. Sehr schön gemacht sein Blog übrigens, schaut unbedingt mal rein!
Jedenfalls habe ich darin gelesen, dass er in der Türkei ist! Habe ihm eine Mail geschrieben, er schrieb zurück dass er keinerlei Probleme hat und machte uns Mut es auch zu versuchen.
Er ist sogar an die iranische und georgische Grenze gefahren, wurde jedoch an beiden abgewiesen. Hat mich aber sehr beeindruckt, oft ist es ja tatsächlich so, dass im Netz überall zu lesen ist, was nicht geht und wenn man es einfach versucht, klappt doch viel mehr!

Trotzdem ist es nicht gelungen uns beide zu überzeugen in die Türkei zu fahren, obwohl wir vor ein paar Jahren von GR aus jeweils einige Zeit auch in der TR waren mit durchweg positiven Erfahrungen. Insbesondere mein Mann hatte Befürchtungen, bzw. ein Worstcase-Szenario im Kopf falls dort ein Lockdown drohen würde und man im schlimmsten Fall gezwungen wird das Womo zu verlassen und in ein Hotel zu ziehen, nicht zu wissen was mit dem Womo in der Zeit geschieht...
Fakt ist, wir sind in Griechenland geblieben und haben einen sehr heißen, aber schönen und abwechslungsreichen Sommer auf dem Pilion und der Insel Euböa verbracht.
Im Herbst waren wir in den Bergen (Vikos-Schlucht, Zagoria Bergdörfer) und bei den Meteoraklöstern. Als dann der Lockdown für ganz Griechenland bekannt wurde, entschieden wir uns zügig auf den Peloponnes zu fahren. Wir kennen dort im Südosten eine sehr abgelegene Bucht (bei Rihea), hier haben wir die ersten 10 Tage des Lockdowns verbracht, sehr idyllisch und einsam, aber auch komplett ohne Internet, nicht mal Empfang zum Telefonieren.
Weil zudem bereits um 15 Uhr die Sonne hinter dem Berg verschwand, haben wir unsere Robinsonbucht vor etwa 2 Wochen verlassen. Seither sind wir fast wieder "normal" unterwegs, haben alle paar Tage den Standort gewechselt, haben den rechten Finger des Peloponnes erkundet.
Sind sogar mit der Fähre auf die Insel Elafonissos gefahren, wo wir eine Woche (wieder sehr einsam) am Rand einer herrlichen Dünenlandschaft (Paralia Simos) standen. Kleine Wanderungen in der Umgebung, tägliche Spazierfahrten mit unserer Honda, u.a. zum Einkaufen, waren bisher kein Problem.
Nur einmal gerieten wir in eine Polizeikontrolle (am 3. Tag des Lockdowns): wir hatten weder Helme auf, noch eine Maske bei uns (Maskenpflicht, auch im Freien, galt bereits vor dem Lockdown!), noch das notwendige Formular, das man seit dem Lockdown mit sich führen muss wenn man das Haus/Womo verlässt (was im übrigen eigentlich nur zum Einkaufen und für kurze Spaziergänge erlaubt ist). Er hat uns freundlich verwarnt, das nächste Mal würde es aber € 300 kosten.
Inzwischen sind wir im Nordosten der Mani (der mittlere Finger) angelangt und seit 2 Tagen auf einem Campingplatz. Insbesondere weil der Wetterbericht Regen für diese Woche gemeldet hat - wir stehen zwischenzeitlich tatsächlich in einer riesigen Pfütze hier auf dem Platz - war das die richtige Entscheidung und wir haben endlich Internet satt!
Tja, wie es weiter geht?
Auf jeden Fall zieht es uns nicht nach Hause zurück, auch wenn der Lockdown hier um eine weitere Woche bis zum 14.12. verlängert wurde. Wir bedauern natürlich sehr, dass alle Cafes und Tavernen geschlossen haben. Trotzdem sind wir noch lieber in GR als in D. Wir können uns noch relativ frei bewegen, Ausflüge unternehmen, immer mal wieder eine Runde im Meer schwimmen, es ist noch (wieder!) sehr grün hier, die Temperaturen bei angenehmen 10-18 Grad, nachts selten unter 10 Grad.
Eine Idee geht noch dahin, mit der Fähre nach Kreta überzusetzen, dort ist es noch ein paar Grad wärmer. Klären müssen wir noch, ob das während des Lockdowns überhaupt möglich ist, da man ja offiziell die Präfektur nicht verlassen darf.
Aber wir haben ja noch Zeit bis März!
So, das war jetzt etwas ausführlicher. Und ja, wir haben große Abstriche von unseren ursprünglichen Reiseplänen gemacht! Aber unter den gegebenen Voraussetzungen denke ich haben wir das beste daraus gemacht!

Liebe Grüße
Birgit und Claus

Bucht bei Rihea
Bucht bei Rihea
Sonnenaufgang in Rihea
Sonnenaufgang in Rihea
Michael Hausmann
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Michael Hausmann »

Hallo ihr beiden,

wie ich lese, seid ihr gerade auf Sithonia. Da hätte ich mal eine Frage:
Gibt es eigentlich ganz im Süden noch den Camping Kalamitsi? Der lag damals in traumhafter Alleinlage direkt am Strand.

Wir waren dort auf unserer ersten Griechenlandrundreise vor etwa 35 Jahren mit unserem Mini-Camper auf Kasten-R4-Basis für eine Woche zur Erholung, nachdem wir auf der Anreise den damals noch legendären "Autoput" durch Jugoslawien hinter uns gebracht hatten.

Weiterhin noch viel Glück beim Reisen.

Michael
Birgitt
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Birgitt »

Hallo Michael,

Birgit und Claus sind - wenn ich das richtig verstanden habe - auf dem Peleponnes (Mani ?) unterwegs. Sithona ist der mittlere Finger von Chalkidiki. Den super gelegenen Camping Kalamitsi gibts dort aktuell noch, wir waren vor vier Jahren dort. ;-)

@ Birgit und Claus:
danke fürs update! Wir freuen uns immer, von euch zu lesen.
Genießt eure Zeit, auch wenn alles anders wurde als geplant.

Viele Grüße
Birgitt
Michael Hausmann
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Re: Von Georgien nach Südrussland

Beitrag von Michael Hausmann »

Stimmt Birgitt :oops: , da war ich wohl nur beim "mittleren Finger" und nicht beim Ganzen. Sorry!

Und danke für die "Sithonia-Info". Ist dort mittlerweile auch alles zugebaut?
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