Am Tag der Anschläge von Paris ist nach türkischen Angaben in Istanbul ein "großer" Anschlag verhindert worden. Am Freitag seien in Istanbul fünf Verdächtige festgenommen worden, darunter auch ein enger Vertrauter des britischen IS-Kämpfers "Jihadi John", teilte ein Regierungsvertreter in Ankara mit. "Wir gehen davon aus, dass sie einen Anschlag in Istanbul am selben Tag wie die Anschläge in Paris planten", fügte der Regierungsvertreter hinzu.
Bei einem Bombenanschlag in der türkischen Metropole Istanbul sind fünf Menschen verletzt worden. Die Detonation ereignete sich in der Nähe einer U-Bahn im europäischen Stadtteil Bayrampasa. Der U-Bahn Verkehr wurde vorübergehend gestoppt [...] Der Sprengsatz sei in einem Schlauch an einer Fußgängerüberführung nahe der U-Bahnstation versteckt gewesen
In Istanbul sind bei einem Schusswechsel zwischen der Polizei und mutmaßlichen Militanten zwei Frauen getötet worden. Laut der Agentur Dogan habe es sich um Terroristinnen gehandelt. Die Hintergründe sind bisher unklar. [...] Wie die Nachrichtenagentur Dogan berichtete, ging eine Anti-Terror-Einheit der Polizei in der Nacht im Stadtteil Gaziosmanpasa gegen ein "Versteck" von Extremisten vor. Zwei Frauen in einer Wohnung schossen demnach auf die eintreffenden Polizisten, die das Feuer erwiderten.
Eine militante Kurden-Gruppierung hat die Verantwortung für die Explosion auf dem Istanbuler Flughafen "Sabiha Gökcen" übernommen, durch die am Mittwoch eine Reinigungskraft getötet und mehrere Flugzeuge beschädigt worden waren. Es sei ein Vergeltungsschlag gegen das türkische Militär gewesen.
Soeben wird von einem erneuten Anschlag in Istanbul mit Toten und Verletzten berichtet.
Heftige Explosion erschüttert Platz in Istanbul
In Istanbul hat sich auf dem Sultanahmet Square im Zentrum der Stadt eine heftige Explosion ereignet. Das meldet die türkische Nachrichtenagentur Dogan News. Es soll mehrere Opfer geben. Ob es sich dabei um Verletzte oder Tote handelt, ist noch unklar. mehr...
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Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Der Selbstmordattentäter hat seine Bombe offensichtlich in Mitten einer deutschen Reisegruppe gezündet.
Acht Deutsche sterben bei IS-Attentat in Istanbul
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat die Terrormiliz Islamischer Staat für den Anschlag von Istanbul verantwortlich gemacht. Acht der zehn Toten waren Deutsche. mehr...
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Alexander
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Schon wenige Stunden nach dem Bombenanschlag wußte der türkische Präsident Erdogan, wer der Attentäter war. Der schnelle Fahndungserfolg wirft Fragen auf. Wie ist eine so schnelle Täteridentifizierung möglich?
Warum die schnelle Täter-Identifizierung seltsam ist
Kurz nach dem Anschlag benannte die Türkei einen Täter – das macht stutzig. Die Identifizierung nach einem Selbstmordattentat ist kompliziert. Was steckt hinter dem schnellen Ermittlungserfolg? mehr...
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Alexander
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Nach dem Anschlag in Istanbul übt die Türkei Vergeltung. Nach eigenen Angaben wurden ber 500 IS Stellungen angegriffen und 200 Terroristen getötet. Geht doch. Warum nicht gleich so? Wobei ich den türkischen Zahlen nicht immer ganz Vertrauen schenken kann.
Türkei verkündet Tod von 200 IS-Kämpfern als "Vergeltung"
Nach dem Anschlag in Istanbul mit zehn deutschen Todesopfern hat die türkische Armee Hunderte Stellungen der Terrormiliz IS im Irak und Syrien angegriffen. 200 Kämpfer sollen dabei gestorben sein. mehr...
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Alexander
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Nach dem Anschlag in Istanbul fordert Erdogan Deutschland auf, sich militärisch mehr zu Engagieren. Deutschland sollte sich gut überlegen, wie es auf die türkische Forderung reagiert.
Kampf gegen IS: Türkei ruft Deutschland zu militärischem Engagement auf
"Wir müssen auch militärisch mehr tun", sagte Simsek der "Welt". "Wir können den Terror nur gemeinsam besiegen." Simsek sagte, die Türkei sei sehr dankbar, dass Deutschland an der Koalition gegen den IS teilnehme. "Aber wir fordern unsere Partner auf, noch mehr zu tun." mehr...
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Alexander
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Heute gab es wieder einen Anschlag in Ankara mit Toten und Verletzten im Regierungsviertel.
Tote nach Anschlag in Regierungsviertel in Ankara
Bei einem mutmaßlichen Bombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara sind am Mittwoch mindestens fünf Menschen getötet und zehn weitere verletzt worden. Die Zahlen nannte der Gouverneur von Ankara, Mehmet Kilicer, am Abend.
Die Behörden gingen davon aus, dass die Explosion durch eine Autobombe verursacht wurde. Sie ereignete sich im Regierungsviertel Cankaya vor einem Gebäude der Luftwaffe in der Nähe des Parlaments. Mehrere Autos hätten Feuer gefangen. Die Polizei erklärte der Nachrichtenagentur AP, sie habe Ermittlungen aufgenommen. Hintergründe und Einzelheiten blieben zunächst offen. mehr...
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Alexander
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Anschlag in Ankara: Kurdische Terrorgruppe TAK bekennt sich zu Attentat
Zwei Tage nach dem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara hat sich eine militante Kurdenorganisation zu der Tat bekannt. Die Gruppe Freiheitsfalken Kurdistans (TAK) erklärte am Freitag auf ihrer Internetseite, einer ihrer Kämpfer habe den Anschlag auf "Soldaten der faschistischen türkischen Republik mehr...
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Alexander
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Heute gab es eine schwere Explosion. Die Hintergründe sind noch unbekannt. Die Presse spricht von vielen Toten. Erst vor zwei Wochen gab es einen schweren Anschlag in der Hauptstadt.
Tote und Verletzte bei Explosion in Ankara
Die türkische Hauptstadt Ankara ist erneut von einer Explosion erschüttert worden. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden mehrere Personen getötet und verletzt. Zuletzt waren bei einem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara Mitte Februar 28 Menschen getötet worden. mehr...
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Alexander
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Mittlerweile spricht man von einem Bombenanschlag mit mindestens 25 Toten und 75 Verletzten. Der Anschlag ereignete sich am Kizilay-Platz, an dem 2013 Proteste gegen die Regierung stattfanden.
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Alexander
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Ein türkisches Gericht ordnete nach dem Anschlag die Sperrung der Netzwerke Facebook und Twitter und anderer Internetseiten an, wie Fernsehsender berichteten. Grund sei die Verbreitung von Fotos des Tatortes. Unter den Toten seien mindestens ein oder zwei Attentäter, sagte Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu. mehr...
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Alexander
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Wieder einmal stellt sich die schnelle Ermittlung der türkischen Regierung mit dem Ergebnis, dass die PKK hinter dem Anschlag steckt, als Falschmeldung heraus.
Auch wenn sich herausgestellt hat, dass die PKK und die kurdische Bevölkerung nichts mit dem Attentat zu tun haben, wird dieser Anschlag propagandistisch und militärisch vor allem gegen die kurdische Bevölkerung eingesetzt.
Merkwürdig nur, dass keiner mehr nachfragt, was aus den Ermittlungen zum Anschlag in Istanbul im Januar 2016 geworden ist, wo viele Deutsche umgekommen sind. Zu diesem Anschlag hat sich bis jetzt nämlich keine Organisation bekannt. Auch Deutschland scheint kein Interesse an einer Aufklärung zu haben, denn wo bleiben denn die Nachfragen?